Russische Spurweite sicher.
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Ich würde tatsächlich mal Nordkorea besuchen wollen; in den zwei Wochen machte ich mir dann ein Bild über Land und Leute - zumindest darüber, was man offiziell zu Gesicht bekommt.
Aber wenn hier einer vom Büro 121 mitliest bestünde zumindest die Wahrscheinlichkeit, dass sich mein Aufenthalt dort auf unbestimmte Zeit verlängern würde...
Hätte ich jetzt auch vermutet, aber tatsächlich nicht:
https://de.wikipedia.org/wiki/Verkehr_in_NordkoreaZitat:
Die Gesamtlänge des Netzes betrug im Jahr 2009 5242 Kilometer, von denen zirka 3500 Kilometer elektrifiziert sind. Bis auf eine Ausnahme wird die Spurweite von 1435 Millimetern verwendet.[2] Diese Ausnahme ist das nordkoreanisch / russische Joint Venture der Bahnstrecke Chassan–Rajin, die auf 54 km auch ein Gleis in russischer Breitspur aufweist.
Hallo,
die ukrainischen Unverschämtheiten werden immer unerträglicher:
Zitat:
Hauptseite / Ukraine-Krieg
Selenskij droht Europa mit ukrainischen Krawallen
13 Sep. 2023 07:45 Uhr
• • • • • • • Nach immer aufdringlicheren Bitten um Waffenlieferungen greift der ukrainische Präsident zu offener Erpressung: Sollte der Westen seine militärische Hilfe für Kiew einstellen, könne er sich auf Ausschreitungen ukrainischer Flüchtlinge gefasst machen, droht Wladimir Selenskij. …….
Da haben wir was erlebt! Wladimir Selenskij droht Europa direkt mit ukrainischen Krawallen! In seinem jüngsten Interview mit der Zeitung The Economist gab er in Bezug auf seine Verbündeten viele Dummheiten und Unverschämtheiten von sich, doch ich möchte gerade eine bestimmte Passage hervorheben. Sie verdient es, wieder und immer wieder zitiert zu werden.
Auf die Frage, was im Falle einer Kürzung der Militärhilfe an die Ukraine passieren würde, antwortete der Führer des Kiewer Regimes:
"Das wird dem Westen Risiken im eigenen Hinterhof bringen. Es ist unmöglich, vorauszusagen, wie Millionen ukrainischer Flüchtlinge darauf reagieren werden, dass ihr Land fallen gelassen wird. Insgesamt benahmen sich die Ukrainer sehr gut und sind ihren Gastgebern sehr dankbar. Doch es wäre keine schöne Geschichte von Europa, wenn es diese Menschen in die Ecke treiben würde."
Im Grunde sagt Selenskij Europa also: Wenn ihr morgen die Waffenlieferungen stoppt, die für den Tod von Ukrainern sorgen, werden wir einen Aufstand von Millionen unserer Flüchtlinge anzetteln. Echte "Dankbarkeit" nach Kiewer Art!....
https://test.rtde.tech/meinung/18056...-ukrainischen/
Wird ein ukrainischer km-langer Autokorso mit SUV's in Berlin noch mehr Hilfe für die offshore-Konten von Selensky&friends erpressen?
kd
Gestern waren wir auf dem ersten Elternabend unserer "Mittleren". Tolle Lehrer. Die am Kompetentesten in Sachen neuer elektronischer Lehrmedien war die Chemielehrerin, eine Russin. Und unter den Eltern saßen zwei ukrainische Mütter sowie ein ukrainisches Ehepaar.
Eigentlich eine merkwürdige Situation, aber alle Beteiligten ließen sich nichts anmerken...
Fasse Mut! Die meisten Gis sind zwar in eiskalten Bergen der Demokratischen Volksrepublik Korea erforen und daher nicht bei Kampfhandlungen gefallen aber einige haben sich vor der Erfrierungstod gerettet und freiwillig in nordkoreanische Kriegsgefangenschaft begeben. Nachdem sie dort im Zuge der Umerziehung ein Erweckungserlebnis erfahren durften, wollte keiner der gelaeuterten Gis wieder in die USA zurueckkehren. Sie haben sich zu ueberzeugten Sozialisten entwickelt, mit nordkoreanischen Genossinnen eine Familie gegruendet und kennengelernt was wahres Lebensglueck bedeutet. Seitens der USA und westlichen Luegenmedien wurde das bis heute nicht oeffentlich eingestanden, sondern die uebergelaufenen GIs als " Vermisste " deklariert.
