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Thema: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

  1. #91
    Mitglied Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    NS aus der Sicht Hitler, betreff der Wirtschaft. Rede vom 10.12.1940 in den Berliner Borsigwerken. Wollt Ihr sowas wirklich?


    "Dazu kommt noch der Unterschied der Bildung. Ist es nicht geradezu spaßhaft, wenn wir jetzt hören, daß ein englischer Arbeiterparteiler, der im übrigen als Oppositioneller von der Regierung offiziell bezahlt wird, wenn ein englischer Arbeiterparteiler sagt: „Wenn der Krieg zu Ende geht, dann wollen wir auch in sozialer Hinsicht einiges machen. Vor allem, es soll dann auch der englische Arbeiter einmal reisen können.“ - Das ist ausgezeichnet, daß sie jetzt darauf kommen, daß das Reisen nicht nur für die Millionäre da sein soll, sondern auch für das Volk. Das haben wir aber bei uns schon immerhin seit einiger Zeit gelöst, diese Probleme.
    Nein, glauben Sie, in diesen Staaten, das zeigt ihre ganze Wirtschaftsstruktur, da herrscht letzten Endes unter dem Mantel der Demokratie der Egoismus einer verhältnismäßig ganz kleinen Schicht. Und diese Schicht wird nun von niemand korrigiert und kontrolliert. Und es ist verständlich, wenn daher ein Engländer sagt: „Wir wollen nicht, daß unsere Welt irgendwie zugrunde geht.“ Sie haben recht. Sie wissen ganz genau: Ihr Imperium wird von uns gar nicht bedroht. Aber sie sagen sich mit Recht: „Wenn diese Gedanken, die in Deutschland populär werden, nicht beseitigt und ausgerottet werden, dann kommen sie auch über unser Volk. Und das ist das Gefährliche, das wünschen wir nicht.“ Es würde ihnen gar schaden, wenn es käme. Aber sie sind so borniert, wie bei uns auch viele borniert waren. Sie lieben auf dem Gebiet einfach ihre konservative bisherige Praxis. Sie wollen sich davon nicht entfernen. Sie machen kein Hehl daraus. Sie sagen: „Diese ganzen Methoden passen uns nicht.“
    Und was sind nun das für Methoden? Ja, wissen Sie, meine Kameraden, ich habe ja in Deutschland nichts zerschlagen. Ich hin immer sehr vorsichtig vorgegangen, weil ich, wie gesagt, glaube, daß wir uns das gar nicht erlauben können, etwas in Trümmer zu legen. Es war mein Stolz, daß die Revolution 1933 ohne eine kaputte Fensterscheibe abging. Aber trotzdem haben wir ungeheure Wandlungen herbeigeführt.
    Ich will nur ein paar grundsätzliche Auffassungen sagen: Da ist zunächst die erste Auffassung: In dieser Welt der kapitalistischen Demokratien, da lautet der wichtigste Wirtschaftsgrundsatz: Das Volk ist für die Wirtschaft da, und die Wirtschaft ist für das Kapital da. Und wir haben nun diesen Grundsatz umgedreht, nämlich:
    Das Kapital ist für die Wirtschaft da, und die Wirtschaft ist für das Volk da. Das heißt mit anderen Worten: Das Primäre ist das Volk, alles andere ist nur ein Mittel zum Zweck. Das ist der Zweck. Wenn eine Wirtschaft es nicht fertigbringt, ein Volk zu ernähren, zu bekleiden usw., dann ist sie schlecht, ganz gleichgültig, ob mir ein paar hundert Leute sagen, „aber für mich ist sie gut, ausgezeichnet, meine Dividenden stehen hervorragend“. Das gebe ich zu. Mich interessieren gar nicht die Dividenden. Ich bezweifle nicht, daß in unserem Staat das nicht möglich ist. Ja, es darf nicht einmal sein. Wir haben hier Grenzen gezogen. Man sagt sofort: „Ja, sehen Sie, das ist es eben. Sie terrorisieren die Freiheit.“ Jawohl, die terrorisieren wir, wenn die Freiheit auf Kosten der Gemeinschaft geht – dann beseitigen wir sie.
    Diese Leute haben die Möglichkeit, ich will Ihnen nur ein Beispiel sagen, aus ihrer Rüstungsindustrie 76, 80, 95, 140, 160% Dividende einzustreichen. Ja natürlich, sie sagen, wenn diese deutschen Methoden um sich greifen, hört sich das auf. Da haben sie vollkommen recht, das werde ich nicht dulden. Ich glaube, daß 6% genügend sind. Aber von diesen 6 % nehmen wir auch wieder die Hälfte weg. Und von dem Rest müssen wir den Nachweis wissen, daß das wieder im Interesse der Volksgemeinschaft angelegt wird. Das heißt also, der einzelne hat nicht das Recht, vollkommen frei über das zu verfügen, was im Interesse der Volksgemeinschaft angelegt werden muß. Wenn er persönlich darüber vernünftig verfügt, ist es gut. Wenn er nicht vernünftig verfügt, dann greift der nationalsozialistische Staat ein."
    Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
    von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.

