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Thema: Israel: Welches Problem haben Moslems denn mit "Metalldetektoren"?

  1. #211
    Schaf im Wolfspelz
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    Standard AW: Israel: Welches Problem haben Moslems denn mit "Metalldetektoren"?

    Zitat Zitat von ladydewinter Beitrag anzeigen
    Das osmanische Reich hat sich im mediteranen Raum keinen Schlag besser verhalten ,wie die Bedouinen von der Halbinsel.In Algier haben sie gesoffen und sind des nachts in die Berge und haben kleine Mädchen geklaut.
    Noch heute ist das Wort Coruglu ein Schimpfwort und hat jemand nachweislich osmanische Wurzeln gilt man als Kind der Schande und irgendein Ahne ist einer Vergewaltigung entsprungen.Osmanen haben die MEERE leergefischt und es den Ifrikyaq in die Schuhe geschoben..Bauern werden keine Seefahrer.Cheir ul Din usw war Osmane ..
    Zahlte man die Steuern nicht ,wurde der Sohn an die Haustür genagelt.
    Bis nach Tizi Quzu kam nie einer von den Osmanen ...Da haben sich selbst die Franzosen und Arabs eine blutige Nase geholt
    Dann gäbe es da noch die Geschichte vom Bey von Algier ,der sich verpisste mit dem Staatsschatzt der Bevölkerung Richtung Türkei und die Bevölkerung den Franzosen überlies.,

    Erzähl du nix mehr vom osmanischen Reich..Ich reg mich so auf ....
    Nu verunglimpfe nicht einen kulturell so hochstehenden Staat - schließlich ist die Kultur, zu rauben, auch eine Kültür - wie das Osmanische Reich!
    Und das mit den geraubten, kleinen Mädchen geschah wohl nur, um die eigenen Ziegen zu schonen!



    Wenn Du in der Fremde bist, fühl Dich wie zu Hause - aber benimm Dich nicht so!


  2. #212
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    Standard AW: Israel: Welches Problem haben Moslems denn mit "Metalldetektoren"?

    Zitat Zitat von Nereus Beitrag anzeigen
    Da diese „heiligen“ Zuhälter- und Hurengeschichten aus dem hebräischen Tanach offenbar auch Teile der katholischen Morallehre sind, wie hier von einer Politikwissenschaftlerin zu erfahren ist, nun etwas nähere Aufklärung dazu.

    Abrahams Vater Tharah hatte zwei Frauen, von denen die Halbgeschwister Abraham und Sarah abstammten. Abraham war mit seiner Halbschwester Sarah verheiratet, gab sie aber gelegentlich nicht als seine Ehefrau, sondern als seine unverheiratete Schwester aus. Diese Betrug brachte ihm großen Reichtum ein.

    Als er mit der schönen Sarah in Ägypten war um Nahrung zu besorgen (1. Mose 12, 10-20), warb der Pharao um die Hand der angeblich unverheirateten Abraham-Schwester und bezahlte eine fürstliche Ablösesumme an ihren Bruder mit „ Schafen, Ziegen, Rindern, Eseln, Knechten und Mägden, Eselinnen und Kamelen“. Doch der Betrug mit der unberührten Jungfrau flog schnell auf. Sarah zeigte sich im Bett als schon gebraucht, worauf sie dem Pharao beichtete, daß sie eigentlich Abrahams Ehefrau wäre und nur ausgeborgt sei. Der Pharao war empört, schimpfte mit Abraham wegen dessen Täuschung, beließ ihm aber den Hurenlohn für seine Halbschwester. Das Abrahamgeschäft muß aber noch einträglicher gewesen sein, denn anschließend erfährt man aus der Bibel, daß Abraham nun sehr reich an Vieh, Silber und Gold sei. Da Abraham offenbar keine Lust hatte mit Sarah zu schlafen, überließ ihm diese ihre ägyptische Magd Hagar aus dem Pharaonenlohn, da er ihr offenbar ihre angebliche Unfruchtbarkeit eingeredet hatte, weil sie nach dem Beischlaf mit dem Pharao nicht schwanger geworden war. Hagar gebar nun den Sohn Ismael und spielt sich anschließend als Herrin in der Familie auf.