Zitat:
Der Freitag / Ausgabe 25-2018 / von Christoph Molkes
Noch fehlt jede Spur
USA / Nordkorea Nach dem Singapur-Gipfel soll wieder nach vermissten Amerikanern aus der Zeit des Koreakrieges gesucht werden
Wer sich Anfang Mai 2000 im nordkoreanischen Myohyangsan, dem „Gebirge der wundersamen Düfte“, aufhielt, konnte Zeuge einer wahrhaft wundersamen Begebenheit werden. Eine Gruppe Junger Pioniere war gerade zum Internationalen Freundschaftsmuseum unterwegs. Auf dem Parkplatz nebenan rauchten die örtlichen Begleiter wie üblich ihre Zigaretten. Plötzlich brauste eine Kolonne schwarzer amerikanischer SUVs vorbei. Es waren vier oder fünf Fahrzeuge, die sich so rasant in die Kurve legten, dass die Jungen Pioniere erschreckt zur Seite sprangen. Am Steuer, das konnte man gerade noch erkennen, waren keine Koreaner. Wer dann? Die Scheiben waren abgetönt, Autokennzeichen nicht zu sehen. Die rauchenden Begleiter zuckten betont gelangweilt mit den Schultern.
Erst viel später wurde klar, was hinter dem hollywoodreifen Auftritt steckte. In den schwarzen SUVs, die da mitten durch Nordkorea sausten, saßen tatsächlich Amerikaner – Yankees, Imperialisten! Und nicht nur das: Sie waren auch noch im Auftrag des Pentagon unterwegs. Das Kommando gehörte zum Joint Prisoner of War / Missing in Action Accounting Command (JPAC), einer Abteilung des amerikanischen Verteidigungsministeriums. Sie wurde 2015 zwar in Defense POW / MIA Accounting Agency (DPAA) umbenannt, ihr Auftrag indes blieb derselbe:
Kriegsgefangene sowie verschollene oder gefallene US-Soldaten zu finden und in ihre Heimat zurückzubringen.
Der Feind hilft mit
82.411 Menschen, beziehungsweise das, was von ihnen übrig geblieben ist, gilt es nach Angaben der Agentur aufzuspüren. Nach den sterblichen Überresten gesucht wird auf den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkrieges, in den Regenwäldern Südvietnams und eben auf der Koreanischen Halbinsel. Die Suche gleicht einer Detektivarbeit. Missing in Action (MIA) bedeutet, das Kriegstableau zusammenzuziehen auf den einen, entscheidenden Punkt. Wo wurde der Soldat zuletzt gesehen, wohin war er unterwegs, wo könnten seine sterblichen Überreste verblieben sein? Hierfür werten die zehn- bis vierzehnköpfigen Spezialteams Einsatzpläne aus, in- und ausländische Militärarchive und die Aussagen von Kameraden. Ist der Leichnam gefunden, müssen ihn die Forensiker im Labor auf Hawaii zweifelsfrei identifizieren. Erst dann ist der Cold Case, wie Kriminalisten den Fall nennen würden, abgeschlossen, und der Gefallene kann in Würde bestattet werden.
Für die extrem aufwendige Arbeit an einer ordentlichen Totenruhe ist die DPAA zwingend auf die Kooperation des ehemaligen Feindes angewiesen. „Ehemalig“ freilich ist in Nordkorea nichts, „zwingend“ nahezu alles – auch wenn sich Kim Jong-un und Donald Trump in Singapur so freundlich die Hände gaben. Formal gesehen befinden sich beide Länder seit 1950 noch immer im Kriegszustand. Wie also vermisste US-Soldaten in einem Land finden, für dessen Führung bisher eine mutmaßliche oder reale Bedrohung durch die Vereinigten Staaten die Hauptsäule ihrer Legitimation darstellt?
