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Olliver
Richtig,
ich bin weder für die Planung noch für die Energieversorgung zuständig.
Du auch nicht.
Fragen direkt dort hin zu den Verantwortlichen!
Du bist nur für dummes Gelaber zuständig und für dein Einkassieren der Subventionen für deine E-Autos und Solar.
Zitat:
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BlackForrester
Ob Du zuständig bist oder nicht - wer wie Du die Elektromobilität protegiert sollte Roß und Reiter nennen können...darin unterscheiden wir uns halt ´mal wieder. Ich könnte dies - ist auch kein Hexenwerk, erfordert nur ein wenig Arbeit.
Mir Arbeit hat der E-Spinner das ja nicht so außer, wenn es um das Ausfüllen der Subventionsanträge an Habeck geht.
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MABF
Genau so. Allerdings nicht nur der finanziell schwächere Bürger, sondern auch die, für die aus anderen Gründen kein E-Auto infrage kommt.
Wenn Du mit 2 000, 3 000 brutto nach Hause gehst kannst Du Dir keines der maßlos überteuerten batterieelektrischen Fahrzeuge kaufen - wer hat da ´mal 25 000 € + X auf der hohen Kante.
Du hast also finanziell nicht einmal die Chance und wirst damit von der e-Community "belohnt", dass man Dir für das Kfz, welches Du Dir vom Mund abgespart leisten kannst, mit immer neuen Steuern sowie Steuererhöhungen überzogen wirst.
Wer in die Region besserer Einkommensbezieher fällt und sich gegen ein e-.Kfz entscheidet tut dies im Grund mehr oder weniger freiwillig - das ist für mich schon ein nicht unwesentlicher Unterschied.
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Olliver
Wenn der CDU-Fehler der AKW-Abschaltungen unter der CDU-Abrissbirne MERKEL wieder rückgängig gemacht ist, dann gibts wieder günstigeren Strom, dauert nicht mehr lange........
Ich würde Dir empfehlen - betrachte einmal die Netz(ausbau)kosten und für Kosten für die Netzsicherheit, welche aufgebracht werden müssen, weil Du eine Umsonst-PV-Anlage betreibst und Du wirst das Problem erkennen. Wenn man in Deutschland im jahr einen zweistelligen Mrd-Betrag für den Netzausbau investieren muss um Deinen PV-Strom kurez und quer durch die Republik zu schicken, dann ist die Abschaltung der AKw´s nur ein Teil der Problematik - der andere Teil bist u.a. Du (oder hängt Deine PV-Anlage etwa nicht am Netz und sorgt mit dafür, dass die daraus resultierenden Schwankungen im Netz äußerst kostenintensic ausgeglichen werden müssen=?
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BlackForrester
Wenn Du mit 2 000, 3 000 brutto nach Hause gehst kannst Du Dir keines der maßlos überteuerten batterieelektrischen Fahrzeuge kaufen - wer hat da ´mal 25 000 € + X auf der hohen Kante.
Du hast also finanziell nicht einmal die Chance und wirst damit von der e-Community "belohnt", dass man Dir für das Kfz, welches Du Dir vom Mund abgespart leisten kannst, mit immer neuen Steuern sowie Steuererhöhungen überzogen wirst.
Wer in die Region besserer Einkommensbezieher fällt und sich gegen ein e-.Kfz entscheidet tut dies im Grund mehr oder weniger freiwillig - das ist für mich schon ein nicht unwesentlicher Unterschied.
Ja klar, aber selbst wenn Du die hast, ist es nicht für jeden sinnvoll.
Nehmen wir doch meine jetzige Situation. Ich wohne in Berlin Zehlendorf in so einer Art Gartenhäuschen ohne Anbindung zu einer Straße. Auto prakt mindestens 60 und max. 150 m entfernt. Willst Du da ein Kabel quer über die Straße legen.
Die nächste Baustelle ist 28 km entfernt, dann von da aus zwischen 2 und 40 km. Nirgendwo kann/darf ich laden. Muß aber auf Zuruf quasi hinbeamen.
