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Thema: Israel: Welches Problem haben Moslems denn mit "Metalldetektoren"?

  1. #201
    Freigeist Benutzerbild von Nereus
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    Standard AW: Israel: Welches Problem haben Moslems denn mit "Metalldetektoren"?

    Zitat Zitat von ladydewinter Beitrag anzeigen
    Doch er war mal in Ägypten und lieh dem Pharao seine Frau..
    Da diese „heiligen“ Zuhälter- und Hurengeschichten aus dem hebräischen Tanach offenbar auch Teile der katholischen Morallehre sind, wie hier von einer Politikwissenschaftlerin zu erfahren ist, nun etwas nähere Aufklärung dazu.

    Abrahams Vater Tharah hatte zwei Frauen, von denen die Halbgeschwister Abraham und Sarah abstammten. Abraham war mit seiner Halbschwester Sarah verheiratet, gab sie aber gelegentlich nicht als seine Ehefrau, sondern als seine unverheiratete Schwester aus. Diese Betrug brachte ihm großen Reichtum ein.

    Als er mit der schönen Sarah in Ägypten war um Nahrung zu besorgen (1. Mose 12, 10-20), warb der Pharao um die Hand der angeblich unverheirateten Abraham-Schwester und bezahlte eine fürstliche Ablösesumme an ihren Bruder mit „ Schafen, Ziegen, Rindern, Eseln, Knechten und Mägden, Eselinnen und Kamelen“. Doch der Betrug mit der unberührten Jungfrau flog schnell auf. Sarah zeigte sich im Bett als schon gebraucht, worauf sie dem Pharao beichtete, daß sie eigentlich Abrahams Ehefrau wäre und nur ausgeborgt sei. Der Pharao war empört, schimpfte mit Abraham wegen dessen Täuschung, beließ ihm aber den Hurenlohn für seine Halbschwester. Das Abrahamgeschäft muß aber noch einträglicher gewesen sein, denn anschließend erfährt man aus der Bibel, daß Abraham nun sehr reich an Vieh, Silber und Gold sei. Da Abraham offenbar keine Lust hatte mit Sarah zu schlafen, überließ ihm diese ihre ägyptische Magd Hagar aus dem Pharaonenlohn, da er ihr offenbar ihre angebliche Unfruchtbarkeit eingeredet hatte, weil sie nach dem Beischlaf mit dem Pharao nicht schwanger geworden war. Hagar gebar nun den Sohn Ismael und spielt sich anschließend als Herrin in der Familie auf.

    Das Geschäftsmodell wurde fortgesetzt. Um für die vom Pharao erbeuteten großen Viehherden Weideflächen zu pachten, machte Abraham mit dem [Links nur für registrierte Nutzer] von [Links nur für registrierte Nutzer], ca. 13 km südlich von Gaza, einen Vertrag, wobei Sarah wieder mit ins Spiel kam (1. Mose 20). Die Hurengeschichte lief genauso ab wie schon beim Pharao: Abimelech löhnte Schafe, Ziegen, Rinder, Knechte und Mägde. Als das falsche Spiel raus kam, gab Abimelech die Frau dem Abraham zurück und legte noch 1000 Silberstücke dazu. Vermutlich hatte er sich mit Sarah gut verstanden. Sarah wurde schwanger.

    Abimelech hatte bald Sehnsucht nach ihr und besuchte mit Gefolge den Abraham und die Sarah bei ihren Zelten und Viehherden, was als „große Ehre durch den hohen Herren“ aufgefaßt wurde. Abraham eilte aufs Feld um Braten für ein Festmahl vorzubereiten. Der „hohe Gast“ näherte sich inzwischen seiner großen Liebe, die ihm ihr süßes Geheimnis anvertraute, daß sie einen Philisterkönig unter ihrem Herzen trüge. Bei seiner Rückkehr prophezeite ihm der „hohe Gast“, daß Sarah ihm bald einen Knaben schenken würde, womit Abraham auf seine Anerkennung der fremden Vaterschaft vorbereitet und verpflichtet wurde. Nach der Geburt des Isaak, befahl Sarah die Hagar mit ihrem Ismael in die Wüste zu schicken, wegen deren Überheblichkeit und Isaaks Erbsicherung. Das besorgte Abraham widerstandslos, da der Ismael offenbar nicht von ihm gezeugt worden war und auch nur von einem ägyptischen Knecht abstammte. Vermutlich war Abraham unfruchtbar oder homosexuell. Sein Erbe hatte er daher schon seinem Knecht Elieser aus Damaskus versprochen. So beschloß Abraham den lästigen Sara-Sohn aus dem Weg zu schaffen und „dem Hirtengott als Schlachtopfer“ darzubringen. Doch vermutlich befürchtete der kindermordlustige Abraham die Blutrache des Philisterkönigs Abimelech und seiner eigenen Halbschwester Sarah, besann sich kurz vor der Bluttat und wählte einen Sündenbock aus als Ersatzopfer für seinen Gott.