Ein Problem immerhin hatte sich bereits erledigt, als damals die schwarzen SUVs durchs Myohyangsan fuhren: Prisoners of War (POWs) gab es in Nordkorea keine mehr. Sämtliche Kriegsgefangenen waren in der „Operation Big Switch“ freigekommen. Der Austausch dauerte von August bis Dezember 1953 und umfasste rund 88.000 Soldaten, darunter etwa 70.000 Nordkoreaner und 3.600 Amerikaner. Um den Ablauf war seit den ersten Waffenstillstandsverhandlungen 1951 erbittert gerungen worden. Nordkorea und China wollten, dass alle Kriegsgefangenen repatriiert werden. Das Kommando der Vereinten Nationen wollte ihnen hingegen freistellen, ob sie heimkehrten oder nicht. Letztlich willigten die Vertreter des Nordens ein. Wenig später ruhten die Kämpfe.
Es kam, wie es Nordkorea und China befürchteten: Viele ihrer Soldaten blieben lieber in Südkorea. Überraschenderweise zogen es aber auch 23 US-Boys vor, im Land ihrer Gefangenschaft ein neues Leben zu beginnen. Zwei von ihnen überlegten es sich in der vorgesehenen Frist von 90 Tagen noch einmal anders und wechselten ein letztes Mal die Seite. Die verbliebenen 21 Amerikaner wurden im Februar 1954 mit dem Zug von Nordkorea nach China gebracht, wo sich ihre Spur verlor. Knapp 50 Jahre später fand man heraus, was aus ihnen geworden war: Die meisten hatten die Volksrepublik nach kurzer Zeit wieder verlassen, viele waren in die Vereinigten Staaten zurückgekehrt.
Böser Serien-Yankee
Lange im Dunkeln lag auch, was mit jenen fünf US-Überläufern geschah, die zwischen 1962 und 1982 nach Nordkorea gingen. Zwei von ihnen – James Joseph Dresnok und Charles Robert Jenkins – mimten Ende der 1970er Jahre in der nordkoreanischen Fernsehserie Nameless Heroes die perfekt Englisch sprechenden Auslandsschurken.
1996 bekam das Pentagon eine Kopie der Serie in die Hände. Der 1965 übergelaufene Jenkins konnte identifiziert werden, der 1962 übergetretene Dresnok nicht. Er hatte den „bösen Yankee Arthur“ gespielt. Jenkins durfte acht Jahre später ausreisen, erst nach Japan, dann in die USA. Dresnok bekam derweil in seiner Wohnung in Pjöngjang Besuch von einem britischen Filmteam, das ihn für die Dokumentation Crossing the Line porträtierte. Heute ist keiner der fünf Überläufer mehr am Leben. Sowohl Jenkins als auch Dresnok starben Ende 2017.
Exakt 36.574 amerikanische Soldaten kamen im Koreakrieg laut der Studie American War And Military Operation Casualties des US-Kongresses ums Leben. Viele von ihnen wurden bereits während der Kampfhandlungen in die Vereinigten Staaten überführt. Hierfür hatte das Pentagon eigens den sogenannten American Graves Registration Service geschaffen, ein Novum in der Militärgeschichte des Landes. Im Herbst 1954 kam es dann zur bislang einzigen gegenseitigen Übergabe von Gefallenen. Etwa 14.000 nordkoreanische und chinesische Leichname wurden überstellt, im Gegenzug erhielten die USA etwa 3.000 Tote zurück. „Operation Glory“ nannte man das damals.
Jahre vergingen. Jahre, in denen nordkoreanische Piloten ein Flugzeug der U.S. Navy abschossen, am 15. April 1969, dem 58. Geburtstag des Staatsgründers Kim Il-sung. Jahre, in denen John Dresnok den schurkischen Yankee Arthur gab und das Gebirge der wundersamen Düfte wundersam vor sich hin duftete. Dann kam Bewegung in die Sache. Zwischen 1990 und 1994 übergab Pjöngjang den USA insgesamt 200 Behälter. Sie sollten angeblich die sterblichen Überreste von 208 US-Gefallenen enthalten. Tatsächlich waren es aber etwa 400 und reichlich unvollständige Knochensätze, stellten die Forensiker des US-Verteidigungsministeriums fest. Pjöngjang habe offenbar nicht besonders sorgfältig gearbeitet. Es sei an der Zeit, die Sache selbst in die Hand zu nehmen.
