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Thema: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

  1. #21
    Mitglied Benutzerbild von Suppenkasper
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Zirrus Beitrag anzeigen
    Es ist nicht gänzlich ausgeschlossen, dass sich irgendwann wieder ein Staatswesen bildet, indem es einen „Führer“ gibt, jedoch würde sich diese Lichtgestalt nicht Führer nennen, sondern irgendwie anders, weil die Entstehung dieser Lichtgestalt eine andere wäre, als im Nationalsozialismus. Der Grund dafür ist der, dass die Zeit sich nicht wiederholt, weil es wider die Natur ist. Die Prinzipien können jedoch ähnlich sein, wie im Nationalsozialismus, jedoch ohne die Exzesse und Gewaltorgien, weil das Wollen des Volkes dazu nötig wäre, um solch ein Gebilde zu erschaffen und das geht nur auf friedlichem Weg.
    Dem stimme ich prinzipiell zu. Die nationalsozialistische Revolution von 1933 war nun aber auch die wohl mit Abstand freidlichste große Revolution der Weltgeschichte, die sich jemals vollzogen hat. Wo Du da irgendwo Exzesse und Gewaltorgien sehen möchtest, das musst Du mir verraten. Die einzigen paar Opfer die sie gekostet hat waren ein paar eingeschlagene SA- und Kommunistenschädel in der Kampfzeit und ein paar unbequem gewordene Jungs die in der Nacht der langen Messer ihr Leben lassen mussten (was auf lange Sicht ein großer Fehler war, aber das ist eine andere Geschichte). Kein Wunder, diese Revolution war ja auch nicht von (((jenen))) angezettelt, die immer danach geifern dass möglichst viel Gojim-Blut fließt.

    Was sich in der Zeit des Weltkriegs abgespielt hat ist eine andere Geschichte, denn da war Weltkrieg, nicht 70 Jahre dekadenter Vollfressfrieden wie in der beschissenen BRD. Und solange im Dritten Reich Freiden herrschte war grundsätzlich ALLES besser als heute in diesem verkommenen Pseudostaat. Durchweg und einschränkungslos alles. Ohne Ausnahme.

    Hätten Adolf Hitler und die Nationalsozialisten 70 Jahre Zeit gehabt in Freiden und Souveränität das Deutsche Reich aufzubauen, was meinst Du was dabei herausgekommen wäre im Vergleich zu dem Müllhaufen in dem wir heute vegetieren müssen? Jedenfalls haben sie in nur 6 Jahren mehr gebacken bekommen als die "Demokraten" in sieben Jahrzehnten. Der Nationalsozialismus hat das Pech gehabt, schon im Keim erstickt worden zu sein, ohne jemals zeigen zu können wozu er fähig ist. Diese Idee ist eben schlichtweg vermutlich eine Nummer zu groß für den gewöhnlichen Homo sapiens, es ist daher kein Wunder dass es dem NS sehr daran gelegen war einen völlig neuen Menschentypus zu kreieren. Der Durchschnitts- und Massenmensch von der Stange kann die Größe und innere Reinheit dieser Weltanschauung gar nicht begreifen, deswegen hasst er sie so. Der NS ist der exakte diametral Gegensatz unserer "modernen, westlichen, demokratischen Gesellschaft", die nur die niedersten Instinkte im Menschen zur Entfaltung bringt und alles Hohe, Edle und Reine in den Dreck getreten sehen will.

    Eine famose Gesellschaft übrigens, die wir alle hier ja so sehr lieben dass uns tagtäglich auf's Neue die Fontanelle raucht ob ihrer großartigen Errungenschaften, weshalb dieses Forum hier ja auch nur existiert. Wüden wir in einem nationalsozialistischen Deutschland leben müssten wir, zumindest was die Innenpolitik anbelangt, keines dieser Probleme diskutieren, die uns hier beschäftigen, weil es sie schlichtweg nicht gäbe.

  2. #22
    Labor omnia vincit! Benutzerbild von willy
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Xarrion Beitrag anzeigen
    Da kann ich dir nur beipflichten.

    Es ist mir vollkommen unverständlich, daß es heute tatsächlich noch Leute gibt, die vom Sozialismus träumen.
    Das sind entweder naive Träumer, oder aber schlichtweg dumme Trottel.
    Oder Faulpelze!
    Lieblingsgericht: Thunfischgrütze.