    Nach dem Studium dieser Geschichten im Alten Testament, kam der gläubige Christ Theodor Fritsch auf den Gedanken, daß diese Moralvorstellungen nicht dem Wesen und der Art der Europäer entsprechen können und daher der hebräische Hirtengott Jahweh, der im Koran mit anderem Namen genannt wird, der falsche Gott sei.
    Geändert von Nereus (27.07.2017 um 02:02 Uhr)
    Gehöre zu den Scharen, die zwischen Maas und Memel, Etsch und Belt, immer schon hier waren!

  2. #202
    Ouzo-Cola Benutzerbild von Skaramanga
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    Standard AW: Israel: Welches Problem haben Moslems denn mit "Metalldetektoren"?

    Zitat Zitat von Flaschengeist Beitrag anzeigen
    Landkarten vom 9. Jahrhundert
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    Und von wann datiert die Karte? Ich meine jetzt nicht die Epoche die sie darstellt, sondern wann wurde diese Karte gedruckt/veröffentlicht, und von wem?

  3. #203
    Meisterdiener Benutzerbild von Flaschengeist
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    Standard AW: Israel: Welches Problem haben Moslems denn mit "Metalldetektoren"?

    Zitat Zitat von Skaramanga Beitrag anzeigen
    Und von wann datiert die Karte? Ich meine jetzt nicht die Epoche die sie darstellt, sondern wann wurde diese Karte gedruckt/veröffentlicht, und von wem?
    Historical Atlas (New York, 1911), William R. Shepherd
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    Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst …Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.

  4. #204
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    Standard AW: Israel: Welches Problem haben Moslems denn mit "Metalldetektoren"?

    Zitat Zitat von Nereus Beitrag anzeigen
    Da diese „heiligen“ Zuhälter- und Hurengeschichten aus dem hebräischen Tanach offenbar auch Teile der katholischen Morallehre sind, wie hier von einer Politikwissenschaftlerin zu erfahren ist, nun etwas nähere Aufklärung dazu.

    Abrahams Vater Tharah hatte zwei Frauen, von denen die Halbgeschwister Abraham und Sarah abstammten. Abraham war mit seiner Halbschwester Sarah verheiratet, gab sie aber gelegentlich nicht als seine Ehefrau, sondern als seine unverheiratete Schwester aus. Diese Betrug brachte ihm großen Reichtum ein.

    Als er mit der schönen Sarah in Ägypten war um Nahrung zu besorgen (1. Mose 12, 10-20), warb der Pharao um die Hand der angeblich unverheirateten Abraham-Schwester und bezahlte eine fürstliche Ablösesumme an ihren Bruder mit „ Schafen, Ziegen, Rindern, Eseln, Knechten und Mägden, Eselinnen und Kamelen“. Doch der Betrug mit der unberührten Jungfrau flog schnell auf. Sarah zeigte sich im Bett als schon gebraucht, worauf sie dem Pharao beichtete, daß sie eigentlich Abrahams Ehefrau wäre und nur ausgeborgt sei. Der Pharao war empört, schimpfte mit Abraham wegen dessen Täuschung, beließ ihm aber den Hurenlohn für seine Halbschwester. Das Abrahamgeschäft muß aber noch einträglicher gewesen sein, denn anschließend erfährt man aus der Bibel, daß Abraham nun sehr reich an Vieh, Silber und Gold sei. Da Abraham offenbar keine Lust hatte mit Sarah zu schlafen, überließ ihm diese ihre ägyptische Magd Hagar aus dem Pharaonenlohn, da er ihr offenbar ihre angebliche Unfruchtbarkeit eingeredet hatte, weil sie nach dem Beischlaf mit dem Pharao nicht schwanger geworden war. Hagar gebar nun den Sohn Ismael und spielt sich anschließend als Herrin in der Familie auf.