    Das Geschäftsmodell wurde fortgesetzt. Um für die vom Pharao erbeuteten großen Viehherden Weideflächen zu pachten, machte Abraham mit dem [Links nur für registrierte Nutzer] von [Links nur für registrierte Nutzer], ca. 13 km südlich von Gaza, einen Vertrag, wobei Sarah wieder mit ins Spiel kam (1. Mose 20). Die Hurengeschichte lief genauso ab wie schon beim Pharao: Abimelech löhnte Schafe, Ziegen, Rinder, Knechte und Mägde. Als das falsche Spiel raus kam, gab Abimelech die Frau dem Abraham zurück und legte noch 1000 Silberstücke dazu. Vermutlich hatte er sich mit Sarah gut verstanden. Sarah wurde schwanger.

    Abimelech hatte bald Sehnsucht nach ihr und besuchte mit Gefolge den Abraham und die Sarah bei ihren Zelten und Viehherden, was als „große Ehre durch den hohen Herren“ aufgefaßt wurde. Abraham eilte aufs Feld um Braten für ein Festmahl vorzubereiten. Der „hohe Gast“ näherte sich inzwischen seiner großen Liebe, die ihm ihr süßes Geheimnis anvertraute, daß sie einen Philisterkönig unter ihrem Herzen trüge. Bei seiner Rückkehr prophezeite ihm der „hohe Gast“, daß Sarah ihm bald einen Knaben schenken würde, womit Abraham auf seine Anerkennung der fremden Vaterschaft vorbereitet und verpflichtet wurde. Nach der Geburt des Isaak, befahl Sarah die Hagar mit ihrem Ismael in die Wüste zu schicken, wegen deren Überheblichkeit und Isaaks Erbsicherung. Das besorgte Abraham widerstandslos, da der Ismael offenbar nicht von ihm gezeugt worden war und auch nur von einem ägyptischen Knecht abstammte. Vermutlich war Abraham unfruchtbar oder homosexuell. Sein Erbe hatte er daher schon seinem Knecht Elieser aus Damaskus versprochen. So beschloß Abraham den lästigen Sara-Sohn aus dem Weg zu schaffen und „dem Hirtengott als Schlachtopfer“ darzubringen. Doch vermutlich befürchtete der kindermordlustige Abraham die Blutrache des Philisterkönigs Abimelech und seiner eigenen Halbschwester Sarah, besann sich kurz vor der Bluttat und wählte einen Sündenbock aus als Ersatzopfer für seinen Gott.

    Nach dem Studium dieser Geschichten im Alten Testament, kam der gläubige Christ Theodor Fritsch auf den Gedanken, daß diese Moralvorstellungen nicht dem Wesen und der Art der Europäer entsprechen können und daher der hebräische Hirtengott Jahweh, der im Koran mit anderem Namen genannt wird, der falsche Gott sei.
    Top.
    Nereus, bei den Germanen hatte die Frau eine andere Stellung. Siehe Tacitus. Kannst Du das bestätigen?
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  3. #213
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    Standard AW: Israel: Welches Problem haben Moslems denn mit "Metalldetektoren"?

    Zitat Zitat von Schopenhauer Beitrag anzeigen
    Top.
    Nereus, bei den Germanen hatte die Frau eine andere Stellung. Siehe Tacitus. Kannst Du das bestätigen?
    Fallst Du Frakturschrift lesen kannst, hier die entsprechenden Auszüge aus seiner GERMANIA:

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  4. #214
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    Standard AW: Israel: Welches Problem haben Moslems denn mit "Metalldetektoren"?

    Zitat Zitat von Nereus Beitrag anzeigen
    Fallst Du Frakturschrift lesen kannst, hier die entsprechenden Auszüge aus seiner GERMANIA:

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    Ja. Danke.
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  5. #215
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    Standard AW: Israel: Welches Problem haben Moslems denn mit "Metalldetektoren"?

    Zitat Zitat von Nereus Beitrag anzeigen
    Fallst Du Frakturschrift lesen kannst, hier die entsprechenden Auszüge aus seiner GERMANIA:

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    Was hältst Du davon?
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    Unter anderem wurde dieses verwendet:
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    (Falls Du die Zeit findest, da mal einen Blick reinzuwerfen, versteht sich.)
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  6. #216
    cornjung
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    Standard AW: Israel: Welches Problem haben Moslems denn mit "Metalldetektoren"?

