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Thema: AFD eröffnet den Kirchenkampf in Bayern

  1. #431
    GESPERRT
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    Standard AW: AFD eröffnet den Kirchenkampf in Bayern

    Zitat Zitat von Zardoz Beitrag anzeigen
    Warum sollte ich mich im Kreis drehen?
    Im Programm der AfD steht im Abschnitt 1.2 ganz klar, dass die AfD den Sozialstaat abschaffen und durch private Einrichtungen ersetzen will, was ist daran so schwer zu verstehen?

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    Du spielst an auf:

    Esbedarf neuer Konzentration auf die vier klassischen Gebiete:Innere und äußere Sicherheit, Justiz, Auswärtige Beziehungenund Finanzverwaltung.Aufgaben jenseits dieser vier Kerngebiete bedürfen besondererRechtfertigung. Wir wollen prüfen, inwieweit vorhandenestaatliche Einrichtungen durch private oder andereOrganisationsformen ersetzt werden können. Die gewaltigedemografische Problemlage, die uns in Deutschland bevorsteht,wird uns zu einem veränderten Staatsverständniszwingen.
    .

    Vielleicht könntest du ein, zwei Schritte zurückgehen und dir die Formulierungen mit mehr fairer Distanz zu Gemüte führen. Die AfD möchte den "Sozialstaat" keineswegs abschaffen. Das steht da einfach nicht. Da steht doch sehr deutlich, dass geplant ist, soziale Einrichtungen zu verschieben, nicht abzuschaffen. Siehe hierzu Kapitel 5 ff.

    Lies überhaupt mal das AfD-Programm durch. Das ist bei weitem nicht so "faschistisch" oder gar "rechtsextrem" wie gerne behauptet wird, und auch die AfD-Politiker bestehen nicht aus lauter Äpfeln, die von einem faulen Exemplar notwendig zur Gänze verdorben werden. Das Programm ist nicht konservativer als das der CSU, eher sogar moderner und zukunftsorientierter und die AfD Politiker sind ehrlicher als die CSU-Politiker, die hinter verschlossenen Türen der AfD Recht geben und versuchen, sie zu imitieren und dabei irgendwie christlich und sozial auszusehen. Das aber geht nun endlich schief. Christlich ist die AfD nicht, aber das behauptet sie auch nicht und beweist, welche verlogene Heuchelei von der CSU praktiziert wird. Das kommt gut an. Nicht nur bei mir.

  2. #432
    Mitglied Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: AFD eröffnet den Kirchenkampf in Bayern

    Zitat Zitat von Zardoz Beitrag anzeigen
    Warum sollte die Hochfinanz die Weißen ausrotten wollen, das macht doch aus deren Sicht überhaupt keinen Sinn.
    Man würde die Produktivkräfte und die Konsumenten reduzieren, was verherende Folgen für die Wirtschaft hätte.
    Durch den Geburtenrückgang in Europa veringert sich natürlich die Zahl der Produktivkräfte und der Konsumenten.
    Was liegt also näher, als dieser Entwicklung mit Zuwanderung entgegenzuwirken?


    Ja, du hast recht. Die wollen die Flüchtlinge "retten" und es hat keine Auswirkungen, wenn man 50, 70 oder 300 Millionen Braune und Schwarze ins dichtbesiedelte Europa der Weißen verbringt. Wir brauchen an der Stelle heute nicht weiter zu diskutieren. Genieße einfach den schönen Sonntag. Gehe mit Deiner Frau aus oder deiner kleinen Tochter raus in die Natur. Ist für uns alle besser. Oder bist du gar weiblich. Dann entschuldige bitte.
    Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
    von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.

  3. #433
    GESPERRT
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    Standard AW: AFD eröffnet den Kirchenkampf in Bayern

    Zitat Zitat von Nathan Beitrag anzeigen
    Du spielst an auf:

    .

    Vielleicht könntest du ein, zwei Schritte zurückgehen und dir die Formulierungen mit mehr fairer Distanz zu Gemüte führen. Die AfD möchte den "Sozialstaat" keineswegs abschaffen. Das steht da einfach nicht. Da steht doch sehr deutlich, dass geplant ist, soziale Einrichtungen zu verschieben, nicht abzuschaffen. Siehe hierzu Kapitel 5 ff.

