Thema geschlossen
Seite 456 von 682 ErsteErste ... 356 406 446 452 453 454 455 456 457 458 459 460 466 506 556 ... LetzteLetzte
Zeige Ergebnis 4.551 bis 4.560 von 6815

Thema: Elektromobilität

  1. #4551
    GESPERRT
    Registriert seit
    28.08.2012
    Beiträge
    25.667

    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    ...wer auf Fragen nicht antwortet, der verbirgt irgendwas...
    Du redest wirklich nur nach rechtsaußen orientierten Unfug. Deine ganzen Einlassungen sind nur vorgetäuscht realitätsnah, bei näherer Betrachtung wirklich geradezu unverschämt verlogen. D

    Ein Beispiel für alle:

    Sich hinzustellen und mit dem Finger auf den "bösen" Bürger zu zeigen ist ganz schlechter Stil und hat was mit Arroganz der Macht zu tun
    Eine selten blöde Heuchelei. Was glaubst, was im Braunkohlerevier los war? Hast du da auch von "Arroganz der Macht" gesprochen? Was haben sich die Bürger jahrzehntelang gegen den "Wahnsinn im Erdinger Moos" (Münchner Flughafen) gewehrt, gegehn OhuII and der Isar, gegen die Startbahn West in Frankfurt und so weiter...? Wo warst du da als Rächer der Entrechteten?

    Gemessen an einem riesigen Flughafen, an einer atomaren Zeitbombe, der raumgreifenden Zerstörung durch Tagebergbau und dem Fluglärm einer Startbahn - was bitte ist an einer Hochspannungsleitung nur im Ansatz ähnlich lästig oder gar gefährlich? Aber da kommst du angeritten mit Pappschwert und Papierpanzerung, hoch zu Esel und schreibst etwas von "Arroganz der Macht". Lächerlicher Einfaltspinsel? Nein, eher heuchlerischer Rechthaber. Aber was auch immer du bist:

    Danke, nicht mein Stil.

  2. #4552
    Mitglied
    Registriert seit
    01.11.2012
    Beiträge
    22.984

    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von Nathan Beitrag anzeigen
    Nö. Geht schon. Die AKWs sind natürlich besser. Solange sie nicht explodieren, und es sind schon zu viele hoch gegangen als dass man noch gerne weitere Märchen über den "GAU" hören möchte, der ja nun schon zum "Super-Gau" mutiert ist, eine semantische Bankrotterklärung die zeigt, wie dünn das Atomeis ist. Dünn wie ein deutscher Gletscher...
    Zwei Große um es genau zu sagen - und in beiden Fällen waren und sind die spürbaren (Langfrist-)Auswirkungen regional auf wenige Dutzend Kilometer Radius begrenzt und wenn es nun auch zynisch klingt, die Anzahl der Opfer mit einigen zehn- oder hunderttausend Menschen faktisch unerheblich.

    Sollte aber infolge des CO2-Ausstosses (wie ja immer verkündet) das Klima kippen, dann reden wir nicht von ein paar zehn- oder hunderttausend Betroffenen oder Opfern, sondern von ein paar zehn- oder gar hunderte von Mio. (vielleicht auch Mrd.?) Menschen.

    Macht man eine rationale "Gefahrenbewertung" und ist der CO2-Ausstoss so gefährlich wie dargestellt ist ein Wiederstieg in die Kernkraft zwingend. Ein potentielle möglicher Super-GAU ist in Relation zu einem potentiell möglichen Klimawandel nicht einmal Nasenwasser.

  3. #4553
    Mitglied Benutzerbild von kotzfisch
    Registriert seit
    27.11.2005
    Beiträge
    65.766

    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Du kannst menschliches oder technisches Versagen aber nicht ausschließen.

    Nur - gehe ich ´mal auf die Ökoschiene. WENN denn der CO2-Ausstoss für die Menschheit so bedrohlich ist wie von gewissen Kreise dargestellt, dann ist es ja geradezu fahrlässig (um nicht zu sagen Anfall geistiger Umnachtung) ein Technik abzuschalten, deren CO"-Bilanz eigentlich nur von Wasserkraft und Biomasse geschlagen wird.
    Windkraftanlagen liegen bei der CO2-Bilanz in etwa auf dem Level von Atomstrom - ALLE anderen Energiegewinnungsarten sind deutlich schlechter.

    Um es ´mal in Zahlen zu nennen - jede Kwh-Strom aus Kernkraft welche nicht mehr zur Verfügungen steht und mittels Photovoltaik-Anlage erzeugt wird erhöht den CO2-Ausstoss um den Faktor 4 - 8.

