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Wäre ja auch zu traurig, hätte die AfD nur negative Folgen.
Hurra-Patriotismus mit "Wir lassen alle rein" mag vielleicht in Kanada funktionieren, wir sind dazu einfach zu zentral. Wir schaffen das zwar, kurzfristig zumindest noch, und langfristig sind wir alle eh tot, aber was mittelfristig noch passiert, na mal schauen, wissen kann es keiner.
Da muß ich doch gleich nachfragen – welche negativen Folgen hat die AfD verursacht? Vielleicht ist mir etwas entgangen...Wäre ja auch zu traurig, hätte die AfD nur negative Folgen.
In Kanada funktioniert meines Wissens kein „Hurra-Patriotismus“, die haben wesentlich strengere Einwanderungsgesetze als wir. Und wir sind dafür zu zentral?Hurra-Patriotismus mit "Wir lassen alle rein" mag vielleicht in Kanada funktionieren, wir sind dazu einfach zu zentral. Wir schaffen das zwar.....
Außerdem hat Kanada eine Fläche von 10 Mio. km² (D.- 358 Tsd. Km²),
- 36,5 Mio. Einwohner (D. - 82 Mio.)
- 3,6 Menschen pro km² (D. - 231 Menschen / km² ) Merkst Du den Unterschied?
Und „wir schaffen das“ bestimmt nicht. Wenn es den vernünftigen Kräften nicht gelingt diesen Wahnsinn zu stoppen, sind wir sehr schnell weg - als Nation. Natürlich müssen wir alle sterben, - einige mit Hilfe der islamischen Migranten sicher etwas früher – aber es gibt noch Patrioten, die an ihrer Heimat hängen, die Kinder haben und sich um ihre Zukunft sorgen. Nicht alle denken so wie Du...
Fröhliche Weihnachten!

Die Kanadier nehmen fröhlich Flüchtlinge auf.
Du scheinst meine Aussage irgendwie völlig missdeutet zu haben. Das ist in Ordnung, kann mal vorkommen.
Die AfD ist praktisch FDP vor 10 Jahren mit zusätzlich starkem Hang zu Hass gegen Fremde und sozial Schwache. Das merkst Du schon?
Deutschland braucht eine christlich vernünftige Politik
ohne Migrantenkuschelei und ohne die GRÜNEN!


Ehm. Okay, "wir lassen alle rein" hat Kanada insofern natürlich nicht.
Aber mal ehrlich: Deutsche Flüchtlinge in Kanada klingt ja auch etwas albern. Ich dachte es sei klar, dass es um Flüchtlinge geht. Mein Fehler.

Mein Problem mit der AfD ist glaube ich hauptsächlich, dass die immer das Gegenteil wollen von dem was ich will, zumindest in den meisten Fällen.
Cannabislegalisierung? Nö, lieber "Rauschgift" brüllen und CSU-Propaganda fressen. Sozial Schwache unterstützen? Nö, lieber drauf scheißen und der Wirtschaft in den Arsch.
Das reicht bei mir schon völlig mich eher bei den Linken wiederzufinden; unvernünftige Migrationspolitik hin oder her.
Es ist auch einfach unvernünftig. Man raubt dem Deutschen Staat Millarden mit dieser Politik, unterstützt Kriminalisierung der Drogen - und macht damit Kriminalität in dem Bereich überhaupt erst möglich - und entzieht dem deutschen Bürger eine wichtige Heilungsquelle. Portugal ist da mittlerweile schlauer, Dekriminialisierung scheint zu funktionieren, Legalisierung anscheinend auch.
Und sich um die sozial Schwachen nicht zu kümmern, den Fehler macht derzeit Trump ebenso, mit desaströsen Folgen, und völlig unnötig. Die Reichen sind schon reich genug. Guckt doch hin!
Und wenn an den Fronten sich was getan hat und die AfD nicht mehr wirkt wie ein schwacher Republikaner-Abklatsch, mit eigenen Inhalten, die von Vernunft geleitet werden und nicht vom Hörensagen oder schlichter Unvernunft, dann bitte wäre ich auch bereit so einer Partei meiner Stimme zu geben.
Aber solange die Unvernunft in so großen Teilen der Debatte herrscht - von Umweltpolitik will ich gar nicht anfangen, allerdings sei bedacht, dass ich auch kein Grünenwähler bin - ist die AfD vollständig unwählbar für jemanden wie mich.
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