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Thema: „Dresden war keine unschuldige Stadt“

  1. #71
    Mitglied Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: „Dresden war keine unschuldige Stadt“

    Zitat Zitat von Sathington Willoughby Beitrag anzeigen
    Selbst wenn Dresden schuldig gewesen ist, ein OB muss sagen:"vielleicht war Dresden schuldig, aber eswar ind ist unsere Stadt, daher trauern wir."
    Das bringt aber kein Systempolitiker über die Lippen.
    Weil sie allesamt das deutsche Volk in einer Tiefe verachten, daß man es einfach nicht glauben kann. Sie sind der Todfeind des Volkes und sie werden nie aufhören, ihren Haß in Form solcherart von Äußerungen öffentlich kundzutun. Es sind Autorassisten der schlimmsten Menschensorte. Kein Volk braucht solche Typen. Schon gar nicht das gutmütige und treuselige Deutsche.
    Geändert von frundsberg (03.02.2017 um 14:05 Uhr)
    Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
    von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.

  2. #72
    Einsiedler Benutzerbild von Coriolanus
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    Standard AW: „Dresden war keine unschuldige Stadt“

    Zitat Zitat von frundsberg Beitrag anzeigen
    Jetzt fängst du ja schon an wie ich. ...
    Nicht ganz, da ich den Leuten nicht ihre charakterliche Haltung zum Vorwurf mache, sondern ihre ideologische, die ihnen durch die Besatzer bis unter die Haut eingepflanzt wurde.
    « La haine impie accroîtrait vos misères »
    ("Der gottlose Hass erhöht euer Elend")


  3. #73
    Mitglied Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: „Dresden war keine unschuldige Stadt“

    Zitat Zitat von Murmillo Beitrag anzeigen
    Also,
    1. Dresden als Stadt konnte gar nicht kapitulieren
    2. Vor wem sollten sie denn kapitulieren ? Meines Wissens ist da weder einer der Bomber gelandet, so dass ein Besatzungsmitglied die Kapitulation entgegennehmen konnte noch war da irgendjemand an Bord, der auch dazu befugt gewesen wäre und
    3. Dresden und die Dresdner hatten keinen Einluss darauf, ob überhaupt irgendjemand irgendwo kapituliert.

    Bombenkrieg gegen Lazarettschiffe,-züge oder- städte, gegen Zivilbevölkerung und gegen militärisch völlig unbedeutende Ziele dagegen ist immer ein Kriegsverbrechen, und zwar unabhängig davon, ob der Gegner solche Methoden selbst angewandt hatte .
    Der ganze Bombenterror ("Moral Bombing") war darauf ausgerichtet, die Bevölkerung zu terrorisieren und zu dezimieren. Man schätzte ja auch die Verluste auf mehrere Millionen (Survey Report) mußte aber feststellen, daß "nur" etwa 1 Mio. Zivilisten aus der Luft verbrannt werden konnten.

    Die verbrecherische Vorgehensweise gegen unbotmäßige Nationen wurde im Koreakrieg wiederholt (Sprengung von Talsperren, Einäscherung nordkoreanischer Städte), nicht zu vergessen Japan mit den Atombombenabwürfen auf ein zur Kapitulation bereites Volk. Später dann im Vietnamkrieg (Kerry hat es offen zugegeben, wie sie ganze Dörfer niederbrannten und niedermachten), Serbien (NATO-Angriffskrieg, auch auf Kindergärten, Züge und Busse), Irak, Afghanistan (hatten mit 9/11 überhaupt gar nichts zu tun!). Später Libyien, Syrien oder die Black Water-Söldner in der Ost-Ukraine. Der US-Imperialismus der Regierung im Weißen Haus ist die schlimmste Geißel der heutigen Menschheit.
    Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
    von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.

  4. #74
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    Standard AW: „Dresden war keine unschuldige Stadt“

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Und schon steht das nächste Umerziehungs- und Retroamnesie-Opfer auf der Matte.

    Herrgottnochmal, was hat man bloß mit der zweiten Nachkriegsgeneration ff. angestellt, dass die so geschichts- und vaterlandsvergessen geworden sind?
    Damit man sich mal was Gutes tut : auch Kurtis Restgehirn geht auf IGNO!

  5. #75
    Mitglied Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: „Dresden war keine unschuldige Stadt“

    Zitat Zitat von Apostate Beitrag anzeigen
    Nicht ganz, da ich den Leuten nicht ihre charakterliche Haltung zum Vorwurf mache, sondern ihre ideologische, die ihnen durch die Besatzer bis unter die Haut eingepflanzt wurde.
    Beides kann jeder Mensch aus freien Stücken ändern.
    Meine ideologische Weltanschauung kann ich genauso jederzeit hinterfragen,
    wie auch meine Haltung, anderen Böses zu wünschen.

    Daß ist ja gerade das Gute.

    Denn Falsches wird nicht dadurch richtig, weil es alle machen.
    Und Richtiges wird nicht dadurch falsch, weil nur noch Wenige es leben.

    Wir alle haben es selbst in der Hand, was wir glauben und was wir ablehnen oder hinterfragen.