  3. #23
    Mitglied Benutzerbild von Zirrus
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Zirkuszelt Beitrag anzeigen
    Sahra Wagenknecht möchte doch seit einigen Wochen eine neue linke Volksbewegung schaffen, die sich an deutschen Arbeitnehmerinteressen orientiert und Zuwanderung am Nutzen des eigenen Landes messen will.
    Das kann ich nur begrüßen, weil es den Grünen, der Linken und der SPD ein paar Prozentpunkte bei den Wahlen abnimmt und so die AfD fördert. Bravo Sahra!
    Wenn die Straße bequem ist, neigt man dazu den falschen Weg einzuschlagen.

  4. #24
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von willy Beitrag anzeigen
    Oder Faulpelze!
    Von denen wir im westdeutschen Kapitalismus auch eine ganze Menge haben und das ohne den Sozialismus!
    Wenn die Straße bequem ist, neigt man dazu den falschen Weg einzuschlagen.

  5. #25
    Mitglied Benutzerbild von Suppenkasper
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von willy Beitrag anzeigen
    Oder Faulpelze!
    Dann gehst Du am besten einmal in ein sozialistisches Land wie die Volksrepublik China und zeigst mir dort die "Faulpelze", die ich hier in der beschissenen BRD, in allen Hautfarben und allen Stadien der Entartung, jeden Tag tausendfach sehen kann. Viel Spass beim suchen.

  6. #26
    Mitglied Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    So ist es. Worauf er wohl anspricht, ist der staatliche Sozialismus, der sich hinter Behörden, Zwangsabgaben und Umverteilung versteckt, und wo "sozial" dann mal schnell ausgedehnt wird, zur zwangsweisen Unterstützung von Fremden und Asozialen.

    ---
    Verstehe. Vom Wortsinn her heißt aber sozialistisch/sozial nichts weiter als gesellschaftlich/gemeinschaftlich, ja gar Fürsorge, kameradschaftlich, gemeinnützig.

    Jede Wette, unsere germanischen Sippen (Großfamilien) und Vorfahren in den dunklen Wäldern Mitteleuropas waren gemeinschaftlich organisiert. Schon allein weil es die Lebensaussichten jedes Einzelnen um ein Vielfaches erhöhte und die Familie und Gemeinschaft Schutz, gegenseitige Hilfe, Geborgenheit und seelische Wärme vermittelte. Zusammen mit einem Gemeinschaftsbewßtsein, welches auch auf Abstammung und gemeinsamer Geschichte und Kultur beruhte, war die klassischer nationaler Sozialismus oder sozialer Nationalismus.

    Familiengemeinschaft und in höherer Ordnung, Volksgemeinschaft, das muß etwas sehr Schönes sein. Kann so etwas von Anderen verboten werden???
    Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
    von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.

  7. #27
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von frundsberg Beitrag anzeigen
    Verstehe. Vom Wortsinn her heißt aber sozialistisch/sozial nichts weiter als gesellschaftlich/gemeinschaftlich, ja gar Fürsorge, kameradschaftlich, gemeinnützig.

    Jede Wette, unsere germanischen Sippen (Großfamilien) und Vorfahren in den dunklen Wäldern Mitteleuropas waren gemeinschaftlich organisiert. Schon allein weil es die Lebensaussichten jedes Einzelnen um ein Vielfaches erhöhte und die Familie und Gemeinschaft Schutz, gegenseitige Hilfe, Geborgenheit und seelische Wärme vermittelte. Zusammen mit einem Gemeinschaftsbewßtsein, welches auch auf Abstammung und gemeinsamer Geschichte und Kultur beruhte, war die klassischer nationaler Sozialismus oder sozialer Nationalismus.

    Familiengemeinschaft und in höherer Ordnung, Volksgemeinschaft, das muß etwas sehr Schönes sein. Kann so etwas von Anderen verboten werden???
    Schön gesagt. Und eben deswegen gibt es ja auch die feine Unterscheidung von Sozialismus und nationalem Sozialismus. Das ist ebensowenig dasselbe wie eine billig-Schinkenwurst vom Penny und eine Blutwurst vom Dorfmetzger. Mag auf den ersten Blick oberflächlich ähnlich aussehen, aber der erste Biss hinein erweist sich als aufschlußreich.

