-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
dye
Alles Geld und Gold erscheinen unwesentlich wenn sich ein Volk die Seele und den klaren Verstand stehlen lässt. Man kann den Deutschen vieles verworfen, da wir als Sündenbock latent und wahrscheinlich auch auf ewig mit einer sogenannten " Erbschuld " leben müssen.
Aber weder die Deutschen noch andere Völker haben den Griechen den Verstand gestohlen. Die Griechen wurden von ihrer eigenen Regierung, also sich selbst hereingelegt. Autonomie und Demokratie funtionieren weder mit Trägheit noch mit Literweise Rotweingenuss. Und Sirtakis tanzen wie im Film Alexis Sorbas, der die Mentalität der Griechen hervorrgagend zeigt, ist auch keine nachhaltige Lösung und erst Recht kein Weg zum Erfolg.
Zorba the Greek (1964) final scene
http://www.youtube.com/watch?v=x6cW7...eature=related
Zorbas ist auch nur eine von sehr sehr sehr vielen Figuren welche Griechenland charakterisieren, er ist sogar als wilder Polygamist ein recht untypischer Grieche seiner Zeit, aber alle haben dennoch eins gemeinsam: Den Kampf um die Freiheit!
Zorbas hat mit der Freiheit selbst mitten in der Katastrophe zu tun, doch das verstehen Äbhängige und Sklavennaturen nicht, denn die wollen nur Sicherheit und geben dafür ihre Freiheit weg.
Es geht nicht darum tagein-tagaus zu feiern, denn das tut auch Zorbas nicht, sondern sich und seine Werte im ständigen Kampf zu behaupten und dennoch seine Freude am Leben dabei zu schützen.
Also, den Tod nicht zu fürchten, aber auch das Leben zu lieben.
Ganz egal was kommen mag.;)
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
dye
Das versteht selbst ein naiver Mensch spätestens dann wenn er Hunger hat und die Existenz seiner Familie und seine eigene Exiszenz gefährdet oder ungewiss ist.
Naiver Mensch?
"Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren." Benjamin Franklin
War Benjamin Franklin ein naiver Mensch für dich?
Du willst den Griechen eine scheinbare Sicherheit schmackhaft machen wenn sie im Gegenzug ihre Freiheit aufgeben.
Ich garantiere dir: Die diktatorische EU, wie du sie dir erträumst, wird scheitern und zwar wie alle anderen Diktaturen zuvor auch und die Griechen, und nicht nur die Griechen, werden ALLES verlieren.
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
LOL
Es ist nicht nur ein Extremismusproblem, es ist vor allem ein generelles strategisches Problem, denn es übersieht u.a. das es gerade dann auch einen selbst genauso treffen kann.
Ich glaube das will er sogar.
Es gibt diese Menschen die tatsächlich glauben in einer neuen UdSSR, regiert von nicht wählbaren Bankern und Kommunisten, würde es uns allen besser gehen.
Die Tatsache das diese Personen, über Monti bis hinzu Barroso, aber nur für ihre eine eigene Schicht, maximal 0,1% der Bevölkerung in Europa, Politik machen, wird einfach ignoriert.
Menschen wie dye sind für diese "Elite" nur Abschaum und Arbeitssklaven die alle paar Jahre mal ein Kreuzchen machen dürfen und selbst dieses eine Kreuzchen ist noch zuviel.
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
SAMURAI
Endlich - gebt den Griechen die Drachme zurück.
Zitat:
Viel Gerede, wenig Taten
Griechenland krankt an Politikerkaste
Der Wunsch kollidiert gelegentlich mit der Wirklichkeit. Griechenland sollte in der Eurozone bleiben, verlautet gebetsmühlenartig in Athen, Berlin und Brüssel. Ist das überhaupt möglich? Die griechische Regierung hat ihre Hausaufgaben immer noch nicht gemacht. Bei den Partnern und Geldgebern reagiert man deshalb immer gereizter.
Die Eurozone ist - das hat sich wieder mal herausgestellt - ein ökonomisch heterogenes Gebilde. Ihr gehören einerseits Staaten wie Deutschland an, die zur weltwirtschaftlichen Champions League gehören. Andererseits sind in der Währungsunion auch Länder wie Griechenland, die nicht konkurrenzfähig sind. In der Zeit der grassierenden europäischen Schuldenkrise werden von den verantwortlichen Politikern wahre Kunststücke verlangt, um diese Zone nicht auseinanderfliegen zu lassen.
...
Der parteilose Politiker steht mit dem Rücken zur Wand. Er steht unter der Fuchtel der sogenannten Troika aus EU, IWF und EZB und hat aufgrund der desolaten Lage kaum politischen Spielraum. Papademos regiert ein Land, das, während man noch darüber redet, praktisch schon pleite ist.
Europäische Politiker fegen in Athen durch Regierungs- und Amtsstuben, um irgendwo herumliegende Euroscheine zu finden. Fast stündlich wird suggeriert, dass Griechenland bei seinen dringend benötigten Reformen nicht vorankommt. Kurz gesagt: Griechenland ist – wie es sich derzeit darstellt – ein hoffnungsloser Fall. Die Griechen können es nicht, ist eine Meinung, die vor allem in Berlin vertreten wird.
