
Zitat von
Circopolitico
Meinst du, das habe ich mir ausgedacht oder was?
Das finde ich ganz schön unverschämt, nachdem ich mir auf deinen Wunsch hin so eine Mühe gemacht habe, die Gemeinsamkeiten rauszusuchen.
"Zudem sieht das Wahlprogramm der AfD eine Rentenerhöhung für Eltern je nach Umfang der Erziehungszeiten vor"
https://www.google.de/amp/m.news.de/amp/politik/855672557/afd-wahlprogramm-zur-bundestagswahl-2017-parteiprogramm-bundestagswahlprogramm-der-alternative-fuer-deutschland/1/
Der gesetzliche Mindestlohn ist mit dem Wesen der Sozialen Marktwirtschaft eng verbunden. Er korrigiert im Bereich der Entlohnung die Position der Niedriglohnempfänger als schwache Marktteilnehmer gegenüber den Interessen der Arbeitgeber als vergleichsweise starke Marktteilnehmer. Er schützt sie auch vor dem durch die derzeitige Massenmigration zu erwartenden Lohndruck. Insbesondere erlaubt der Mindestlohn eine Existenz jenseits der Armutsgrenze und die Finanzierung einer, wenn auch bescheidenen, Altersversorgung, die ansonsten im Wege staatlicher Unterstützung von der Gesellschaft zu tragen wäre. Mindestlöhne verhindern somit die Privatisierung von Gewinnen bei gleichzeitiger Sozialisierung der Kosten. Die Alternative für Deutschland befürwortet es daher, den gesetzlichen Mindestlohn beizubehalten (AFD Homepage)
Das mit der Erhöhung finde ich jetzt gerade nicht, reiche ich dir nach.
" In ihrem Grundsatzprogramm wartet die Partei mit der Forderung nach einer "aktivierenden Grundsicherung" als Alternative zum Arbeitslosengeld II auf. Dabei soll die staatliche Unterstützung mit wachsendem Einkommen immer weiter abschmelzen, bis ab einem bestimmten Gehalt Einkommensteuer entrichtet werden soll"
https://www.google.de/amp/s/www.tagesschau.de/inland/hartz-reformen-101~amp.html
Dazu erklärt der arbeitspolitische Sprecher der [Links nur für registrierte Nutzer], Mario Beger: „Auf dem Papier sieht alles gut aus. Immer weniger Menschen in unserem Freistaat sind arbeitslos. Doch für jeden fünften Sachsen ist diese Erfolgsmeldung nur die halbe Wahrheit. Sie stecken in Leiharbeitsverträgen fest, die ihnen wenig Chancen auf eine planbare Zukunft geben. Sie müssen vielfach quer durch die Republik pendeln, können wegen befristeter Verträge kaum vernünftig in die Zukunft planen und sind ohnehin finanziell schlechter gestellt als ihre fest angestellten Kollegen. Leiharbeit ist Beschäftigung zweiter Klasse. War sie früher nur ein Mittel, um Auftragsspitzen abzufedern, hat sie sich in den vergangen Jahren zu einem festen Instrument am Arbeitsmarkt etabliert.
Die AfD-Fraktion fordert einen Abbau der Leiharbeitsstellen und die Transferierung dieser in Festanstellungen. Leiharbeit soll nur noch in Ausnahmefällen, etwa bei erhöhten Auftragslagen, möglich sein. Wir wollen, dass Arbeit suchende Bürger nicht mehr zu faulen Kompromissen gezwungen werden, sondern feste Beschäftigungsverhältnisse bekommen, die ihrer würdig sind“
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