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Thema: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

  1. #81
    Mitglied Benutzerbild von Zirrus
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Suppenkasper Beitrag anzeigen
    Eine solche Wirtschaft hat es - zumindest erfolgreich - in historisch jüngerer Zeit nur im Nationalsozialismus gegeben. Da kannst' nix machen
    Bei den Germanen gab es auch keinen Kapitalismus, sondern nur eine Geneinwirtschaft. Großgrundbesitz war faktisch unmöglich, weil die Felder regelmäßig neu verlost wurden und so war es nicht möglich übergroße Reichtümer anzusammeln. Das änderte erst durch die Einfügung des Christentums. Die Titel wurden erblich und der Herrscher mutierte zum Absolutlisten.

    Wenn die Straße bequem ist, neigt man dazu den falschen Weg einzuschlagen.

  2. #82
    Mitglied Benutzerbild von Suppenkasper
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Zirrus Beitrag anzeigen
    Bei den Germanen gab es auch keinen Kapitalismus, sondern nur eine Geneinwirtschaft. Großgrundbesitz war faktisch unmöglich, weil die Felder regelmäßig neu verlost wurden und so war es nicht möglich übergroße Reichtümer anzusammeln. Das änderte erst durch die Einfügung des Christentums. Die Titel wurden erblich und der Herrscher mutierte zum Absolutlisten.

    Die Nationalsozialisten hatten auch ein eher gespaltenes Verhältnis zum Christentum. Zwar steht das "positive Christentum" im Parteiprogramm verankert, aber innerhalb der Truppe gab es da sehr geteilte Meinungen und Strömungen, wie praktisch in allen anderen Fragen auch. Der Nationalsozialismus befand sich während der gesamten Zeit seiner historischen Existenz in einer Art permanenter Revolution, fast im Trotzki'schen Sinne, und es ist schwer zu sagen was da nach einer wie auch immer gearteten Konsolidierung - so sie denn jemals erfolgt wäre - herausgekommen wäre. Gut möglich, dass man das Christentum komplett über die Wupper hätte gehen lassen, wenn sich beispielsweise das Credo der SS durchgesetzt hätte. Meiner Meinung nach wäre das ohnehin ein verschmerzbarer Verlust gewesen.

  3. #83
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Suppenkasper Beitrag anzeigen
    Soll ich jetzt hier antworten oder nicht

    Ich formuliere es einmal so: wir brauchen eigentlich keine nationalsozialistische Partei - selbst der gute alte Onkel Adolf wollte seine Partei ja mittel- bis langfristig komplett abschaffen. Aber wir brauchen wieder die Idee der Volks- und Rassengemeinschaft in unseren Köpfen. Und das Rückgrat um dieser Idee auch wieder Geltung zu verschaffen. Und (((gewisse))) Elemente und alles was sie dieser Welt angetan haben, von ihrem perversen Finanz- und Wirtschaftssystem bis hin zu Globalismus, Internationalismus, Liberalismus, Kapitalismus, Bolschewismus, Multikulturalisierung, Verschwuchtelung und Femnazitum, Ausbeutung und Kriegstreiberei per Arschtritt dorthin zu befördern wo sie von Rechts wegen hingehören, nämlich in die Sondermülltonne der Weltgeschichte.

    Ohne das wird es für uns und alle anderen weißen Völker, und nebenbei auch für alle anderen Völker dieser Welt keine lebenswerte Zukunft geben. Nur den ewigen Frondienst zur Vermehrung des Mammonhaufens von Shlomo Shekelberg und seinen schleimscheißenden Handlangern, auch bekannt als "die globale Elite". Nicht einmal die patriotisch-nationalistischen Juden in Israel werden sonst eine lebenswerte Zukunft haben. Nein, nicht einmal die.

