Du kannst menschliches oder technisches Versagen aber nicht ausschließen.
Nur - gehe ich ´mal auf die Ökoschiene. WENN denn der CO2-Ausstoss für die Menschheit so bedrohlich ist wie von gewissen Kreise dargestellt, dann ist es ja geradezu fahrlässig (um nicht zu sagen Anfall geistiger Umnachtung) ein Technik abzuschalten, deren CO"-Bilanz eigentlich nur von Wasserkraft und Biomasse geschlagen wird.
Windkraftanlagen liegen bei der CO2-Bilanz in etwa auf dem Level von Atomstrom - ALLE anderen Energiegewinnungsarten sind deutlich schlechter.
Um es ´mal in Zahlen zu nennen - jede Kwh-Strom aus Kernkraft welche nicht mehr zur Verfügungen steht und mittels Photovoltaik-Anlage erzeugt wird erhöht den CO2-Ausstoss um den Faktor 4 - 8.
Was ist nun für die Menschheit gefährlicher? Ein lokal begrenzter Super-Gau oder ein Weltklima, welches infolge des CO2-Ausstosses kippt.
Wenn man also den Mehrausstoss von CO2 in Kauf nimmt um ein ggf. lokales Unglücksszenario abzuwenden muss es wohl ein Märchen sein, dass die CO2-Belastung etwas mit dem Klimawandel zu tun hat und damit eine Gefahr für die Menschheit wäre - denn sonst dürfte man nicht zu diesem Ergebnis kommen.
Um es ´mal in absoluten Zahlen darzustellen: 37 Twh Stunden Strom sollen in 2017 mittels Photovoltaik erzeugt worden sein
Hätte man diesen Strom mittels Atomkraft gewonnen (was man nicht mehr konnte, weil abgeschaltet) entspräche dies einen CO2-bilanzierten Ausstoss von 740 000 Tonnen - durch die Erzeugung dieses Stroms durch Photovoltaik-Anlage bewegete sich der CO2-bilanzierte Ausstoss in einer Range von 3 - 4 Mio, Tonnen.
Wenn man also eine Steigerungen um mehrer Mio Tonnen in Kauf nimmt kann CO2 für die Umwelt nicht so gefährlich sein wie man z.B. als Partei B90/DIEGRÜNEN gerne verkündet...oder habe ich jetzt einen Denkfehler
