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Thema: Das Ende der Ära Merkel

  1. #371
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
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    Standard AW: Das Ende der Ära Merkel

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Keine Sorge. Deutschland ist ein Selbstläufer. Wir funktionieren auch lange genug ohne Regierung.
    Bei einem Generalstreik käme der Selbstläufer schnell zum Stottern.
    <a href=https://pbs.twimg.com/profile_images...ably_small.jpg target=_blank>https://pbs.twimg.com/profile_images...ably_small.jpg</a>Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...

  2. #372
    Mitglied Benutzerbild von mathetes
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    Standard AW: Das Ende der Ära Merkel

    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Das wäre nicht der einzige Effekt. Greifen würde sehr wahrscheinlich auch der Wunsch des Otto-Normalos nach stabilen Verhältnissen. Instabile Verhältnisse werden ihm seit Wochen in den Medien präsentiert. Und er weiß auch, daß es letztlich daran liegt, daß die AFD stark eingezogen ist. Kurz: Die AFD wird bei Neuwahlen die allermeisten Wähler die die AFD nicht aus Überzeugung gewählt haben aus den beiden Gründen wieder verlieren. Und Überzeugungswähler hat die AFD in Relation nicht so viele. Die meisten wählten sie aus Protest.

    Die Pipi-Langstrumpf Partei ist erst mal wieder auf Eis für die nächste Periode. Mutti wird das dann schon wieder machen. Wer soll es auch sonst machen? Heißt es ja. Groko ist durch und die FDP im Aufwind. Also schwarz-gelb.

    Aber erstens kommt es anders und zweitens wenn man denkt. Ich hätte auch nicht damit gerechnet, daß die Jamaika abblasen.
    Ich denke die AfD wird manche Wähler an die FDP verlieren, im Gegenzug wird sie neue Wähler dazu gewinnen, die Frage ist, was überwiegt. Ich glaube das Ergebnis bleibt in etwa das Gleiche (11-14%), schwierig ist zu sagen wie viele Wähler (z.B. der SPD) bei Neuwahlen zu Hause bleiben und wie viele andere Wähler mobilisiert werden. Damit es für Scharz/Grün reicht, müssten CDU/Grüne knapp 10% dazu gewinnen, wo sollen die herkommen, Schwarz/Gelb halte ich für noch unrealistischer, da die FDP eigentlich nur zu Lasten der CDU zulegen kann (ein paar AfD-Wechselwähler mal außen vor) während die Grünen auch Stimmen von der SPD gewinnen können.

    Union und SPD werden denke ich verlieren zu Gunsten aller kleinen Parteien, beide haben nach der Wahl ein sehr schlechtes Bild abgegeben, Merkels Uneinsichtigkeit und Schulzes Totalverweigerung, die SPD-Nomenklatura ist durch die Bank unsympathisch, zu Merkel fehlen mir langsam die Worte.

    Neuwahlen ohne Personalwechsel werden zu keinem wesentlich anderen Ergebnis führen, mich würde es nicht wundern, wenn es danach nicht mal mehr zur GroKo reicht. Wäre ich Steinmeier würde ich eine Minderheitsregierung erzwingen, Neuwahlen sieht das politische System in der BRD tatsächlich nicht vor.
    Und es bringt alle dahin, die Kleinen und die Großen, und die Reichen und die Armen, und die Freien und die Sklaven, dass man ihnen ein Malzeichen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn gibt;
    und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.


  3. #373
    Mitglied Benutzerbild von Valdyn
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    Standard AW: Das Ende der Ära Merkel

    Zitat Zitat von mathetes Beitrag anzeigen
    Ich denke die AfD wird manche Wähler an die FDP verlieren, im Gegenzug wird sie neue Wähler dazu gewinnen, die Frage ist, was überwiegt. Ich glaube das Ergebnis bleibt in etwa das Gleiche (11-14%), schwierig ist zu sagen wie viele Wähler (z.B. der SPD) bei Neuwahlen zu Hause bleiben und wie viele andere Wähler mobilisiert werden. Damit es für Scharz/Grün reicht, müssten CDU/Grüne knapp 10% dazu gewinnen, wo sollen die herkommen, Schwarz/Gelb halte ich für noch unrealistischer, da die FDP eigentlich nur zu Lasten der CDU zulegen kann während die Grünen auch Stimmen von der SPD gewinnen können.