    Und warum? Weil der Nationalsozialismus in den letzten mehr als zweihundert Jahren die einzige Rosskur war gegen die Krankheiten, die diese bis zum Bersten gefüllte (((Jauchegrube))) an Entartung und Großschweinereien über die Welt ausgegossen hat, die auch tatsächlich eine Wirkung gezeitigt hat. Deswegen, und nur deswegen, ist er die schwarze Bestie schlechthin. Weil er die einzige Idee ist, die den herrschenden Kreisen tatsächlich gefährlich werden kann. Alles andere ist Pipifax, Ringelpiez mit Anfassen, völlig leicht zu kontrollieren und zu domptieren wie ein zahnloser, seniler Zirkuslöwe. Der Nationalsozialismus ist das einzige Raubtier das theoretisch höher in der Nahrungskette stehen könnte als die globalistisch-zionistischen Weltvergifter. Und deswegen ihr erklärter Haupt- und Erzfeind von Ewigkeit zu Ewigkeit.
    Und an Leo Navis, den Strangersteller: es gibt keinen Nationalsozialismus ohn den Rassebegriff. So wenig wie es Kommunismus ohne den Begriff des Arbeiters gibt. Aber Rassebewußtsein heißt nicht Rassismus. Und ein Hass auf die ethnisch jüdisch dominerte globale Elite heißt nicht "alle Juden ins Gas".
    Die Chinesen haben der gesamten Welt bewiesen das NationalSozialismus ohne
    voelkische Rassenirrlehre und Kriege funktioniert. Die negativen Komponenten
    des Deutschen NationalSozialismus waren Ausfallerscheinungen und somit keine
    notwendigen Systemkomponenten des NationalSozialismus.

    In der VR China leben 48 anerkannte ethnische Mindesheitsvolksgruppen mit
    unterschiedlicher Abstammung, kultureller Praegung und 500 Sprachdialekten.
    Alle sind gleichberechtigte Staatsbuerger der chinesischen Nation.

    Die VR China hat der ganzen Welt gezeigt das der NationalSozialismus zu Unrecht
    negativ behaftet und diskreditiert wird. Der NationalSozialismus ist tatsaechlich
    ein erfolgreiches Gesellschafts- und Wirtschaftssystem und allen anderen bisher
    bekannten Gesellschafts- und Wirtschaftssystemen weit ueberlegen.
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

  4. #84
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Stopblitz Beitrag anzeigen
    Dafür sorgt die Partei in China.
    Du kleiner provinznationalistischer Vorgartenzwerg und kapitalistischer Systemling
    hast von der Volkspartei in China und der Volksrepublik China in etwa soviel Ahnung
    wie ein Schwein vom fliegen.

    Deutschland braucht eine starke Regierung aus AfD und Die Linken damit die
    verlorene Volkssouveraenitaet zurueckerlangt und den Maechten des Kapitals
    der Hintern bis zum Genick aufgerissen wird.
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

  5. #85
    Miss Verständnis Benutzerbild von Leila
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Leo Navis Beitrag anzeigen
    Hach ja,

    was für ein böses, böses Wort: Nationalsozialismus. Es schüttelt sich der brave Bürger schon beim Wort. Aber warum eigentlich?
    Lieber virtueller Freund Leo Navis!

    Wahrscheinlich wegen den ‚kulturellen Verdiensten‘ der Mitglieder [Links nur für registrierte Nutzer], die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs bedauerten, daß das [Links nur für registrierte Nutzer] nicht tausend, sondern nur zwölf Jahre dauerte.

    Für Menschen wie mich ist derzeit leider gar nichts mehr wählbar. Wähle ich im rechten Spektrum, wähl ich Raubtierkapitalismus. Wähle ich im linken Spektrum, so verkaufe ich mein Volk. Wähle ich in der Mitte, bekomme ich eine Lösung, bei der weder Ja noch Nein gesagt wird, in dem aber die Korruption blüht wie selten zuvor.
    Wäre ich eine Deutsche, dann erginge es mir wie Dir.