Geht mit E-Auto nicht.
Und dann noch am Wochenende zu meiner Freundin in Aachen fahren. Sehr witzig
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Deutschmann
Ich sag dir wie es laufen wird.
Den Netzausbau wird der Steuerzahler abdrücken. Ist ja für die Allgemeinheit. Die vergleichsweise spottbilligen Ladesäulen stellt dann großzügig der E-Auto-Hersteller zur Verfügung ... der seinen Strom aufn Spot-Markt einkauft und mit satten Gewinnen anbietet.
Wohl wahr! Das ist plausibel. Genauso plausibel ist das bei einer unterstellten Steigerung des Marktanteiles von E-Automobilen die staatlichen Einnahmen aus der Mineraloel- und Energiesteuer von bisher jahrlich ca. 40 Milliarden EUR nach und nach wegbrechen.
Je mehr E-Automobile zugelassen und gefahren werden, um so staerker schrumpfen die Steuereinnahmen. Folglich muessen dann die Nutzer von E-Automobilen in den Status von " Zahlschweinen " (Paypigs) erhoben werden, was durch Sondersteuern, wie z.B. durch eine Zulassungssteuerpauschale von mehreren Tausend EUR (z.B. 10 % des Anschaffungspreises), digital erfasste und abgerechnete Mautgebuehren fuer die Nutzung von Bundesstrassen und Autobahnen mit E-Automobilen sowie eine hoehere Besteuerung des an Ladesaeulen gezapften Stroms umgesetzt werden kann. Eine Parkplatzsteuer die nach Standzeiten in Stunden digital erfasst und abgerechnet wird, ist fuer die Nutzer von E-Automobilen in den Innenstaedten ebenfalls denkbar.
Man kann daher wertneutral und unbefangen feststellen, das die naiven bis strunzdummen Nutzer von E-Automobilen durch den politisch erzeugten E-Automobil-Hype in eine geschickt aufgestellte Kostenfalle gelockt werden und den Politikern bewusst ist, das die Nutzer von E-Automobilen die Zahlschweine (Paypigs) der Zukunft sind.
Zitat:
Auto Motor Sport / 11.03.2022
ZUSAMMENSETZUNG BENZIN- UND DIESEL-PREISE
Sprit könnte so billig sein
Weil tanken gerade so teuer ist: Wie viel kassiert der Staat, wie hoch ist der Anteil der CO2-Steuer wirklich? Und wie würden sich Steuersenkungen auswirken? Hier die Antworten.
https://www.auto-motor-und-sport.de/...diesel-preise/
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Olliver
Das stimmt,
NOR ist noch viel kälter als bei uns!
Trotzdem klappts, komisch ne?
Vergleiche die Fahrleistungen Norwegen versus Deutschland und man könnte darauf kommen, warum dem so.
Wer im Jahr weniger an Kilometern fährt, der fährt also auch am Tag weniger Kilometer und damit reduziert sich die Reichweitenthematik - könnte man wissen, wenn man sich auch nur rudimentär informiert...
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BlackForrester
Ich steh kurz davor vor lachen in die Hose zu machen - selnst in Regulierungsdeutschland sind AHs für US-Fahrzeuge keine Thema, sprich man bekommt die genehmigt und in den USA interessiert man sich einen Dreck dafür, da baut man einfach an.
Es geht nicht darum, was man hier genehmigt kriegt, sondern dass man in den USA keine Zulassung dafür bekommt. Hast du öfter Verständnisprobleme? Bist eben kein Buchhalter und wirfst leicht alles durcheinander.
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ABAS
Ja! Das ist plausibel. Genauso plausibel ist das bei einer unterstellten Steigerung des Marktanteiles von E-Automobilen die staatlichen Einnahmen aus der Mineraloel- und Energiesteuer von bisher jahrlich ca. 40 Milliarden EUR nach und nach wegbrechen. Je mehr E-Automobile zugelassen und gefahren werden, um so staerker brechen die Steuereinnahmen ein. Folglich muessen dann die Nutzer von E-Automobilen in den Status von " Zahlschweinen " (Paypigs) erhoben werden, was durch Sondersteuern, wie z.B. durch eine Zulassungssteuerpauschale von mehreren Tausend EUR (z.B. 10 % des Anschaffungspreises), digital erfasste und abgerechnete Mautgebuehren fuer die Nutzung von Bundesstrassen und Autobahnen mit E-Automobilen sowie eine hoehere Besteuerung des an Laedesaeulen gezapften Stroms umgesetzt werden kann.