    Union und SPD werden denke ich verlieren zu Gunsten aller kleinen Parteien, beide haben nach der Wahl ein sehr schlechtes Bild abgegeben, Merkels Uneinsichtigkeit und Schulzes Totalverweigerung, die SPD-Nomenklatura ist durch die Bank unsympathisch, zu Merkel fehlen mir langsam die Worte.

    Neuwahlen ohne Personalwechsel werden zu keinem wesentlich anderen Ergebnis führen, mich würde es nicht wundern, wenn es danach nicht mal mehr zur GroKo reicht. Wäre ich Steinmeier würde ich eine Minderheitsregierung erzwingen, Neuwahlen sieht das politische System in der BRD tatsächlich nicht vor.
    Du begehst meiner Ansicht nach einen oft gemachten Fehler bei deinen Überlegungen. Du gehst dabei von einem informierten Wähler aus. Vor allem von einem über einen langen Zeitraum informierten und an Politik interessierten Wähler. Die meisten sind aber nicht informiert (aus welchen Gründen auch immer) und auch nicht interessiert. Für die meisten ist das schlicht Wahrheit und Entscheidungsgrundlage was allgemeiner Tenor ist und welches Bild die Medien vebreiten. Und das Bild ist: FDP als neue AFD Alternative ohne den Nazifaktor, AFD ist Nazipartei, die Langstrumpfpartei will eigentlich gar nicht regieren, sie will sich erneuern und vor allem, Mutti ist Garant für Frieden und Stabilität, die wird es schon richten. Entscheidend ist ja was wahrgenommen wird. Wahrgenommen wird, was die Medien an Bildern in die Köpfe hämmern. Bei Neuwahlen gibt es eine schwarz-gelbe Mehrheit und eine sehr viel schwächere AFD. Da würde ich fast meine Hand für ins Feuer legen. Es sei denn die Medien schwenken um und beginnen Merkel abzuschießen oder so etwas.

  4. #374
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    Standard AW: Das Ende der Ära Merkel

    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Das wäre nicht der einzige Effekt. Greifen würde sehr wahrscheinlich auch der Wunsch des Otto-Normalos nach stabilen Verhältnissen. Instabile Verhältnisse werden ihm seit Wochen in den Medien präsentiert. Und er weiß auch, daß es letztlich daran liegt, daß die AFD stark eingezogen ist. Kurz: Die AFD wird bei Neuwahlen die allermeisten Wähler die die AFD nicht aus Überzeugung gewählt haben aus den beiden Gründen wieder verlieren. Und Überzeugungswähler hat die AFD in Relation nicht so viele. Die meisten wählten sie aus Protest.

    Die Pipi-Langstrumpf Partei ist erst mal wieder auf Eis für die nächste Periode. Mutti wird das dann schon wieder machen. Wer soll es auch sonst machen? Heißt es ja. Groko ist durch und die FDP im Aufwind. Also schwarz-gelb.

    Aber erstens kommt es anders und zweitens wenn man denkt. Ich hätte auch nicht damit gerechnet, daß die Jamaika abblasen.
    Es wird zu viele spekuliert in diesem Strang! Tatsache ist, dass die CDU sich unter der linken Merkel zu einer eher linken Partei gewandelt hat und damit einen Teil der konservativen Wähler verlor.
    Es ist also nicht anzunehmen, dass diese konservativen Wähler wieder zur CDU zurückkehren werden, solange die Merkel dort ihr Unwesen treibt. Folglich hat die AfD eine gute Chance dauerhaft mit 15 + Prozent im Bundestag vertreten zu sein, sofern sie durch dumme Fehler sich diese Chance selber nicht zunichte macht.
    Wenn die Straße bequem ist, neigt man dazu den falschen Weg einzuschlagen.

  5. #375
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    Standard AW: Das Ende der Ära Merkel