    Die einzige Möglichkeit scheint also, eine neue Alternative aufzubauen. Und das wäre, im Sinne des Wortes, eine nationalsozialistische: Versteht sich, ohne Antisemitismus oder diesen ganzen Rasse-Irrsinn. Sondern wie es das Wort sagt: Sozialistische Politik auf nationaler Ebene.
    Nun, lieber Leo Navis, zitiere ich Immanuel Kant, einen der größten deutschen Philosophen. Dieser schrieb in seiner lesenswerten Schrift [Links nur für registrierte Nutzer], folgendes:

    „Die bürgerliche Verfassung in jedem Staate soll republikanisch seyn.“

    Und weiter schrieb er:

    „Damit man die republikanische Verfassung nicht (wie gemeiniglich geschieht) mit der demokratischen verwechsele, muß Folgendes bemerkt werden. Die Formen eines Staats (ciuitas) können entweder nach dem Unterschiede der Personen, welche die oberste Staatsgewalt inne haben, oder nach der R e g i e r u n g s a r t des Volks durch sein Oberhaupt, er mag seyn welcher er wolle, eingetheilt werden; die erste heißt eigentlich die Form der B e h e r r s c h u n g (forma imperii), und es sind nur drey derselben möglich, wo nämlich entweder nur E i n e r, oder E i n i g e unter sich verbunden, oder A l l e zusammen, welche die bürgerliche Gesellschaft ausmachen, die Herrschergewalt besitzen (A u t o k r a t i e, A r i s t o k r a t i e und D e m o k r a t i e, Fürstengewalt, Adelsgewalt und Volksgewalt).“

    Um meinen Beitrag kurz zu halten, ende ich hier und schreibe nur noch, daß ich froh darüber bin, in der direktdemokratischen [Links nur für registrierte Nutzer], das heißt in der „Schweizerischen Eidgenossenschaft“ bzw. in der „Confédération suisse“ bzw. in der „Confederazione Svizzera“ bzw. im „Confederaziun svizra“ bzw. in der „Confoederatio Helvetica (CH)“ als spätere Soziologin sozialisiert geworden zu sein – und nicht in der [Links nur für registrierte Nutzer] oder in der [Links nur für registrierte Nutzer].

    Gruß von Leila

  6. #86
    Miss Verständnis Benutzerbild von Leila
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Du kannst heute niemanden mehr Nationalsozialismus verkaufen.
    Schon im Wörtchen „verkaufen“ erblicke ich die politische Unverbindlichkeit der Wortzusammensetzung „national“ und „sozial“.

    Vom Sinn der Sache gebe ich dir recht, aber mit diesem Etikett bleibt die Partei tot. Das ist so nicht mehr kommunizierbar.
    Das „Etikett“ betreffend:

    Den Begriffsumdeutungen wegen, welche die sogenannten ‚Gutmenschen‘ in den allgemeinen Sprachgebrauch eingeführt haben. – Kurzum: Einen, der behauptet, die DDR sei in Wahrheit eine demokratische Republik gewesen, halte ich für einen unverschämten Lügner.

    Als ich politisch Interessierte begann, mich mit dem Kommunismus und Sozialismus zu beschäftigen, lernte ich die Bedeutung eines mir vorher unbekannten Wortes kennen: [Links nur für registrierte Nutzer].

  7. #87
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Suppenkasper Beitrag anzeigen
    Dem stimme ich prinzipiell zu. Die nationalsozialistische Revolution von 1933 war nun aber auch die wohl mit Abstand freidlichste große Revolution der Weltgeschichte, die sich jemals vollzogen hat. Wo Du da irgendwo Exzesse und Gewaltorgien sehen möchtest, das musst Du mir verraten. Die einzigen paar Opfer die sie gekostet hat waren ein paar eingeschlagene SA- und Kommunistenschädel in der Kampfzeit und ein paar unbequem gewordene Jungs die in der Nacht der langen Messer ihr Leben lassen mussten (was auf lange Sicht ein großer Fehler war, aber das ist eine andere Geschichte). Kein Wunder, diese Revolution war ja auch nicht von (((jenen))) angezettelt, die immer danach geifern dass möglichst viel Gojim-Blut fließt.