Nach zähen Verhandlungen (was sonst?) konnten die USA im Juli 1996 die erste von 33 Joint Field Missions in Nordkorea unternehmen. Begleitet wurden die JPAC-Teams dabei stets von der koreanischen Volksarmee. Offiziell war sie für die Sicherheit der in zivil auftretenden US-Spezialisten zuständig, tatsächlich aber auch dafür, dass sie nicht allzu viel vom Land mitbekamen. Die Gäste aus Übersee übernachteten meist im Hyangsan-Hotel, einem von Japanern gebauten Betonkomplex im Myohyangsan-Gebirge. Von dort waren seinerzeit im Mai 2000 auch die schwarzen SUVs losgesaust, von denen die Jungen Pioniere beinahe überfahren worden wären. Unsan und der Chosin-Stausee, die schlimmsten Kriegsschauplätze des Jahres 1950, sind mit dem Auto nicht allzu weit entfernt.
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Journalisten waren bei keinem der 33 Feldeinsätze dabei, die der Öffentlichkeit auch deshalb lange verborgen blieben.
Erst 2004 brachte die New York Times einen längeren Artikel über die delikate Kooperation. „Wir arbeiten gut mit den Nordkoreanern zusammen“, sagte der damalige JPAC-Kommandeur Generalmajor Montague. „Man könnte meinen, es gäbe eine Menge Hass gegen uns, aber die Leute, mit denen wir zu tun haben, scheinen zu begreifen, dass wir in humanitärer Mission unterwegs sind.“ Viel zu sagen hatte man sich aber offenbar nicht. Abends beim Bier im Hotel beschränkte man sich auf unverfängliche Themen wie die Familie.
Im Mai 2005 suspendierte die US-Regierung die Joint Field Missions – aus Sicherheitsbedenken, wie es offiziell hieß. Vermutlich spielten aber auch finanzielle Interessen des klammen Nordkorea eine Rolle, das sich die Repatriierung in Maßen bezahlen lassen wollte. Hierzu hieß es auf der Homepage des DPAA nur: „Die US-Regierung zahlt eine angemessene Entschädigung für die Bemühungen, die mit der Bergung der Leichname einhergehen, sie zahlt aber weder für die Leichname selbst noch für Informationen.“ 2007 übergab Pjöngjang noch einmal sieben Gebeine an die Amerikaner. Washington blieb unbeeindruckt.
Doch immerhin: Mehr als 220 sterbliche Überreste konnten in den neun Jahren der amerikanisch-nordkoreanischen Zusammenarbeit geborgen und überführt werden. Dass Kim Jong-un und Donald Trump nach ihrem Treffen in Singapur nun die Joint Field Missions wieder aufnehmen wollen, ist ein wichtiger Schritt, um etwas für das gegenseitige Vertrauen zu unternehmen. Zu tun jedenfalls gibt es reichlich. Von rund 5.300 Männern, bei denen die DPAA vermutet, dass sie in Nordkorea gefallen sind, fehlt noch immer jede Spur.
https://www.freitag.de/autoren/chris...ehlt-jede-spur
In unserem Kindergarten wird angeboten, dass eine russlanddeutsche Erzieherin mit den ukrainischen Kindern auf russisch kommuniziert, um ihnen den Einstieg zu erleichtern. Lehnen die Eltern oder Kinder das ab, was häufig die erste Reaktion ist, haben sie Pech. Allerdings sitzt der ukrainische Nationalismus dann doch nicht tief genug um das durchzuziehen und- surprise, surprise- die Kinder verstehen die Sprache sogar sehr gut.
Aber es ist halt wie immer bei unserer Willkommenskultur. Anderswo werden ihnen Extrawürste gebraten und natürlich auch gierig konsumiert.
Merkel konnte auf der Karte nicht zeigen, wo Berlin liegt.... die Frau Dr. Angela Merkel.
Einfach unfassbar.... aber nicht verwunderlich.
https://www.youtube.com/watch?v=0MOooNrOZRc
Es ging um diesen Satz: "Zudem stellen die Verteidigungslinien schon heute eine Grenze dar, die den Russen zu 100 % das Gebiet zusichert, sollte es im dümmsten Fall schlecht laufen, man weiß nie"
Eigentlich herrscht stillstand, keiner kann so gewinnen wie man sich gewinnen vorstellt, Ukrainer und Russland massakrieren sich gegenseitig, also warum weiter Blut vergießen?
Würde Russland immer wieder und wieder Verhandlungen mit Angeboten anbieten (Selenskyj macht das nicht, er stellt nur Forderungen) würde Russland den Westen unter Druck setzen. Wir wollen ja, aber der Westen nicht.