    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Du begehst meiner Ansicht nach einen oft gemachten Fehler bei deinen Überlegungen. Du gehst dabei von einem informierten Wähler aus. Vor allem von einem über einen langen Zeitraum informierten und an Politik interessierten Wähler. Die meisten sind aber nicht informiert (aus welchen Gründen auch immer) und auch nicht interessiert. Für die meisten ist das schlicht Wahrheit und Entscheidungsgrundlage was allgemeiner Tenor ist und welches Bild die Medien vebreiten. Und das Bild ist: FDP als neue AFD Alternative ohne den Nazifaktor, AFD ist Nazipartei, die Langstrumpfpartei will eigentlich gar nicht regieren, sie will sich erneuern und vor allem, Mutti ist Garant für Frieden und Stabilität, die wird es schon richten. Entscheidend ist ja was wahrgenommen wird. Wahrgenommen wird, was die Medien an Bildern in die Köpfe hämmern. Bei Neuwahlen gibt es eine schwarz-gelbe Mehrheit und eine sehr viel schwächere AFD. Da würde ich fast meine Hand für ins Feuer legen. Es sei denn die Medien schwenken um und beginnen Merkel abzuschießen oder so etwas.
    Ich denke der Volkszorn ist nach wie vor groß genug, damit die AfD nicht unter 10% fällt.
    Ansonsten haben die CDU und SPD ein Bild abgeliefert, dass nur abschrecken kann, ich denke so informiert ist der Wähler, damit halte ich ein Erstarken der Union für ausgeschlossen, außer sie bekommt massiv Stimmen von der SPD, aber ist das plausibel? Ich war damals vom schlechten Abschneiden der CDU überrascht und sah die SPD unter 20%, vll. kommt es ja mit Verspätung doch so, wenn die CDU der SPD 5% abnimmt, sollte es für Schwarz/Gelb reichen, wenn die FDP auch dazugewinnt.

    Aber ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, dass Neuwahlen nur wieder ein mehr oder weniger gleiches Ergebnis liefern, oder es eben nicht mal mehr zur GroKo reicht, eine Verbesserung, im Sinne klarerer Verhältnisse ist nicht zu erwarten, deswegen glaube ich auch nicht an Neuwahlen.

    Ich denke Merkel wird in einer Minderheitsregierung bzw. unter unklaren Mehrheitsverhältnissen aufgerieben, sodass sie als Kanzlerkandidat untragbar geworden ist, wenn es dann zu Neuwahlen kommen muss. Auch interessanter Artikel:

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    Und es bringt alle dahin, die Kleinen und die Großen, und die Reichen und die Armen, und die Freien und die Sklaven, dass man ihnen ein Malzeichen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn gibt;
    und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.


  6. #376
    Mitglied Benutzerbild von Valdyn
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    Standard AW: Das Ende der Ära Merkel

    Zitat Zitat von Zirrus Beitrag anzeigen
    Es wird zu viele spekuliert in diesem Strang! Tatsache ist, dass die CDU sich unter der linken Merkel zu einer eher linken Partei gewandelt hat und damit einen Teil der konservativen Wähler verlor.
    Es ist also nicht anzunehmen, dass diese konservativen Wähler wieder zur CDU zurückkehren werden, solange die Merkel dort ihr Unwesen treibt. Folglich hat die AfD eine gute Chance dauerhaft mit 15 + Prozent im Bundestag vertreten zu sein, sofern sie durch dumme Fehler sich diese Chance selber nicht zunichte macht.
    Und dann was? Nochmal Jamaika Koalition versuchen die vorher während der sondierung schon scheitert? Der Einzug der AFD ist doch der Grund warum die nun keine Koalition hinbekommen. Zumindest wird das so propagiert.

    Das Bild ist doch letztlich: Der Wähler hat falsch gewählt und deswegen haben wir nun Neuwahlen (im Falle das) und es bewegt sich nichts. Was ist nun wahrscheinlicher, daß die AFD daraufhin weitere Protestwähler dazubekommt und sich weiter nichts bewegt oder daß viele Protestwähler daraufhin wieder zurück zu den etablierten Parteien wandern und zur FDP und sich sagen, besser eine irre Königin als Stillstand oder irgendwelche Jamaika Experimente? Zumal Merkel bei den meisten Wählern ja auch gar nicht so wahrgenommen wird.

  7. #377
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    Standard AW: Das Ende der Ära Merkel

    So leid's mir tut, aber das Ende der Ära Merkel muss wohl leider verschoben werden. Außer SPD und Union einigen sich auf eine GroKo ohne Merkel und Schulz. Eine GroKo mit Merkel ist aber wohl leider wahrscheinlicher.

  8. #378
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    Standard AW: Das Ende der Ära Merkel

    Was nun Frau Merkel. Die Glucke hält sich weiterhin für eine fehlerfreie Unersetzliche. Die medialen Hofnarren verkaufen sie als Stabilitätsanker, in Deutschland, Europa , in der ganzen Welt.