...
Denn die Papademos-Regierung ist bereits jetzt nicht mehr Herrin ihrer gähnend leeren Staatskasse. Untermauert wird dieser Eindruck von der Forderung der Einrichtung eines Sonderkontos durch Merkel und ihrem zum engen politischen Freund mutierten französischen Staatschef Nicolas Sarkozy.
Der verhinderte FDP-Doktor Jorgo Chatzimarkakis wartet mit einer ganz tollen Idee auf: Griechenland sollte nicht mehr Griechenland heißen, sondern Hellas, schlug er allen Ernstes vor. Als ob dem Land damit geholfen wäre: Chatzimarkakis hätte vor dieser verbalen Luftnummer beim Ex-Chef von Arcandor (davor KarstadtQuelle), Thomas Middelhoff, nachfragen sollen.
Die Troika wird immer ungeduldiger, weil die politische Klasse in Athen zu wenig macht, um das Land aus dem Sumpf zu holen. Da liegt der Hase im Pfeffer: Papademos und seine Mehrparteienregierung haben in den vergangenen beiden Monaten viel zu wenig zustande gebracht. Die sozialistische Pasok und die konservative Nea Dimokratia (ND) blockieren sich. Der schwergewichtige Pasok-Finanzminister Evangelos Venizelos operiert mit ständig neuen Zahlen und Daten herum und schafft damit zusätzlich Verwirrung. ND-Chef Antonis Samaras scheint immer noch nicht begriffen zu haben, dass die Seinen Regierungsverantwortung tragen.
...
Denn in Athen wird weiter getrickst und vertuscht: Mit viel Geschrei werden Reformen angekündigt; viele Gesetze passieren das Parlament. Danach ist allerdings herzlich wenig geschehen.
Nach langen, zähen Verhandlungen fängt man nun endlich an, den völlig aufgeblähten öffentlichen Dienst zu verkleinern - allerdings wird der Abbau von 15.000 Stellen nicht ausreichen. Bis 2015 sollen in diesem Bereich 150.000 Jobs wegfallen. Die von EU-Partnern und IWF geforderte Privatisierung griechischer Staatsbetriebe kommt nicht voran. Beim Vorgehen gegen die überwiegend stinkreichen Steuersünder präsentiert sich Ex-EZB-Vize Papademos wie Don Quichotte gegen die sieben Windmühlen. So kommt nicht genügend Geld in die Kasse.
Papademos' Treffen mit den Vertretern der Koalitionsparteien ähnelt einer Reise in die verhängnisvolle Vergangenheit. Mit Giorgos Papandreou, Venizelos und Samaras sitzen gescheiterte Politiker am Tisch, die nichts anderes als die Parlamentswahl im April im Auge haben. Mit ihnen fürchten die meisten Parlamentarier von Pasok und ND um ihren Sitz im Athener Parlament. Eine denkbar schlechte Zeit, um schmerzhafte Reformen durchzusetzen. Damit steht der Regierungschef allein auf weiter Flur und muss sich mit den zu Recht erbosten ausländischen Vertretern und den sehr starken Gewerkschaften herumschlagen.
Der goldene Mittelweg muss her: Griechenland darf nicht nur sparen, denn dies würgt die ohnehin schwache Wirtschaft noch mehr ab. Nur um den jetzigen Schuldenstand von rund 350 Milliarden Euro oder gut 160 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf dem jetzigen Stand verharren zu lassen, ist ein Wachstum von jährlich annähernd zehn Prozent vonnöten. Das ist allerdings unmöglich. Es muss also ein Gemisch aus Fordern und Fördern sein. Die griechische Regierung reformiert endlich, und die Partner helfen mit Milliarden und zielgerichteten Konjunkturprogrammen.
Am 20. März ist Zahltag: Fast 15 Milliarden Euro benötigt Griechenland. Kommen sie nicht, dann ist das Land auch offiziell bankrott.
Es ist sicherlich ratsam, die Maschinen zum Drucken der Drachmen-Scheine auf ihre Funktionsfähigkeit zu überprüfen.
http://www.n-tv.de/politik/politik_k...le5430491.html
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
LOL
Du musst es dann ja auch nicht selbst zahlen, sondern der jeweils betroffene Staat, denn der trat dieses Erbe an.
Gleiches gilt für unser aller Staatsschulden, die ja auch von einer Generation an die nächste, bzw. übernächste oder überüberübernächste etc vermacht werden.
Klar, weil es ja nicht meine Steuern sind, die überall verbraten werden, wo ich kein Mitspracherecht habe.
Wer, denkst Du, ist der Staat?
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
harlekina
Klar, weil es ja nicht meine Steuern sind, die überall verbraten werden, wo ich kein Mitspracherecht habe.
Ist bei jeder Erbschaft auch so...man kann sich nicht nur die Rosinen auspicken wollen, man übernimmt mit Erbschaftsantritt leider auch die Schulden...
Zitat:
Zitat von
harlekina
Wer, denkst Du, ist der Staat?
