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Lies mal genau. Bei mir war auch kein Türke auf dem Gymnasium, aber das Gymnasium war direkt neben der Hauptschule.
Schon damals machten Migrantensöhne und -töchter den Großteil der Schüler und Schülerinnen der Hauptschule aus. Die Deutschen hatten da wenig zu melden. Nur die paar Faschos, die sich immer mit den Russen gegen die Türken verbündeten, hatten da ihre Ruhe. Auf der Realschule und dem Gymnasium waren keine Türken und nur wenige Russen, aber da die Pausenhöfe sozusagen aneinander angrenzten, haben wir natürlich alles mitbekommen.
Mittlerweile sind auf dem Gymnasium schon auch Türkischstämmige und Türken. Aber das sind nicht die Paschatürken und Kopftuchmuslimas. Das sind dermaßen angepasste Jugendliche, die deutscher sind als die Deutschen selbst.
Geändert von gurkenschorsch (29.06.2017 um 23:27 Uhr) Grund: Tippfehler
Das ist der Beweis, das in der Demokratie nach westlichem Vorbild völlig egal ist, ob bei Themen, die die Elite durchdrücken will, 10 Prozent dafür oder 80 Prozent dagegen sind. Der "Diktatur der Mehrheit" kontern die Bonzen mit ihrer Demokratie. Durch die Bank weg waren Deutsche nach 1945 mehrheitlich gegen ihre Kolonisierung. Genützt hat es uns nichts. Heute ist es sowieso egal. Es interessiert ja auch hier niemanden, wenn die restlichen 9 Prozent Tibeter nicht noch mehr Han-Chinesen wollen. So interessiert es die Welt auch nicht, wenn die letzten Deutschen dagegen sind, quasi "in den Staub der Geschichte getreten worden zu sein" (Jörg Schönbohm).
Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.
Ich hatte, weder im Gymnasium, noch in der Grundschule Türken, dafür aber eine wunderschöne Türkin, die obendrein noch hochintelligent war und eine Prof.Dr.Ing geworden ist.
Ein absolute Klassefrau.
Und an allen möglichen deutschen Unis, noch besser sind TUs, hängen die schönsten Orient-Studentinnen ab...
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