    Was ist nun für die Menschheit gefährlicher? Ein lokal begrenzter Super-Gau oder ein Weltklima, welches infolge des CO2-Ausstosses kippt.

    Wenn man also den Mehrausstoss von CO2 in Kauf nimmt um ein ggf. lokales Unglücksszenario abzuwenden muss es wohl ein Märchen sein, dass die CO2-Belastung etwas mit dem Klimawandel zu tun hat und damit eine Gefahr für die Menschheit wäre - denn sonst dürfte man nicht zu diesem Ergebnis kommen.

    Um es ´mal in absoluten Zahlen darzustellen: 37 Twh Stunden Strom sollen in 2017 mittels Photovoltaik erzeugt worden sein
    Hätte man diesen Strom mittels Atomkraft gewonnen (was man nicht mehr konnte, weil abgeschaltet) entspräche dies einen CO2-bilanzierten Ausstoss von 740 000 Tonnen - durch die Erzeugung dieses Stroms durch Photovoltaik-Anlage bewegete sich der CO2-bilanzierte Ausstoss in einer Range von 3 - 4 Mio, Tonnen.

    Wenn man also eine Steigerungen um mehrer Mio Tonnen in Kauf nimmt kann CO2 für die Umwelt nicht so gefährlich sein wie man z.B. als Partei B90/DIEGRÜNEN gerne verkündet...oder habe ich jetzt einen Denkfehler
    Nein.Die Ungefährlichkeit von CO2 siehst Du alleine daran, dass Deutshland 2,23% des weltweiten Ausstosses hat, Klimapolitik jeder Art
    also von vorneherein völlig sinnlos ist.
    Interessant auch das Statement der NOAA,WMO,IPCC,NASA, dass 2016 das wärmste Jahr im Durchschnitt war mit 14,8 Grad.
    Blöd ist nur, dass bei einer Anhörung zu Kattowitz Prof.Levermann (PIK*)angab, der vorindustrielle Durchschnittswert um 1850 sei 15 Grad gewesen.
    Der befragende Abgeordnete traute seinen Ohren nicht und fragte, wo denn die Erwärmung sei,wenn wir 0,2 Grad (also eigentlich nichts)
    in der Zwischenzeit verloren hätten, da kam nur noch Gestammel.

    Peinlich.
    Verbuchen wir es als gekaufte Wissenschaft mit Scheinproblemen, hinter denen sich die Politik verstecken kann.

    PIK- Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung.
    (Wiss,Beirat der Bundesregierung-Mietmaul also.)
    Geändert von kotzfisch (08.12.2018 um 11:50 Uhr)

  4. #4554
    dauerhaft inaktiv
    Registriert seit
    08.06.2016
    Beiträge
    7.581

    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von Nathan Beitrag anzeigen
    Dann bist du auch der Meinung, dass damals in Nürnberg noch viel mehr Kriegsverbrecher hätten hingerichtet werden müssen? Wäre dann ja logisch. Kommst du auf diesen Hinrichtungsgedanken wg. Elektrischem Stuhl? Das wäre ja doch auch eine Themaverfehlung, denn dieses Möbel ist ja eher eine elektrische Immobilie.
    Die Nürnberger Prozesse sind nicht das Thema hier, insofern ein sinnloser Kommentar.

  5. #4555
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
    Registriert seit
    13.12.2011
    Ort
    Karlsruhe
    Beiträge
    46.463

    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von kotzfisch Beitrag anzeigen
    Nein.Die Ungefährlichkeit von CO2 siehst Du alleine daran, dass Deutshland 2,23% des weltweiten Ausstosses hat, Klimapolitik jeder Art
    also von vorneherein völlig sinnlos ist.
    Interessant auch das Statement der NOAA,WMO,IPCC,NASA, dass 2016 das wärmste Jahr im Durchschnitt war mit 14,8 Grad.
    Blöd ist nur, dass bei einer Anhörung zu Kattowitz Prof.Levermann (PIK*)angab, der vorindustrielle Durchschnittswert um 1850 sei 15 Grad gewesen.
    Der befragende Abgeordnete traute seinen Ohren nicht und fragte, wo denn die Erwärmung sei,wenn wir 0,2 Grad (also eigentlich nichts)
    in der Zwischenzeit verloren hätten, da kam nur noch Gestammel.

    Peinlich.
    Verbuchen wir es als gekaufte Wissenschaft mit Scheinproblemen, hinter denen sich die Politik verstecken kann.