  2. #92
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Feldmann Beitrag anzeigen
    Wie wäre es mit "Alternative für Deutschland"?
    Aktueller Kalenderspruch, KW 5: 90% der Humanprimaten sind eher aus den Bäumen gefallen als herabgestiegen. (unbekannt)

  3. #93
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    NS aus der Sicht Hitler, betreff Krieg/Rüstung. Rede vom 10.12.1940 in den Berliner Borsigwerken. Wollt Ihr sowas wirklich?

    "Ich gebe zu, eine der beiden Welten muß zerbrechen, entweder die eine oder die andere. Im einen Fall, wenn wir zerbrechen würden, würde mit uns das deutsche Volk zerbrechen. Wenn die andere Welt zerbricht, bin ich der Überzeugung, werden die Völker überhaupt erst frei. Denn unser Kampf richtet sich gar nicht gegen den Engländer als Mann oder gegen den Franzosen. Wir haben gegen sie nichts. Jahrelang habe ich meine außenpolitische Zielsetzung klargelegt. Ich habe von ihnen nicht zuviel verlangt, gar nichts! Als sie eintraten in den Krieg, da konnten sie nicht sagen: „Wir treten ein, weil die Deutschen das verlangt haben“, sondern im Gegenteil, sie haben damals ganz offen gesagt: „Wir treten ein, weil uns das deutsche System nicht paßt, weil wir fürchten, daß dieses System auch unsere Völker ergreift.“ Deswegen führen sie diesen Krieg. Sie wollen unser Volk damit wieder zurückschmettern in die Zeiten von Versailles, in dieses ganze namenlose Unglück. Und sie täuschen sich dabei! Wenn schon in diesem Krieg die Signale so gestellt sind, daß hier Gold gegen Arbeit, Kapital gegen die Völker und die Reaktion gegen den Menschheitsfortschritt ist, dann wird die Arbeit und dann werden die Völker und dann wird der Fortschritt siegen! Auch die ganze jüdische Unterstützung wird ihnen dabei nichts helfen.
    Ich habe das vorausgesehen, seit Jahren. Denn was habe ich von der anderen Welt verlangt? Gar nichts als nur das Recht, daß sich die Deutschen zusammenschließen, und zweitens, daß man ihnen das zurückgibt, was man ihnen genommen hat, sonst gar nichts. Etwas, was für die anderen Völker gar keinen Wert hatte. Und wie oft habe ich ihnen die Hand hingestreckt. Gleich nach der Machtübernahme. Ich sagte: Ich habe gar keine Lust, aufzurüsten, denn was heißt rüsten? Das verschlingt mir soviel Arbeitskraft. Gerade ich, der ich doch die Arbeitskraft als das Entscheidende ansehe, ich wollte die deutsche Arbeitskraft für meine anderen Pläne einsetzen, und das, meine Volksgenossen, ich glaube, das wird sich schon herumgesprochen haben, daß ich immerhin ziemlich bedeutende Pläne besitze, schöne und große Pläne für mein Volk. Ich habe den Ehrgeiz, das sage ich, mein deutsches Volk reich, das deutsche Land schön zu machen. Ich möchte, daß der Lebensstandard des einzelnen gehoben wird. Ich möchte, daß wir die beste und schönste Kultur bekommen. Aber ich möchte nicht, daß wir die Theater wie in England für ein paar der oberen Zehntausend nur reservieren. Ich möchte, daß das ganze Volk daran Anteil nimmt. Ich möchte die breite Masse so organisiert sehen, daß die ganze herrliche deutsche Kultur ihr zugute kommt. Das sind ungeheure Pläne, die wir besaßen. Und dazu brauche