    Lies überhaupt mal das AfD-Programm durch. Das ist bei weitem nicht so "faschistisch" oder gar "rechtsextrem" wie gerne behauptet wird, und auch die AfD-Politiker bestehen nicht aus lauter Äpfeln, die von einem faulen Exemplar notwendig zur Gänze verdorben werden. Das Programm ist nicht konservativer als das der CSU, eher sogar moderner und zukunftsorientierter und die AfD Politiker sind ehrlicher als die CSU-Politiker, die hinter verschlossenen Türen der AfD Recht geben und versuchen, sie zu imitieren und dabei irgendwie christlich und sozial auszusehen. Das aber geht nun endlich schief. Christlich ist die AfD nicht, aber das behauptet sie auch nicht und beweist, welche verlogene Heuchelei von der CSU praktiziert wird. Das kommt gut an. Nicht nur bei mir.
    Ich behaupte nicht, dass das AfD-Programm faschistisch oder rechtsextrem ist.
    Mich macht nur der Abschnitt 1.2 im Programm nachdenklich.
    Ob die AfD den Sozialstaat abschaffen will, darüber kann man streiten.
    Tatsache ist aber, dass die AfD die staatlichen Aufgabe in Frage stellt bzw. auf den Prüfstand stellt und diese staatlichen Aufgaben offensichtlich durch private Einrichtungen ersetzen will.
    Privater Straßenbau, private Umweltpolitik, private Arbeitslosenversicherung, private Bildung, private Rente etc., wäre das wirklich erstrebenswert?
    Wer kann sich denn bei der heutigen Lohnentwicklung in Zukunft noch privat absichern?

  4. #434
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    Standard AW: AFD eröffnet den Kirchenkampf in Bayern

    Zitat Zitat von Zardoz Beitrag anzeigen
    Privater Straßenbau, private Umweltpolitik, private Arbeitslosenversicherung, private Bildung, private Rente etc., wäre das wirklich erstrebenswert?
    Wer kann sich denn bei der heutigen Lohnentwicklung in Zukunft noch privat absichern?
    Dir ist aber schon klar, wenn ich meinen Arbeitnehmer-Anteil der Rentenversicherung meines Arbeitslebens Privat angelegt hätte, würde ich eine doppelt oder sogar dreifach so hohe Rente bekommen.
    Es geht darum das der Staat einfach unfähig ist zu wirtschaften.

    Und noch was, warum sollten Arbeitsunwillige überhaupt einen Cent von der Gesellschaft erhalten?

  5. #435
    Mitglied Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: AFD eröffnet den Kirchenkampf in Bayern

    Zitat Zitat von Zardoz Beitrag anzeigen
    Ich behaupte nicht, dass das AfD-Programm faschistisch oder rechtsextrem ist.
    Mich macht nur der Abschnitt 1.2 im Programm nachdenklich.
    Ob die AfD den Sozialstaat abschaffen will, darüber kann man streiten.
    Tatsache ist aber, dass die AfD die staatlichen Aufgabe in Frage stellt bzw. auf den Prüfstand stellt und diese staatlichen Aufgaben offensichtlich durch private Einrichtungen ersetzen will.
    Privater Straßenbau, private Umweltpolitik, private Arbeitslosenversicherung, private Bildung, private Rente etc., wäre das wirklich erstrebenswert?
    Wer kann sich denn bei der heutigen Lohnentwicklung in Zukunft noch privat absichern?
    Die jetzt praktizierte Form bzw. Ausführung eines Sozialstaates gehört tatsächlich abgeschafft.

    Es kann ja wohl nicht sein, dass jemand aus den Tiefen Afrikas oder des nahen Ostens samt drei Frauen und sieben Kindern hierher kommt, keinerlei Aussicht auf eine Beschäftigung hat und sofort aus einem Leistungstopf alimentiert wird, den zuvor Generationen hart arbeitender Deutscher jahrzehntelang mit ihren abgepressten Beiträgen am Laufen hielten.

    Ein absoluter Wahnsinn.

  6. #436
    AfD, was denn sonst ?! Benutzerbild von Bruddler
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    Standard AW: AFD eröffnet den Kirchenkampf in Bayern

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Die jetzt praktizierte Form bzw. Ausführung eines Sozialstaates gehört tatsächlich abgeschafft.

    Es kann ja wohl nicht sein, dass jemand aus den Tiefen Afrikas oder des nahen Ostens samt drei Frauen und sieben Kindern hierher kommt, keinerlei Aussicht auf eine Beschäftigung hat und sofort aus einem Leistungstopf alimentiert wird, den zuvor Generationen hart arbeitender Deutscher jahrzehntelang mit ihren abgepressten Beiträgen am Laufen hielten.

    Ein absoluter Wahnsinn.
    Nichts hält ewig - Irgendwann sind auch sämtl. "Sozialtöpfe" hierzulande leergefressen...was dann ?!
    "Unsere Steuereinnahmen sprudeln". Die Frage ist, für wen, und zu wessen Gunsten ?!