Frag mich in dieser Beziehung (Steuern) sowas besser nicht, denn ich zahl selbst viele Steuern in Staaten wo ich nicht mal Staatsbürger bin...
-
AW: Mitleid für die Griechen
Bei einer Erbschaft habe ich zumindest die Wahl, dass ich sie ausschlage.
-
AW: Griechenland- die Pleite- die Auswirkungen für D u. EU / Sammelstrang
Zitat:
Zitat von
Herr Schmidt
Endlich einmal ein guter Vorschlag von unserer Kanzlerein: :top:
Anhang 24121
Ach, Troymer, dich erkannte und erkenne ich aus 100 Metern, denn der gestank geht sogar gegen den Wind :cool:
-
AW: Mitleid für die Griechen
http://bilder.bild.de/fotos/a-griech...ild/2.bild.jpg
http://bilder.bild.de/fotos-skaliert...h=343.bild.jpg
Mein Mitleid ist auf Null gefallen.
Gebt ihnen die Drachme und jagt sie aus dem Euro - elendes Gesindel.
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
harlekina
Bei einer Erbschaft habe ich zumindest die Wahl, dass ich sie ausschlage.
Kannst du in diesem Fall doch auch, zB. indem du dann aus dem Land gehst....
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
Akra
Naiver Mensch?
"Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren." Benjamin Franklin
War Benjamin Franklin ein naiver Mensch für dich?
Du willst den Griechen eine scheinbare Sicherheit schmackhaft machen wenn sie im Gegenzug ihre Freiheit aufgeben.
Ich garantiere dir: Die diktatorische EU, wie du sie dir erträumst, wird scheitern und zwar wie alle anderen Diktaturen zuvor auch und die Griechen, und nicht nur die Griechen, werden ALLES verlieren.
Auch die Amerikanische Verfassung und der zwanghafte Freiheitsdrang der Amerikaner machen Menschen nicht satt. Die Freiheit mit leerem Magen ist ein schlechtes Gefühl. Wer weiss das heute ? Immerhin hat fast jeder die Freiheit sich bei MC Donalds satt zu essen. Griechenland kann von Mc Donalds geholfen werden. Für die Griechen fast food frei und die EU bezahlt. Mc Donalds kann das als humanitäre Aktion PR mässig ausschlachten. Tue Gutes und rede darüber ! Die Welt frisst fast food und säuft Coca Cola. Das ist die Freiheit der Demokratie ! Autonomie und Freiheit können so lecker sein, wenn man arm und dumm genug dafür ist! :))
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
SAMURAI
Na endlich, denn von deinem Mitleid hat auch eh keiner was...
Und zu diesem ganzen immer ganz bewusst inszinierten Photo-Schwachsinn ist eh schon genug gesagt worden.
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
LOL
Na endlich, denn von deinem Mitleid hat auch eh keiner was...
Und zu diesem ganzen immer ganz bewusst inszinierten Photo-Schwachsinn ist eh schon genug gesagt worden.
Noch bin ich und meine Kinder beim Zahlen an die Griechen dabei.
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
SAMURAI
Noch bin ich und meine Kinder beim Zahlen an die Griechen dabei.
Noch zahlste dafür gar nix, und Deutschland verdient sogar noch GANZ FETT daran:
Euro-Krise - Forscher beziffern Deutschlands Zinsprofit auf 45 Milliarden Euro
In Wirklichkeit ist auch nicht Deutschland im Falle eines Falles angeschmiert, sondern kleine EU-Länder wie die Slowakei, aber auch Finnland etc.....
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
SAMURAI
Nun, diese Bilder antideutschen Hasses illustrieren deutlich, und ein jeder sollte aufmerken(!), dass jenes Märchen vom zusammenwachsenen Europa, innerhalb desselben sich doch alle so lieb haben, nurmehr eine Sentimentalität war(!), die solange andauerte, wie Deutschland schuldbesessen und bar jedes Selbstbewusstseins das nötige Finanzpolster dafür lieferte, auf dem es sich all die Jahre über so bequem faulenzte. Interessant dass ausgerechnet in solchen Tagen die Debatten um Nazi-Entschädigungen wieder Konjunktur haben.
Was lehrt uns das? Uns Deutsche mag keiner, erst recht nicht, wenn es uns gut geht und wir dem Rest der Bande vorexerzieren, dass vor dem Wohlstand der Schweiß steht. All die Jahre, in denen man im Süden und Westen glatt vergaß, dass die Deutschen mal einen Hitler hatten, war der Sediertheit durch deutsche Gelder geschuldet -sobald dieselben ausblieben, erwachte das Bewusstsein wieder, den Deutschen, wenn sie schon nicht freiwillig zahlen, den Adolf Hitler vorzuhalten. Bisher hat das immer geklappt, und erschallt ein solcher Ruf aus Israel, stehen wir immer noch stramm und folgen dem Befehl zum kollektiven Schämen. Nun ja, ein anderes Kapitel.
In Griechenland wird wohl zur Stunde mal wieder gestreikt -warum auch nicht, die Griechen haben ja Zeit. Deutschlands Milliarden quasi als Füllmaterial für griechische Streikkassen.