ich die Arbeitskraft. Die Rüstung nimmt mir dafür die Arbeiter nur weg. Ich habe ihnen Vorschläge gemacht, die Rüstung zu begrenzen, meinetwegen ganz abzuschaffen. Man hat mich ja nur ausgelacht. Ich hörte nur ein Nein. Ich habe Vorschläge gemacht, einzelne Rüstungen zu begrenzen. Man lehnte das ab. Ich habe Vorschläge gemacht, wenigstens dann den Kampf zu beschränken. Man hat das abgelehnt. Ich habe Vorschläge gemacht, die Luftwaffe überhaupt herauszunehmen aus dem Krieg. Man hat das abgelehnt. Ich machte dann die Vorschläge, daß man wenigstens die Bombenwaffe... Man hat das auch abgelehnt. Man sagte „Bomben, das könnte euch so passen. Das brauchen wir. Wir haben sie, ihr habt sie nicht. Damit werden wir euch ja gerade, wenn notwendig, unser Regime aufzwingen.
    Nun bin ich der Mann, der keine Dinge halb macht. Wenn es schon einmal notwendig ist, sich zu wehren, dann wehre ich mich mit einem unbändigen Fanatismus. Als ich sah, daß der bloße deutsche Wiederaufstieg die gleichen Leute in England sofort wieder mobilisierte, die schon vor dem Weltkrieg zum Kriege hetzten, da war ich mir bewußt, daß eben dieser Kampf noch einmal wird ausgetragen werden müssen, daß die anderen den Frieden eben nicht wollen. Denn es war ja ganz klar. Was bin ich vor dem Weltkrieg gewesen? Ein unbekannter, namenloser Mensch. Was war ich im Krieg? Ein ganz kleiner, gewöhnlicher Soldat. Ich habe keine Verantwortung am Weltkrieg gehabt. Wer sind die Leute, die heute in England führen? Das sind die gleichen Leute, die bereits vor dem Weltkrieg die Hetze betrieben hatten. Der gleiche Herr Churchill, der im Weltkrieg schon der gemeinste Kriegshetzer war. Das ist der jetzt verstorbene Herr Chamberlain, der damals genau so bereits hetzte, und die ganze Korona, die dazu gehört, und natürlich jenes Volk, das immer mit den Trompeten von Jericho glaubt die Völker zerbrechen zu können. Es sind die alten Geister, die da wieder lebendig geworden sind.
    Und dagegen habe ich nun das deutsche Volk gerüstet, auch aus einer Überzeugung: Ich habe selber als Soldat den Weltkrieg mitgemacht und habe es so oft erlebt, was es heißt, vom anderen beschossen zu werden, ohne selbst zurückschießen zu können, was es heißt, keine Munition zu besitzen oder zu wenig, immer nur vom anderen geschlagen zu sein. Ich habe damals meinen ganzen Glauben in das deutsche Volk gewonnen und für die Zukunft des deutschen Volkes aus meiner Kenntnis des deutschen Soldaten, des kleinen Musketiers. Aber auf der anderen Seite, da war dieser ganz kleine Musketier, dieser kleine Prolet, der früher oft kaum genug zum Essen hatte, der sich immer abrackern mußte um sein Dasein und der trotzdem nun vier Jahre lang wie ein Held da draußen gekämpft hat. Auf den habe ich mein Vertrauen gesetzt, und an dem habe ich mich wieder aufgerichtet. Als die anderen daher an Deutschland verzweifelten, da habe ich im Blick auf diesen Mann wieder meinen Glauben an Deutschland gewonnen, ich sagte mir, Deutschland geht gar nicht zugrunde, wenn es solche Menschen hat."
    Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
    von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.