    Was sich in der Zeit des Weltkriegs abgespielt hat ist eine andere Geschichte, denn da war Weltkrieg, nicht 70 Jahre dekadenter Vollfressfrieden wie in der beschissenen BRD. Und solange im Dritten Reich Freiden herrschte war grundsätzlich ALLES besser als heute in diesem verkommenen Pseudostaat. Durchweg und einschränkungslos alles. Ohne Ausnahme.

    Hätten Adolf Hitler und die Nationalsozialisten 70 Jahre Zeit gehabt in Freiden und Souveränität das Deutsche Reich aufzubauen, was meinst Du was dabei herausgekommen wäre im Vergleich zu dem Müllhaufen in dem wir heute vegetieren müssen? Jedenfalls haben sie in nur 6 Jahren mehr gebacken bekommen als die "Demokraten" in sieben Jahrzehnten. Der Nationalsozialismus hat das Pech gehabt, schon im Keim erstickt worden zu sein, ohne jemals zeigen zu können wozu er fähig ist. Diese Idee ist eben schlichtweg vermutlich eine Nummer zu groß für den gewöhnlichen Homo sapiens, es ist daher kein Wunder dass es dem NS sehr daran gelegen war einen völlig neuen Menschentypus zu kreieren. Der Durchschnitts- und Massenmensch von der Stange kann die Größe und innere Reinheit dieser Weltanschauung gar nicht begreifen, deswegen hasst er sie so. Der NS ist der exakte diametral Gegensatz unserer "modernen, westlichen, demokratischen Gesellschaft", die nur die niedersten Instinkte im Menschen zur Entfaltung bringt und alles Hohe, Edle und Reine in den Dreck getreten sehen will.

    Eine famose Gesellschaft übrigens, die wir alle hier ja so sehr lieben dass uns tagtäglich auf's Neue die Fontanelle raucht ob ihrer großartigen Errungenschaften, weshalb dieses Forum hier ja auch nur existiert. Wüden wir in einem nationalsozialistischen Deutschland leben müssten wir, zumindest was die Innenpolitik anbelangt, keines dieser Probleme diskutieren, die uns hier beschäftigen, weil es sie schlichtweg nicht gäbe.
    Und warum war die Übernahme der Judenrepublik der Novemberverbrecher so unblutig und simpel?
    backward never.

    ignore: Lichtblau

  8. #88
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Heute die Meldung im Staatsrundfunk : es fehlen 300 000 Kindergartenplätze in Deutschland für unter 3jährige Kinder.

    Da kommt natürlich sofort die Frage - was machen Kleinstkinder im Kindergarten? Sind da nicht die Eltern für diese Kinder zuständig? Natürlich
    sagt der gesunde Menschenverstand und auch die Wissenschaft - diese Kinder sollen von den eigenen Eltern betreut werden.

    Hier brechen die Interessen der Wirtschaft in der BRD durch, die selbst die letzte Frau ( mit oder ohne Kinder) zu wirtschaftlichen Werkssklaven verpflichten wollen.
    In der BRD sollen 100% der Menschen zu Werkssklaven verpflichtet werden - das ist an Perversion nicht mehr zu überbieten.

    Der Arbeitsgeberpräsident als auch der Gewerkschaftler hat nur das einzige Ziel, selbst die letzte Frau ( Mutter oder auch nicht ) als Sklavin in diesem System zu verknechten.
    Die ganze komplette Gesellschaft soll in diesem Staat knechten. Es ist nur noch absolut widerlich was hier abgeht in diesem Staat.

  9. #89
    Mitglied Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    NS aus der Sicht Hitler, betreff Herkunft und Leistung. Rede vom 10.12.1940 in den Berliner Borsigwerken. Wollt Ihr sowas?