Dass Merkel den Griechen nun ein Sonderkonto anempfehlt, das zur Deckung der Zinszahlungen dienen soll, ist schon fast zuviel des Entgegenkommens. Man sollte den Staat Griechenland auflösen und seine Verwaltung mit allen Vollmachten Deutschland übertragen. Binnen zwölf Monate entsteht dann ein blühendes Gemeinwesen. Nun ja, ein paar drakonische Maßnahmen werden schon nötig sein, diesen sonneverwöhnten Südländern die Pflichten eines braven Staatsbürgers einzubläuen.
Eine wilde Phantasie? Gewiss. Soweit wird es nicht kommen, weil wir ja mal Nazis waren... pardon: noch sind. Also lasst sie ziehen -in Gottes Namen und ohne unser Geld! Mitleid? Mit wem denn eigentlich? Mir tut es nur um den Parthenontempel leid, der wohl jetzt endgültig dem Verfall preisgegeben wird. Vielleicht kaufen wir das Ding den Griechen ab? Was heißt kaufen... wir verrechnen das einfach.
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
JensVandeBeek
Rückzahlung der Schulden die in EURO sind, mit DRACHME zurück zuzahlen wird nicht einfach werden.
Auch bei 100-prozentige Haircut werden die Griechen nicht in der Lage sein das Land allein auf die Beine zu bringen. Sie haben keine ernsthafte Industrie, stellen kaum konkurrenzfähige Produkte, Wettbewerbsfähigkeit gegen über andere EU-Länder war auch bis jetzt schwach. Nur mit Feta, Olivenöl und Tourismus soviel Geld zu verdienen um sich alleine haushalten zu können und sogar ein Überschuss erzielen um Schulden zu bezahlen wird ohne Fremdinvestitionen/Kapital sehr schwierig.
Völliger Blödsinn, aber was will man von einem Propagandatroll erwarten...
Also mal Klartext:
Die Importe Griechenlands sind Rückläufig, die Exporte steigend.
http://www.tradingeconomics.com/greece/exports
http://www.tradingeconomics.com/greece/imports
http://www.tradingeconomics.com/greece/balance-of-trade
Das Haushaltsbudget ist nahezu ausgeglichen, wenn man von den Verbindlichkeiten der vergangenen Jahren mal absieht.
Bei einem 100%igen Haircut wäre man mehr als überlebungsfähig.
Klar, eine Inflation gebe es, aber keine der 10% , die die Türkei aufweist, und bevor du mir mit "die ist hier nicht das Thema" kommst, so ist es als Vergleich gerade nützlich deine Hetze zu entlarven, denn die Türkei hällst du ja für die neue wirtschaftliche Regionalmacht.
:cool:
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
LOL
Und wenn es tatsächlich so wäre - ich nenne das Gerechtigkeit. Nur dem Tüchtigen scheint Gottes Gnade.
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
LOL
Na endlich, denn von deinem Mitleid hat auch eh keiner was...
Und zu diesem ganzen immer ganz bewusst inszinierten Photo-Schwachsinn ist eh schon genug gesagt worden.
Das ist das Resultat der unfaehigen und arroganten Politik von 'culona' Merkel in dieser Schuldenkrise. Man macht sich ein Volk nach dem anderen zu Feind. Sowas geht nie gut.
Gerade gestern hat sie es auch geschafft sich mindestens die Haelfte der Franzosen zum Feind zu machen, indem sie direkt in den franzoesischen Wahlkampf eingriff und fuer Sarkozy Partei ergriff. Das ist schon gefaehrlich dumm.
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
Caput Mundi
Das ist das Resultat der unfaehigen und arroganten Politik von 'culona' Merkel in dieser Schuldenkrise. Man macht sich ein Volk nach dem anderen zu Feind. Sowas geht nie gut.
Gerade gestern hat sie es auch geschafft sich mindestens die Haelfte der Franzosen zum Feind zu machen, indem sie direkt in den franzoesischen Wahlkampf eingriff und fuer Sarkozy Partei ergriff. Das ist schon gefaehrlich dumm.
Ja, das hätte sie wohl besser lassen sollen. Wenn Sarkozy nicht gewählt wird, könte das fatale Folgen haben!
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
Freikorps
Ja, das hätte sie wohl besser lassen sollen. Wenn Sarkozy nicht gewählt wird, könte das fatale Folgen haben!
Einerseits. Anderseits wären die Fronten dann wieder klar erkennbar. Mir bereitet es große Bauchschmerzen, mit anzusehen, wie dieser kleine Franzose um unseren Kanzler herumschwänzelt. Das ist ein für einen Franzosen untypisches Verhalten und sollte uns zu größter Aufmerksamkeit anhalten. Diesem Frieden traue ich nicht.
Frankreich ist und bleibt DER Erbfeind!
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
Caput Mundi
Das ist das Resultat der unfaehigen und arroganten Politik von 'culona' Merkel in dieser Schuldenkrise. Man macht sich ein Volk nach dem anderen zu Feind. Sowas geht nie gut.