...und rechne jetzt ´mal noch die MwSt. darauf und dann bist Du ganz schnell nahe 50 Mrd. € (weil die wird ja nie mit eingerechnet).
Aber - wie sagte Euer Habeck - man hat die Bürger durch die "Abschaffung" des EEG entastet und diese Kosten würde nun der Staat bezahlen...was die Frage aufwirft - wer ist denn der Staat? Also werden diese Mineralöl- und Energiesteuern abgeschafft und dann vom Staat bezahlt - so zumindest die Denktweise Eures Bundeswirtschaftlers :D
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antiseptisch
Es geht nicht darum, was man hier genehmigt kriegt, sondern dass man in den USA keine Zulassung dafür bekommt. Hast du öfter Verständnisprobleme? Bist eben kein Buchhalter und wirfst leicht alles durcheinander.
Die USA sind nicht Deutschland und für was Du in Deutschland Aktenordnung an Genehmigung brauchst baut man dies in den USA einfach ans Auto.
Wobei die pauschale Bezeichnung USA nicht nur in dieser Hinsicht massivst irreführend ist, da ist USA alles andere als ein homogens Gemeinwesen ist - sprich, was in einem Bundesstaat erlaubt kann im anderen Bundesstaat verboten sein.
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MABF
Ja klar, aber selbst wenn Du die hast, ist es nicht für jeden sinnvoll.
Nehmen wir doch meine jetzige Situation. Ich wohne in Berlin Zehlendorf in so einer Art Gartenhäuschen ohne Anbindung zu einer Straße. Auto prakt mindestens 60 und max. 150 m entfernt. Willst Du da ein Kabel quer über die Straße legen.
Die nächste Baustelle ist 28 km entfernt, dann von da aus zwischen 2 und 40 km. Nirgendwo kann/darf ich laden. Muß aber auf Zuruf quasi hinbeamen.
Geht mit E-Auto nicht.
Und dann noch am Wochenende zu meiner Freundin in Aachen fahren. Sehr witzig
Typisch dämliche deutsche Marotte: Nur weil es Ausnahmen gibt, muss die Regel abgelehnt werden. Armselig.
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MABF
Ja klar, aber selbst wenn Du die hast, ist es nicht für jeden sinnvoll.
Nehmen wir doch meine jetzige Situation. Ich wohne in Berlin Zehlendorf in so einer Art Gartenhäuschen ohne Anbindung zu einer Straße. Auto prakt mindestens 60 und max. 150 m entfernt. Willst Du da ein Kabel quer über die Straße legen.
Die nächste Baustelle ist 28 km entfernt, dann von da aus zwischen 2 und 40 km. Nirgendwo kann/darf ich laden. Muß aber auf Zuruf quasi hinbeamen.
Geht mit E-Auto nicht.
Und dann noch am Wochenende zu meiner Freundin in Aachen fahren. Sehr witzig
....ich sagte nicht dass es sinnvoll wäre.
Man muss dann halt mit diversen Einschränkungen leben und somit hast Du dann sozusagen die "Qual der Wahl"...entweder Du "subventionierts" Dritte oder Du lässt Dich subventionieren und nimmst dafür gewisse zeitliche Aufwände in Kauf (was für mich z.B. der Hauptgrund war und in Zukunft auf sein wird kein batterieelektrisches Kraftfahrzeug anzuschauen - ich will mein Leben nicht auf der Straße und an Ladestationen verbringen, dazu ist mir meine knapp bemessene Freizeit zu wichtig).
Wer sich aber gleich gar kein batterieelektrisches Fahrzeug leisten kann, der hat diese Wahl nicht....
