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Thema: „Dresden war keine unschuldige Stadt“

  1. #81
    Mitglied Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: „Dresden war keine unschuldige Stadt“

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Dresden war kaum verteidigt und voller Zivilisten. Keine andere Stadt war vergleichbar.
    Pforzheim war relativ gesehen, wie Darmstadt und HH, für Bombercommand ein Volltreffer. DD bleibt, was absolute Zahlen und dem kulturellen Erbe nicht nur für Deutsche, sondern für Weiße in ganz Europa, angeht, so kurz vor Ende des Krieges, unerreicht.

    Denken wir mal umgekehrt.

    GB ist umzingelt. Im Norden Schottlands landet die Rote Armee. Im Westen, in Wales stehen die Amerikaner. Im Süden dringen deutsche und französische Truppen ein und erreichen London. Die Briten fliehen, mehrheitlich nach Edinburgh, welches bis dato nur 2-mal aus der Luft terrorisiert wurde. Alle anderen großen und kleinen Städte, kaputt. Manchester, so groß wie Köln, 262 mal bombardiert. Birmingham, vor zwei Jahren einen Feuersturm wie HH durchgemacht, mit 45.000 Toten. London, in weiten Teilen verwüstet. 3 Mio. Menschen evakuiert.

    GB ist am Ende. Überall lange Flüchtlingstrecks. Deutsche Soldaten, die Hunderttausende britische Frauen vergewaltigen, vom 6-jährigen Mädchen bis zur 70-jährigen Oma. Wer kann, flieht nach Edinburgh, wo die Luftwaffe noch nicht oft war. Auch wenn der Russe nicht weit ist, Geschützdonner ist zu hören. Die 500.000 EW Edinburghs, eine malerische und mittelalterliche Stadt mit ein wenig Industrie herum, quillt aus allen Nähten.

    Dann die Entscheidung. Edinburgh soll dem Erdboden gleichgemacht werden. Der Widerwille des britischen Volkes und seiner Führung, ein Exempel muß her. Innerhalb von 24h wird Edinburg von insgesamt 2468 Bombern angegriffen. Wohnblockknacker, manche davon 6 Tonner, legen die dicht bebaute Altstadt flach. 600.000 Stabbrandbomben fallen in dieser Nacht und am Morgen danach. Ein riesiger Feuerball, noch aus 50 km Entfernung zu sehen, steigt in den Himmel. Im Zentrum dieses Feuerorkans herrschen Temperaturen von mehr als 2000 Grad Celsius, der allen Sauerstoff in seiner Umgebung anzieht wie ein Magnet. Extreme Winde peitschen durch die Straßen und reißen ganze Bäume aus dem Boden.

    Die deutsche Regierung läßt einige Wochen später verkünden, dieser Angriff galt den Gleisanlagen und Rangierbahnhof, über dem die Nordfront der Briten gegen die Russen Unterstützung fand. Sie ist zynisch und menschenverachtend genug zu behaupten, man bringe den Russen Entlastung (was nicht inkorrekt ist) und erhöhe den Chaos beim Feind.

    Frage: war Edinburgh eine unschuldige Stadt? War das Verhalten der deutschen Luftwaffe angemessen? Haben Briten das "verdient"???
    Und dann wertet die Aussagen bundesdeutscher Bonzen, deren Verachtung gegenüber toten und lebenden Deutschen grenzenlos ist.
    Solche Autorassisten sind natürlich auch für die Massenansiedlung von Ausländern.
    Solche Typen schmeißen auch deutsche Omis aus ihren Wohnungen für junge und kräftige Ausländermänner und grinsen Dir in die Fresse während sie sagen, "irgendwo müssen WIR doch diese Senegalesen unterbringen". Wir tun das nur aus humanitären Gründen ...
    Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
    von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.

  2. #82
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    Standard AW: „Dresden war keine unschuldige Stadt“

    Zitat Zitat von frundsberg Beitrag anzeigen
    Kleine Korrektur: die schlesischen Flüchtlinge und Evakuierten aus dem Gau Berlin und Rheinland waren K E I N E "Kollateralschäden".

    Sie waren Ziel und Zweck des 3-fach-Schlages, bei dem schätzungsweise mehr als eine Viertelmillion Deutsche verbrannten und den Tod fanden. Die Tieffliegerangriffe am nächsten Morgen nach dem 2-fach- Angriff und der 3. Schlag zum Mittag belegen das. Die Güter- und Gleisanlangen waren relativ unzerstört. Es ging darum, soviele Deutsche wie möglich auszuradieren. Es war ein voller Erfolg. Denn DD war hoffnungslos überfüllt. Im Park und auf Plätzen, in jeder Wohnung wohnten noch zusätzlich Menschen aus dem ganzen Reich.

