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Thema: Flüchtlinge untauglich für den deutschen Arbeitsmarkt

  1. #111
    Mitglied Benutzerbild von Schwabenpower
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    Standard AW: Flüchtlinge untauglich für den deutschen Arbeitsmarkt

    Zitat Zitat von Frontferkel Beitrag anzeigen
    Ja , so war das . Das den Neger die Duldung entzogen wurde , hatte zusätzlich auch noch mit ihren kriminellen Machenschaften zu tun .

    Eines muß ich noch anfügen . An dieser Maßnahme nahmen auch 9 Russen teil . 3 Frauen und 6 Männer und alle sprachen deutsch , zwar mit starken Akzent , aber man verstand sie gut . Alle 9 haben sich voll eingebracht und auch Mühe gegeben und alle haben Ihren Abschluß inclu Staplerschein geschafft .

    Eine Deutsche Unterschichtlerin war nur am maulen , wie kompliziert und schwer alles sei und keiner würde ihr richtig etwas erklären .
    Ergebnis Computerkurs = 0Pkt. , Lagerlogistik = 0Pkt. Gefahrgut = 0PKt. usw . Durchgefallen .
    Von Staplerschein rede ich erst gar nicht . Die war selbst zu dumm , um aus den Bus zu gucken .
    Bei mir waren es Bulgaren und Ungarn, keine Russen. Aber sonst genau so

  2. #112
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    Standard AW: Flüchtlinge untauglich für den deutschen Arbeitsmarkt

    Zitat Zitat von Veltins007 Beitrag anzeigen
    Ich frage mich gerade, ob Asylbewerber im Praktikum oder in einer Maßnahme vom Amt ebenso sanktionsfähig bei Fehlstunden/Abbruch ist wie seine deutschen Kollegen.
    Schon verstanden deine Frage. Aber dein Fehler war jetzt diese Assis als Kollegen der Deutschen zu bezeichnen - das geht ja nun mal schon gar nicht.

  3. #113
    Vorher Veltins007 Benutzerbild von Krombacher007
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    Standard AW: Flüchtlinge untauglich für den deutschen Arbeitsmarkt

    Zitat Zitat von OttoI Beitrag anzeigen
    Schon verstanden deine Frage. Aber dein Fehler war jetzt diese Assis als Kollegen der Deutschen zu bezeichnen - das geht ja nun mal schon gar nicht.
    Ich wollte sie damit sicherlich nicht auf die gleiche Stufe stellen. Meine Bezeichnung als Kollege hatte ich nur gewählt, weil ich mich halt frage ob für beide die gleichen Bedingungen gelten.
    Aber hast recht, ich sollte lieber Fragen ob die Illegalen den gleichen Sanktionsmöglichkeiten unterliegen wie Deutsche bei der ARGE

  4. #114
    Mitglied Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: Flüchtlinge untauglich für den deutschen Arbeitsmarkt

    Zitat Zitat von Don Beitrag anzeigen
    ...
    A propos: Ich war auf dem diesjährigen Frühlingsfest in München, Wies'n-Gelände.
    Die hatten tatsächlich 2 Neger auf den Klos. Soll heißen, die standen da rum. Die waren sogar zu blöd, sich ein Tischchen mit Teller drauf hinzustellen.
    Ich denke, die Wies'nwirte haben das registriert.
    Die Bedienung, wie auch die Küche, machten fesche Mädels und Jungs aus der Steiermark.
    Das ist ja auch gnadenlose Maloche.

    Die ganzen Propagandajubelartikel über ach so engagierte Goldstücke als Bäckerlehrling, ein ganzes Dutzend in einem Holzbetrieb und ähnlicher Schmonzes sind verschwunden. Da kamen wohl die Darsteller abhanden.
    Die Ironie der Geschichte ist wohl, dass Restdeutsche feiern, auf folkloristisch angehauchten "Events" und gleichzeitig Europa überrannt wird.
    Es ist mir nicht mehr nach Feiern zumute in einem Land, das täglich ein Stückchen mehr stirbt. Auch die Ausrede, dass man sich besaufen müsste, um den Irrsinn zu ertragen lasse ich nicht gelten.

    Hätten die Vorfahren gesoffen, während die Reichsgrenzen gestürmt würden, wären wir heute nicht da.
    Otto I. und Friedrich II. rotieren hoffentlich gerade in ihren Gräbern obgleich des Wahnsinns.

