
Zitat von
frundsberg
Pforzheim war relativ gesehen, wie Darmstadt und HH, für Bombercommand ein Volltreffer. DD bleibt, was absolute Zahlen und dem kulturellen Erbe nicht nur für Deutsche, sondern für Weiße in ganz Europa, angeht, so kurz vor Ende des Krieges, unerreicht.
Denken wir mal umgekehrt.
GB ist umzingelt. Im Norden Schottlands landet die Rote Armee. Im Westen, in Wales stehen die Amerikaner. Im Süden dringen deutsche und französische Truppen ein und erreichen London. Die Briten fliehen, mehrheitlich nach Edinburgh, welches bis dato nur 2-mal aus der Luft terrorisiert wurde. Alle anderen großen und kleinen Städte, kaputt. Manchester, so groß wie Köln, 262 mal bombardiert. Birmingham, vor zwei Jahren einen Feuersturm wie HH durchgemacht, mit 45.000 Toten. London, in weiten Teilen verwüstet. 3 Mio. Menschen evakuiert.
GB ist am Ende. Überall lange Flüchtlingstrecks. Deutsche Soldaten, die Hunderttausende britische Frauen vergewaltigen, vom 6-jährigen Mädchen bis zur 70-jährigen Oma. Wer kann, flieht nach Edinburgh, wo die Luftwaffe noch nicht oft war. Auch wenn der Russe nicht weit ist, Geschützdonner ist zu hören. Die 500.000 EW Edinburghs, eine malerische und mittelalterliche Stadt mit ein wenig Industrie herum, quillt aus allen Nähten.
Dann die Entscheidung. Edinburgh soll dem Erdboden gleichgemacht werden. Der Widerwille des britischen Volkes und seiner Führung, ein Exempel muß her. Innerhalb von 24h wird Edinburg von insgesamt 2468 Bombern angegriffen. Wohnblockknacker, manche davon 6 Tonner, legen die dicht bebaute Altstadt flach. 600.000 Stabbrandbomben fallen in dieser Nacht und am Morgen danach. Ein riesiger Feuerball, noch aus 50 km Entfernung zu sehen, steigt in den Himmel. Im Zentrum dieses Feuerorkans herrschen Temperaturen von mehr als 2000 Grad Celsius, der allen Sauerstoff in seiner Umgebung anzieht wie ein Magnet. Extreme Winde peitschen durch die Straßen und reißen ganze Bäume aus dem Boden.
Die deutsche Regierung läßt einige Wochen später verkünden, dieser Angriff galt den Gleisanlagen und Rangierbahnhof, über dem die Nordfront der Briten gegen die Russen Unterstützung fand. Sie ist zynisch und menschenverachtend genug zu behaupten, man bringe den Russen Entlastung (was nicht inkorrekt ist) und erhöhe den Chaos beim Feind.
Frage: war Edinburgh eine unschuldige Stadt? War das Verhalten der deutschen Luftwaffe angemessen? Haben Briten das "verdient"???
Und dann wertet die Aussagen bundesdeutscher Bonzen, deren Verachtung gegenüber toten und lebenden Deutschen grenzenlos ist.
Solche Autorassisten sind natürlich auch für die Massenansiedlung von Ausländern.
Solche Typen schmeißen auch deutsche Omis aus ihren Wohnungen für junge und kräftige Ausländermänner und grinsen Dir in die Fresse während sie sagen, "irgendwo müssen WIR doch diese Senegalesen unterbringen". Wir tun das nur aus humanitären Gründen ...