  4. #94
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Suppenkasper Beitrag anzeigen
    Dem stimme ich prinzipiell zu. Die nationalsozialistische Revolution von 1933 war nun aber auch die wohl mit Abstand freidlichste große Revolution der Weltgeschichte, die sich jemals vollzogen hat. Wo Du da irgendwo Exzesse und Gewaltorgien sehen möchtest, das musst Du mir verraten. Die einzigen paar Opfer die sie gekostet hat waren ein paar eingeschlagene SA- und Kommunistenschädel in der Kampfzeit und ein paar unbequem gewordene Jungs die in der Nacht der langen Messer ihr Leben lassen mussten (was auf lange Sicht ein großer Fehler war, aber das ist eine andere Geschichte). Kein Wunder, diese Revolution war ja auch nicht von (((jenen))) angezettelt, die immer danach geifern dass möglichst viel Gojim-Blut fließt.

    Was sich in der Zeit des Weltkriegs abgespielt hat ist eine andere Geschichte, denn da war Weltkrieg, nicht 70 Jahre dekadenter Vollfressfrieden wie in der beschissenen BRD. Und solange im Dritten Reich Freiden herrschte war grundsätzlich ALLES besser als heute in diesem verkommenen Pseudostaat. Durchweg und einschränkungslos alles. Ohne Ausnahme.

    Hätten Adolf Hitler und die Nationalsozialisten 70 Jahre Zeit gehabt in Freiden und Souveränität das Deutsche Reich aufzubauen, was meinst Du was dabei herausgekommen wäre im Vergleich zu dem Müllhaufen in dem wir heute vegetieren müssen? Jedenfalls haben sie in nur 6 Jahren mehr gebacken bekommen als die "Demokraten" in sieben Jahrzehnten. Der Nationalsozialismus hat das Pech gehabt, schon im Keim erstickt worden zu sein, ohne jemals zeigen zu können wozu er fähig ist. Diese Idee ist eben schlichtweg vermutlich eine Nummer zu groß für den gewöhnlichen Homo sapiens, es ist daher kein Wunder dass es dem NS sehr daran gelegen war einen völlig neuen Menschentypus zu kreieren. Der Durchschnitts- und Massenmensch von der Stange kann die Größe und innere Reinheit dieser Weltanschauung gar nicht begreifen, deswegen hasst er sie so. Der NS ist der exakte diametral Gegensatz unserer "modernen, westlichen, demokratischen Gesellschaft", die nur die niedersten Instinkte im Menschen zur Entfaltung bringt und alles Hohe, Edle und Reine in den Dreck getreten sehen will.

    Eine famose Gesellschaft übrigens, die wir alle hier ja so sehr lieben dass uns tagtäglich auf's Neue die Fontanelle raucht ob ihrer großartigen Errungenschaften, weshalb dieses Forum hier ja auch nur existiert. Wüden wir in einem nationalsozialistischen Deutschland leben müssten wir, zumindest was die Innenpolitik anbelangt, keines dieser Probleme diskutieren, die uns hier beschäftigen, weil es sie schlichtweg nicht gäbe.
    Man könnte sagen, China betreibt auch erfolgreichen Nationalsozialismus. Naja sozial ist nicht so, ansonsten ja.
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  5. #95
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Ich werde nie verstehen, was Dich am Wort "Nationalsozialismus" so sehr begeistert, dass Du es vergewaltigst, ums auf China draufpappen zu können.

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Die Chinesen haben der gesamten Welt bewiesen das NationalSozialismus ohne
    voelkische Rassenirrlehre und Kriege funktioniert. Die negativen Komponenten
    des Deutschen NationalSozialismus waren Ausfallerscheinungen und somit keine
    notwendigen Systemkomponenten des NationalSozialismus.

    In der VR China leben 48 anerkannte ethnische Mindesheitsvolksgruppen mit
    unterschiedlicher Abstammung, kultureller Praegung und 500 Sprachdialekten.
    Alle sind gleichberechtigte Staatsbuerger der chinesischen Nation.