    ---
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  5. #115
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    Standard AW: Flüchtlinge untauglich für den deutschen Arbeitsmarkt

    Zitat Zitat von black_swan Beitrag anzeigen
    Lieber Freund,

    Die Vernichtung des Sozialsystemes ist politische Agenda seit Schröder und Göring Ekhart mit ihren Morgenmagazin Aussagen hat das noch befeuert...- Dabei blockiert sich der Staat selbst im System....fängt schon beim Schulsystem an, Hautpschule - Realschule- Gymnasium...wie kann man es wagen nach 6 oder 4 Schuljahren ein Kind auf so eine Schule zu schicken, nach Hauptschule weil die Grundschullehrer einem nicht mochten - ist Feierabend, kein Ausbildungsplatz - folgt Sozialhilfe keine Integration, - selbst der zweite Bildungsweg ist Ettikettenschwindel - es sei dann man hat finanzielles Polster und gute Eltern, - wer in der Abendschule den Realschulabschluss nach macht wird dennoch wegen der zu langen Zeit die vergangen ist kaum Chancen auf einen dualen Ausbildunsgplatz haben sondern kann höchstens mit dem Arbeitsamt um eine Umschulung verhandeln.... Wer sein Abitur nachmacht - muss schon Note 1 Abschluss haben, weil dank NC faschismus in diesem Land, man draussen gelassen wird...die reichen Studenten gehen dann mit ihrem mässigem oder schlechten Abi nach Österreich als NC Flüchtling studieren.

    Dann die komplizierte Bafög Regelung mit Eltern oder ohne Eltern Verdienstbescheinigungen, nicht bei allen sind die Verhältnisse sauber....

    damit selektiert und blockiert sich das System und der Staat selbst und schafft unbewusst Sozialhilfefälle von Morgen - und ich habe nichtmal die Migranten mit einbezogen... Man muss erstmal da ansetzen, Bildung, Chancengleicheit, Berufsmöglichkeiten erweitern für alle Menschen,

    fair bezahlte Arbeit und dann gäbe es weniger Arbeitslose - was voraussetzt dass man anständige Manager und Personalchefs hat und keine Bergrüns und andere Mehdorns....

    Alles andere ist Sabbelshow und führt und führte in eine Katastrophe.
    OT:

    Also, ich stimme dir soweit zu, dass man unser Bildungssystem durchaus "stark verbessern" könnte. Aber das betrifft nicht alleine die Durchlässigkeit, die mehrgliedrige Schule ist der richtige Ansatz, nur landet heute oft das falsche Personal in der falschen Schulform. Der Zugang zum Gymnasium, und damit zu höherer Bildung, müsste wesentlich restriktiver gehandhabt werden, hier müsste es eine viel stärkere Selektion nach Leistung geben, dann wäre ein Abitur evtl. wieder das, was es vor 30 Jahren mal war, nämlich Nachweis der Hochschulreife, nicht nur das Ticket, sich noch mal drei bis fünf Jahre der Realität des Arbeitsmarktes zu verweigern. Eltern sollten dabei, so böse das klingen mag, gar nichts zu entscheiden haben, denn die sehen ihre Kinder niemals objektiv, außerdem spielen Faktoren bei der Wahl der Schulform eine Rolle, die nichts mit der eigentlichen Befähigung der Eleven zu tun haben.

    Wer die Hürde genommen hat, der sollte dafür in einer gut finanzierten Lernumgebung lernen können, ohne sich Gedanken über die Kosten für Bücher und Lernmaterial zu machen, für Fahrten von und zur Schule, oder für die Teilnahme an Klassenveranstalungen. Hier wären die Mittel viel sinnvoller eingesetzt, als beim Sponsoring des Fußballtrainings für Kevin & Co.

  6. #116
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    Standard AW: Flüchtlinge untauglich für den deutschen Arbeitsmarkt

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Oha! Zuerst dachte ich beim lesen, häh, wie jetzt, das war doch bis vor kurzem noch rechtspopulistisches Gefasel, aber heute im Merkur klare Worte:

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    Drauf geschissen. Die Erleuchtung kommt reichlich spät.

    Ein Ingenieur wird wohl kaum mit einer Nussschale übers Mittelmeer schippern, sondern eine offziellen Antrag auf Einreise bei der Botschaft einreichen.