    Zu den 627.000 EW kamen also noch etwa eine halbe Millionen Ausgebombter und Flüchtlinge aus Ostpreußen/Schlesien, vor allem auch aus Breslau, hinzu.
    Der zweite Angriff erfaßte die aus Gesamtsachsen, Sudeten und Oberösterreich herbeieilenden Hilfskräfte und Feuerwehren. Sie wurden beim zweiten Angriff, etwa 2,5h später von der Wucht des Bombardements voll erfaßt. DD brannte dann auch ganze 2 Tage und Nächte, ohne das nennenswerte Kräfte dagegenstanden.

    Die Feuerwehr aus dem Bad Schandau, die kompletten Löschzugmanschaften, waren komplett in DD untergegangen. Ganze Keller, die man Monate später öffnete und die voll mit schutzschenden Menschen waren, man fand nur noch Pulver vor. Man schätzt, daß im Zentrum Temperaturen im Erdreich von bis zu 1.200 Grad herrschten. Das Gestein wurde zu Glas. Wer nicht an Erstickung starb, kam einfach aufgrund der Hitze um. Die Menschen wurden lebendig gebacken. Keine Chance. In anderen Kellern, die ausgekalkt wurden, waren statt Menschen nur noch eine Brühe zu finden.

    Und über die Hitzewinde schrieb ein türkischer Student, der sich an einem Laternenpfahl festhielt, wie Menschen, wie in HH, in diesen Feuersturm regelrecht hineingesogen worden sind.

    Wer über die Antifa und dem Feuersturm in DD etwas nachlesen möchte, kann mich gerne anschreiben. Online existiert dazu ein PDF, welches das alles recht detailliert beschreibt. Und wie sich die heutige deutsche Jugend über diesen Leid ihrer Vorväter besonders lustig macht. Also die, die sich "antifaschistisch" nennen und selbst der größte Abschaum der Menschheit sind.
    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Ich bin auch nicht aus Mitteldeutschland und schon gar nicht aus Ostdeutschland, weiss aber auch als Wessi, dass die barbarische Bombardierung Dresdens ein trauriger Höhepunkt einer völkermordenden Schlacht gegen Deutsche und Deutschland war.

    Wer diese Stadt - eine der schönsten Städte Europas - mit Spreng- und Brandbomben zerstört und dabei den Tod zigtausender unschuldiger Zivilisten quasi als Kollateralschaden beabsichtigt, ist ein verbrecherischer Mörder.

    Dresden ist mit Hiroshima und Nagasaki gleichzusetzen. Ein klares Indiz, dass es nicht um Kriegsführung ging, sondern um kaltblütig geplanten Völkermord.
    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Denk mal drüber nach!


    Danke für die Antworten. Wirklich neues war leider nicht dabei. Ich mache mich sicherlich auch nicht über die Opfer in Dresden lustig oder will irgendwas beschönigen. Schrecklich was damals passiert ist. Nur verstehen kann ich es trotzdem nicht, was da jetzt so besonders war. Überall war Krieg, überall starben Zivilisten, Massaker, Tiefflieger und hundert andere Tragödien. Perverser Plan, was das Ziel war, Rückhalt Wille brechen usw. Nur Krieg ist doch immer schrecklich und pervers. Ob Engländer, Russen, Deutsche oder Amis, keiner war ein Engel.

  3. #83
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    Standard AW: „Dresden war keine unschuldige Stadt“

    Zitat Zitat von frundsberg Beitrag anzeigen
    Pforzheim war relativ gesehen, wie Darmstadt und HH, für Bombercommand ein Volltreffer. DD bleibt, was absolute Zahlen und dem kulturellen Erbe nicht nur für Deutsche, sondern für Weiße in ganz Europa, angeht, so kurz vor Ende des Krieges, unerreicht.

    Denken wir mal umgekehrt.

    GB ist umzingelt. Im Norden Schottlands landet die Rote Armee. Im Westen, in Wales stehen die Amerikaner. Im Süden dringen deutsche und französische Truppen ein und erreichen London. Die Briten fliehen, mehrheitlich nach Edinburgh, welches bis dato nur 2-mal aus der Luft terrorisiert wurde. Alle anderen großen und kleinen Städte, kaputt. Manchester, so groß wie Köln, 262 mal bombardiert. Birmingham, vor zwei Jahren einen Feuersturm wie HH durchgemacht, mit 45.000 Toten. London, in weiten Teilen verwüstet. 3 Mio. Menschen evakuiert.

