Die Geschützten müssen vor den Ungeschützten geschützt werden, indem man die Ungeschützten zwingt, sich mit dem Schutz zu schützen, der die Geschützten nicht geschützt hat
https://www.youtube.com/watch?v=1WzJviSbqcE. Wird der Bürger unbequem, ist er plötzlich rechtsextrem...https://www.youtube.com/watch?v=aQhOrgzY3es



Naja, man muss ja irgendwelche "Geschichten" erzählen um die rechtfertigen, warum es trotz hunderter von Mrd. €, welche man in die Taschen der Betreiber spült man mit Wind- und Sonnenkraft nicht so richtig vorankommt.
Dummerweise gibt es da ein Gesetz, welches solch eine Aussage konterkariert - nämlich die Leitungsbetreiber zwingt Strom aus Wind und Sonne abzunehmen und einzuspeisen.



Es bleibt Dir übernommen ob Versicherung oder nicht - dann trägst Du halt auch das Risiko und ob ein Wechselrichter nun billiger wird oder nicht - er hat nun einmal eine begrenzte Lebensdauer, muss also ausgetauscht werden und dies wird man in der Regel von einem Fachmann machen lassen müssen.
Es wird auch empfohlen, dass man in regelmässigen Abständen seine Solarmodule kontrollieren lässt - auf Dichtigkeit, Verspannungen, Beschädigungen, Reinigung etc.
Klar, abgesehen vom Ersatz des Wechselrichers alles ein kann, kein muss. Diese Kosten muss ich aber mit einkalkulieren und berechnen, wenn es diese Kosten habe. Unterlässt Du diese Wartung steigt das Risiko, dass die Anlage nicht mehr das leistet, was die Anlage zu leisten in der Lage ist, was am Ende zum gleichen Ergebnis führt und hast Du Deine Anlage nicht versichert trägst Du halt das Risiko selber. Dieses "fiktive" Risiko ist latent vorhanden und ob es sich lohnt die paar Euro fuffzich Versicherung zu sparen entscheidet Jeder für sich selber.



Was nützt Dir "billiges" Baugeld, wenn politisch inszeiert die Baukosten getrieben werden - sei es indem man die Grunderwerbstteuern erhöht, man überzogene Erschließungskosten kassiert, sei es indem man Auflagen macht und Anforderungen stellt, welche den qm massv verteuern? Du musst es Dir erst einmal leisten können.
Wenn Du heute 200 000 € finanzieren musst ein Häuschen hinzustellen (und da hast Du nix besonders), dann bist Du - bei 80% Fremd- und 20% Eigenkapital auf 25 Jahre Volltilgung gerechnet bei um die 1 000 € Zins und Tilgung im Monat und musst erst einmal irgendwo her 50 000 € Eigenkapital haben.
Das Geld musst Du erst einmal haben.
Jetzt habe ich auch noch dummerweise den direkten Vergleich, da meine Schwester jahrelang bei einem Massivhausanbieter gearbeitet hat. Ende der 1990er Jahre hat deren Unternehmen das günstige Haus in Massivbauweise (Standard ohne irgendwelche Extras) für um die 100 000 DM angeboten. Willst Du heute ein Massivhaus bauen beginnen die Preise selbst bei einem kleinen Standardhäuschen wo? Reichen 150 000 €? Oder eher 160 000 €? Oder sind es gar mehr? Eine "Preissteigerung von 200% in Laufe einer Generation und dies maßgeblich politischen Entscheidungen, Vorgaben, Zwänge, Restriktionen geschuldet.
Dazu kommt noch der Bauplatz und wenn Du da nicht gerade in der tiefesten Walachai wohnen willst sind 100 000 € für einn Baugrundstück heute eher tiefgegriffen.



Bei einer Gesamtbetrachtung könnte das Ergebnis verheerend ausfallen. Dabei geht es ja nicht nur um die Stromgewinnung an sich - sondern man muss auch die Verteilung, den davor notwendigen Ressourcenverbrauch und anfallende Energieverbrauch in Betracht ziehen.
Warum aber wohl - spekulieren wird jetzt einmal - bekommst Du von deer kompletten e-Lobby auf konkrete Fragen ausser "Hochglanzprospekten" keine Auskunft?
Wenn man -wie als Beispiel B90/DIEGRÜNEN - den Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor mit dem Jahr 2030 terminiert, dann muss doch diese Partei sagen können
a) welche Infrastruktur (Leitungsnetze, Ladestationen, Kraftwerke) ist bis 2030 zwingend darzustellen und muss in den folgenden Jahren entsprecend ausgebaut werden
b) welche Kosten fallen dafür an und wie sollen diese Kosten finanziert wqerden
c) wie wirkt sich der Aufbau dieser Infrastruktur ökonomisch wie ökoligisch (Ressourcenverbrauch und Energieaufwand) aus
Hast Du dazu ´mal versucht auf diese einfachsten Fragen Antworten zu bekommen?
Selbst wenn der Staat nicht zulangen wollte um über Steuern Geld in seine Kassen zu spülen - eine Umstellung auf e-Mobilität erfordert eine entsprechende Infrastruktur (und da reden wir halt nicht von ein paar zehntausend oder hunderttausend Ladestationen, sondern am Ende von Ladestationen in einem siebenstelligen Bereich). Dazu kommt die zusätzliche Kraftwerkskapazität, welche geschaffen werden muss um den Strombedarf zu decken und zum Schluss das komplette Leitungsnetz.
Alleine um die dafür notwendige Infrastruktur abzubilden sind gigantische Investionen notwendig und die müssen bezahlt werden...
Es wird auf absehbare Zeit keine 100%ige E-Mobilität geben .
Bei der Geschwindigkeit der Entwicklung kann man keine Lösungen heute schon nennen .
Es macht aber auch nichts , wenn es zum Stottern kommen würde , denn dann würden Probleme
aufgezeigt werden , und diese Probleme werden irgendwie behoben werden .
Frei nach dem Spruch "Die Hummel wüsste nicht , daß sie nicht fliegen könne , aber sie fliegt" .
Ihr würdet erst in die Puschen kommen , wenn eine Jahrzehnte Bewährte Technik aus den USA importiert werden könne !



Eine gewagte These - wer hätte vor 10 Jahren prognostiziert, dass 2022 das letzte Akw vom Netz gehen wird? Oder vor 5 Jahren, dass Deutschland sich auf absehbarer Zeit aus der Kohleverstromung verabschieden wird?
Wer sagt Dir nicht, dass da wieder ein Blindflieger nicht eine Entscheidung trifft, welcher dieser Blindflieger nicht einmal im Ansatz überblicken kann - weil es sich vielleicht kurzfristig medial gut macht oder man sich davonn Zustimmung bei den Wahlen erhofft?
Ist es so ausgeschlossen - ich spekuliere jetzt einmal - dass Kohls Mädchen nicht einen "Deal" macht - sprich, Gerichte verzichten auf die Aussprechung von Fahrverboten und die Dame aus der Uckermark sorgt dafür, dass ab 2030 keine neuen Verbrennungs-Kfz mehr zugelassen werden?
Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!
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