  7. #117
    Sprecher der Verderbten Benutzerbild von Fortuna
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    Standard AW: Flüchtlinge untauglich für den deutschen Arbeitsmarkt

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Drauf geschissen. Die Erleuchtung kommt reichlich spät.

    Ein Ingenieur wird wohl kaum mit einer Nussschale übers Mittelmeer schippern, sondern eine offziellen Antrag auf Einreise bei der Botschaft einreichen.
    Langsam haben Wirtschaft und Bonzen kapiert, daß die deutschen Arbeiter diesmal die Sause beim besten Willen nicht alleine bezahlen können, egal wie fest man die Daumenschrauben anzieht.#

    Die merken langsam, daß sie und ihre Brut auch jahrzehntelang mitabdrücken dürfen, wenn der Laden nicht in Flammen aufgehen soll.
    Mein Europa ist nicht eure EUdSSR
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    - Mein Land heißt Deutschland -
    Mein Feind heißt brd - je suis Naht-Zieh
    Die Einzigen, die anständig zu mir waren als es mir schlecht ging waren die Rechten

  8. #118
    Feinstaubterrorist Benutzerbild von DJ_rainbow
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    Standard AW: Flüchtlinge untauglich für den deutschen Arbeitsmarkt

    Zitat Zitat von Veltins007 Beitrag anzeigen
    Alleine die Abgabenlast wird die meisten echten Fachkräfte abhalten, denn wer will schon gerne 50% seines Verdienstes abgeben müssen
    Das ist das eine. Hinzu kommt: Wer ein affrikanisches Land verlässt, weil er a) mehr in der Birne hat als nur Karnickeln und In-die-Ecke-scheißen, b) etwas Vernünftiges aus seinem Leben machen will und c) den ganzen genetischen Sondermüll in seiner Heimat nicht mehr ertragen will, wird kaum in ein Land kommen, in dem er genau diesen Abschaum, wegen dem er auf die Reise gegangen ist, durchfüttern soll.

    Das trifft dann auch zu im Fall von nordaffrikanischen Schwerstkriminellen, affghanischen Ziegenfickern und ostanatolischen Mondanheulern.
    "Wenn der Faschismus einmal wiederkehrt, wird er nicht so dumm sein zu sagen, er wäre der Faschismus. Er wird sagen, er sei der Antifaschismus." (Ignazio Silone)
    "In der Demokratie mästen sich Sozialisten in Parlamenten, im Sozialismus hungern Demokraten im KZ."
    "There's no business like Shoah-Business!"

  9. #119
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    Standard AW: Flüchtlinge untauglich für den deutschen Arbeitsmarkt

    Zitat Zitat von Veltins007 Beitrag anzeigen
    Ich frage mich gerade, ob Asylbewerber im Praktikum oder in einer Maßnahme vom Amt ebenso sanktionsfähig bei Fehlstunden/Abbruch ist wie seine deutschen Kollegen.
    Probier's aus. Am besten kündigst Du es vorher Frau Roth, Frau Özuguz, Herrn Maas, Herrn Stegner, Frau Göring-Eckardt und Herrn Mayzek an.

  10. #120
    LOL
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    Standard AW: Flüchtlinge untauglich für den deutschen Arbeitsmarkt

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Die Ironie der Geschichte ist wohl, dass Restdeutsche feiern, auf folkloristisch angehauchten "Events" und gleichzeitig Europa überrannt wird.
    Es ist mir nicht mehr nach Feiern zumute in einem Land, das täglich ein Stückchen mehr stirbt. Auch die Ausrede, dass man sich besaufen müsste, um den Irrsinn zu ertragen lasse ich nicht gelten.

    Hätten die Vorfahren gesoffen, während die Reichsgrenzen gestürmt würden, wären wir heute nicht da.
    Otto I. und Friedrich II. rotieren hoffentlich gerade in ihren Gräbern obgleich des Wahnsinns.

    ---
    Na ja.... Otto und wohl auch Friedrich wäre es insofern scheissegal, insofern sie einer recht geschlossenen Elite angehörten und die Unfreien und Leibeigenen ihnen nun wirklich piepegal gewesen wären...Die würden sich eher daran stören was für Prolls und Taugenichtse heute regieren...

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