    GB ist am Ende. Überall lange Flüchtlingstrecks. Deutsche Soldaten, die Hunderttausende britische Frauen vergewaltigen, vom 6-jährigen Mädchen bis zur 70-jährigen Oma. Wer kann, flieht nach Edinburgh, wo die Luftwaffe noch nicht oft war. Auch wenn der Russe nicht weit ist, Geschützdonner ist zu hören. Die 500.000 EW Edinburghs, eine malerische und mittelalterliche Stadt mit ein wenig Industrie herum, quillt aus allen Nähten.

    Dann die Entscheidung. Edinburgh soll dem Erdboden gleichgemacht werden. Der Widerwille des britischen Volkes und seiner Führung, ein Exempel muß her. Innerhalb von 24h wird Edinburg von insgesamt 2468 Bombern angegriffen. Wohnblockknacker, manche davon 6 Tonner, legen die dicht bebaute Altstadt flach. 600.000 Stabbrandbomben fallen in dieser Nacht und am Morgen danach. Ein riesiger Feuerball, noch aus 50 km Entfernung zu sehen, steigt in den Himmel. Im Zentrum dieses Feuerorkans herrschen Temperaturen von mehr als 2000 Grad Celsius, der allen Sauerstoff in seiner Umgebung anzieht wie ein Magnet. Extreme Winde peitschen durch die Straßen und reißen ganze Bäume aus dem Boden.

    Die deutsche Regierung läßt einige Wochen später verkünden, dieser Angriff galt den Gleisanlagen und Rangierbahnhof, über dem die Nordfront der Briten gegen die Russen Unterstützung fand. Sie ist zynisch und menschenverachtend genug zu behaupten, man bringe den Russen Entlastung (was nicht inkorrekt ist) und erhöhe den Chaos beim Feind.

    Frage: war Edinburgh eine unschuldige Stadt? War das Verhalten der deutschen Luftwaffe angemessen? Haben Briten das "verdient"???
    Und dann wertet die Aussagen bundesdeutscher Bonzen, deren Verachtung gegenüber toten und lebenden Deutschen grenzenlos ist.
    Solche Autorassisten sind natürlich auch für die Massenansiedlung von Ausländern.
    Solche Typen schmeißen auch deutsche Omis aus ihren Wohnungen für junge und kräftige Ausländermänner und grinsen Dir in die Fresse während sie sagen, "irgendwo müssen WIR doch diese Senegalesen unterbringen". Wir tun das nur aus humanitären Gründen ...
    letzter Abschnitt halt propaganda pur! wo wird omi aus der Wohnung geschmissen?

  4. #84
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    Standard AW: „Dresden war keine unschuldige Stadt“



