User in diesem Thread gebannt : OttoI |

Hier mal der noch nicht PC-geschredderte Artikel zu den Problemen der Deutschen Kolonien in Afrika:
Bismarck eben, ein echter Pragmatiker.1868 hatte Bismarck in einem Brief an den preußischen Kriegs- und Marineminister Albrecht von Roon seine Ablehnung jeglichen Kolonialerwerbs deutlich gemacht:
„Einerseits beruhen die Vorteile, welche man sich von Kolonien für den Handel und die Industrie des Mutterlandes verspricht, zum größten Teil auf Illusionen. Denn die Kosten, welche die Gründung, Unterstützung und namentlich die Behauptung der Kolonien veranlaßt, übersteigen sehr oft den Nutzen, den das Mutterland daraus zieht, ganz abgesehen davon, daß es schwer zu rechtfertigen ist, die ganze Nation zum Vorteil einzelner Handels- und Gewerbezweige zu erheblichen Steuerlasten heranzuziehen. – Andererseits ist unsere Marine noch nicht weit genug entwickelt, um die Aufgabe nachdrücklichen Schutzes in fernen Staaten übernehmen zu können.“[11]
[Links nur für registrierte Nutzer]Arbeitszwang und Gewalt[Quelltext bearbeiten]
Als schwieriges Problem erwies es sich für die deutschen Kolonialherren, die indigene Bevölkerung zum Arbeiten zu bewegen. Da sie bislang in Subsistenz- und Naturalwirtschaft gelebt hatten, sahen Afrikaner und Polynesier oft nicht ein, warum sie mehr tun sollten als zum täglichen Lebensunterhalt erforderlich. Außerdem galt Landwirtschaft in vielen Landstrichen Afrikas als typische Frauenarbeit, von der die Männer sich fernhielten. Um der indigenen Bevölkerung diese „notorische Indolenz und Faulheit“ auszutreiben, verhängten die Deutschen Kopf- oder Hüttensteuern.[66] Zur Beschaffung des zu deren Begleichung nötigen Geldes mussten Überschüsse erwirtschaftet werden, was nur durch Arbeit auf Plantagen möglich war. Wer nicht bezahlen konnte, wurde – oft weit von seinem Heimatdorf entfernt – zu Zwangsarbeit verurteilt.[67]
Große Teile der indigenen Bevölkerung gerieten so in Unfreiheit. Die traditionelle Sklaverei wurde geduldet, weil vor allem in Ostafrika eine radikale Abschaffung den Zusammenbruch der lokalen Wirtschaftsstrukturen herbeigeführt hätte. Um 1900 waren etwa zehn Prozent der Bevölkerung Ostafrikas Sklaven im Besitz afrikanischer und arabischer Eliten [...]
Erinnert beides doch ein wenig an die Gegenwart. Der Islam/Araber versklavten schon immer gerne, viele Schwarze kennen nur Solidarität gegenüber dem eigenen Stamm/Clan, eine Leistungs- und Bildungskultur bestand dort auch noch nie. Im Vergleich, was die SO-asiatischen Staaten mit dem Wissenstransfer an stellten, ergibt sich alles weitere.
Die AfD verliert an Zustimmung, weil der dumme Michel die Flüchtlingskrise nicht mehr wahrnimmt. Es gibt keine Fernsehbilder von chaotischen Zuständen an den Grenzen und in den Aufnahmelagern mehr, also existiert sie für ihn nicht. Dass die Eindringlinge des Jahres 2015 und 2016 sich immer noch hier befinden und allein diese Gruppe uns jährlich mindestens 30 Milliarden Euro kostet, und für ein weiteres Ansteigen der Ausländerkriminalität sorgt, realisiert das Schlafschaf nicht.
My car is fast, my teeth is shiny
I tell all the girls they can kiss my heinie

Die AFD wird den Schlag gegen Björn Höcke sicher wett machen .
Dem Kanzler Kandidaten stehen schwierige Zeiten bevor -
Das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung (Olaf) will Hinweise prüfen, wonach es im [Links nur für registrierte Nutzer] unter dem heutigen [Links nur für registrierte Nutzer]-Kanzlerkandidaten [Links nur für registrierte Nutzer] zu Unregelmäßigkeiten gekommen sein soll.
Der Anfang ist gemacht ,die Saat geht auf ,und alles wird gut !
Wer hätte das gedacht , das es dem Herrn Schulz so schnell gelingen wird auf die Liste der "Vermutungen" zu gelangen .
Die SPD wird einen weiteren Kandidaten für das Amt des Kanzlers verlieren .
Gruß ...
Geduld ist die Kunst,nur langsam wütend
zu werden .Gruß Bestmann
Glaubst Du etwa die Fakenews von den GEZ Medien und ihren gefälschten "Umfragen" ? Das sind Wunschvorstellungen der Linksliberalen und mehr nicht. Wichtig ist nur für die AfD, daß möglichst bald die Meckerziege Petry den Abgang macht, denn ich hab jetzt für 20 Jahre die Schnauze voll von Frauen als Parteivorsitzende oder Kanzlette.![]()
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