Gerade gestern hat sie es auch geschafft sich mindestens die Haelfte der Franzosen zum Feind zu machen, indem sie direkt in den franzoesischen Wahlkampf eingriff und fuer Sarkozy Partei ergriff. Das ist schon gefaehrlich dumm.
Da ist tatsächlich viel schief gelaufen...
Das grösste Problem sehe ich aber dann wenn man zum Schluss mitbekommt das eigentlich nur Deutschland fett an diesem Spektakel verdiente, während viele viele kleinere Staaten wie die Slowakei, Finnland, Holland etc etc tatsächlich im Falle eines Crashes heftig selbst draufbezahlen bzw. deswegen dann selbst in die fatalste Krise stürzen.....
Spätestens dann geht wirklich die Sau ab....
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
SAMURAI
Helfen kann den Griechen nur ein vollständiger Schuldenschnitt. Dazu Investitionshilfen der EU unter EU-Kontrolle, damit das Geld nicht versickert.
Rückholung der im Ausland gebunkerten Vermögen. Dazu müsste die Schweiz mitwirken.
Selbstredend sind die Griechen weder dumm noch faul. Die Griechen in Deutschland beweisen es tgl.
Radikales AUsmisten des Staatsdienstes.
Aufbau eines Kathasters.
Eintreiben der Steuern - notfalls mit dem Schuldturm.
Die Politik hat für den Schlendrian gesorgt.
Das Problem, wie oft erwähnt, ist die Korruption und Steuerhinterziehung.
Dies zu beheben benötigt es eine Gesetz zur Aufhebung politischer Immunität und die Umsetzung der seit Jahren geplanten Computererfassung aller Steuer- und Vermögensdaten.
Das letztere benötigt jedoch neben dem willen zur Umsetzung auch noch Zeit.
Anstatt gerade dies zu fordern, und insbesondere den ersten Punkt, spielt die Troika ein anderes Spiel und versucht die Mittelschicht auszulöschen.
Jeder Vorschlag der Troika setzt genau bei dieser an, nicht bei den Habenden.
Warum wohl?
Wer lässt sich leichter lenken?
Einer der Oberschicht, einer der Mittelschicht, oder die Unterschicht?
Die oberen 10000 sthen außen vor.
Die Armen sind für jeden, der innen Versprechungen macht sie aus ihrer Lage zu befreien.
Die Mittelschicht entscheidet nach anderen Kriterien, ist unberechenbar, nicht kontrollierbar.
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
Stechlin
Und wenn es tatsächlich so wäre - ich nenne das Gerechtigkeit. Nur dem Tüchtigen scheint Gottes Gnade.
Missbrauch Gott besser nicht als schnöden Geldverleiher, nicht das er dir das dann noch mehr wegnimmt...wie schon oft gehabt.;)
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
SAMURAI
Die meisten dieser Staaten jammern weniger wie die Griechen.
Wir jammern nicht, wir wehren uns.
Das Jammern macht man, wenn man ncht handeln möchte, was man von den Griechen nicht behaupten kann.
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
Freikorps
Ja, das hätte sie wohl besser lassen sollen. Wenn Sarkozy nicht gewählt wird, könte das fatale Folgen haben!
Ohne zu erwaehnen das sie und auch Sarkozy mit diesem fahrlaessigen "Regelbruch" hoechhoechstwahrscheinlich das exakte Gegenteil erzielen werden.
Die Sozialisten um Hollande liegen in den Umfragen zwar schon seit Monaten deutlich vorne, doch diese Einmischung aus Deutschland duerfte selbst in Sarkozy's Lager Bauchkraempfe verursacht haben und Hollande's Vorsprung weiter ausbauen. Und hinzu kommt auch noch das i Tuepfelchen aus dem Kanzleramt, sprich die staendinge Verschiebung eines Zusammentreffens mit Hollande, welches vor einer Wahl jedem Oppositionsfuehrer eines Partnerlandes gewaehrt wird um eine eventuell zukuenftige Zusammenarbeit grob zu erlaeutern und auch um seine politische Linie vorzustellen. Ein Fettnaepfchen nach dem anderen.
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
dye
Ein Volk welches nicht in der Lage erscheint aus den eigenen Reihen eine qualifizierte Regierung zu bilden, hat keine Demokratie oder Autonomie verdient sondern in diesen Fällen ist eine Diktatur der Verstandes angebrachter. ....
Aha, welches Land hat eine qualifizierte Regierung?
Frei nach Pispers: "Irgendetwas Geschäftsunfähiges bleibt immer im Amt!"
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
ursula
ich gehe mal zurück auf seite 1. was ist ehrenrührig daran, die kinder mit gesichertem essen zu versorgen, wenn ein staat scheisse baut. die sorge um die kinder ist jenseits des balkans immer allererste lebenspflicht. das sollten sich die hiesigen schrumpfhoden und ausgekratzten uterusse mal durch die birne gehen lassen. soviel dazu.
