"Die weißen Herrenvölker sind von ihrem einstigen Rang herabgestiegen. Sie verhandeln heute, wo sie gestern befahlen, und werden morgen schmeicheln müssen, um verhandeln zu dürfen."
Oswald Spengler




RUNDUNGSPROBLEM
Ergebnis der Union nach unten korrigiert
Das Ergebnis von CDU und CSU liegt nach dem korrekt wiedergegebenen vorläufigen amtlichen Endergebnis zusammen bei 32,9 Prozent der Stimmen – und nicht bei 33,0 Prozent wie bislang angenommen. Der Bundeswahlleiter hatte am Montagmorgen für die CDU das Zweitstimmen-Ergebnis von 26,8 Prozent und für die CSU von 6,2 Prozent angegeben. „Das ergibt erstmal auf den ersten Blick 33,0 Prozent“, sagte der Sprecher des Bundeswahlleiters, Klaus Pötzsch.
„Da muss man aber beachten, dass es gerundete Zweitstimmenanteile sind. Und sowohl CDU als auch CSU wurden aufgerundet.“ Dies sei allgemein üblich. Auf diese Rundungen hatte der Bundeswahlleiter bei der Bekanntgabe des Ergebnisses nicht hingewiesen. Sie sind auch nicht auf der entsprechenden Seite im Internet vermerkt.
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die Frage ist eher wo die 10,7 Prozent für die FDP herkommen es gibt kaum Wahlkreise wo die FDP über 8 kommt geschweige den Direktmandate wie die AfD hat mit 12,4 !
kann das jemand aufklären ??? Vor allem die große Abweichung von erst zu zweitstimme ! Ist das normal ???
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Die Wiedergeburt des Abendlandes kann nur aus der Erneuerung der Familie erwachsen. Eugen Fischer
Geschichte handelt fast nur von […] schlechten Menschen, die später gutgesprochen worden sind. Friedrich Nietzsche
"Globalisierung ist nur ein anderes Wort für US-Herrschaft.“Henry Kissinger


Na die haben beispielsweise in NRW und BaWÜ durchweg zweistellige Ergenisse erzielt (Zweitstimme), das sind bevölkerungsreiche Bundesländer. In Schleswig-Holstein durchgängig über 13%. Das wird - im Rahmen des möglichen - schon seine Richtigkeit haben. Ich fürchte viele Weiber haben da zugeschlagen, weil ihnen der sexy-Dreitage-Bart (O-Ton meine liebe Frau) so gut gefallen hat. Vielleicht Als ausgleich für die politisch tatwirksamen Lesebnfantasien älteter Herren im Zusammenhang mit Frau Weidel, die ich mir schon anhören musste...
Badener, vor allem die an die Schweiz angrenzenden landkreise/Bodenseeregion, grünlinksversiffte Universitätsstädte und Umgebung (Tübingen, Freiburg), das notorisch vermuselte Stuttgart... nirgendwo dort war doch wirklich viel zu erwarten. Dennoch lag sie in einigen Kreisen in BaWü (meinem eingeschlossen, was mich freut, insbesondere in meiner Heimatstadt, was mich noch mehr freut) über dem Bundesdurchschnitt.




Die Wiedergeburt des Abendlandes kann nur aus der Erneuerung der Familie erwachsen. Eugen Fischer
Geschichte handelt fast nur von […] schlechten Menschen, die später gutgesprochen worden sind. Friedrich Nietzsche
"Globalisierung ist nur ein anderes Wort für US-Herrschaft.“Henry Kissinger
Die FDP war, soweit ich mich erinnern kannn, schon immer eine typische Zweitstimmenpartei. Da gibt es viele, die mit der Erststimme CDU oder sogar SPD oder Grüne wählen, weil ihnen die entsprechenden Kandidaten bekannt sind oder sympathisch (so unvorstellbar das auch sein mag, gerade in ländlichen Regionen gibt es das durchaus), aber mit der Zweitstimme die FDP. In persönlicher Erfahrung meistgehörtes Argument dafür: "weil die ja am meisten von Wirtschaft verstehen" - ein Irrglaube, der sich in der BRD seit Jahrzehnten eigefressen hat. Das war schon zu Willy Brandts und Kohls Zeiten so (außer dass die FDP damals noch keine Ein-Mann-Show war und zumindeste eine Handvoll Leuten mit Format, egal was man von ihnen politisch halten mag, vorzuweisen hatte).
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