Fünf Verhaftungen in Venezuela wegen der Stromausfälle, 14 weitere Personen werden gesucht. Einige sind ins Ausland geflohen und werden per Interpol-Haftbefehl gesucht.
"mitverantwortlich für zwei Cyber-Angriffe auf das Generatorensystem des Wasserkraftwerks am Guri-Staudamm im Bundesstaat Bolívar am 7. und 9. März, die zu lang anhaltenden Blackouts in weiten Teilen des Landes führten. Das Kraftwerk deckt fast 80 Prozent des Bedarfs an elektrischer Energie in Venezuela ab.
Bei einer Pressekonferenz beklagte Rodríguez fortwährende Angriffe auf das venezolanische Stromnetz. In den letzten zwei Jahren seien "über 50 Prozent der mehr als 500 Umspannwerke sabotiert worden", etwa durch absichtlich gelegte Brände, Sabotage der Transformatoren oder Diebstahl von Kupferkabeln. Im selben Zeitraum habe es über 280 durch Brandstiftung verursachte Waldbrände entlang des 35.000 Kilometer umfassenden Stromnetzes gegeben."
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