    Die VR China hat der ganzen Welt gezeigt das der NationalSozialismus zu Unrecht
    negativ behaftet und diskreditiert wird. Der NationalSozialismus ist tatsaechlich
    ein erfolgreiches Gesellschafts- und Wirtschaftssystem und allen anderen bisher
    bekannten Gesellschafts- und Wirtschaftssystemen weit ueberlegen.
    Aktueller Kalenderspruch, KW 5: 90% der Humanprimaten sind eher aus den Bäumen gefallen als herabgestiegen. (unbekannt)

  6. #96
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    NS aus der Sicht Hitler, betreff Zukunftsaussichten und Vision für die Nation. Rede vom 10.12.1940 in den Berliner Borsigwerken. Wollt Ihr sowas wirklich?

    "Ich habe in der Zeit, in der ich in das politische Leben eintrat, meinen Anhängern, es war das eine ganz kleine Schar von Soldaten und Arbeitern damals gewesen, erklärt: In unserem Lexikon und in dem meinigen gibt es ein Wort überhaupt nicht, das Wort „Kapitulation“. Ich wünsche nicht den Kampf. Wenn er mir jemals aber aufgezwungen wird, dann werde ich ihn führen, solange in mir auch nur ein Atemzug lebendig ist. Und ich kann ihn heute führen, weil ich es weiß, daß hinter mir das ganze deutsche Volk steht. Ich bin heute der Wahrnehmer seines kommenden Lebens, und ich handle dementsprechend. Ich hätte mir mein eigenes Leben bequemer gestalten können. Die Fähigkeit dazu hätte ich gehabt. Ich habe alle diese endlosen Sorgen und alle diese nie abreißende Arbeit auf mich genommen in dem einen Bewußtsein, daß das geleistet werden muß für unser deutsches Volk. Und es spielt dabei auch mein Leben und meine Gesundheit gar keine Rolle.
    Ich weiß, daß in diesem Geist heute hinter mir steht vor allem die deutsche Wehrmacht, Mann für Mann, Offizier um Offizier. Alle diese Narren, die sich einbildeten, daß er, hier jemals Risse geben könnte, die haben ganz vergessen, daß das Dritte Reich nicht mehr des Zweite ist. Aber genau so steht geschlossen heute das deutsche Volk. Und hier danke ich vor allem dem deutschen Arbeiter und dem deutschen Bauern. Die zwei haben mir es ermöglicht, diesen Kampf vorzubereiten, rüstungsmäßig die Voraussetzungen zum Standhalten zu schaffen, und die zwei schaffen mir auch die Möglichkeit, diesen Kampf, ganz gleichgültig, wie lange er dauern sollte, durchzuführen.
    Und ich danke dabei aber noch besonders der deutschen Frau, jenen unzähligen Frauen, die jetzt zum Teil die schwere Arbeit von Männern verrichten müssen und die sich mit Liebe und mit Fanatismus in ihren neuen Beruf hineingefunden haben und die an vielen Stellen die Männer so gut ersetzen. Ich danke Ihnen allen, die diese Opfer persönlicher Art bringen, die vielen Einschränkungen, die notwendig sind, ich danke Ihnen im Namen all derjenigen, die heute das deutsche Volk repräsentieren und die in der Zukunft das deutsche Volk sein werden. Denn dieser Kampf ist nicht nur ein Kampf um die Gegenwart, sondern er ist in erster Linie ein Kampf um die Zukunft.
    Denn, meine Volksgenossen, Sie müssen mich da schon als Ihren Garanten ansehen, wenn wir diesen Krieg gewonnen haben, so haben ihn nicht gewonnen ein paar Industrielle oder ein paar Millionäre oder ein paar Kapitalisten oder ein paar Adlige oder ich weiß nicht ein paar Bürgerliche oder irgend jemand. Sie müssen da in mir Ihren Garanten sehen. Ich bin aus Euch hervorgegangen, für dieses breite deutsche Volk habe ich Zeit meines Lebens gekämpft, und wenn dieser schwerste Kampf meines Lebens beendet sein wird, dann kann er nur seinen Abschluß finden für eine neue Arbeit für das deutsche Volk. Wir alle haben hier große Pläne uns gesetzt schon jetzt, große Pläne, die alle auf ein Ziel hinausgehen: den deutschen Volksstaat nun erst recht aufzurichten und ihn immer mehr auszugestalten, das deutsche Volk immer mehr hineinzuführen in die große Geschichte unseres Daseins, aber ihm auch zugleich alles das erschließen, was das Dasein lebenswert macht, immer mehr die Hemmungen zu beseitigen. Wir haben uns entschlossen, alle die Schranken immer mehr einzureißen, die dem einzelnen gesetzt sein können, in seiner Fähigkeit emporzustreben, den Platz einzunehmen, der ihm gebührt. Wir sind des festen Willens, daß wir einen Sozialstaat aufbauen, der vorbildlich sein muß und sein wird auf allen Gebieten des Lebens. Wir sehen darin dann erst den endgültigen Sieg.
    Denn wir haben es ja bei den anderen gesehen. Die haben ja vor 20 Jahren scheinbar gesiegt. Was ist denn aus ihrem Sieg geworden? Gar nichts ist geworden. Elend und Jammer, Erwerbslosigkeit ist geworden. Sie haben ihren Kampf nur gekämpft für ihre verfluchte Plutokratie, für diese paar Dynastien, die ihre Kapitalsmacht verwalten, die paar Hundert, die letzten Endes diese Völker dirigieren.
    Das soll uns allen eine Lehre sein. Wenn dieser Krieg abgeschlossen sein wird, dann soll in Deutschland ein großes Schaffen beginnen. Dann wird ein großes „Wache auf!“ durch unsere deutschen Lande ertönen, dann wird das deutsche Volk die Fabrikation der Kanonen einstellen und wird dann beginnen mit den Werken des Friedens, unserer neuen Aufbauarbeit für die Millionenmassen. Dann werden wir erst der Welt zeigen, was in Wirklichkeit der Herr ist und wer der Herr ist: Kapital oder Arbeit. Und dann wird aus dieser Arbeit jenes große Deutsche Reich erstehen, von dem einst ein großer Dichter träumte. Es wird das Deutschland sein, dem jeder Sohn mit fanatischer Liebe anhängen wird, weil es auch für den Ärmsten die Heimat sein wird. Es wird auch für den tätig sein und wird auch dem das Leben erschließen."
    Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
    von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.