    Zitat Zitat von Krabat Beitrag anzeigen
    Ich find Borgia kuhl.
    Zitat Zitat von Schopenhauer Beitrag anzeigen
    Nereus, bei den Germanen hatte die Frau eine andere Stellung. Siehe Tacitus. Kannst Du das bestätigen?
    Bei den Gemanen, Kelten und Wikinger , sogar bei den legendären Etruskern und kampferprobten Spartiaten hatten die Frauen eine hohe Stellung. Sogar bei den alten Ägypern gab es Pharaoninnen. Und noch früher hat sogar über Jahrtausende Patriarchat geherrscht. Erst die Römer, und erst recht die frauen-phoben Christen ( alles Huren, pardon Verführerinnen, ausser ausgerechnet der, die einen unehelichen Sohn gezeugt hat, Maria ) haben Frauen zu minderwärtigwen und rechtlosen Subjekten degradiert. Das weiss übrigens jeder, es sei denn, er ist so dumm und ungebldet wie unser Vorzeige Kathole Krabat. Gut, der findet Heuchler wie Rodrigo Borgia alias Papst Alexander Vi " kuhl ".

  7. #217
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    Standard AW: Israel: Welches Problem haben Moslems denn mit "Metalldetektoren"?

    Zitat Zitat von cornjung Beitrag anzeigen
    Bei den Gemanen, Kelten und Wikinger , sogar bei den legendären Etruskern und kampferprobten Spartiaten hatten die Frauen eine hohe Stellung. Sogar bei den alten Ägypern gab es Pharaoninnen. Und noch früher hat sogar über Jahrtausende Patriarchat geherrscht. Erst die Römer, und erst recht die frauen-phoben Christen ( alles Huren, pardon Verführerinnen, ausser ausgerechnet der, die einen unehelichen Sohn gezeugt hat, Maria ) haben Frauen zu minderwärtigwen und rechtlosen Subjekten degradiert. Das weiss übrigens jeder, es sei denn, er ist so dumm und ungebldet wie unser Vorzeige Kathole Krabat. Gut, der findet Heuchler wie Rodrigo Borgia alias Papst Alexander Vi " kuhl ".
    Bei den alten Germanen haben nur Frauen eine politische Funktion ausüben dürfen. Männer standen am Herd. Erst durch die Christen hat sich das geändert.

  8. #218
    Mitglied Benutzerbild von Schopenhauer
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    Standard AW: Israel: Welches Problem haben Moslems denn mit "Metalldetektoren"?

    Zitat Zitat von cornjung Beitrag anzeigen
    Bei den Gemanen, Kelten und Wikinger , sogar bei den legendären Etruskern und kampferprobten Spartiaten hatten die Frauen eine hohe Stellung. Sogar bei den alten Ägypern gab es Pharaoninnen.
    Ja. Ganz genau.
    (Wenn man sich in der Antike auskennt, weiß man das. Allgemeiner: Geschichte)
    Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit.

    "Ich glaube, ich bin jetzt in einem Alter, in dem ich Leute von Anfang an doof finden darf. Ich habe ja nicht ewig Zeit."

  9. #219
    Freigeist Benutzerbild von Nereus
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    Standard AW: Israel: Welches Problem haben Moslems denn mit "Metalldetektoren"?

    Zitat Zitat von Skaramanga Beitrag anzeigen
    ... Wie nannte denn die Hohe Pforte, die dort vor den Engländern die Staatsgewalt inne hatte, diesen Landstrich?
    Syrien ldt. Putzger-Atlas von 1914, ebenso auf deutschen Militärkarten von 1918.





    1992


    Geändert von Nereus (27.07.2017 um 14:54 Uhr)
    Gehöre zu den Scharen, die zwischen Maas und Memel, Etsch und Belt, immer schon hier waren!

  10. #220
    Selbstdenker Benutzerbild von Widder58
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    Standard AW: Israel: Welches Problem haben Moslems denn mit "Metalldetektoren"?

    Zitat Zitat von Ruy Beitrag anzeigen
    Damit du mal die Medizin schmeckst, die du hier heuchlerisch propagandierst und nicht nur die Putin Opfer verhöhnst.

    Im Endeffekt bist du wie ein Kommunist der von Honecker schwärmt und dennoch lieber in der ach so "bösen" Bundesrepublik wohnen bleibt.
    Du kennst also die "Zustände" in Russland?
    Du willst hier offenbar Russland und Deutschland 1:1 vergleichen, vor allem politisch. Du bis schon ein wahrer Witzgnubbel.
    Du hast von Russland keine Ahnung, und Du hast auch von Honeckers DDR keine Ahnung.
    Der Krieg wäre längst vorbei müssten die Schmarotzer an die Front

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