    PIK- Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung.
    (Wiss,Beirat der Bundesregierung-Mietmaul also.)
    <a href=https://pbs.twimg.com/profile_images...ably_small.jpg target=_blank>https://pbs.twimg.com/profile_images...ably_small.jpg</a>Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...

  6. #4556
    Mitglied
    Registriert seit
    01.11.2012
    Beiträge
    22.984

    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von Nathan Beitrag anzeigen
    Du redest wirklich nur nach rechtsaußen orientierten Unfug. Deine ganzen Einlassungen sind nur vorgetäuscht realitätsnah, bei näherer Betrachtung wirklich geradezu unverschämt verlogen. D
    Erkläre mir a) was die Frage, was für eine Infrastruktur ist notwendig und was wird diese kosten mit "rechtsaußen" zu tun hat und b) wo und vor allem warum sollte ich lügen? Welchen Vorteil hätte ich davon?

    Zitat Zitat von Nathan Beitrag anzeigen
    Eine selten blöde Heuchelei. Was glaubst, was im Braunkohlerevier los war? Hast du da auch von "Arroganz der Macht" gesprochen? Was haben sich die Bürger jahrzehntelang gegen den "Wahnsinn im Erdinger Moos" (Münchner Flughafen) gewehrt, gegehn OhuII and der Isar, gegen die Startbahn West in Frankfurt und so weiter...? Wo warst du da als Rächer der Entrechteten?

    Gemessen an einem riesigen Flughafen, an einer atomaren Zeitbombe, der raumgreifenden Zerstörung durch Tagebergbau und dem Fluglärm einer Startbahn - was bitte ist an einer Hochspannungsleitung nur im Ansatz ähnlich lästig oder gar gefährlich? Aber da kommst du angeritten mit Pappschwert und Papierpanzerung, hoch zu Esel und schreibst etwas von "Arroganz der Macht". Lächerlicher Einfaltspinsel? Nein, eher heuchlerischer Rechthaber. Aber was auch immer du bist:
    Sagt Dir die Thematik "Magnetfeld" etwas?
    Je nach Studie, je nach Veröffentlicher, je nach Interessengruppe kommt man zu Ergebnissen von nicht gefährlich bis hoch gefahrlich .- die Wahrheit wird wohl irgendwo on der Mitte liegen und wenn so eine Hachspannungsleitung über Dein Hausdach führt bist Du permanent diesem Magnetfeld ausgesetzt und dies kann Folgen haben. Würdest Du Dich dem Risiko aussetzen? Ich nicht.
    Dazu kommen solche Nebensächlichkeiten des Werverlustes der Immobilie

    Nehme ich Dein Beispiel Flughafen auf. Den kann man nun einmal nur oberirdisch bauen und da gilt für mich erst einmal:
    - Jemand der in die Nähe eines Flughafens zieht weiß auf was er sich einlässt und weiß um die Folgen welche daraus erwachsen können und werden. Man tut dies also im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte wissend um die Auswirkungen seiner Entscheidung. Es wird wohk Niemand gezwungen dorthin zu ziehen. Also reduziert sich der legitime Protest erst einmal auf die Anwohner / Anlieger (gilt auch für die Nachkommen), welcher VOR dem Flughafen da waren. Dann gilt aber, was ich nun follgend schreibe.
    - im Falle FJS. Man kann sich immer über einen standort streiten,WENN man dann aber so eine Entscheidung fällt ist das maximal Möglichste zu tun im die ansässigen Anwohner die Auswirkungen so weit wie möglich zu reduzieren, zu begrenzen. Das kann über Luftkorridore geschehen, das kann über die Festlegung von Überflugzszeiten geschehen, dies kann durch die Finanzierung baulicher Maßnahmen geschehen ggf. auch durch Finanzierung eines Weg- oder Umzuges. Dann hat man nals Anwohner wenigstens eine gewisse Entscheidungsfreiheit und dies wird in weiten Teilenn auch so gehandhabt.

    Was aber "bietet" man den Anwohnern / Anliegern dieser geplanten Hoch- und Höchstspannungsleitungen an? De facto nichts.. Man KANN die Kabel unter die Erde legen, kostet halt mehr - man kann dem Anlieger / Bewohner auch sagen wir entschädigen Dich für die Wertminderung Deiner Immobilie oder kaufen diese damit Du Deinen Lebensmittelpunkt weg von der Leittungstrasse finden kannst - man kann, man tut es aber nicht.