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BlackForrester
Vergleiche die Fahrleistungen Norwegen versus Deutschland und man könnte darauf kommen, warum dem so.
Hä? Hast du nicht gerade erst gesagt, NOR könnte man gar nicht mit D vergleichen, weil das hinkt? :haha: Immer so, wie es gerade passt, ne? :crazy:
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antiseptisch
Typisch dämliche deutsche Marotte: Nur weil es Ausnahmen gibt, muss die Regel abgelehnt werden. Armselig.
Schwachsinn.
Nur müssen "Ausnahmen", die gar keine sind, möglich sein. Oder meinst Du Intelligenzbestie, daß ich der Einzige auf der Welt bin, dem es so geht?
Warum haben die Kollegen alle teure Firmenwagen, aber alle Diesel?
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BlackForrester
Die USA sind nicht Deutschland und für was Du in Deutschland Aktenordnung an Genehmigung brauchst baut man dies in den USA einfach ans Auto.
Wobei die pauschale Bezeichnung USA nicht nur in dieser Hinsicht massivst irreführend ist, da ist USA alles andere als ein homogens Gemeinwesen ist - sprich, was in einem Bundesstaat erlaubt kann im anderen Bundesstaat verboten sein.
Halte dich lieber an die Empirie und zeige mir Bilder, wo in den USA Autos mit Anhänger bspw. auf einem Baumarkt stehen oder auf dem highway fahren.
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BlackForrester
....ich sagte nicht dass es sinnvoll wäre.
Man muss dann halt mit diversen Einschränkungen leben und somit hast Du dann sozusagen die "Qual der Wahl"...entweder Du "subventionierts" Dritte oder Du lässt Dich subventionieren und nimmst dafür gewisse zeitliche Aufwände in Kauf (was für mich z.B. der Hauptgrund war und in Zukunft auf sein wird kein batterieelektrisches Kraftfahrzeug anzuschauen - ich will mein Leben nicht auf der Straße und an Ladestationen verbringen, dazu ist mir meine knapp bemessene Freizeit zu wichtig).
Wer sich aber gleich gar kein batterieelektrisches Fahrzeug leisten kann, der hat diese Wahl nicht....
Du hast das ja auch nicht behauptet und ich habe Dir auch nicht widersprochen, sondern nur ergänzt.
Prompt kommt ein Überschlauer und faselt von Regel und Ausnahmen. Ich schrieb explizit, daß es mein konkretes Beispiel ist. Beispiel
Und da bin ich definitiv keine Ausnahme, sondern in meiner Branche die Regel
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MABF
Schwachsinn.
Nur müssen "Ausnahmen", die gar keine sind, möglich sein. Oder meinst Du Intelligenzbestie, daß ich der Einzige auf der Welt bin, dem es so geht?
Warum haben die Kollegen alle teure Firmenwagen, aber alle Diesel?
Wieso will der Deutsche Lösungen ablehnen, nur weil er selbst nicht davon profitieren kann? Das ist typische Kommunistendenke. Was ich nicht kriege, soll auch kein anderer haben. Eklig.
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BlackForrester
...und rechne jetzt ´mal noch die MwSt. darauf und dann bist Du ganz schnell nahe 50 Mrd. € (weil die wird ja nie mit eingerechnet).
Aber - wie sagte Euer Habeck - man hat die Bürger durch die "Abschaffung" des EEG entastet und diese Kosten würde nun der Staat bezahlen...was die Frage aufwirft - wer ist denn der Staat? Also werden diese Mineralöl- und Energiesteuern abgeschafft und dann vom Staat bezahlt - so zumindest die Denktweise Eures Bundeswirtschaftlers :D
Die " Energiewende " durch den Ausstieg aus fossilen Energietraegern und der nuklearen Energiegewinnung rechnet sich nicht. Das wissen alle Politiker der westlichen und oestlichen Industienation, nur die Politiker der deutschen Regierung wissen es nicht bzw. wollen es nicht wahrhaben. Die Politiker anderen Industrienationen bestaerken zwar augenscheinlich und scheinheilig die energie- und umweltpolitischen Vorhaben der deutschen Regierung, weil sie genau wissen, das sich Deutschland als bisher ernst zu nehmender Konkurrent und Exportweltmeister unter den Industrienationen durch energiepolitischen Versagen selbst vom Markt bereinigt. Gerade die strunzdummen Fanatiker der Gruenen sorgen zielsicher dafuer, das Deutschland als Industrienation durch Energiekostenanstieg die nationale und internationale Wettbewerbsfaehigkeit verliert und die fatale Metamorphose von einer erfolgreichen Industrienation zu einer nachhaltig erfolglosen Subsistenzwirtschaft durchmacht.