    Martin Allen schreibt: „Aber Hitlers Hoffnungen, ein solches Vorgehen wäre seiner Sache förderlich, sollten bitter enttäuscht werden, denn er konnte sich nicht vorstellen, daß die britische politische Führung nicht gesprächsbereit war. Winston Churchill, der unglaubliches Gespür sowohl für die Geschichte als auch für die Gegenwart entwickeln konnte, hatte klar erkannt, daß man, wenn der Kampf gegen den Nationalsozialismus und die Reichsidee gewonnen werden sollte, ihn hier und jetzt ausfechten mußte. …
    Anfang Juni nutzte Stalin die Gelegenheit des deutschen Engagements im Westen dazu, mit seinen Truppen die drei baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen zu besetzen.
    Das ließ bei Hitler sofort die Alarmglocken bezüglich seiner Verteidigungsmöglichkeiten im Osten schrillen, wo seine kaum zehn Divisionen zählenden Truppen einer zehnfachen sowjetischen Übermacht gegenüberstanden. Ende Juni unternahm Stalin den nächsten Schritt. Dieses Mal forderte er Rumänien auf, die Nord-Bukowina und Bessarabien, Territorien, die bis 1918 zum russischen Reich gehört hatten, an den sowjetischen Alt-Eigentümer zurückzugeben. Die rumänische Regierung, der nur 24 Stunden Frist für die Antwort eingeräumt wurde, gab nach, worauf Stalins Streitkräfte unmittelbar in Nord-Rumänien einfielen, um von den beiden Gebieten Besitz zu ergreifen. Dies führte die Sowjets in bedrohliche Nähe der Ölfelder von Ploesti, auf die Deutschlands Brennstoffversorgung angewiesen war.
    Zutiefst besorgt über die jüngsten Entwicklungen, fragte Hitler den Chef des Wehrmachtsführungsstabes, General Alfred Jodl, was passiere, wenn sich wegen der Ölfelder ein deutsch-russischer Konflikt ergebe. Jodls Antwort führte zum Befehl, umgehend zwei voll ausgerüstete Panzerdivisionen sowie zehn Infanteriedivisionen in den Osten zu entsenden, um damit die deutschen Truppenverbände in dieser Region mehr als zu verdoppeln.
    Jean-Francois Darlan hatte für die Briten wenig Sympathien. … Hitler vertraute Darlan ganz pragmatisch an, daß ‚er (immer noch) nicht verstanden habe, warum Frankreich und England dem Deutschen Reich den Krieg erklärt hätten. … Die ungeheure Zerstörung, die ein Krieg wie der gegenwärtige nach sich ziehen würde, stünde doch in keinem Verhältnis zur kolonialen Revision, für die Deutschland stritt. Mehr noch, Deutschland habe diese kolonialen Forderungen niemals in einer Dringlichkeit oder in einer Weise angemahnt, die irgendwie die Ehre oder die Existenz Frankreichs oder Großbritanniens bedroht habe. Am Abend des 1. September 1939 (informierte Hitler Darlan), habe er (der Führer) den (französischen) Botschafter Coulondre eindringlich gebeten,… ‚daß Frankreich nicht die verrückte Entscheidung fällen solle, in den Krieg (für Danzig) zu ziehen. Der polnische Konflikt wäre leicht zu begrenzen gewesen. Die deutschen Forderungen an Polen seien doch sehr maßvoll gewesen. Die deutsche Stadt Danzig sollte ins Reich zurückkehren und für alles andere sei eine Abstimmung unter internationaler Kontrolle vorgesehen gewesen.‘

    (Hitler) beharrte weiterhin darauf, daß, ‚er nicht die Absicht habe, ein großer Feldherr zu sein, sondern daß er als Führer seines Volkes eher daran interessiert sei, den kulturellen und sozialen Fortschritt der deutschen Nation zu sichern. Andere hätten ihn dazu gezwungen, Feldherr zu werden. Er wäre froh gewesen, wenn der Krieg im Juni oder Juli letzten Jahres (1940) vorüber gewesen wäre, so wie er sich schon nach dem Feldzug in Polen um Frieden bemüht habe (Rede vom 06.10.1939). Alle Nationen hätten von einem solchen Frieden profitiert. Hätten die Briten nicht fanatisch auf einer Fortführung des Krieges bestanden, dann gäbe es schon längst Frieden und alle europäischen Staaten hätten sich der Behebung des Krieges und dem Wiederaufbau widmen können.‘ Hitler fuhr fort: ‚Es war auf keinen Fall die Schuld Deutschlands, daß dies (die Wiederherstellung des Friedens) nicht erfolgt sei. Die Frage sei jetzt, ob man nicht im größeren europäischen Interesse an einer Beendigung der Feindseligkeiten gemeinsam der Aussetzung entgegentreten solle, da man dauernd versucht, die Flammen des Krieges in Europa wegen immer neuer Ziele anzufachen.‘

    Jener Donnerstag, der 14. November 1940, als Sir Samuel Hoare sich mit dem päpstlichen Nuntius traf, um den sensiblen Gegenstand von Friedensverhandlungen zu erörtern, war ein heller und freundlicher Herbsttag in Madrid. … die deutsche Führung sei bereit, mit einer anderen Gruppe von Männern als mit der britischen Regierung zu verhandeln, wenn dies zum Frieden führte.
    Alle vorausgehenden Friedensfühler waren ausdrücklich an die britische Regierung gerichtet worden, aber dieser war offen an eine andere Partei gerichtet. Das legt nahe, daß Hitler endlich mit der Vorstellung gebrochen hatte, mit Churchill oder mit der im Amt befindlichen Regierung zu verhandeln, und daß er jetzt bereit war, mit einer unabhängigen Fraktion in Gespräche einzutreten. Sobald man über die Einzelheiten der Konferenz Überein-stimmung erzielt hat, soll ein Treffen zwischen sehen den Parteien stattfinden, um über Polen, Garantien, Nicht-Angriffs-Pakte, Abrüstung, Kolonien, Grenzen, Bevölkerungstransfers und ein Ende der Feindseligkeiten zu verhandeln. Die Ansichten der deutschen Regierung bezüglich der unter Punkt zwei angesprochenen Probleme seien folgende:

