Klingt so, als habe er eine Überdosis von Oswald Spengler, dem Verfasser von "Der Untergang des Abendlandes" abbekommen. Dessen These: alles, was ist, entsteht, wächst, gedeiht und vergeht wieder. Bei solch "tiegründigen" Einsichten, kommt es auf Drahtzieher und Hintermänner in der Weltpolitik nicht weiter an. Als Philosophie mag sowas durchgehen. Auf die Politik bezogen, ist es lediglich die Banalisierung der Systemkritik.
« La haine impie accroîtrait vos misères »
("Der gottlose Hass erhöht euer Elend")



Angebliche Heuschreckenfonds operieren seit Jahren in China. Ausländer können jetzt mittlerweile auch in chinesische Banken investieren, weil diese insolvent sind.
Ich glaube zwar, dass der Tag X kommen wird, an dem diese Investitionen für Ausländer wertlos werden. Das funktioniert jedoch nur einmal.
Rußland tat es Ende der neunziger Jahre. Das wars dann auch, bis heute.
So wie ich das momentan blicke, ja.
Wenn es stimmt, geht es nicht gegen ein oder zwei Völker. Es gibt Völker, die sie als "Aktivrassen" subsumieren. Und genau diese sollen weg. Kolonisation, Kriege, Seuchen, Umerziehung und Vermischung/Überfremdung, und fertig sind die Voraussetzungen für das kommenden messianische Zeitalter. Die übrigen Goi als ewig Diener der Menschen(rechte).
Quasi die Quintessenz westlicher Demokratien.
Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.
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