    Das Geschäftsmodell wurde fortgesetzt. Um für die vom Pharao erbeuteten großen Viehherden Weideflächen zu pachten, machte Abraham mit dem [Links nur für registrierte Nutzer] von [Links nur für registrierte Nutzer], ca. 13 km südlich von Gaza, einen Vertrag, wobei Sarah wieder mit ins Spiel kam (1. Mose 20). Die Hurengeschichte lief genauso ab wie schon beim Pharao: Abimelech löhnte Schafe, Ziegen, Rinder, Knechte und Mägde. Als das falsche Spiel raus kam, gab Abimelech die Frau dem Abraham zurück und legte noch 1000 Silberstücke dazu. Vermutlich hatte er sich mit Sarah gut verstanden. Sarah wurde schwanger.

    Abimelech hatte bald Sehnsucht nach ihr und besuchte mit Gefolge den Abraham und die Sarah bei ihren Zelten und Viehherden, was als „große Ehre durch den hohen Herren“ aufgefaßt wurde. Abraham eilte aufs Feld um Braten für ein Festmahl vorzubereiten. Der „hohe Gast“ näherte sich inzwischen seiner großen Liebe, die ihm ihr süßes Geheimnis anvertraute, daß sie einen Philisterkönig unter ihrem Herzen trüge. Bei seiner Rückkehr prophezeite ihm der „hohe Gast“, daß Sarah ihm bald einen Knaben schenken würde, womit Abraham auf seine Anerkennung der fremden Vaterschaft vorbereitet und verpflichtet wurde. Nach der Geburt des Isaak, befahl Sarah die Hagar mit ihrem Ismael in die Wüste zu schicken, wegen deren Überheblichkeit und Isaaks Erbsicherung. Das besorgte Abraham widerstandslos, da der Ismael offenbar nicht von ihm gezeugt worden war und auch nur von einem ägyptischen Knecht abstammte. Vermutlich war Abraham unfruchtbar oder homosexuell. Sein Erbe hatte er daher schon seinem Knecht Elieser aus Damaskus versprochen. So beschloß Abraham den lästigen Sara-Sohn aus dem Weg zu schaffen und „dem Hirtengott als Schlachtopfer“ darzubringen. Doch vermutlich befürchtete der kindermordlustige Abraham die Blutrache des Philisterkönigs Abimelech und seiner eigenen Halbschwester Sarah, besann sich kurz vor der Bluttat und wählte einen Sündenbock aus als Ersatzopfer für seinen Gott.

    Nach dem Studium dieser Geschichten im Alten Testament, kam der gläubige Christ Theodor Fritsch auf den Gedanken, daß diese Moralvorstellungen nicht dem Wesen und der Art der Europäer entsprechen können und daher der hebräische Hirtengott Jahweh, der im Koran mit anderem Namen genannt wird, der falsche Gott sei.



    Top.Danke !


    Gott Allah hatte vor seinem Auszug aus der arabischen Halbinsel noch eine Gespielin ,Allat genannt..Die wurde dann später auch wegretuschiert..
    Tombé pour la france



    Es wird nichts so sehr geglaubt wie das, was nicht gewusst wird.



    Décès de Khaled Nezzar à l'âge de 86 ans - Algerie360


    Je ne suis pas Charlie... et j't'emmerde - Kontre Kulture

  5. #205
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    Standard AW: Israel: Welches Problem haben Moslems denn mit "Metalldetektoren"?

    Zitat Zitat von Widder58 Beitrag anzeigen
    Warum sollte ich?
    Schön dass Dich deine SPAM-Sucht in diesen Thread gespült hat. Hier wird aber ernsthaft diskutiert, also schnapp Dir Deinen reanimierten Opppa und ab zu Mutti.
    Damit du mal die Medizin schmeckst, die du hier heuchlerisch propagandierst und nicht nur die Putin Opfer verhöhnst.