    1. Die Verhandlungsparteien treffen sich auf neutralem Gebiet unter der Vermittlung eines neutralen Staates wie der Schweiz oder der Vereinigten Staaten von Amerika.
    2. Norwegen, Dänemark, Holland, Belgien um Frankreich werden wieder unabhängige, freie Staaten werden, die in der Lage sind, ihre eigene Verfassung und Regierung zu wählen; es muß aber eine Opposition gegen Deutschland ausgeschlossen und die Versicherung gegeben werden, daß von Vergeltung abgesehen wird. Deutschland wird seine Streitkräfte zurückziehen und von diesen Ländern keine militärischen Zugeständnisse einfordern, und es ist bereit, über eine Art von Reparation für die Schäden zu verhandeln, die den Ländern während der Eroberung zugefügt wurden.
    3. Alle Angriffswaffen werden zerstört und danach werden die bewaffneten Streitkräfte auf ein Maß zurückgeführt, das den wirtschaftlichen und strategischen Erfordernissen eines jeden Land entspricht. Die deutsche Forderung nach Rückgabe seiner früheren Kolonien beinhaltet keine anderen territorialen Ansprüche. Südwestafrika wird nicht zurückgefordert.
    4. Die politische Unabhängigkeit und die nationale Identität eines polnischen Staates werden wieder hergestellt, aber das von der Sowjetunion besetzte Gebiet ist von diesen Verhandlungen ausgeschlossen. Die Tschechoslowakei wird nicht daran gehindert werden, ihren National-Charakter weiterzuentwickeln, aber sie verbleibt unter dem Protektorat des Reiches.
    5. Eine Art wirtschaftlicher Solidarität sollte für ein Groß-Europa in Erwägung gezogen werden, und die Lösung wichtiger Wirtschaftsfragen sollte durch Verhandlungen und nationale, europaweite Übereinkünfte gelöst werden.

    Schließlich beendete der Nuntius seinen Annäherungsversuch an den Frieden, indem er Sam Hoare etwas berichtete, das einen eigentümlichen Wandel in Hitlers Ansicht enthüllte. Er führte aus, daß der Beauftragte des APA, das ist Albrecht Haushofer, ihm gesagt habe, ‚Hitlers Wunsch nach Frieden sei auf dem Prinzip gegründet, daß dieser für keine der Verhandlungsparteien das Stigma von Sieger oder Besiegtem wünsche. Wenn eine gütliche Friedensübereinkunft erzielt werden könne, solle diese durch ein Plebiszit in allen von dieser Übereinkunft betroffenen Staaten bekräftigt werden.“

    Martin Allen, S. 127, 176, 321

    Verwendete Dokumente, aus britischen und schwedischen Archiven, teilweise geschwärzt:

    Doc. No. FO 371/24408 – Public Records Office, Kew
    Doc. No. FO 371/26991 – Public Records Office, Kew
    HMSO, Documents on German Foreign Policy, Ser. V, Vol. XII, Doc. No. 491
    Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
    von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.

  5. #85
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    Standard AW: „Dresden war keine unschuldige Stadt“

    Zitat Zitat von Patriotistin Beitrag anzeigen
    Es gibt immer noch Versuche, die Geschichte umzudeuten und Dresden in einem Opfermythos dastehen zu lassen“, so der OB. Dann drückt er sich klarer als bisher aus:. „Dresden war keine unschuldige Stadt, das wurde wissenschaftlich ausgewertet.“


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    Ein widerlicher Systempolitiker der das Leid und die Opfer der Bombennächte für seine Schuldkdkulturpropaganda missbraucht.
    Erstaunlich, nicht wahr? Wenn unsere Guties Sippenhaftung in schönster NS-Manier zur Pflege der deutschen Schuldweltmeisterschaft betreiben, bleibt alles still. Wahrscheinlich sind die Urheber solchen Unflats wie auch das ergriffen lauschende und sich auf der Seite des WahrenSchönenGuten wähnende Publikum einfach zu dämlich, um die Peinlichkeit des Vortrages zu begreifen.
    "Die beiden Gelehrten Gabundus und Terentius diskutierten 14 Tage und 14 Nächte lang
    über den Vokativ von Ego. Am Ende griffen sie zu den Waffen."