Beide Kriegsparteien müssen Kompromissbereitschaft signalisieren. Das bedeutet auch für Russland auf dies oder jenes zu verzichten, sonst wird das nichts!
Es geht es um das Jetzt!!
Gilt für beide Seiten:
„Wenn es um Frieden geht, würde ich auch mit dem Teufel verhandeln“,
https://www.welt.de/vermischtes/arti...erhandeln.html
An Deiner Stelle machte ich mir keine grossen Gedanken sondern redete mir ein, bereits als Loser geboren worden zu sein!
https://www.youtube.com/watch?v=-r8NUiAb63o
Vielleicht überzeugte ich gar die nordkoreanische Führung davon, dass sie unter Beibehaltung probater Gesellschaftstrukturen lediglich durch die Ergänzung um elitäre Leistungsparameter eine gesamtvölkische Auslese initieren könnte, die zu einer volkswirtschaftlichen Prosperität nie gekannten Ausmaßes führen würde... So, wie es DDR-Sportkader im Leistungsbereich der Welt vorbildhaft gezeigt hatten. Fördern und nicht nur fordern!
Sind es nicht aber eher die Sozialisten, die sich sowohl gesellschaftlich-ideologisch als auch global-ökonomisch als Loser zu empfinden haben?
Sie haben auf allen Gebieten gegen den Kapitalismus verloren! Und nicht nur das; der Kapitalismus frisst sich aktuell sogar in die Ideologie der Chinesen.
Der Sozialismus ist ein Auslaufmodell, die Anhänger des Sozialismus sind Relikte aus einer zu Recht untergegangenen Vergangenheit!
Hallo,
auch Die Weltwoche berichtet über Selenskys verbrecherischen Erpressungsversuch, seine fünfte Kolonne gegen Europas Gastgeberländer in Stellung zu bringen:
kdZitat:
Selenskyj im Economist: Wenn die Europäer die Hilfe drosseln, würden sich die ukrainischen Flüchtlinge wohl nicht mehr so gut benehmen. Das werde «keine gute Geschichte» für Europa. Was meint er?
Lange flogen Wolodymyr Selenskyj die Herzen zu, wenn er mit Engelszungen Hilfe erbat.
Nun schlägt er andere Töne an: Er droht mit Konsequenzen, falls die Europäer die Hilfe drosseln.
Seine Geheimwaffe: die Millionen ukrainischen Flüchtlinge in Europa. Bislang hätten diese sich, so Selenskyj in einem Interview mit dem Economist, «gut benommen».
Aber niemand wisse, wie sie reagieren, wenn sie sich «im Stich gelassen» fühlten. Das werde «keine gute Geschichte» für Europa, wenn «diese Menschen in die Ecke gedrängt» würden.
Leider versäumten es die Kollegen vom Economist, zu fragen, was er sich konkret vorstellt: Massendemos? Anschläge?
Leider versäumte es auch Aussenministerin Annalena Baerbock, in Kiew nachzufragen. Immerhin droht der Staatschef eines befreundeten Landes, Millionen seiner Landsleute als fünfte Kolonne in Stellung zu bringen. Über eine Million leben in Deutschland…..
https://weltwoche.ch/daily/selenskyj...er-europa-was/
Es herrscht kein Stillstand:
Der Terror und Schurkenstaat USA mit seiner Terrororganisation CIA betreiben einen Völkermord an den Ukrainern, indem Sie ihre Puppe und seinen engen Kreis dazu bringen, Hunderttausende Ukrainer vor die russischen Linien zu bringen. Das Ziel ist die Ausdünnung der Ukraine bis zum „Letzten“ Ukrainer, um anschließend mit Leichtigkeit einen neuen Staat zu gründen unter der „Guts-herrschaft“ der USA MAFIA (Syndikat ).
Ziel dabei:
Die neue Ukraine soll dann Zölle erheben im Bezug auf den Waren, Ressourcen_ströme wie auch ÖL. GAS und URAN, zwischen Russland / Asien und Europa.
Dies würde dem korrupten und hochgradig kriminellen USA die Möglichkeit geben, weiterzuexistieren, trotz ihrer riesigen Schuldenberge, dass Sie mit immer mehr Rüstung und Korruption geschaffen haben. Die USA sind wirtschaftlich, moralisch und sozial völlig kaputt. Dieser Clou wäre die Rettung. Jedenfalls denken sich diese völlig skrupellosen Typen das offensichtlich...