    Im Endeffekt bist du wie ein Kommunist der von Honecker schwärmt und dennoch lieber in der ach so "bösen" Bundesrepublik wohnen bleibt.

  6. #206
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    Standard AW: Israel: Welches Problem haben Moslems denn mit "Metalldetektoren"?

    Zitat Zitat von Skaramanga Beitrag anzeigen
    Und welche wären das z.B.? Es müssen nicht alle sein, ein oder zwei reichen schon.

    Wie nannte denn die Hohe Pforte, die dort vor den Engländern die Staatsgewalt inne hatte, diesen Landstrich?
    Willst du damit andeuten, die Engländer hätten sich 1920 das Wort "Palästina" mit einer Art Brainstorming ausgedacht, und nicht Bezug auf irgendeine historische Bezeichnung dieser Weltgegend genommen?
    My car is fast, my teeth is shiny
    I tell all the girls they can kiss my heinie

  7. #207
    LOL
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    Standard AW: Israel: Welches Problem haben Moslems denn mit "Metalldetektoren"?

    Zitat Zitat von Stanley_Beamish Beitrag anzeigen
    Willst du damit andeuten, die Engländer hätten sich 1920 das Wort "Palästina" mit einer Art Brainstorming ausgedacht, und nicht Bezug auf irgendeine historische Bezeichnung dieser Weltgegend genommen?
    Die Engländer haben den alten, römisch erfundenen Namen für dieses Land benutzt.
    Die Römer haben es wiederum so genannt, um jegliche Erinnerung an Israel zu tilgen, nachdem sie den Tempel zerstörten und die alten Israeliten aus dem Land vetrieben.
    Also eine Erfindung von Besatzern...

  8. #208
    Resteverwerter Benutzerbild von brain freeze
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    Standard AW: Israel: Welches Problem haben Moslems denn mit "Metalldetektoren"?

    Zitat Zitat von LOL Beitrag anzeigen
    Die Engländer haben den alten, römisch erfundenen Namen für dieses Land benutzt.
    Die Römer haben es wiederum so genannt, um jegliche Erinnerung an Israel zu tilgen, nachdem sie den Tempel zerstörten und die alten Israeliten aus dem Land vetrieben.
    Also eine Erfindung von Besatzern...
    Die Römer haben den alten Namen nur latinisiert. Außerdem hieß die Provinz Judäa (von Eigenbezeichnung Juda) und nicht Israel. Das sog. Nordreich Israel war schon lange erloschen. Falls es als "Reich" überhaupt existierte.
    Ex septentrione lux

  9. #209
    Schaf im Wolfspelz
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    Standard AW: Israel: Welches Problem haben Moslems denn mit "Metalldetektoren"?

    Zitat Zitat von Stanley_Beamish Beitrag anzeigen
    Das ist nicht wahr. Palästina wurde in Büchern oder auf Karten erwähnt, die wesentlich älter sind als das britische Mandat.
    Das waren Begriffe, die einen (heruntergekommenen) Teil dieser Welt bezeichneten - ähnlich wie "Alpen" oder "Sahra"!
    Die Macht wurde da immer von denjenigen (ver- und) ausgeübt, die sich dort gewaltsam durchsetzen konnten!



    Wenn Du in der Fremde bist, fühl Dich wie zu Hause - aber benimm Dich nicht so!


  10. #210
    Schaf im Wolfspelz
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    Standard AW: Israel: Welches Problem haben Moslems denn mit "Metalldetektoren"?

    Zitat Zitat von Rikimer Beitrag anzeigen
    Da ich in Israel war: ja, wenn du zur Klagemauer willst, musst du auch Metalldetektoren passieren. Selbst die Ultraorthodoxen unter den Juden stört das nicht. Warum aber dann die Muselmanen?

    Der Rest deines Beitrags ist recht wirr.
    Nu ja, was einem Joooden zugemutet werden kann, scheint für sprenggläubige Mohammedaner unerträglich - weil eine Behinderung ihrer Glaubensverübung - -zu sein!



    Wenn Du in der Fremde bist, fühl Dich wie zu Hause - aber benimm Dich nicht so!


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