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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antiseptisch
Hä? Hast du nicht gerade erst gesagt, NOR könnte man gar nicht mit D vergleichen, weil das hinkt? :haha: Immer so, wie es gerade passt, ne? :crazy:
Die Thematik war Reichweite - und wenn ich am Tag eben Summe X an Kilometer weniger fahre, dann spielen auch die Summe Y an weniger Reichweite eine nicht so gewichtige Rolle.
Aber wirst Du nicht verstehen...wundert ja auch Niemanden.
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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BlackForrester
Die Thematik war Reichweite - und wenn ich am Tag eben Summe X an Kilometer weniger fahre, dann spielen auch die Summe Y an weniger Reichweite eine nicht so gewichtige Rolle.
Aber wirst Du nicht verstehen...wundert ja auch Niemanden.
Hat er dich soeben bewiesen. Es hat eben die Regel zu sein, daß jeder nur 5 km am Tag fährt und alle 5 m eine Ladesäule steht.
Verdammte Realität, wird Zeit, daß die verboten wird
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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ABAS
Die Energiewende durch Ausstieg aus fossilen Energietraeger und der nuklearen Energiegewinnung rechnet sich nicht. Das wissen alle Politiker der westlichen und oestlichen Industienation, nur die Politiker der deutschen Regierung nicht. Sie bestaerken zwar augenscheinlich und scheinheilig die energie- und umweltpolitischen Vorhaben der deutschen Regierung, weil sie wissen genau wissen das sich Deutschland als bisher ernst zu nehmender Konkurrent unter den Industrienationen dieser Welt durch energiepolitischen Versagen selbst vom Markt bereinigt.
Du hörst mich nicht widersprechen und dass sich so mancher Staatenlenker lachend auf die Schenkel schlägt wenn die femnistische deutsche Aussen- und Wirtschadtspolitik daherkommt und man im Ausland das (ein-)kauft, was man als Werk des Teufels bezeichnet (Strom aus Kernkraft, Gas aus Frecking etc.) dann könnte man als Bürger dass Problem erkennen.
Aber erst wenn der letze Industriebetrieb vertrieben, der letzte Handwerker dicht gemacht, Dienstleister lieber Bürgergeld beziehen als zu arbeiten wird den Deutschen wohl ein Licht aufgehen, dass zwischen Wunsch und Wirklichkeit doch ein gewaltiges Delta bestehen kann und man von Nichts nur sehr schwer /über-)leben kann,
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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antiseptisch
Hä? Hast du nicht gerade erst gesagt, NOR könnte man gar nicht mit D vergleichen, weil das hinkt? :haha: Immer so, wie es gerade passt, ne? :crazy:
Eben wegen der unterschiedlichen Fahrleistungen kann man bezüglich E-Motorisierung NOR nicht mit DEU vergleichen.
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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BlackForrester
Die Thematik war Reichweite - und wenn ich am Tag eben Summe X an Kilometer weniger fahre, dann spielen auch die Summe Y an weniger Reichweite eine nicht so gewichtige Rolle.
Aber wirst Du nicht verstehen...wundert ja auch Niemanden.
Wenn etwas ungleich ist, kann man es nicht vergleichen. Tut mir leid, wenn ich dir deine eigenen Blödheiten um die Ohren haue.
