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Thema: AfD im Wahlkampf

  1. #3001
    GESPERRT
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    Standard AW: AfD im Wahlkampf

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    In meinen Augen verhält es sich derart, als das letztlich mittels Schulz dem Wahlvieh eine Alternative zu Merkel präsentiert werden soll, gerade um die AfD klein zu halten. Es ist am Ende des Tages egal wer uns hier die nächsten 4 Jahre durch die Manege treibt, am generellen Kurs wird sich nichts ändern.
    Seh ich ja auch so, oder noch viel differenzierter. Die Merkel steht jetzt da, wo der Kanzler der Bosse mal war. Wir Wähler waren froh, das dieser schwarzgelackte Bierholer durch die Merkel abgewählt wurde, wir haben sie als Schönwetterkanzlerin uneingeschränkt begrüsst, aber das sie mit den Jahren anfängt solch eine Kacke zu bauen, aber gut, wissen wir aus dem Leben, je älter die Gäule werden, desto strenger muss man an den Zügeln zerren. Jetzt wo kein normaler Schwanz mehr sich für ihren Arsch interessiert, laufen sie Amok und das schlimme ist ja, das so Leute wie Schulz, abgeprüfte Lebensversager, sich dahin setzen und Sprechblasen in den Raum hauchen in der Hoffnung keiner merkt was. Alles was der bis heute gefaselt hat, war vor fünf Jahren schon Thema. Ich habe noch die Wahlkampfparty im Schrank, mit der Merkel, da könnte der Schulz tatsächlich Trumpen. Aber vermutlich macht er den Steinenbrück und taucht nach der Wahl ab, denn dann hätte er ja mit dem gesagtem, falsch versprochenem nichts zu tun...
    Wir müssen nur begreifen, dieser Mann hat mitgeholfen die europäische Kultur im kleinen zu zerstören, zugunsten der Grossdiscounter, der Energiegewinnler und wollte TTIP via Ceta durchdrücken, weiter und tiefer kann man hier nicht, wird auch zu anstrengend für die meisten...

  2. #3002
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    Standard AW: AfD im Wahlkampf

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Sehr gute Frage. . Hochspannende Zeiten kommen da auf uns zu.
    .. da kannst du dich drauf verlassen , denn die AfD hat dieses Szenario schon vorhergesagt ... zur Zeit vollführt die Regierung einen Wachstumseffekt , dieser ist aber nicht nachhaltig und geht nur auf Kosten der Steuerzahler , damit kann man schön die Wachstumszahlen präsentieren und die gesamte Asylindustrie fährt satte Gewinne ein , die strukturellen Problem werden aber verschlimmert ...
    .. das Beste am Norden .. sind die Quallen ..... >>>>>> ... werde Deutschlandretter und wähle AfD .... wir leben im Jahr das "Feuer-Pferd" ...


  3. #3003
    sunbeam
    Gast

    Standard AW: AfD im Wahlkampf

    Zitat Zitat von Politikqualle Beitrag anzeigen
    .. da kannst du dich drauf verlassen , denn die AfD hat dieses Szenario schon vorhergesagt ... zur Zeit vollführt die Regierung einen Wachstumseffekt , dieser ist aber nicht nachhaltig und geht nur auf Kosten der Steuerzahler , damit kann man schön die Wachstumszahlen präsentieren und die gesamte Asylindustrie fährt satte Gewinne ein , die strukturellen Problem werden aber verschlimmert ...
    Woher kommt das Geld für diese Asylindustrie? Es sind Steuermittel, Schäubles Plus, außerdem zahlt Deutschland ja kaum noch Zinsen für seine ausgegebenen Staatsanleihen. Lass mal die Zinsen wieder steigen oder der Export bricht ein. Dann sieht es aber recht schnell zappenduster aus.

  4. #3004
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    Standard AW: AfD im Wahlkampf

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Woher kommt das Geld für diese Asylindustrie? Es sind Steuermittel, Schäubles Plus, außerdem zahlt Deutschland ja kaum noch Zinsen für seine ausgegebenen Staatsanleihen. Lass mal die Zinsen wieder steigen oder der Export bricht ein. Dann sieht es aber recht schnell zappenduster aus.
    Was meinst Du, wie schnell dann die Mehrwertsteuer, die Mineralölsteuern, die Takabsteuern, die Alkoholsteuer und viele andere Steuern erhöht werden. Und zwar um gerade so kleine Werte, dass der Michel nicht aufschreit.