über diese art der umverteilung kommen vielleicht ein paar denker rund um die akropolis wieder in die puschen. was ich den griechischen demonstranten nicht abkaufe, ist der ehrliche wille der strasse, was zu tun. wie ich es in athen 2007 erleben durfte und wie es mir damals darüber hinaus berichtet wurde, sind es die internationalen einheiten der berufsrandalierer, die u. a. in athen rumstänkern und die wahrhaftigen kämpfer für veränderungen (bewusst?? unbewusst?) beschädigen.
diese zerstörungswut donnerstag für donnerstag seit hunderten von donnerstagen ohne ziel und vernunft mit live-übertragung im fernsehen und unsäglichen talkrunden im gefensterten bildschirm mit diesen hässlichen blondierten weibern, die soooooo schöne schwarze haare zeigen könnten, schützt doch die alte machtstruktur.
in den talks: "wollt ihr die anarchie der strasse?" " Nein" ---- ergo dienen die schwarzen kapuzen der alten struktur. gibt es keinen substantiell guten organisierten untergrund, der in brüssel darstellen könnte: hallo es gibt uns und wir stellen uns vor, dass.... ????
ich vermisse das! hallo ihr griechen hier und da draussen - gibt es einen nützlichen untergrund, der etwas bewirken wird??? oder seid ihr nur auf der welt, um ouzo zu trinken, pferde zu basteln und krautrouladen in zitronencremesoße zu essen???
Es gibt genügend "Untergrund" mit dem Willen und den Möglichkeiten etwas zu bewegen.
Dies wurde in der nahen Vergangenheit zwar immer wieder vom politischen System torpediert, nur wird das immer schwieriger und die Eigeninitiative immer drängender.
Viele brechen die Grenzen des Systems und schauen nicht zurück!
Diesen Wandel konnte man schon seit Jahren beobachten, nur wurde diese nicht so in die Öffentlichkeit getragen.
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
LOL
Es geht darin nur um Fett-Pangalos Satz: „Sie haben das griechische Gold aus der griechischen Zentralbank gestohlen und nie zurückgegeben“
Da machte Pangalos einen Fehler, denn es war zwar das Gold- und verwertbare Vermögenswerte aller möglichen anderen GR-Banken welches geklaut wurde, aber eben nicht das der GR Zentralbank, denn dieses wurde vor der Nazi-Okkupation weggeschafft.
Steht auch in deinen Quellen drin:
Wobei die Briten das Gold dann nach England schafften und es nicht mehr zurückgaben... :rolleyes:
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
Caput Mundi
Ohne zu erwaehnen das sie und auch Sarkozy mit diesem fahrlaessigen "Regelbruch" hoechhoechstwahrscheinlich das exakte Gegenteil erzielen werden.
Die Sozialisten um Hollande liegen in den Umfragen zwar schon seit Monaten deutlich vorne, doch diese Einmischung aus Deutschland duerfte selbst in Sarkozy's Lager Bauchkraempfe verursacht haben und Hollande's Vorsprung weiter ausbauen. Und hinzu kommt auch noch das i Tuepfelchen aus dem Kanzleramt, sprich die staendinge Verschiebung eines Zusammentreffens mit Hollande, welches vor einer Wahl jedem Oppositionsfuehrer eines Partnerlandes gewaehrt wird um eine eventuell zukuenftige Zusammenarbeit grob zu erlaeutern und auch um seine politische Linie vorzustellen. Ein Fettnaepfchen nach dem anderen.
Dafür hatte Merkel ja immer schon ein Talent. Daß sie gerne auch mal auf die falschen Pferde setzt ist auch nichts neues. Zuletzt erst der Fehlgriff mit Wulff im eigenen Land.
Merkel gehört weg, allerdings ist - so schlimm sich das auch anhört - derzeit nichts besseres in Sicht. die drei Knallköpfe von der SPD, oder etwa der Türke von den Grünen? Gott erbarme!
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
LOL
Zorbas ist auch nur eine von sehr sehr sehr vielen Figuren welche Griechenland charakterisieren, er ist sogar als wilder Polygamist ein recht untypischer Grieche seiner Zeit, aber alle haben dennoch eins gemeinsam: Den Kampf um die Freiheit!
Zorbas hat mit der Freiheit selbst mitten in der Katastrophe zu tun, doch das verstehen Äbhängige und Sklavennaturen nicht, denn die wollen nur Sicherheit und geben dafür ihre Freiheit weg.
Es geht nicht darum tagein-tagaus zu feiern, denn das tut auch Zorbas nicht, sondern sich und seine Werte im ständigen Kampf zu behaupten und dennoch seine Freude am Leben dabei zu schützen.
Also, den Tod nicht zu fürchten, aber auch das Leben zu lieben.
Ganz egal was kommen mag.;)
Das Yin und Yang der griechischen Philosophie eben.
Lebe das Leben wie es kommt!
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
PERIKLIS
Wobei die Briten das Gold dann nach England schafften und es nicht mehr zurückgaben... :rolleyes:
Dann solltet ihr aber auch mal ein ernstes Wort mit den Inselaffen reden!