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antiseptisch
Halte dich lieber an die Empirie und zeige mir Bilder, wo in den USA Autos mit Anhänger bspw. auf einem Baumarkt stehen oder auf dem highway fahren.
Weil du keine entsprechenden Bilder kennst, gibt es also keine PKW-Anhänger und zwar deshalb, weil es dort keine Zulassung für Anhängerkupplungen gibt. Interressant.
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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konfutse
Eben wegen der unterschiedlichen Fahrleistungen kann man bezüglich E-Motorisierung NOR nicht mit DEU vergleichen.
Genau das wollte ich hören! Jeder Vergleich ist schwachsinnig, solange nicht alle Parameter identisch sind. Nach dieser Logik kann man noch nicht mal eineiige Zwillinge vergleichen. Allein schon, weil die unterschiedliche Vornamen haben! :haha:
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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konfutse
Weil du keine entsprechenden Bilder kennst, gibt es also keine PKW-Anhänger und zwar deshalb, weil es dort keine Zulassung für Anhängerkupplungen gibt. Interressant.
Du kannst gar nicht wissen, woher ich das weiß.
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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Zitat von
antiseptisch
Genau das wollte ich hören! Jeder Vergleich ist schwachsinnig, solange nicht alle Parameter identisch sind. Nach dieser Logik kann man noch nicht mal eineiige Zwillinge vergleichen. Allein schon, weil die unterschiedliche Vornamen haben! :haha:
Der Schwachkopf bist also du (und dein Vortänzer Olliver). Du bist es nämlich, der permanent NOR und DEU vergleicht und NOR als Vorbild für E-Mobilität nimmt obwohl die Parameter nicht identisch sind. Eigentor, du Tor.
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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Zitat von
antiseptisch
Du kannst gar nicht wissen, woher ich das weiß.
Gib einfach dein Wissen preis und wir vergleichen es mit der allwissenden Müllhalde. Übwerlege dir aber, ob du der Lüge überführt werden willst.
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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konfutse
Weil du keine entsprechenden Bilder kennst, gibt es also keine PKW-Anhänger und zwar deshalb, weil es dort keine Zulassung für Anhängerkupplungen gibt. Interressant.
Kann schon sein dass es abhängig vom Gewicht ist. Wenn die Amis Anbhänger bauen, sind die mit Sicherheit ne Numer größer als hier. :D Hab tatsächlich auch noch keinen normalen PKW mit Hänger gesehen.
Ich hab einen US-Import mit AHK. Keine Kugel wie bei uns, sondern so ein viereckiges Röhrchen hinten dran.
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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antiseptisch
Wieso will der Deutsche Lösungen ablehnen, nur weil er selbst nicht davon profitieren kann? Das ist typische Kommunistendenke. Was ich nicht kriege, soll auch kein anderer haben. Eklig.
Sag mal, stellst Du Dich so dämlich oder hast Du irgendeinen Hirnschaden?
Wo lehne ich das denn ab?
Ich kann es für MICH nicht gebrauchen. Andere Leute sind mir völlig egal.
Seit wann ist das
1. Deutsch
2. Eine Lösung
welchens Problems überhaupt? Mangelnde Stromerzeugung durch höheren Verbrauch bekämpfen?
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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Deutschmann
Kann schon sein dass es abhängig vom Gewicht ist. Wenn die Amis Anbhänger bauen, sind die mit Sicherheit ne Numer größer als hier. :D Hab tatsächlich auch noch keinen normalen PKW mit Hänger gesehen.
Ich hab einen US-Import mit AHK. Keine Kugel wie bei uns, sondern so ein viereckiges Röhrchen hinten dran.
Vielleicht will und braucht dort keiner so einen Spielzeuglastenanhänger wie wir sie kennen.
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
Zitat:
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konfutse
Der Schwachkopf bist also du (und dein Vortänzer Olliver). Du bist es nämlich, der permanent NOR und DEU vergleicht und NOR als Vorbild für E-Mobilität nimmt obwohl die Parameter nicht identisch sind. Eigentor, du Tor.