    Wer es sich noch nicht angetan hat:
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    oder hier


    Die Ära Merkel ist leider noch lange nicht vorbei. Vielleicht etwas eingeschränkt, aber den Deutschen klebt sie immer noch wie Hundekot am Schuh.
    Armin Geus selbst kommt aufgrund zahlreicher Indizien zu dem Schluss, dass Mohammed unter einer 'paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie mit definierten Wahnvorstellungen und charakteristischen Sinnestäuschungen' gelitten hat. Und so lässt sich der Koran auch als 'Chronik einer Krankengeschichte' lesen.

  9. #379
    Mitglied Benutzerbild von Zirrus
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    Standard AW: Das Ende der Ära Merkel

    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Und dann was? Nochmal Jamaika Koalition versuchen die vorher während der sondierung schon scheitert? Der Einzug der AFD ist doch der Grund warum die nun keine Koalition hinbekommen. Zumindest wird das so propagiert.

    Das Bild ist doch letztlich: Der Wähler hat falsch gewählt und deswegen haben wir nun Neuwahlen (im Falle das) und es bewegt sich nichts. Was ist nun wahrscheinlicher, daß die AFD daraufhin weitere Protestwähler dazubekommt und sich weiter nichts bewegt oder daß viele Protestwähler daraufhin wieder zurück zu den etablierten Parteien wandern und zur FDP und sich sagen, besser eine irre Königin als Stillstand oder irgendwelche Jamaika Experimente? Zumal Merkel bei den meisten Wählern ja auch gar nicht so wahrgenommen wird.

    Viele Menschen sind nicht mehr bereit diese Altparteien ihre Stimme zu geben, weil diese Menschen ganz einfach keine feste Bindung mehr an die Parteien im Allgemeinen haben. Denn wenn von diesen Altparteien immer wieder propagiert wird, dass 80 Prozent der Gesetze in Brüssel gemacht werden, welche Wichtigkeit könnte dann noch der Bundestag haben?


    Man sollte nicht zwingend voraussetzen, dass die Wähler der AfD „Protestwähler“ sind. Die CDU ist schlicht und einfach nicht mehr die Partei, wofür man sie früher wählte! Wenn Wähler die AfD wählen, weil sie genau das verkörpert, was der Wähler verlangt, dann wird der Wähler auch in Zukunft diese Partei wählen und nicht daran denken, zur linken CDU zurückzukehren.
    Wenn die Straße bequem ist, neigt man dazu den falschen Weg einzuschlagen.

  10. #380
    Mitglied Benutzerbild von mathetes
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    Standard AW: Das Ende der Ära Merkel

    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Und dann was? Nochmal Jamaika Koalition versuchen die vorher während der sondierung schon scheitert? Der Einzug der AFD ist doch der Grund warum die nun keine Koalition hinbekommen. Zumindest wird das so propagiert.

    Das Bild ist doch letztlich: Der Wähler hat falsch gewählt und deswegen haben wir nun Neuwahlen (im Falle das) und es bewegt sich nichts. Was ist nun wahrscheinlicher, daß die AFD daraufhin weitere Protestwähler dazubekommt und sich weiter nichts bewegt oder daß viele Protestwähler daraufhin wieder zurück zu den etablierten Parteien wandern und zur FDP und sich sagen, besser eine irre Königin als Stillstand oder irgendwelche Jamaika Experimente? Zumal Merkel bei den meisten Wählern ja auch gar nicht so wahrgenommen wird.
    Der Wähler ist aber keine einheitliche Masse sondern strebt chaotisch in verschiedene Richtungen, einige werden sicher so handeln und von der AfD zur FDP überlaufen, aber ich denke, andere die vorher noch Union (oder SPD) wählten, haben nun die Schnauze voll und wählen jetzt AfD. Die AfD hat auch viele Stimmen aus dem eher linken Millieu gewonnen, die werden ihrerseits vll. doch wieder SPD wählen. Schwarz/Grün oder Schwarz/Gelb werden letztlich an der Schwäche der Union scheitern, unabhängig vom Ergebnis der AfD solange die nicht unter 5% kommt, ich denke an dem Frust über die Union bzw. Merkel hat sich nichts geändert, der dürfte eher sogar größer geworden sein.

    Wenn es nur Merkel oder Schulz gäbe, ich würde Schulz wählen, ich halte die CDU inzwischen auch für das größere Übel als die SPD, interessanterweise stießen die SPDler Sarrazin und Buschkowski die Migrationsdebatte an, nicht etwa schein-konservative CDUler.
    Und es bringt alle dahin, die Kleinen und die Großen, und die Reichen und die Armen, und die Freien und die Sklaven, dass man ihnen ein Malzeichen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn gibt;
    und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.


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