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Wie oft muss man es denn noch wiederholen?
Schätzungsweise 80 % der in den beiden vergangenen Jahren eingesickerten Millionen sind keine Syrer, sondern stammen aus Regionen wie Nahost und Nord- bzw. Schwarzafrika, in denen kein einziger Fluchtgrund vorliegt.
Welchen Grund sollte beispielsweise ein Eritreer haben, aus seinem Land zu flüchten? Oder ein Marokkaner, ein Algerier, ein Tunesier, ein Ghanaer, ein Sambier, und und und?
My car is fast, my teeth is shiny
I tell all the girls they can kiss my heinie
Wenn du dort den gleichen Schwachsinn geschrieben hast, brauche ich erst gar nicht suchen.
Denn dass es Schwachsinn gewesen sein wird, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit anzunehmen, wenn man dein hirnloses Geschreibsel schonmal gelesen hat.
Also, wann kommt eine Antwort auf meine Frage, welche Fluchtgründe in Eritrea, Marokko, Algerien, Tunesien, Ghana, Sambia usw. vorliegen sollen?
Oder machst du hier nur einen auf Nebelkerzenwerfer?
Ich habe die Weltkarte sehr wohl im Kopf. Ok, die Antwort wiederhole ich noch einmal. Ja, es liegen Staaten dazwischen, die sicher sind, wo sie aber auch nicht bleiben können. Und ja, viele suchen sich als Zielland gerne Deutschland aus, weil sie sich eine besseres Leben hier erhoffen. Das ändert aber trotzdem nichts. Ein Eritreer, der Sudan, Ägypten und Libyen durchquert hat, bleibt ein Eritreer und kann damit nicht als Wirtschaftsflüchtling gezählt werden.
Geändert von funkelstern (27.02.2017 um 21:04 Uhr)
Wie ich von Somalia auf Auschwitz gekommen bin: Es war eine Antwort auf
wo Dragus einen Zusammenhang dieser beiden Faktoren mit dem Korruption, Bürgerkrieg und Elend in Somalia herstellt, was natürlich völliger Blödsinn ist.
Die Bevölkerung im Senegal ist ebenso schwarzafrikanisch und zu über 90% muslimisch. Trotzdem ist der Senegal eine funktionierende Demokratie mit funktonierendem Rechtsstaat.
Was ich mit meiner Bemerkung zeigen wollte ist, dass Gesellschaften, unabhängig von Hautfarbe und Religion zu echten Tierhorden werden können. Es braucht halt nur eine Ideologie.
Religionen kann man wunderbar für Ideologien instrumentalisieren. Aber durch den Einfluss von Wissenschaft und Aufklärung hätten die Nazi es aber trotzdem schwer mit Religionen gehabt. Dafür ging es um so leichter mit der Wissenschaft. So haben sie ja einfach mal Darwin's Evolutionstheorie für ihre Rassenideologie misbraucht.
Ich hätte übrigens auch Nordkorea nennen können. Ist weder schwarzafrikanisch, noch islamisch.
Zusammengefasst: Es braucht weder ethnologische Merkmale, noch Religionen, sondern nur eine hässliche Ideologie.
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