  8. #28
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Leo Navis Beitrag anzeigen
    Hach ja,

    was für ein böses, böses Wort: Nationalsozialismus. Es schüttelt sich der brave Bürger schon beim Wort. Aber warum eigentlich?

    Was wir derzeit haben, sind sozialistische Internationalisten (die Linke beispielsweise). Die wollen Dinge wie die Bundeswehr abschaffen, oder einfach jeden ins Land lassen der möchte. Dafür möchten sie aber eben auch den Schwächsten der Gesellschaft helfen, und das ist ein durchaus hohes Ziel.

    Dann haben wir nationale Kapitalisten (AfD). Die sind vielleicht nicht so verrückt die BW abschaffen zu wollen oder gleich jeden rein - dafür, wenn es nach ihnen geht, wird auf den Schwächsten der Gesellschaft rumgetreten wie nie zuvor.

    Warum also keine Mittellösung? Eine nationalsozialistische Lösung erscheint mir zumindest als das einzig sinnvolle: Schutz für die Schwachen bei gleichzeitiger nationaler Identität, sinnvoller Migrationspolitik (nein, nicht alle rausschmeißen oder dergleichen, aber eben auch keine "Wir lassen alle rein" Politik). Ein Kompromiss, so will mir scheinen, wäre das. Und es müsste ja nicht in einer Diktatur enden, warum denn.

    Für Menschen wie mich ist derzeit leider gar nichts mehr wählbar. Wähle ich im rechten Spektrum, wähl ich Raubtierkapitalismus. Wähle ich im linken Spektrum, so verkaufe ich mein Volk. Wähle ich in der Mitte, bekomme ich eine Lösung, bei der weder Ja noch Nein gesagt wird, in dem aber die Korruption blüht wie selten zuvor. Die einzige Möglichkeit scheint also, eine neue Alternative aufzubauen. Und das wäre, im Sinne des Wortes, eine nationalsozialistische: Versteht sich, ohne Antisemitismus oder diesen ganzen Rasse-Irrsinn. Sondern wie es das Wort sagt: Sozialistische Politik auf nationaler Ebene.
    Nationalsozialismus ohne pauschale Judenvergasung würde eine mindestens 88-prozentige Mehrheit in der BRD erzielen. Aber - du kennst ja sicherlich NLP - der Anker ist gesetzt. Und diesen Anker zu entfernen - DAS IST ARBEIT!!! Aber diese Art von Arbeit - die macht frei! Frei vom pauschalen Schuldkult.

    Das Militär ist der einzige Weg (Q-Drop #26)

  9. #29
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Zirkuszelt Beitrag anzeigen
    Sahra Wagenknecht möchte doch seit einigen Wochen eine neue linke Volksbewegung schaffen, die sich an deutschen Arbeitnehmerinteressen orientiert und Zuwanderung am Nutzen des eigenen Landes messen will.
    Ein Äquivalent gibt es mittlerweile auch in Österreich: [Links nur für registrierte Nutzer]

    Wer sich nicht mit der FPÖ anfrOInden kann - soll bitte zugreifen.

    Das Militär ist der einzige Weg (Q-Drop #26)

  10. #30
    Mitglied Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von frundsberg Beitrag anzeigen
    ...
    Jede Wette, unsere germanischen Sippen (Großfamilien) und Vorfahren in den dunklen Wäldern Mitteleuropas waren gemeinschaftlich organisiert. Schon allein weil es die Lebensaussichten jedes Einzelnen um ein Vielfaches erhöhte und die Familie und Gemeinschaft Schutz, gegenseitige Hilfe, Geborgenheit und seelische Wärme vermittelte. Zusammen mit einem Gemeinschaftsbewßtsein, welches auch auf Abstammung und gemeinsamer Geschichte und Kultur beruhte, war die klassischer nationaler Sozialismus oder sozialer Nationalismus.

    Familiengemeinschaft und in höherer Ordnung, Volksgemeinschaft, das muß etwas sehr Schönes sein. Kann so etwas von Anderen verboten werden???
    Ja Deutsche sind ziemlich altruistisch, das nutzen die Umvolker aus, indem sie unsere jungen Frauen irre machen, sich für Fremde statt ihre eigenen Landsleute aufzuopfern. In einem echten Volksstaat wird der Altruismus nicht pervertiert. Sozial geht nicht nur national, sondern auch mit Verstand. Herz und Kopf müssen eine Einheit bilden.

    ---
    „Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41

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