    "Das eine ist aber sicher, meine Volksgenossen: Wenn wir alles zusammennehmen, dann haben wir heute hier einen Staat, der wirtschaftlich und politisch anders orientiert ist wie die westlichen Demokratien. In diesem Staat bestimmt ohne Zweifel das Volk das Dasein. Das Volk bestimmt in diesem Staat die Richtlinien seiner Führung. Denn es ist tatsächlich möglich geworden, in diesem Staat die breite Masse im weitesten Ausmaß zunächst in die Partei einzubauen, diese Riesenorganisation, die von unten beginnt und Millionen Menschen umfaßt, die Millionen von Funktionären hat. Das sind lauter Menschen aus dem Volk. Und es baut sich nach oben auf. Es ist zum erstenmal ein Staat in unserer eigenen deutschen Geschichte, der grundsätzlich alle gesellschaftlichen Vorurteile in der Stellenbesetzung beseitigt hat. Nicht etwa nur im zivilen Leben. Ich bin ja selber das letzte Dokument dessen. Ich hin nicht einmal Jurist, bedenken Sie, was das heißt!, bin trotzdem Ihr Führer. Nicht nur im allgemeinen Leben haben wir das so fertiggebracht, daß in alle Stellen hinauf jetzt Menschen kommen, die aus dem Volk sind, Reichsstatthalter, die früher Landarbeiter gewesen sind, die früher Schlosser gewesen sind, nein, wir haben sogar beim Staat diesen Durchbruch vollzogen, dort, wo der Durchbruch am schwersten schien, auch in der Wehrmacht. Tausende von Offizieren werden befördert und sind aus dem Mannschaftsstand hervorgegangen. Wir haben auch hier alle Hemmungen beseitigt. Wir haben heute Generale, die noch vor zweiundzwanzig, dreiundzwanzig Jahren gewöhnliche Soldaten, Unteroffiziere gewesen sind. Wir haben hier alle Hemmungen gesellschaftlicher Art überwunden.
    Und wir bauen ja nun vor allem für die Zukunft auf. Denn Sie wissen, wir haben unzählige Schulen, nationalpolitische Erziehungsanstalten und Adolf-Hitler-Schulen. In diese Schulen, da holen wir die talentierten Kinder hinein, die Kinder unserer breiten Masse, Arbeitersöhne, Bauernsöhne, wo die Eltern niemals es bezahlen könnten, daß ihre Kinder ein höheres Studium mitmachen, die kommen hier allmählich hinein und werden hier weitergebildet, und sie werden später einmal in den Staat hineingeführt, sie kommen später in die Partei, sie kommen in die Ordensburgen, sie werden die höchsten Stellen einmal einnehmen.
    Wir haben hier große Möglichkeiten geschaffen, diesen Staat so ganz von unten auf aufzubauen. Das ist nun eben unser Ziel, und das ist auch, das kann ich Ihnen sagen, meine Volksgenossen, unsere ganze Lebensfreude. Es ist so etwas Herrliches, für so ein Ideal kämpfen zu können. Es ist so wunderbar, daß wir uns sagen dürfen: wir haben ein fast phantastisch anmutendes Ziel. Uns schwebt ein Staat vor in der Zukunft, bei dem jede Stelle vom fähigsten Sohn unseres Volkes besetzt sein soll, ganz gleichgültig, woher er kommt. Ein Staat, in dem Geburt gar nichts ist und Leistung und Können alles. Das ist unser Ideal, für das wir nun arbeiten und für das wir mit dem ganzen Fanatismus arbeiten und mit unserer ganzen, ich darf sagen, Glückseligkeit arbeiten, unsere größte Freude auf dieser Welt, die uns gegeben werden konnte.
    Und dem steht nun ein anderes Gebilde gegenüber, eine andere Welt. Und dort ist das letzte Ideal immer wieder doch der Kampf um das Vermögen, um das Kapital, der Kampf für die Familie, der Kampf für den Egoismus des einzelnen. Und alles andere ist dort nur ein Mittel zum Zweck. Das sind die beiden Welten, und die stehen heute miteinander im Kampf. Und wir wissen ganz genau, wenn wir in diesem Kampf unterliegen, dann ist das das Ende, nicht etwa unserer sozialistischen Aufbauarbeit, es ist das Ende des deutschen Volkes. Denn ohne die Zusammenfassung dieser Kraft können eben diese Menschen gar nicht ernährt werden. Das ist eine Masse von heute weit über 120, 130 Millionen, die davon abhängig ist, darunter allein 85 Millionen unseres eigenen Volkes. Das wissen wir.
    Und die andere Welt sagt: „Wenn wir verlieren, dann bricht unser weltkapitalistisches Gebäude zusammen, dann... wir haben das Gold gehortet, das liegt jetzt in unseren Kellern. Das hat plötzlich keinen Wert, wenn die Idee unter die Völker kommt, daß die Arbeit das Entscheidende ist. Was dann? Dann haben wir das Gold umsonst gekauft. Unser ganzer Weltherrschafts-anspruch kann nicht mehr aufrechterhalten werden. Die Völker werden diese wenigen Familiendynastien beseitigen, sie werden dann mit sozialen Forderungen kommen. Es wird ein Einsturz erfolgen.“ Und ich verstehe daher, wenn sie erklären: „Das wollen wir unter allen Umständen verhindern, das wollen wir vermeiden.“ Sie sehen ganz genau, wie der Aufbau unseres Volkes stattfindet. Es ist bei ihnen so ganz klar. Nur ein Beispiel: Dort ein Staat, der regiert wird von einer ganz dünnen Oberschicht. Diese Oberschicht schickt immer wieder ihre Söhne von vornherein in eigene Erziehungsanstalten. Dort das Eton-College und auf unserer Seite die Adolf-Hitler-Schule oder die nationalsozialistische Erziehungsanstalt, nationalpolitische Schule. Zwei Welten: In einem Fall die Kinder des Volkes, im anderen Fall nur die Söhne dieser Geldaristokratie, dieser Finanzmagnaten. Dort nur Leute, die im Staat eine Rolle spielen, aus dieser Schule, und hier Leute, die im Staat eine Rolle spielen, aus dem Volk. Das sind zwei Welten."
    Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
    von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.

