Der stolze Tesla-Besitzer musste den happigen Betrag vorher überweisen, bevor er überhaupt das Auto sehen durfte. Dann wurde er nach Holzkirchen (ein kliner Ort an der A8 zwischen München und Salzburg) gebeten, in einen alten Holzschuppen, in dem der neue Wagen verborgen unter einem Tuch wartete. Nach Prüfung des Zahlungsbelegs und Kontrolle des Zahlungseingangs wurde dann das Tuch von einem jungen Mädchen weggezogen und die Schlüssel ausgehändigt. Ciao, Ragazzo, Servus, machs guad! Die schüchterne Frage nach einer Betriebsanleitung oder Einweisung wurde mit dem Hinweis auf die Tesla-Website beantwortet. Raus aus dem Tempel und gut...
Die Wartung gestaltet sich nicht einfach, denn einen Tesla darf keine normale Schrauberei auch nur anfassen geschweige denn daran herumfummeln.
Aber: Bist du schon mal einen gefahren? Das ist ein Erlebnis der ganz besonderen Art und hier dürfte eigentlich niemand seinen Mund aufmachen, der nicht wneigstens mal drin gesessen hat und zumindest mal Nürburgring Nordschleife mit einem Profi mitfahren durfte oder am besten selbst ne Runde am Nürburgring durchgeilen(sic!) durfte.
Wahnsinnsgerät, für mich leider viel zu teuer.