    Und dazu kommt noch, dass man dann "umschichtet", wie das so schön umschrieben wird, was im Grunde genommen nichts anderes heisst, als dass man die Infrastruktur noch weiter verlottern lässt.

    Für das Asylschmarotzer-Geschmeiß ist uns doch nichts zu schade, nicht wahr.....

  5. #3005
    sunbeam
    Gast

    Standard AW: AfD im Wahlkampf

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Was meinst Du, wie schnell dann die Mehrwertsteuer, die Mineralölsteuern, die Takabsteuern, die Alkoholsteuer und viele andere Steuern erhöht werden. Und zwar um gerade so kleine Werte, dass der Michel nicht aufschreit.

    Und dazu kommt noch, dass man dann "umschichtet", wie das so schön umschrieben wird, was im Grunde genommen nichts anderes heisst, als dass man die Infrastruktur noch weiter verlottern lässt.

    Für das Asylschmarotzer-Geschmeiß ist uns doch nichts zu schade, nicht wahr.....
    Heißt, man würgt die Binnennachfrage auch noch ab. Also, nicht das ich nicht mit sowas rechne, aber das wäre wirklich ziemlich destruktiv. Ich glaube wir sind uns alle gar nicht bewusst auf welch dünnem Eis wir uns ökonomisch bewegen, viele Wirtschaftswissenschaftler sind der Meinung, der nächste globale Knall wird die Erschütterungen 2008 wie einen Kindergeburtstag aussehen lassen. Und besagter Knall soll ja in gar nicht allzu ferner Zukunft kommen. China hat wirtschaftliche Probleme, USA sehe ich auch nicht als solide an und die EU......oje oje......

  6. #3006
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    Standard AW: AfD im Wahlkampf

    Zitat Zitat von FaustDick Beitrag anzeigen
    In den USA kann einem schon der Blick auf die Uhr während eines TV-Duells die Präsidentschaft kosten und den Amis sagt man hierzulande gerne nach, dass sie etwas "dumpf" wären, aber ein Schulz kann grob arrogant seinem Gegenüber über das Maul fahren und er wird dennoch als Messiahs gefeiert. Wollen wir mal schauen ob das anhält bzw. die um die 1000 Befragten tatsächlich eine breite "Euphorie" repräsentieren.
    Messi aaas...Ich könnt mich knuddeln. Jesus hat zwar um Jünger und seine Schaafe mit Liebe und Frieden geworben.
    Bei den politischen Messi Ärschen, die danach kamen, und sich als Messias wie Hütchenspieler selbst anpreisen, ist das anders.

  7. #3007
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    Standard AW: AfD im Wahlkampf

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Heißt, man würgt die Binnennachfrage auch noch ab. Also, nicht das ich nicht mit sowas rechne, aber das wäre wirklich ziemlich destruktiv. Ich glaube wir sind uns alle gar nicht bewusst auf welch dünnem Eis wir uns ökonomisch bewegen, viele Wirtschaftswissenschaftler sind der Meinung, der nächste globale Knall wird die Erschütterungen 2008 wie einen Kindergeburtstag aussehen lassen. Und besagter Knall soll ja in gar nicht allzu ferner Zukunft kommen. China hat wirtschaftliche Probleme, USA sehe ich auch nicht als solide an und die EU......oje oje......
    Ich habe ja nur vermutend spekuliert, was bei einem Rückgang der Steuereinnahmen passieren könnte.

    Wir wissen ja nicht, was dann die Politiker tun würden, aber ich habe im Laufe der Zeit gelernt, dass denen grundsätzlich immer ein Trick einfällt, um dem Bürger noch tiefer in die Tasche zu greifen und ursprünglich für rationale oder soziale Zwecke angelegte "Reptilienfonds" zu plündern.

    Der Spruch Adenauers, der der Wahrheit am nächsten kam: "Das Einzige, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist, wie sie an das anderer Leute kommen".

    Was nicht mehr bewiesen werden muss.....