Nein, ich habe euch nur den Spiegel vorgehalten. Das ist ja nicht meine Logik. Ich vergleiche sogar Apfel mit Birnen. Ist nämlich beides Obst.
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
Zitat:
Zitat von
konfutse
Vielleicht will und braucht dort keiner so einen Spielzeuglastenanhänger wie wir sie kennen.
Nicht ausweichen. Natürlich brauchen sie was für gelegentliche Lasten. Aber sie müssen dafür extra Pickups bauen, weil man normalen Ami-Autofahrern keinen Umgang mit Anhängern beibringen kann. Also ein reines Luxusproblem.
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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antiseptisch
Nicht ausweichen. Natürlich brauchen sie was für gelegentliche Lasten. Aber sie müssen dafür extra Pickups bauen, weil man normalen Ami-Autofahrern keinen Umgang mit Anhängern beibringen kann. Also ein reines Luxusproblem.
Also nur Pickup-Fahrer können dort mit Anhängern umgehen, Wenn der Pickup-Fahrer aber seinen Pkw fährt ist er damit überfordert. Du machst dich immer lächerlicher.
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
Zitat:
Zitat von
antiseptisch
Nein, ich habe euch nur den Spiegel vorgehalten. Das ist ja nicht meine Logik. Ich vergleiche sogar Apfel mit Birnen. Ist nämlich beides Obst.
Den Spiegel hast du dir selbst vorgehalten und wir konnten alle daran teilhaben. Danke dafür!
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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Zitat von
konfutse
Vielleicht will und braucht dort keiner so einen Spielzeuglastenanhänger wie wir sie kennen.
Dafür haben die riiieeeesige Kombis.
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
Zitat:
Zitat von
Deutschmann
Dafür haben die riiieeeesige Kombis.
Oder Pickups
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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BlackForrester
Vergleiche die Fahrleistungen Norwegen versus Deutschland und man könnte darauf kommen, warum dem so.
Wer im Jahr weniger an Kilometern fährt, der fährt also auch am Tag weniger Kilometer und damit reduziert sich die Reichweitenthematik - könnte man wissen, wenn man sich auch nur rudimentär informiert...
Daten konnte ich hier bei dir keine erkennen!
Warum stellst du sie nicht rein?
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
Ei wer hätte das gedacht?
..............................................
Pannenstatistik aus Norwegen: E-Autos haben bei extremer Kälte seltener Probleme
23.01.2024 in Technik | 21 Kommentare
https://ecomento.de/wp-content/uploa...landschaft.jpg
Bild: Tesla
Elektroautos benötigen im Winter mehr Energie, damit die Heizung die Insassen wärmen und die Batterie auf ihre optimale Betriebstemperatur bringen kann. Dadurch geht der Verbrauch teils deutlich hoch und die Reichweite sinkt entsprechend stark. Dafür sind E-Autos laut einer Studie aus Norwegen bei extremer Kälte zuverlässiger als Verbrenner.
In Norwegen sind Vollstromer schon länger sehr gefragt. Im Jahr 2023 waren sogar 82,38 Prozent der in dem Land verkauften Neuwagen Elektrofahrzeuge. Viking, ein norwegischer Pannendienst, hat kürzlich untersucht, ob Elektroautos oder Autos mit Verbrennungsmotor im Winter bei extremer Kälte öfter Startschwierigkeiten haben. Als Datenbasis wurden laut dem Portal tv2.no die etwa 34.000 Pannenhilfeanfragen genutzt, die in den ersten neun Tagen 2024 eingegangen sind.
Die wiederkehrenden Probleme sind laut Viking Startschwierigkeiten und Batterieprobleme, diese machen etwa die Hälfte der Pannen aus. Laut der Analyse entfielen im Untersuchungszeitraum nur 13 Prozent der gemeldeten Startschwierigkeiten auf E-Fahrzeuge, obwohl sie einen Anteil von 23 Prozent an den gesamten Fahrzeugen in Norwegen haben. Die übrigen 87 Prozent der Startprobleme hatten Autos mit fossilem Antrieb, die einen Anteil von 77 Prozent an den gesamten Fahrzeugen haben.