  10. #90
    Mitglied Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    NS aus der Sicht Hitler, betreff des Kapital. Rede vom 10.12.1940 in den Berliner Borsigwerken. Wollt Ihr sowas?


    "Wir Nationalsozialisten treten auch auf der anderen Seite jeder Gleichmacherei entgegen. Wenn heute einer durch seine Genialität etwas Gewaltiges erfindet, durch seine geistige Arbeit uns einen ungeheuren Nutzen bringt, dann sind wir großzügig. Das ist dann Arbeit. Der Mann nützt dann unserer Volksgemeinschaft. Aber als Drohne in dieser Volksgemeinschaft leben, das müssen wir allmählich unmöglich machen.
    Und sehen Sie nun, das könnte ich ins Endlose erweitern. Aber das sind nun zwei Welten, die da gegeneinanderstehen, und sie haben ganz recht in England, wenn sie sagen, „Mit der Welt können wir uns nie aussöhnen“. Wie kann sich auch so ein Kapitalist mit meinen Grundsätzen versöhnen! Eher kann der Teufel in die Kirche gehen und Weihwasser nehmen, bevor die sich mit den Gedanken auseinandersetzen können, die für uns heute selbstverständlich sind.
    Wir haben dafür ja auch unsere Probleme aber gelöst. Meine Volksgenossen, es wird uns beispielsweise auch etwas vorgeworfen. Man sagt: „Wir kämpfen für die Aufrechterhaltung des Goldstandards der Währung.“ Das verstehe ich. Die haben das Gold. Wir hatten einmal auch Gold. Das hat man uns dann ausgeplündert und ausgepreßt. Als ich zur Macht kam, da war es bei mir keine Boshaftigkeit, daß ich mich vom Goldstandpunkt entfernte. Es war nämlich gar kein Gold da. Es war für mich auch nicht schwierig, diese Entfernung durchzuführen. Wenn einer nichts hat, dann kann er sich leicht von dem trennen, was er nicht hat. Wir haben kein Gold gehabt. Wir hatten keine Devisen. Das hat man uns im Laufe von fünfzehn Jahren alles ausgepreßt.
    Aber nun, meine Volksgenossen, ich war auch nicht unglücklich darüber. Wir haben eine ganz andere Wirtschaftsauffassung. Unserer Überzeugung nach ist das Gold überhaupt gar kein Wertfaktor, sondern nur ein Faktor zur Unterdrückung, das heißt besser, zur Beherrschung der Völker. Ich habe, als ich zur Macht kam, nur eine einzige Hoffnung besessen, auf die baute ich, das war die Tüchtigkeit, die Fähigkeit des deutschen Volkes, des deutschen Arbeiters und die Intelligenz unserer Erfinder, unserer Ingenieure, unserer Techniker, unserer Chemiker usw., auch die Geschicklichkeit unzähliger Organisatoren unserer Wirtschaft. Damit habe ich gerechnet. Ich stand vor einer einfachen Frage: Sollen wir denn kaputt gehen, zugrunde gehen, weil wir kein Gold haben? Soll ich mich an einen Wahnsinn hängen lassen, der uns vernichtet?