  8. #3008
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    Standard AW: AfD im Wahlkampf

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Heißt, man würgt die Binnennachfrage auch noch ab. Also, nicht das ich nicht mit sowas rechne, aber das wäre wirklich ziemlich destruktiv. Ich glaube wir sind uns alle gar nicht bewusst auf welch dünnem Eis wir uns ökonomisch bewegen, viele Wirtschaftswissenschaftler sind der Meinung, der nächste globale Knall wird die Erschütterungen 2008 wie einen Kindergeburtstag aussehen lassen. Und besagter Knall soll ja in gar nicht allzu ferner Zukunft kommen. China hat wirtschaftliche Probleme, USA sehe ich auch nicht als solide an und die EU......oje oje......

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    Lange Zeit haben Investoren geglaubt, dass EZB-Chef Mario Draghi mit massivem Gelddrucken die Kontrolle über den Anleihenmarkt in Europa, vor allem über italienische und französische Anleihen, behalten könnte. Nun steigen aber die Zinsen für beide Länder kräftig. Da der Trend weitergehen dürfte, hätte das erhebliche Folgen.
    Starker Zinsanstieg für französische Anleihen: Nachdem die Zinsen für zehnjährige Anleihen noch im September bei 0,1 Prozent gelegen hatten, sind sie inzwischen auf 1,07 Prozent nach oben geschossen. Damit sind sie angesichts des Schuldenberg Frankreichs von 2,16 Billionen Euro – das sind herbe 97,5 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung – zwar immer noch viel zu niedrig. Das können Sie in dem Beitrag „So pleite wären Italien, Spanien und Frankreich ohne das Gelddrucken der EZB“ nachlesen. Dennoch macht der Anstieg Investoren zusehends nervös, zumal der Zinsaufschlag im Vergleich zu deutschen Anleihen kräftig steigt. Aktuell ist der Zinsaufschlag für zehnjährige französische Anleihen im Vergleich zu deutschen auf 62 Basispunkte (0,62 Prozentpunkte) nach oben geschossen. Das ist das Dreifache des langfristigen Schnitts von 20 Basispunkten.


    Marine Le Pen strebt den Austritt aus dem Euro an.

    Wer wird neuer Präsident in Frankreich?

    Verantwortlich für den Zinsanstieg sind die politischen Entwicklungen vor der Präsidentschaftswahl am 23. April. Nachdem bislang viele Investoren darauf gesetzt hatten, dass Francois Fillon, der Chef der Konservativen, die Präsidentschaftswahl am 23. April gewinnen dürfte, gerät nun Fillon wegen eines Skandals um Scheinbeschäftigung schwer unter Druck. Er soll seine Frau jahrelang als Parlaments-Assistentin bezahlt haben, obwohl sie diese Arbeit nie gemacht habe. Die Bezahlung soll bei 830.000 Euro gelegen haben. Kein Wunder, dass seine Umfragewerte so kurz vor der Wahl einbrechen, während Marine Le Pen, die Umfragen klar anführt. Le Pen will im Fall eines Wahlsieges sechs Monate später - also wohl noch 2017 - ein Referendum über den Austritt aus der EU organisieren. "Man kann sich recht schnell auf die Verhandlung für den 'Frexit" einigen", sagte die Chefin der rechtsextremen Front National zuletzt. Le Pen will von Brüssel die Hoheit über die Währung, Gesetzgebung und den Haushalt zurückfordern. Wenn das nicht gelinge, würde sie den Franzosen empfehlen, „die EU zu verlassen.“ Bemerkenswert ist, dass es zu dem starken Zinsanstieg kommt, obwohl die Umfragen signalisieren, dass Le Pen die wahrscheinliche Stichwahl am 7. Mai haushoch verlieren wird. So solle Emmanuel Macron, der zwischen August 2014 und August 2016 Wirtschaftsminister unter Francois Hollande war, als zweiter Teilnehmer in die Stichwahl einziehen, und klar gegen Le Pen gewinnen. Nachdem die Wahlumfragen aber sowohl beim Brexit, als auch beim überraschenden Sieg von Donald Trump meilenweit danebengelegen waren, gehen Investoren kein Risiko ein, sondern drücken bei französischen Anleihen täglich auf den Verkaufsknopf. Ohne Frankreich, die zweitgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone, ist der Euro nicht denkbar. Das Letzte was die französische Wirtschaft aber gebrauchen kann sind steigende Zinsen. Sollte der Trend anhaltend – was sehr wahrscheinlich erscheint – dürfte das allmählich Gegenwind für den Aktienmarkt, also vor allem den CAC40, bedeuten.