Das Problem ist dabei nur:
Russland wird das niemals zulassen, eher wird die ganze Ukraine und wenn es sein muss ganz Europa in die Luft gejagt, mit Wasserstoffbomben z.b.
Aber das Risiko geht Herr Biden doch gerne ein... schließlich ist ja Amerika, weit weck.... feige, kriminelle, skrupellose Bande!
Den von rationalen Verstand befreiten und daher gefuehlsgesteuerten politischen Genklumpen der USA, NATO und des Regimes in Kiev gehn schon ihre Hintern auf Grundeis. Sie verstehen zwar nicht aber ahnen und fuehlen instinktiv wie Tiere die ins Schlachthaus gefuehrt werden, was passiert!
Zitat:
Wir dürfen nicht vergessen, dass wir es mit beinharten Rechtsextremisten zutun haben, die zu allem fähig sind.... eben auch zu Terroranschlägen. Wenn ihr nicht zahlt, dann werden wir euch quasi Angebote machen, die ihr (Besser ) nicht abschlagen sollten, sonst könnte es Probleme geben. Das ist die Sprache von gefährlichen Sekten, Syndikaten und Terror-Organisationen.
Diese Drohungen vonseiten der Kiewer Gruppe gab es aber schon einige male....
Die Ampel Regierung weiß das, aber sie ist ja in einer "Dienenden_Führungs_Rolle" gegenüber der USA und wenn auch in Europa Terroranschläge passieren ( Nord Stream ), wird mit Sicherheit ein Pass gefunden werden, und zwar von Herrn Putin, dass ist doch klar oder?
Weil gestern dort ein Ukrainer im wehrfähigen Alter war, hab ich mir gerade das hier angesehen.
Derzeit können die folgenden Personen die Ukraine ohne Einschränkungen verlassen:
- Frauen;
- Kinder;
- Menschen mit Behinderungen;
- Männer über 60 Jahre;
- Ausländer;
Es gibt auch folgende Ausnahmen von den Ausreisebeschränkungen aus der Ukraine, während des Kriegsrechts für Männer, wie der staatliche Grenzschutzdienst mitteilt. Männer im Alter von 18 bis 60 Jahren können die Ukraine, während des Kriegsrechts verlassen, wenn:
- eine Bescheinigung über die Aufschiebung der Wehrpflicht und eine Benachrichtigung über die Einschreibung in eine spezielle Militärregistrierung vorliegt;
- Ein Gutachten der militärärztlichen Kommission zur Wehrdienstuntauglichkeit vorliegt;
- Bei vorhandensein von drei oder mehr Kinder unter 18 Jahren;
- Wenn er mindestens ein Kind unter 18 Jahren allein erzieht;
- Ein unterhaltsberechtigtes Kind mit einer Behinderung vorhanden ist;
- Der Mann ein Adoptivelternteil, Vormund ist.
- Nahe Verwandte des Mannes bei der Antiterroroperation (ATO) starben oder während der Anti-Terror-Operation vermisst wurden.
https://www.anwalt.de/rechtstipps/au...ts-199765.html
Das von mir Gefettete trifft auf diese ukrainische Familie zu; sie haben drei Kinder unter 18.
Das hat der Idiot Ronald Reagan 1991 auch gesagt und unterlag damit einem fatalen Irrtum! Der Staatskapitalismus mit regulierter Marktwirtschaft und korporativer Wirtschaftspolitik reformierter sozialistischer Laender, wie der Russischen Foederation und VR China ist nicht mit dem westlichen Kapitalismus vergleichbar.
In den westlichen Laendern herrscht Kapitalsouveraenitaet. Volk und Staat stehen unter dem Joch der Kapitalisten.
In der Russischen Foederation und VR China herrscht Volkssouveraenitaet und der Staat sorgt dafuer das es bei der Volkssouveraenitaet (demokratischen Diktatur des Volkes) mit der Regierung als Instrument, dauerhaft bleibt.
Du willst nicht wahrhaben, das die USA und alle Laender mit westlichen, kapitalistischen Gesellschafts- und Wirtschaftssystem tatsaechlich Untergangsgesellschaften sind, die vollkommen verschwinden, wie Produkte bzw. eine Dienstleistungen, die am Markt wg. Untauglichkeit nicht mehr nachgefragt werden und dessen Lebenszyklus dadurch beendet wird.