  7. #97
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Wir brauchen zu erst ein breites bürgerliches Bündnis gegen die neo kommunistischen Medien, wenn die rotgrünen Khmer aus den Medien verdrängt sind dann sind Bündnisse für die menschliche Vernunft möglich.
    Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!

  8. #98
    statt BILD Benutzerbild von -jmw-
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von frundsberg Beitrag anzeigen
    [...] Wollt Ihr sowas? [...]
    Mnö, eigentlich nicht. Witzigerweise wollen's die meisten Deutschen schon - irgendwie. Und trotzdem bin ich der "Nazi" - irgendwie.
    Aktueller Kalenderspruch, KW 5: 90% der Humanprimaten sind eher aus den Bäumen gefallen als herabgestiegen. (unbekannt)

  9. #99
    Stopblitz
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von -jmw- Beitrag anzeigen
    Ich werde nie verstehen, was Dich am Wort "Nationalsozialismus" so sehr begeistert, dass Du es vergewaltigst, ums auf China draufpappen zu können.
    Deswegen halte ich Cannabis nach wie vor für eine gefährliche Droge. Sie mag die Physis nicht angreifen, aber der Psyche schadet sie definitiv.

  10. #100
    Mitglied Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Wir brauchen zu erst ein breites bürgerliches Bündnis gegen die neo kommunistischen Medien, wenn die rotgrünen Khmer aus den Medien verdrängt sind dann sind Bündnisse für die menschliche Vernunft möglich.
    Erstens, war das Bürgertum zu allen Zeiten nie die Kraft.
    Zweitens, haben wir es mit kommunistisch-kapitalistischen Medien, oder, zionistischen Medien zu tun. Kommunismus und Kapitalismus sind die Pole. Die Ränder. Die Extrema ein und derselben Leute. Deshalb konnte ja der Oberkapitalist so gut mit dem Oberkommunisten. Roosevelt mit Oncle Joe Stalin. Eben weil der Umsturz 1917 in Rußland ein Umsturz zionistischer Juden war.
    Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
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