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
SAMURAI
Wir können von den Amerikanern lernen und die EU muss "Nationbuilding" auf Provinzebene betreiben. Wie die USA mit Hilfe des CIA in anderen Ländern Revolutionen veranstaltet, die gezielt in einen offenen Bürgerkrieg enden um danach das Land von den Amerikaner zu besetzen und wieder aufzubauen, so sollte von den anderen europäischen Staaten in Griechenland ebenfalls eine Revolution samt eines Bürgerkrieges angezettelt werden damit die griechische Regierung in kausaler Folge gewaltsam gestürzt wird. Ist dieser Erfolg erreicht baut die EU unter der Federführung und Regierung von Deutschland und Frankreich Griechenland wieder auf. Je mehr im Bürgerkrieg getöten und kaputt gemacht wird um so stärker ist der spätere Aufschwung nach dem Wiederaufbau. Das hat sich auch in Deutschland nach dem WW II bewährt! Die Politik in Europa hat somit Griechenland den Geldhahn abzudrehen, das Volk der Griechen gegen die griechische Regierung aufzuhetzen und danach steht die EU als Retter der Griechen da. Die Politik kann so einfach und effektiv sein wenn das Geschäft der Politik von aktiven und qualifizierten Persönlichkeiten mi hohem Sachverstand und nicht von korrupten senilen alten Versagern betrieben wird. Was Griechenland braucht ist offener Bürgerkrieg und danach übernimmt Europa die Regierung. Das kostet einige Opfer aber es funktioniert und die Mehrzahl der überlebenden Griechen hat damit Aussicht auf eine weitere Existenzsicherung und eine gute Zukunft. Wenn es Flüchtlinge im griechischen Bürgerkrieg gibt, nehme ich sehr gerne ein oder zwei 16-18 Jährige junge Griechinnen als Hausmädchen auf. Ich bin eben nicht nur ein exzellenter Visonär sondern auch human und ein sehr netter Arbeitgeber. :))
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
Stechlin
Nun, diese Bilder antideutschen Hasses illustrieren deutlich, und ein jeder sollte aufmerken(!), dass jenes Märchen vom zusammenwachsenen Europa, innerhalb desselben sich doch alle so lieb haben, nurmehr eine Sentimentalität war(!), die solange andauerte, wie Deutschland schuldbesessen und bar jedes Selbstbewusstseins das nötige Finanzpolster dafür lieferte, auf dem es sich all die Jahre über so bequem faulenzte. Interessant dass ausgerechnet in solchen Tagen die Debatten um Nazi-Entschädigungen wieder Konjunktur haben.
Was lehrt uns das? Uns Deutsche mag keiner, erst recht nicht, wenn es uns gut geht und wir dem Rest der Bande vorexerzieren, dass vor dem Wohlstand der Schweiß steht. All die Jahre, in denen man im Süden und Westen glatt vergaß, dass die Deutschen mal einen Hitler hatten, war der Sediertheit durch deutsche Gelder geschuldet -sobald dieselben ausblieben, erwachte das Bewusstsein wieder, den Deutschen, wenn sie schon nicht freiwillig zahlen, den Adolf Hitler vorzuhalten. Bisher hat das immer geklappt, und erschallt ein solcher Ruf aus Israel, stehen wir immer noch stramm und folgen dem Befehl zum kollektiven Schämen. Nun ja, ein anderes Kapitel.
In Griechenland wird wohl zur Stunde mal wieder gestreikt -warum auch nicht, die Griechen haben ja Zeit. Deutschlands Milliarden quasi als Füllmaterial für griechische Streikkassen.
Dass Merkel den Griechen nun ein Sonderkonto anempfehlt, das zur Deckung der Zinszahlungen dienen soll, ist schon fast zuviel des Entgegenkommens. Man sollte den Staat Griechenland auflösen und seine Verwaltung mit allen Vollmachten Deutschland übertragen. Binnen zwölf Monate entsteht dann ein blühendes Gemeinwesen. Nun ja, ein paar drakonische Maßnahmen werden schon nötig sein, diesen sonneverwöhnten Südländern die Pflichten eines braven Staatsbürgers einzubläuen.
Eine wilde Phantasie? Gewiss. Soweit wird es nicht kommen, weil wir ja mal Nazis waren... pardon: noch sind. Also lasst sie ziehen -in Gottes Namen und ohne unser Geld! Mitleid? Mit wem denn eigentlich? Mir tut es nur um den Parthenontempel leid, der wohl jetzt endgültig dem Verfall preisgegeben wird. Vielleicht kaufen wir das Ding den Griechen ab? Was heißt kaufen... wir verrechnen das einfach.
Europa ist eine Cimäre - toter als die Untoten.
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
Caput Mundi
Das ist das Resultat der unfaehigen und arroganten Politik von 'culona' Merkel in dieser Schuldenkrise. Man macht sich ein Volk nach dem anderen zu Feind. Sowas geht nie gut.
Gerade gestern hat sie es auch geschafft sich mindestens die Haelfte der Franzosen zum Feind zu machen, indem sie direkt in den franzoesischen Wahlkampf eingriff und fuer Sarkozy Partei ergriff. Das ist schon gefaehrlich dumm.
Das sagt ein Überläufer. Steig in Deinen Panzer und fahre rückwärts.
