So sieht man das in der Schweiz.
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- Den Beschluss zur Ausgliederung Björn Höckes habe die AfD mit der erforderlichen Zweidrittelmehrheit gefasst, heisst es von Seiten der Partei.
- Der Thüringer Landesvorsitzende hatte mit einer im Januar in Dresden gehaltenen Rede über das deutsche Geschichtsverständnis bundesweit für Empörung gesorgt.
- Konkret hatte Höcke beklagt, dass die positiven Elemente der deutschen Historie im Vergleich zu den Gräueltatten aus der Zeit des Nationalsozialismus nicht genügend beachtet würden.
- Über den Antrag auf Parteiausschluss muss nun zunächst das Landesschiedsgericht des AfD-Landesverbandes Thüringen befinden. In zweiter Instanz wäre das Bundesschiedsgericht zuständig.
- Das Verhältnis zwischen Björn Höcke und Parteichefin Frauke Petry gilt seit Langem als angespannt.



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