    Die Krise in Italien verschärft sich.

    Zunehmende Sorgen um Italien

    Noch viel mehr Sorgen als um Frankreich machen sich Investoren um Italien. So sind die Zinsen für zehnjährige italienische Anleihen auf 2,25 Prozent nach oben geschossen, und haben sich damit gegenüber dem Stand vom September bei knapp 1,10 Prozent mehr als verdoppelt. Dennoch sind die Zinsen viel zu niedrig, wie Sie ebenfalls in dem Beitrag „So pleite wären Italien, Spanien und Frankreich ohne das Gelddrucken der EZB“ nachlesen können. Gleichzeitig ist der Zinsaufschlag gegenüber deutschen Anleihen auf 181 Basispunkten nach oben geschossen. Nach dem Urteil des Verfassungsgerichts Italiens vom 25. Januar könnte es möglicherweise im Juni zu vorgezogenen Neuwahlen kommen. Dabei könnte die oppositionelle Bewegung MoVimente 5 Stelle (5-Sterne-Bewegung), kurz M5S, des Kabarettisten Beppe Grillo als Wahlsieger hervorgehen. Sie strebt nach einem möglichen Wahlsieg ein Referendum über den Ausstieg Italiens aus dem Euro an. Italien hat aber Staatsschulden von 2,2 Billionen Euro - das sind horrende 132,7 Prozent der Wirtschaftsleistung. Die Sorgen vor einem Auseinanderbrechen des Euro spielt der Anleihenmarkt damit stark wider. Staatsanleihen der Euro-Zone haben Investoren im Januar einen Verlust von 2,1 Prozent „beschert“ – das ist der größte Verlust seit dem Beginn der Daten im Jahr 1998. Die Entwicklung macht EZB-Chef Mario Draghi zusehends nervös. Das können Sie in dem Beitrag „Draghi warnt Italien vor Euro-Austritt“ nachlesen. Zuletzt hat Draghi betont, dass ein Euro-Austritt keinem Land nützen werde. Für ihre wirtschaftlichen Probleme seien die Länder selbst verantwortlich. „Länder, die Reformen umgesetzt haben, sind nicht von einem flexiblen Wechselkurs abhängig, um nachhaltiges Wachstum zu generieren. Allein die Tatsache, dass Draghi einen Austritt eines Landes aus dem Euro nicht mehr ausschließt, zeigt, wie realistisch die Lage inzwischen geworden ist.

    Die Zinsen für Italien und Frankreich könnten in den nächsten Monaten weiter deutlich steigen
    . Bleibt die Frage, wie lange Draghi noch zuschauen wird, ehe er eingreift und das Anleihenkaufprogramm, das ab April auf 60 Mrd. Euro pro Monat gedrosselt werden soll, herauffährt. Wenn es nach den Wahlen aber möglicherweise zu Referenden über den Austritt aus der Euro-Zone kommen sollte, und sich die Italiener oder Franzosen für den Austritt aus dem Euro entscheiden, kann auch Draghi nichts mehr machen. Dann ist der Euro am Ende.

    von Egmond Haidt
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  9. #3009
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    Standard AW: AfD im Wahlkampf

    Zitat Zitat von Politikqualle Beitrag anzeigen
    .. da kannst du dich drauf verlassen , denn die AfD hat dieses Szenario schon vorhergesagt ... zur Zeit vollführt die Regierung einen Wachstumseffekt , dieser ist aber nicht nachhaltig und geht nur auf Kosten der Steuerzahler , damit kann man schön die Wachstumszahlen präsentieren und die gesamte Asylindustrie fährt satte Gewinne ein , die strukturellen Problem werden aber verschlimmert ...

    Absolut, es ist nix nachhaltig. Die Berater von Soros sind teuflisch.
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  10. #3010
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    Standard AW: AfD im Wahlkampf

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Was mich angeht, dieses Forum ist reine Therapie. Offen und ehrlich schreiben wie man die Dinge sieht, Kritik äußern, bewerten und Gefahren aufzeigen. Eben alles wofür (in meinem beruflichen Umfeld zumindest), man als populistischer Naziversteher binnen 2h seine fristlose Kündigung erhalten würde.
    An der Börse würde man sagen, einen Trend beobachten. Der Trend ist nicht trügerisch, warum auch.
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