Die Itaker haben an allen Fronten nur den Rückwärtsgang eingelegt. Sogar die Bimbos haben die Itaker verprügelt. Immer die Fronten gewechselt und die Partener verraten - Schweinehunde.
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
PERIKLIS
Wobei die Briten das Gold dann nach England schafften und es nicht mehr zurückgaben... :rolleyes:
Das soll Deutschland dann ersetzen - Tollhaus.
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
SAMURAI
Das sagt ein Überläufer. Steig in Deinen Panzer und fahre rückwärts.
Die Itaker haben an allen Fronten nur den Rückwärtsgang eingelegt. Sogar die Bimbos haben die Itaker verprügelt. Immer die Fronten gewechselt und die Partener verraten - Schweinehunde.
So frueh schon 'unter Strom', gump?:D Aiaiai....
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
Caput Mundi
So frueh schon 'unter Strom', gump?:D Aiaiai....
Schnapp Deinen Tretrollen und ab über die Alpen.
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
Stechlin
Nun, diese Bilder antideutschen Hasses illustrieren deutlich, und ein jeder sollte aufmerken(!), dass jenes Märchen vom zusammenwachsenen Europa, innerhalb desselben sich doch alle so lieb haben, nurmehr eine Sentimentalität war(!), die solange andauerte, wie Deutschland schuldbesessen und bar jedes Selbstbewusstseins das nötige Finanzpolster dafür lieferte, auf dem es sich all die Jahre über so bequem faulenzte. Interessant dass ausgerechnet in solchen Tagen die Debatten um Nazi-Entschädigungen wieder Konjunktur haben.
Was lehrt uns das? Uns Deutsche mag keiner, erst recht nicht, wenn es uns gut geht und wir dem Rest der Bande vorexerzieren, dass vor dem Wohlstand der Schweiß steht. All die Jahre, in denen man im Süden und Westen glatt vergaß, dass die Deutschen mal einen Hitler hatten, war der Sediertheit durch deutsche Gelder geschuldet -sobald dieselben ausblieben, erwachte das Bewusstsein wieder, den Deutschen, wenn sie schon nicht freiwillig zahlen, den Adolf Hitler vorzuhalten. Bisher hat das immer geklappt, und erschallt ein solcher Ruf aus Israel, stehen wir immer noch stramm und folgen dem Befehl zum kollektiven Schämen. Nun ja, ein anderes Kapitel.
In Griechenland wird wohl zur Stunde mal wieder gestreikt -warum auch nicht, die Griechen haben ja Zeit. Deutschlands Milliarden quasi als Füllmaterial für griechische Streikkassen.
Dass Merkel den Griechen nun ein Sonderkonto anempfehlt, das zur Deckung der Zinszahlungen dienen soll, ist schon fast zuviel des Entgegenkommens. Man sollte den Staat Griechenland auflösen und seine Verwaltung mit allen Vollmachten Deutschland übertragen. Binnen zwölf Monate entsteht dann ein blühendes Gemeinwesen. Nun ja, ein paar drakonische Maßnahmen werden schon nötig sein, diesen sonneverwöhnten Südländern die Pflichten eines braven Staatsbürgers einzubläuen.
Eine wilde Phantasie? Gewiss. Soweit wird es nicht kommen, weil wir ja mal Nazis waren... pardon: noch sind. Also lasst sie ziehen -in Gottes Namen und ohne unser Geld! Mitleid? Mit wem denn eigentlich? Mir tut es nur um den Parthenontempel leid, der wohl jetzt endgültig dem Verfall preisgegeben wird. Vielleicht kaufen wir das Ding den Griechen ab? Was heißt kaufen... wir verrechnen das einfach.
Ihr nehmt die Schulden der griechsichen Politiker zum Anlass gegen die "Griechen" Stimmung zu machen, in Greichenladn ist es nicht viel anders.
Merkel ist da "Deutschland"!
Merkles Forderungen gegen den Willen des griechischen Volkes sind mehr als Anlass genug gegen die zu hetzen.
Wie meinte Mr.Dax mal: "Wenn Frankreich von Deutschland das fordern würde, was Deutschland von den Greichen abverlangt, dann wären hier schneller französische Fahnen am brennen als mal denken würden!" (so in etwa)
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
Caput Mundi
Das ist das Resultat der unfaehigen und arroganten Politik von 'culona' Merkel in dieser Schuldenkrise. Man macht sich ein Volk nach dem anderen zu Feind. Sowas geht nie gut.
Gerade gestern hat sie es auch geschafft sich mindestens die Haelfte der Franzosen zum Feind zu machen, indem sie direkt in den franzoesischen Wahlkampf eingriff und fuer Sarkozy Partei ergriff. Das ist schon gefaehrlich dumm.
Ich frage mich schon seit langem bei welchen großen Unternehmen Merkel nach ihrer Amtszeit als "Berater" unterkommen wird... ;)
-
AW: Mitleid für die Griechen
Zitat:
Zitat von
SAMURAI
Schnapp Deinen Tretrollen und ab über die Alpen.
:moon: tiè struuunz...