    Das Weltbild der Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt, offenbart am 9.10.2013 im ARD-Morgenmagazin:

    ... weil wir auch Menschen hier brauchen, die in unseren Sozialsystemen zuhause sind und sich auch zuhause fühlen können.
    >>> DEM DEUTSCHEN VOLKE <<<

  7. #437
    GESPERRT
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    Standard AW: AFD eröffnet den Kirchenkampf in Bayern

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Jep. Ist einfach göttlich.

    Wobei ich mir kürzlich mal wieder den Wächterzyklus zu Gemüte geführt habe, der ist schon auch nett. Auch da übrigens schon ein großartiger Abschnitt zu Göttern, Religionen und Priestern, als der Obergefreite Dorfl bei einem Disput mit den Pfaffen von einem göttlichen Blitz getroffen wird, knisternd abkühlt und spricht: "Derartige Argumente beeindrucken mich nicht!"
    Ich müsste echt mal die Zeit finden, mich mit Pratchett auseinanderzusetzen. Anders als einige andere hier kenne ich ihn nämlich nicht “in- und auswendig”, im Gegenteil. Könnte ich mal versuchen, mir für den Winter vorzunehmen.

    Und jetzt genug off-topic.

  8. #438
    Mitglied Benutzerbild von mabac
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    Standard AW: AFD eröffnet den Kirchenkampf in Bayern

    Zitat Zitat von Krabat Beitrag anzeigen

    Das älteste Abwehrrecht gegen den Staat, das Kirchenasyl, an das sich selbst Adolf Hitler nicht rangewagt hat, soll abgeschafft werden.

    Unter Hitler wie auch in der frühen BRD war der seit kurz nach der Reichsgründung geschaffene § 130a RStGB in Kraft. Wer als religiöser Amtsträger gegen den Staat hetzte, wurde schlichtweg eingesperrt. Wäre dieser Paragraph nicht 1953 abgeschafft worden, könnte man heute gegen islamische wie auch christliche Amtsträger vorgehen, die gegen den deutschen Staat hetzen.
    Für den deutschen Menschen steht der Staat vor der Religion, deshalb ist es auch nachvollziehbar, dass die AfD Belange des Staates vor Belange der Religion stellt.
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    Der Faschismus ist eine Kampforganisation der Bourgeoisie, die sich auf die aktive Unterstützung der Sozialdemokratie stützt. Die Sozialdemokratie ist objektiv der gemäßigte Flügel des Faschismus.
    Stalin - Band 6, S. 148, Ausgabe 1952

  9. #439
    Mitglied Benutzerbild von Valdyn
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    Standard AW: AFD eröffnet den Kirchenkampf in Bayern

    Zitat Zitat von Zardoz Beitrag anzeigen
    Mich macht nur der Abschnitt 1.2 im Programm nachdenklich.
    Ob die AfD den Sozialstaat abschaffen will, darüber kann man streiten.

    Das kann man als vorläufigen Kompromiss zwischen den Strömungen innerhalb der AFD betrachten. Grade z.B. der sog. Flügel, also die quasi völkisch Nationalen, Höcke usw., wollen den Sozialstaat nicht aufgeben. Es mag Liberale geben, die hier und da auf mehr Eigenverantwortung setzen, aber grundsätzlich sind diese Fragen ja noch gar nicht geklärt in der AFD was da nun Konsens wäre.

    Unter dem Strich kann man bei der Zusammensetzung der Partei also davon ausgehen, dass da entweder ein gesunder Kompromiss am Ende rauskommt oder die sozialen Fragen die Partei spalten wird.

  10. #440
    Mitglied Benutzerbild von Buella
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    Wie gehabt: Südlich des Nordpols
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    Standard AW: AFD eröffnet den Kirchenkampf in Bayern

    Zitat Zitat von Zardoz Beitrag anzeigen
    Ich behaupte nicht, dass das AfD-Programm faschistisch oder rechtsextrem ist.
    Mich macht nur der Abschnitt 1.2 im Programm nachdenklich.
    Ob die AfD den Sozialstaat abschaffen will, darüber kann man streiten.
    Tatsache ist aber, dass die AfD die staatlichen Aufgabe in Frage stellt bzw. auf den Prüfstand stellt und diese staatlichen Aufgaben offensichtlich durch private Einrichtungen ersetzen will.
    Privater Straßenbau, private Umweltpolitik, private Arbeitslosenversicherung, private Bildung, private Rente etc., wäre das wirklich erstrebenswert?
    Wer kann sich denn bei der heutigen Lohnentwicklung in Zukunft noch privat absichern?
    Was eierst Du herum?
    Erst behauptest Du, die afd wolle den Sozialstaat abschaffen!
    Das wird vom Foristen Nathan einwandfrei widerlegt!

