Anscheinend soll Italien mit bis zu 400.000 Invasoren pro Jahr die naechste Zeit geflutet werden ?
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Es war kein üblicher Deal. Daraus ist zu schließen, dass die Migrationspolitik von Monti, Letta und Renzi, gar nicht chaotisch, sondern sorgfältig geplant war und ist. Die italienischen NGOs liefern ihnen dabei politische Argumente, juristische Unterstützung und Lobbying im Rahmen des italienischen politischen Systems, und die internationalen NGOs sorgen für den Transport aus Afrika nach Italien. Die Idee, die dem Handeln vorschwebt, ist einfach: Einfuhr von Migranten aus anderen Kontinenten soll der niedrigen Geburtenrate in Italien entgegenwirken. Ähnliches ist auf der Website der Vereinten Nationen unter „Austausch der Bevölkerung durch Migration’’ zu lesen.4)
Emma Bonino deutete selbst an, dass die italienische Regierung solche Politik einschlug, indem sie behauptete, dass Italien jährlich 160 000 Migranten aufnehmen soll,5)Laura Boldrini, die Vorsitzende des Unterhauses, spricht sogar von 300 000-400 000,6),und Luigi Manconi, Senator von der regierenden Demokratischen Partei, Autor des Buches „Accogliamoli Tutti” [Lasst uns sie alle empfangen]7)nennt dieselben Argumente. Die Regierungen von Monti und Letta bemannten die Ministerien für Migration und Integration mit Mitgliedern der „Comunità di Sant’Egidio”: im Ressort saßen der Präsident des Vereins Andrea Riccardi sowie Cécile Kyenge, die übrigens das Vorwort zum Buch von Manconi schrieb. Warum sind also alle mit der Migrationskrise überrascht, wenn Regierungsmitglieder, die für Migration und Auswärtiges zuständig sind, offen sagen, dass sie hunderte tausende Menschen aufnehmen wollen und sogar so weit gehen, dass sie sagen, dass „wenn sie zu uns nicht selbst kämen, müssten wir sie auf eigene Faust aus Afrika holen”?(Bonino auf seiner Homepage,8)
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Quelle:
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newropeans-magazine.org/de/2017/07/28/italien-ist-verantwortlich-fur-seine-migrationskrise-und-muss-damit-selbst-zurechtkommen/
Der Bevoelkerungsaustausch in Italien wird sogar von der UNO vorgeschlagen:
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un.org/esa/population/publications/migration/migration.htm