    Ich habe die andere Auffassung vertreten: Wenn wir schon kein Gold haben, dann haben wir Arbeitskraft. Und die deutsche Arbeitskraft, das ist unser Gold, und das ist unser Kapital. Und mit dem Gold schlage ich jede andere Macht der Welt. Denn von was leben denn die Menschen? Leben sie etwa von Dukaten, die man ihnen eingibt? Sie leben von Nahrungsmitteln, die der Bauer schaffen muß. Also Arbeit muß das schaffen. Sie kleiden sich von Stoffen, die fabriziert werden müssen. Also der Arbeiter muß sie fabrizieren. Sie wollen in Wohnungen leben, die gebaut werden müssen. Also der Arbeiter muß sie bauen. Und das Material dazu und die Rohstoffe müssen durch Arbeit geschaffen werden. Ich habe meine ganze Wirtschaft nur aufgebaut auf dem Begriff Arbeit. Und wir haben unsere Probleme gelöst. Und das Wunderbare ist, meine Volksgenossen, die Kapitalsländer sind in ihren Währungen kaputtgegangen. Das Pfund kann man heute in der Welt nicht verkaufen. Wenn man das einem nachwirft, dann weicht er aus, daß er nicht getroffen wird davon. Und unsere Mark, hinter der gar kein Gold steht, die ist stabil geblieben. Warum? Ja, meine Volksgenossen, Gold steht keines dahinter, aber Ihr steht dahinter. Eure Arbeit steht dahinter. Ihr habt mir geholfen, daß die Mark stabil blieb. Die Währung ohne Gold ist heute mehr wert als Gold, denn sie ist flüssige Produktion. Das ist dem deutschen Bauern zu verdanken, der gearbeitet hat von früh bis spät. Und das ist dem deutschen Arbeiter zuzuschreiben, der seine ganze Kraft hineinlegte.
    Und nun ist auf einmal wie mit einem Zauber das ganze Problem gelöst worden. Wenn ich, meine lieben Freunde, öffentlich vor acht oder neun Jahren erklärt hätte: In sechs, sieben Jahren wird das Problem nicht mehr sein: Wie bringen wir die Arbeitslosen unter?, sondern das Problem wird dann lauten: Wo kriegen wir Arbeitskräfte her?, wenn ich das gesagt hätte, hätte mir das damals sehr geschadet. Denn man hätte erklärt: „Der ist wahnsinnig, mit dem kann man überhaupt gar nicht gehen, dem darf man keine Stimme geben, der ist ein Phantast.“ Das ist aber heute Wirklichkeit geworden. Heute ist nur eine Frage bei uns: Wo ist eine Arbeitskraft?
    Das, meine Volksgenossen, ist der Segen der Arbeit. Nur Arbeit schafft neue Arbeit. Nicht Geld schafft Arbeit, nur Arbeit schafft neue Arbeit. Arbeit schafft Werte, die Menschen belohnen, die selber wieder arbeiten wollen. Was der eine schafft, gibt dem anderen die Voraussetzung zu seinem Leben und damit zu seinem Schaffen. Und wenn wir die Arbeitskraft unseres Volkes bis zum höchsten mobilisieren, dann wird auf den einzelnen immer mehr und mehr auch an Lebensgütern treffen."
    Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
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