Das dachten sich die Amis in Vietnam auch. Und auch die nicht unbedingt gut bewaffneten Japaner machten ihnen auf Iwojima, Okinawa und anderen Inseln das Leben mehr als schwer. Asiaten machen ihre geringe Größe oft mit anderen Softskills wett: Fanatismus, Brutalität, Todesverachtung.
Das machen die Ukrainer schon freiwillig, lass sie doch versuchen die russische Invasion abzuwehren.Zitat:
Der Terror und Schurkenstaat USA mit seiner Terrororganisation CIA betreiben einen Völkermord an den Ukrainern, indem Sie ihre Puppe und seinen engen Kreis dazu bringen, Hunderttausende Ukrainer vor die russischen Linien zu bringen.
yepp, Baerbock hat sogar 560 Tage im Jahr Ukraine-Hilfe angeboten:
https://www.youtube.com/watch?v=FH2wB-PLHz8
Wir helfen der Ukraine 560 Tage im Jahr!“
kd
Nordkorea hat keine Militärbasen weltweit und hört mich nicht ab und hat auch keinen Geheimdienst in Deutschland stationiert, welches bis in das Deutsche Parlament seinen Einfluss ausübt. Auch betreibt Nordkorea keinen brutalen Überfall_kriege, um Länder auszuplündern. Ich wüsste nicht, dass Nordkorea in Afghanistan und Libyen ganze Familien, feige und erbärmlich im Schlaf zerfetzt hätte, mit Drohnen, die so leise sind, dass man nicht mal den Anflug hört. Die Opfer hatten null Chance. Wo war denn da das „Völkerrecht“.... ?????? Bei der Ermordung von unschuldigen Bürgern weltweit. Da wird dann wohl drauf geschissen was?
Auch hat Nordkorea keine zivilen Städte mit Atombomben bearbeitet und Millionen über Millionen Menschen weltweit massakriert, so wie es die USA un unterbrochen tun.
DIE WELT HAT DIE SCHNAUTZE VOLL VON DIESEM HÖLLENHUND NAMENS USA !
Dann die Gründung des IS (Islamischer Staat) // All die armen Menschen, die öffentlich der Hals durchtrennt wurde, gehen auf das Konto der USA! Auch die PKK ist das Kind der USA. Die USA gründen eine Terrororganisation nach der anderen und labern was von:
Kampf gegen den Terror!
So wie der Glaser, der nachts die Scheiben einschmeißt und am Tag seine Dienste als Glaser anbietet...
Und ja, Sie haben ihre Zwillingstürme selber in die Luft gejagt, um die Überfälle auf u.a arabische Staaten zu rechtfertigen - eine völlig skrupellose, feige und absolut kriminelle Bande! ( Der deep State der USA )
Eine Bande, die Deutschland wirtschaftlich, sozial und moralisch zerstört, um schlicht einen Konkurrenten loszuwerden:
Deutschland soll unten gehalten werden, das ist die Staatsdoktrin der USA. Die Amis drinnen, die Russen raus und die Deutschen unten! Das sind die Säulen der amerikanischen Politik im Bezug auf Europa / Deutschland.
( Es geht hierbei um den deep state, nicht um "Die amerikaner"... nur zu info
Du weisst wie Asiaten ticken! Es sind allerdings nicht nur die Softskills. Wer z.B. die Frau eines Asiaten " fickt " dem
" fickt " der Asiate anschliessend seine Existenz respektive sein " Business " bzw. berufliche Lebensgrundlage!
Fuer Kriege gilt das genauso! Die Japaner sind ein Paradebeispiel dafuer. Japan wurde zwar durch die USA nuklear in die Kapitulation gebombt, allerdings haben die USA trotzdem verloren, weil die listigen Japaner anschliessend den USA die Wirtschaft " gefickt " haben und zwar mit nachhaltiger Wirkung. Die meistens Amis sind allerdings so dumm, bis heute nicht zu begriffen, was die Japaner durch ihre Exportueberschuesse in die USA tatsaechlich beabsichtigt haben. Donald Trump gehoert zu einer der wenigen US Politiker, die das erkannt und sogar darauf hingewiesen haben, allerdings ohne Erfolg.
Daher werden die dummen, ueberheblichen Amis weiter Loser bleiben, die sich fuer " Gewinner " halten! :haha: