Laut der deutschen Wikipedia studierte
Björn Höcke von 1992 bis 1998 Sportwissenschaften und Geschichte für das Lehramt am Gymnasium an den Universitäten in Bonn, Gießen und Marburg.
Gut, wenn man das weiß und wenigstens eine seiner Aussagen in Erinnerung behalten hat!
Eine seiner Aussagen (die er während einer Veranstaltung der „Jungen Alternative Berlin“ am 26ten September 2015 äußerte, lautete wie folgt:
„Christentum und Judentum stellen einen Antagonismus dar. Darum kann ich mit dem Begriff des christlich-jüdischen Abendlands nichts anfangen.“
Also ehrlich: Von einem solchen ‚Historiker‘ hätte ich meine Kinder nicht unterrichten lassen!
Vielleicht kann
Björn Höcke (als Anhänger der Deutschtümelei und ahistorisch denkender Neusozialist) die folgende Rechenaufgabe lösen: 1933 + 1'000 – 12 =?
Wenn mich jemand fragen würde, für was ich
Björn Höcke halte, dann würde ich zur Antwort geben: Für den Nachahmer des geistig und körperlich behinderten Klumpfußes der NSDAP.
In guter Erinnerung ist mir geblieben, wie der schmächtige und aschfahle
Björn Höcke (den
Arno Brecker wohl kaum in Marmor gemeißelt hätte) von der Männlichkeit sprach:
[Links nur für registrierte Nutzer]