    Wenn ich an eine Autobahn zieht kann ich mich nicht über den Autobahnlärm beklagen - wenn ich aber da wohne, wo eine Autobahn neu gebaut wird ist das Mindeste dass entsprechende Lärmschutzwände installiert werden - verstehst Du nun wa sich meine?

  7. #4557
    Mitglied
    Registriert seit
    01.11.2012
    Beiträge
    22.984

    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von kotzfisch Beitrag anzeigen
    Nein.Die Ungefährlichkeit von CO2 siehst Du alleine daran, dass Deutshland 2,23% des weltweiten Ausstosses hat, Klimapolitik jeder Art
    also von vorneherein völlig sinnlos ist.
    Interessant auch das Statement der NOAA,WMO,IPCC,NASA, dass 2016 das wärmste Jahr im Durchschnitt war mit 14,8 Grad.
    Blöd ist nur, dass bei einer Anhörung zu Kattowitz Prof.Levermann (PIK*)angab, der vorindustrielle Durchschnittswert um 1850 sei 15 Grad gewesen.
    Der befragende Abgeordnete traute seinen Ohren nicht und fragte, wo denn die Erwärmung sei,wenn wir 0,2 Grad (also eigentlich nichts)
    in der Zwischenzeit verloren hätten, da kam nur noch Gestammel.

    Peinlich.
    Verbuchen wir es als gekaufte Wissenschaft mit Scheinproblemen, hinter denen sich die Politik verstecken kann.

    PIK- Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung.
    (Wiss,Beirat der Bundesregierung-Mietmaul also.)
    Vorab:
    Das Klima auf diesem Planeten war schon immer Schwankugen - wie auch immer ausgelöst - unterworfen und der menschliche Größenwahn zu meinen er könne diese Klimaschwankungen verhindern finde ich weltfremd niedlich naiv. Was der Mensche als maximal tun kann ist einen Klimawandel zu befördern der eh kommen wird. Vielleicht dann nicht in 10 000 Jahren, sondern halt dann in 1 000 Jahren, von mir aus auch 100 Jahren...alles eine Frage der Zeitschiene.

    Die Frage ist also beschleunigung oder nicht und da streiten sich die Gelehrten.

    Seltsam aber ist doch, dass Diejenigen, welcher Kernkraft als Werk des Teufels betrachten gleichzeitig Diejenigen sind, welche den CO2-Ausstoss als Grund für den Untergang der Menschheit heranziiehen und da beißt sich dann die Katze in den Schwanz. Ist der CO2-Ausstoss wirklich DIE Gefahr, dann müsste ein massivster Einstieg in die Nutzung von Wasser, Biomasse UND Kernkraft erfolgen, denn nur damit wäre im ernegiesektor eine drastische Reduzierung möglich.
    Sprich - würde Deutschland seinen Strrombedarf rein aus Wasser-, Biomasse- und Kernkraft darstellen wären - nur die CO2-Emmissionen betrachtet - diiese um mehrere hundert Mio. Tonnen im Jahr geringer. Das ist ein nicht zu bestritender Fakt und damit würde Deutschland wohl schon heute die selbstgesteckten Klimaziele von 2040 oder 2050 erreichen.

    Jetzt ist es nicht so, dass ich ein begeisterter Anhänger der derzetig genutzt Kernkraft wäre - eben weil das Risiko eines GAU latend vorhanden - aber ich schalte doch kein Akw ab, wenn ich keine "Ersatzenergiegewinnung" habe, welche a) immer und jederzeit verfügbar ist und b) nicht zu einer höheren Emmissionsbelastung führt - sondern stecke diese Gelder doch lieber in Forschung und Entwicklung einer Energiegewinnungsart, welche die derzeitige Kernkraftnutzung ersetzen kann.

    So aber wird verhindert - indem man Gelder eben nicht zielgerichtet einsetzt - nicht nur die wahre Energie- sondern auch die wahre Verkehrswende verhindert und man füllt nur damit die Taschen einiger Weniger zu Lasten der Gesellschaft und am Ende macht es weder ökologisch wie ökonomisch großen Sinn.

    Denn egall wie man es dreht und wendet - egal für welche Art und Form der e-Mobilität man sich am Ende entscheidet bzw, welche sich durchsetzen könnte - der Mehrvedarf an elektrischer Energie wird enorm sein und dann mach es ökonomisch wie ökoloifshc nur Sinn eine möglichst dezentrale Stromgewinnung und damit -versorgung (wegen der kurzen Leitungswege und damit verbundenen geringen Leitungsverluste) mittels Techniken zu realisieren sind, welche 24 Stunden am Tag, 365 Tage im jahr elektrische Energie gewinnen können.