Elektroautos schneiden laut der Auswertung von Viking auch in der allgemeinen Pannenstatistik deutlich besser ab als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor...
...
...Die Daten von Viking machen aber deutlich, dass batteriebetriebene Fahrzeuge auch bei extremer Kälte zuverlässig funktionieren.
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
Zitat:
Zitat von
antiseptisch
Schon mal drüber nachgedacht, warum Pickups auf dem amerikanischen Kontinent so beliebt sind? Und schon mal drauf geachtet, dass amerikanische PKWs keine Anhängerkupplungen haben und auch gar keine Genehmigung dafür bekämen? Amerikaner und Kanadier haben nie gelernt, mit Anhängern zu fahren, und vermutlich gibt es dort auch gar keine für PKWs zu kaufen. Deshalb müssen sie diesen fest an ihr Auto dranbauen, um die Ladefläche zu haben, die sie wenn's hochkommt, für 1% ihrer Fahrten brauchen. Selten dämlich, oder? :D
Natürlich gibt es Nicht-Pickp Optionen mit Anhängekupplung. Hab ich selbst dort gefahren. Es stimmt aber, dass in derselben Bedienungsanleitung für die US-Kunden steht (bspw wenn das Auto eine Tonne wiegt): „Dieses Auto ist nicht zum Abschleppen geeignet“, während Kanadier mit 350kg beschieden werden und man hier in Europa pi mal Daumen das Gewicht des Autos bewegen kann. Das hat glaube ich vor allem damit zu tun, grössere Autos an den Mann zu bringen. Eine physikalische Begründung gibt es nicht. Gehörte, wäre es hier, in den Strang mit blödsinnigen Verordnungen.
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
Zitat:
Zitat von
Olliver
Ei wer hätte das gedacht?
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Pannenstatistik aus Norwegen: E-Autos haben bei extremer Kälte seltener Probleme
23.01.2024 in
Technik |
21 Kommentare
https://ecomento.de/wp-content/uploa...landschaft.jpg
Bild: Tesla
Elektroautos benötigen im Winter mehr Energie, damit die Heizung die Insassen wärmen und die Batterie auf ihre optimale Betriebstemperatur bringen kann. Dadurch geht der Verbrauch teils deutlich hoch und die Reichweite sinkt entsprechend stark.
Dafür sind E-Autos laut einer Studie aus Norwegen bei extremer Kälte zuverlässiger als Verbrenner.
In Norwegen sind Vollstromer schon länger sehr gefragt.
Im Jahr 2023 waren sogar 82,38 Prozent der in dem Land verkauften Neuwagen Elektrofahrzeuge. Viking, ein norwegischer Pannendienst, hat kürzlich untersucht, ob Elektroautos oder Autos mit Verbrennungsmotor im Winter bei extremer Kälte öfter Startschwierigkeiten haben. Als Datenbasis wurden laut dem Portal
tv2.no die etwa 34.000 Pannenhilfeanfragen genutzt, die in den ersten neun Tagen 2024 eingegangen sind.
Die wiederkehrenden Probleme sind laut Viking Startschwierigkeiten und Batterieprobleme, diese machen etwa die Hälfte der Pannen aus. Laut der Analyse entfielen im Untersuchungszeitraum nur 13 Prozent der gemeldeten Startschwierigkeiten auf E-Fahrzeuge, obwohl sie einen Anteil von 23 Prozent an den gesamten Fahrzeugen in Norwegen haben. Die übrigen 87 Prozent der Startprobleme hatten Autos mit fossilem Antrieb, die einen Anteil von 77 Prozent an den gesamten Fahrzeugen haben.
Elektroautos schneiden laut der Auswertung von Viking auch in der allgemeinen Pannenstatistik deutlich besser ab als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor...
...
...Die Daten von Viking machen aber deutlich,
dass batteriebetriebene Fahrzeuge auch bei extremer Kälte zuverlässig funktionieren.
Des is ein Quatsch und mit den Geschichten aus den viel repräsentativeren USA mehr als widerlegt. Lächerlich.