    Umberto Eco

  6. #86
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    Standard AW: „Dresden war keine unschuldige Stadt“

    Zitat Zitat von Brain Beitrag anzeigen
    Danke für die Antworten. Wirklich neues war leider nicht dabei. Ich mache mich sicherlich auch nicht über die Opfer in Dresden lustig oder will irgendwas beschönigen. Schrecklich was damals passiert ist. Nur verstehen kann ich es trotzdem nicht, was da jetzt so besonders war. Überall war Krieg, überall starben Zivilisten, Massaker, Tiefflieger und hundert andere Tragödien. Perverser Plan, was das Ziel war, Rückhalt Wille brechen usw. Nur Krieg ist doch immer schrecklich und pervers. Ob Engländer, Russen, Deutsche oder Amis, keiner war ein Engel.
    Aber Dresden war eine deutsche Stadt und eben keine der Engländer, Russen oder Amis! Ihre Zerstörung war weder kriegsentscheidend (der war eh fast vorbei und verloren) noch kriegsverkürzend!
    Deshalb berührt es uns Deutsche eben auch besonders. Besonders ob der Sinnlosigkeit, denn Deutschland war besiegt!

  7. #87
    Mitglied Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: „Dresden war keine unschuldige Stadt“

    Mit anderen Worten:

    eine "Befreiung Paris 1944" wäre unnötig gewesen, weil die Deutschen schon 1940/41 aus Frankreich raus wären.
    Die Zerstörung HH, DD, Darmstadts, Frankfurts, Düsseldorfs, Berlins, Pforzheims, Düren, Xanten, Nürnbergs, Münchens, Stuttgarts, Köln, Rostocks, Leipzig, Königsbergs, Anklam, Stettin ... und DD wäre auch nie passiert, wenn die plutokratische Elite dies nicht genau so gewollt hätte.

    Jetzt verstanden?
    Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
    von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.

  8. #88
    Mitglied Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: „Dresden war keine unschuldige Stadt“

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Aber Dresden war eine deutsche Stadt und eben keine der Engländer, Russen oder Amis! Ihre Zerstörung war weder kriegsentscheidend (der war eh fast vorbei und verloren) noch kriegsverkürzend!
    Deshalb berührt es uns Deutsche eben auch besonders. Besonders ob der Sinnlosigkeit, denn Deutschland war besiegt!
    Für uns ist es heute der Inbegriff der "Sinnlosigkeit". Die alliierte Führung war weder dement noch dumm. Für sie hat es also einen Sinn gehabt. Und genau dieser Sinn muß klar gemacht werden. Churchill hat es ja offen gesagt, es ging ihnen, diesen reichen Bonzen, einzig und alleine um die Maximierung von Terror und Chaos beim Feind. Und ein wenig darum, den Russen ein Schauspiel zu demonstrieren, wozu Bomber Command "fähig" ist.

    Mit diesem Wissen muß man die heutigen Aussagen der bundesdeutschen Kamarilla werten.
    Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
    von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.

  9. #89
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    Standard AW: „Dresden war keine unschuldige Stadt“

    Zitat Zitat von Brain Beitrag anzeigen
    letzter Abschnitt halt propaganda pur! wo wird omi aus der Wohnung geschmissen?

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  10. #90
    Mitglied Benutzerbild von Brain
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    Standard AW: „Dresden war keine unschuldige Stadt“

    Klar war eine deutsche Stadt, das berührt einen mehr. Nur was will man eigentlich? Was ist die genaue Forderung? Wann wäre man zufrieden und mit was?

    Frundsberg auf was willst du genau hinaus? Rede mal nicht um den heißen Brei. Kann mir denken wie das enden soll.
    Tut mir leid, nur hört sich das nach Propaganda pur an! Eigentlich auch genau das, was du der Gegenseite vorwirfst.

    persönlich mache ich es mir ganz einfach: es ist 2017. diese 2. Weltkriegs scheisse langweilt mich. Nach vorne schauen!
    Mich langweilt genauso dieses zwanghafte suchen von irgendwelchen zeitungsschnipseln für die eigene Bestätigung. Schau mal hier wieder so ein linker Spinner bla bla bla wixx wixx wixx....mal ganz ehrlich diese scheisse interessiert die Mehrheit 0,0. ob goebbels sekraterin das gesagt hat oder nicht, es ist den meisten einfach scheiss egal. Nur viele hier geilen sich an soetwas auf. Völlig sinnlos. Darüber überhaupt zu diskutieren, lächerlich. Dieses kack schwarz weiß denken, Nazi Antifa.....nervig ohne Ende.

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