    Die Norweger können das - 99% des Strombedarfs soll aus Wasserkraft gedeckt werden - wir können dies über Wasserkraft (mangels Flüsse) und Biomasse (mangels Abfälle) so nicht darstellen - wohin MUSS der Weg also gehen? Hunderte von Mrd.. in den Betrieb von Windkraft- und Photovoltaik-Anlage zu stecken, welche weder die Grundlast sichern können noch die Versorgung 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr garantieren kann es wohl nicht sein.
    Also wie geht man am besten hier pragmatisch und ideologiefrei vor und macht das was ein normal denkender Mensch macht, wenn er sich zwischen A, B und C entscheiden muss - nämlich die pro und contra-Argumente abwägen,, gwichten und dann entscheiden?

  8. #4558
    Mitglied
    Registriert seit
    14.10.2013
    Beiträge
    13.216

    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Vorab:
    Das Klima auf diesem Planeten war schon immer Schwankungen - wie auch immer ausgelöst - unterworfen und der menschliche Größenwahn zu meinen er könne diese Klimaschwankungen verhindern finde ich weltfremd niedlich naiv.
    Finde ich ganz und gar nicht. Weltfremd, anmaßend und naiv finde ich die Vorstellung, es gab schon immer Temperaturschwankungen von ca 3 Grad C/100a. Woran könnte denn solche Aussage festgemacht werden?

  9. #4559
    Mitglied Benutzerbild von hamburger
    Registriert seit
    09.08.2012
    Beiträge
    23.533

    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von Leberecht Beitrag anzeigen
    Finde ich ganz und gar nicht. Weltfremd, anmaßend und naiv finde ich die Vorstellung, es gab schon immer Temperaturschwankungen von ca 3 Grad C/100a. Woran könnte denn solche Aussage festgemacht werden?
    Bevor du über Klimawandel schreibst solltest du dich darüber informieren....die Mehrheit der Deutschen, inklusive der profitierenden sogenannten Wissenschaftler haben das jedenfalls nicht getan.
    Sie kassieren nur Geld für ihre sinnlosen Thesen.
    Sei besser, lies das
    [Links nur für registrierte Nutzer]

  10. #4560
    Mitglied Benutzerbild von MANFREDM
    Registriert seit
    03.06.2008
    Ort
    Im Norden der BRD
    Beiträge
    26.798

    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von Leberecht Beitrag anzeigen
    Finde ich ganz und gar nicht. Weltfremd, anmaßend und naiv finde ich die Vorstellung, es gab schon immer Temperaturschwankungen von ca 3 Grad C/100a. Woran könnte denn solche Aussage festgemacht werden?
    An der Realität. Stichworte:[Links nur für registrierte Nutzer], Klimaoptimum Mittelalter, [Links nur für registrierte Nutzer]
    Kein Wunder deshalb, dass Historiker bisher noch alle wärmeren Perioden, die der stete Klimawandel den Menschen immer wieder bescherte, als „Klimaoptimum“ bezeichnen – eine Sprachregelung noch aus der Zeit, bevor die Klimadebatte heiß lief. Heute warnen die meisten Klimaforscher beim Thema Erderwärmung vor einem Zuwachs an Naturkatastrophen, dem Meeresspiegelanstieg und der Unbewohnbarkeit weiter Landstriche. Ein Gipfeltreffen in Paris steht dieser Tage ganz im Zeichen dieser Prophezeiungen. Warmzeiten in der Geschichte sehen Historiker dagegen eher positiv.

    Tacitus erfreute sich des „Römischen Klimaoptimums“, die Zeit 1000 Jahre später wird als das Mittelalterliche Optimum geführt. Besonders markant war wohl das Optimum im frühen Holozän, als sich nach der Eiszeit vor 11.000 Jahren große Teile der Nordhalbkugel in 50 Jahren um etwa zehn Grad erwärmten.
    Im übrigen liegt die derzeitige Erwärmung nicht bei 3° pro 100 Jahre, sondern um die 1° pro 100 Jahre.
    Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!


Thema geschlossen

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 2 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 2)

Nutzer die den Thread gelesen haben : 1

Du hast keine Berechtigung, um die Liste der Namen zu sehen.

Stichworte

diesel-elektrisch

Ich bin ein Blockelement, werde aber nicht angezeigt

schwerlast-muldenkipper

Stichwortwolke anzeigen

Forumregeln

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
nach oben