

Ich stimme Dir ja zu, nur mußt du auch bedenken, daß deine Grundaxiome seit dem Ende des WK 2 keine "Macht" mehr in Europa hat.
Vor daher mußt du immer, um es dem anderen klarzumachen, solche Dinge relativ sehen.
Du siehst es ja hier im Forum, viele verstehen das nicht, da für sie die BRD das Gute und Richtige ist, und Merkel nur ein "verrückter AUsrutscher".
Verschuldung einer Nation ist gut für die, die diese Wechsel "schöpften", druckten, produzierten.
Für ein Volk sind Gemeinschaftsschulden wie ein Blutegel. Zumal diese Schulden "fremdgeschöpft" sind.
Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.



Mit frischem Wind meine ich natürlich die AfD und was da so "hohle Phrasen" genannt wird hat sämtliche deutsche Länderparlamente erobert und ist rein demokratisch mit einem lauten Knall in den BT eingezogen und wird bei der nächsten Wahl zumindest mitregieren. Da sind eher die hohl, die uns seit Jahren unterschätzen.
Nutzer ausgeschieden
Die Wirtschaft hat dem Volk zu dienen, und nicht das Volk der Wirtschaft. Die Maschinen haben dem Menschen zu dienen, und nicht die Menschen den Maschinen.
Das ist das Mindeste, was wir verlangen können.
Es wäre auch das Ende eines Systems, bei dem das obere 1% der Bevölkerung mehr "Privateigentum" besitzt, als der ganze Rest.
« La haine impie accroîtrait vos misères »
("Der gottlose Hass erhöht euer Elend")
Was denn jetzt? Frischer Wind, oder frischer Gegenwind?
Die AfD: Eine unter dubiosen Umständen von Alteingesessenen und Etablierten gegründete Partei, die vom Unmut über die Regierungspolitik profitiert. Ohne Merkels Politik, wäre die AfD heute nicht das, was sie ist. Die Partei des "frischen Windes".
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("Der gottlose Hass erhöht euer Elend")
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