    Dann kommst Du mit:

    " ... Mich macht nur der Abschnitt 1.2 im Programm nachdenklich.
    Ob die AfD den Sozialstaat abschaffen will, darüber kann man streite ... "

    Dann weichst Du aus:

    " ... Tatsache ist aber, dass die AfD die staatlichen Aufgabe in Frage stellt bzw. auf den Prüfstand stellt und diese staatlichen Aufgaben offensichtlich durch private Einrichtungen ersetzen will. ... "
    Damit das Geeiere ein Ende hat, der ganze Absatz, mit der entscheidenden Einleitung [von mir fett markiert!], woran ich nichts negatives erkennen kann:

    ...

    1.2 Schlanker Staat für freie Bürger

    Der Staat ist für den Bürger da, nicht der Bürger für den Staat. Nur ein schlanker Staat kann daher ein guter Staat sein. Erforderlich ist ein vom Staat garantierter Ordnungsrahmen, in dem sich die Bürger frei entfalten können.
    Die ständige, vielfach ideologiegetriebene Expansion der Staatsaufgaben stößt an finanzielle und faktische Grenzen.
    Sie bedroht inzwischen den Kerngehalt der elementaren Freiheitsrechte der Bürger. Der Staat hat sich verzettelt. Es bedarf neuer Konzentration auf die vier klassischen Gebiete:

    Innere und äußere Sicherheit, Justiz, Auswärtige Beziehungen und Finanzverwaltung.
    Aufgaben jenseits dieser vier Kerngebiete bedürfen besonderer Rechtfertigung. Wir wollen prüfen, inwieweit vorhandene staatliche Einrichtungen durch private oder andere Organisationsformen ersetzt werden können. Die gewaltige demografische Problemlage, die uns in Deutschland bevorsteht, wird uns zu einem veränderten Staatsverständnis zwingen.

    Grundlage unserer politischen Überzeugungen ist ein differenziertes Menschenbild, das sich der Freiheitschancen, aber auch der Gefährdungen des Menschen stets bewusst bleibt.

    Wir glauben nicht an die Verheißungen politischer Ideologien oder an die Heraufkunft eines besseren, eines ‚Neuen Menschen‘. Eine Geschichtsphilosophie, die von einer Höherentwicklung der individuellen menschlichen Moral ausgeht, halten wir für anmaßend und gefährlich.
    Die geschichtliche Entwicklung bleibt unabgeschlossen und offen für überraschende Wendungen und Aufbrüche, aber auch für Krisen und Katastrophen. Insofern wird es auch niemals ein ‘Ende der Geschichte‘ geben, also eine Situation, in der Politik gänzlich aufhört und das Ringen um den richtigen politischen Weg überflüssig wird. Freiheit, Stabilität und wirtschaftliches Wohlergehen müssen in jeder Generation
    aufs Neue errungen und gesichert werden.

    Eine realistische Politik sollte sich der Unvollkommenheit und Vorläufigkeit ihrer möglichen Ergebnisse stets bewusst bleiben. Sie sollte einkalkulieren, dass kein noch so kluger politischer Akteur eine vollständige Kenntnis der Bedingungen und Möglichkeiten seines Handelns erlangen kann.
    Die auf vielen Politikfeldern durch die etablierten Parteien propagierte Alternativlosigkeit vermeintlicher Sachzwänge halten wir für in hohem Maße demokratie- und rechtsstaatsgefährdend.
    Rechtsstaatsprinzip und Vertragstreue sowie demokratische Legitimation haben für uns Vorrang vor kurzfristigem Aktionismus und wahlwirksamer Effekthascherei. Als ‚Partei des gesunden Menschenverstandes‘ setzen wir auf das politische Urteilsvermögen und die Verantwortungsbereitschaft der mündigen Bürger. Richtschnur unseres Handelns ist die Grundüberzeugung, dass die Bürger das politische Geschehen so weit wie möglich selbst bestimmen können sollen.

    ...
    "Konzentration" heißt übrigens nicht, daß andere Gebiete nicht vom Staat bedient werden!

    Dies wird im [druch mich fett markiert!] Folgenden deutlich gemacht!

    Also! Was macht Dich denn nun "nachdenklich"?
    Wie stellst Du Dir denn den Staat vor?
    Wie soll es weitergehen?
    Terror, vornehmlich gegen unschuldige Zivilisten, ist Krieg.
    Krieg ist die schlimmste Form des Terrors, weil es vornehmlich unschuldige Zivilisten trifft, die einfach nur das Pech haben, dort zu leben.

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