    Ich finde das wunderbar. Du bist jung. Und tust Gutes. Das ist sehr schön.
    Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
    von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.

  6. #76
    Mitglied Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: „Dresden war keine unschuldige Stadt“

    Zitat Zitat von Brain Beitrag anzeigen
    Ach laber doch nicht rum. Erklärs halt? Bin nicht aus dem Osten. Das Geheule höre ich immer nur bei Dresden. Wie gesagt gab genug andere zerstörte Städte, genug Leid, Opfer und sonst was. Aber nein die Dresdner bestehen immer auf diesen sinnlosen Fakt, sie sind die armen Opfer, sie brauchen wenn man ehrlich ist eine eigene Gedenkwoche, ganze Feiertage um das zu verarbeiten. Das ist auch kein Nazibashing oder sonst was, in die Richtung will ich nicht. Will es nur mal verstehen!
    Ich bin auch nicht aus Mitteldeutschland und schon gar nicht aus Ostdeutschland, weiss aber auch als Wessi, dass die barbarische Bombardierung Dresdens ein trauriger Höhepunkt einer völkermordenden Schlacht gegen Deutsche und Deutschland war.

    Wer diese Stadt - eine der schönsten Städte Europas - mit Spreng- und Brandbomben zerstört und dabei den Tod zigtausender unschuldiger Zivilisten quasi als Kollateralschaden beabsichtigt, ist ein verbrecherischer Mörder.

    Dresden ist mit Hiroshima und Nagasaki gleichzusetzen. Ein klares Indiz, dass es nicht um Kriegsführung ging, sondern um kaltblütig geplanten Völkermord.

  7. #77
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    Standard AW: „Dresden war keine unschuldige Stadt“

    Zitat Zitat von Brain Beitrag anzeigen
    Ach laber doch nicht rum. Erklärs halt? Bin nicht aus dem Osten. Das Geheule höre ich immer nur bei Dresden. Wie gesagt gab genug andere zerstörte Städte, genug Leid, Opfer und sonst was. Aber nein die Dresdner bestehen immer auf diesen sinnlosen Fakt, sie sind die armen Opfer, sie brauchen wenn man ehrlich ist eine eigene Gedenkwoche, ganze Feiertage um das zu verarbeiten. Das ist auch kein Nazibashing oder sonst was, in die Richtung will ich nicht. Will es nur mal verstehen!
    Dresden war kaum verteidigt und voller Zivilisten. Keine andere Stadt war vergleichbar.
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  8. #78
    Mitglied Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: „Dresden war keine unschuldige Stadt“

    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    Da die Herrschaften hier offenbar Kurtis dämliche Trollerei nicht aus eigener Entscheidung ignorieren können, sondern noch immer versuchen, mit der PolCor-Sprechblase zu diskutieren, ziehe ich hier mal die Reißleine - und werfe den Troll aus dem Strang. Leute, ihr benehmt euch wie die Manta-Fahrer die sich wundern, dass der Baum nicht zur Seite gegangen ist, obwohl sie doch gehupt hatten...
    Na endlich. Er merkt es selber gar nicht.
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  9. #79
    Mitglied Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: „Dresden war keine unschuldige Stadt“

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Ich bin auch nicht aus Mitteldeutschland und schon gar nicht aus Ostdeutschland, weiss aber auch als Wessi, dass die barbarische Bombardierung Dresdens ein trauriger Höhepunkt einer völkermordenden Schlacht gegen Deutsche und Deutschland war.

    Wer diese Stadt - eine der schönsten Städte Europas - mit Spreng- und Brandbomben zerstört und dabei den Tod zigtausender unschuldiger Zivilisten quasi als Kollateralschaden beabsichtigt, ist ein verbrecherischer Mörder.

    Dresden ist mit Hiroshima und Nagasaki gleichzusetzen. Ein klares Indiz, dass es nicht um Kriegsführung ging, sondern um kaltblütig geplanten geplanten Völkermord.
    Kleine Korrektur: die schlesischen Flüchtlinge und Evakuierten aus dem Gau Berlin und Rheinland waren K E I N E "Kollateralschäden".

    Sie waren Ziel und Zweck des 3-fach-Schlages, bei dem schätzungsweise mehr als eine Viertelmillion Deutsche verbrannten und den Tod fanden. Die Tieffliegerangriffe am nächsten Morgen nach dem 2-fach- Angriff und der 3. Schlag zum Mittag belegen das. Die Güter- und Gleisanlangen waren relativ unzerstört. Es ging darum, soviele Deutsche wie möglich auszuradieren. Es war ein voller Erfolg. Denn DD war hoffnungslos überfüllt. Im Park und auf Plätzen, in jeder Wohnung wohnten noch zusätzlich Menschen aus dem ganzen Reich.

    Zu den 627.000 EW kamen also noch etwa eine halbe Millionen Ausgebombter und Flüchtlinge aus Ostpreußen/Schlesien, vor allem auch aus Breslau, hinzu.
    Der zweite Angriff erfaßte die aus Gesamtsachsen, Sudeten und Oberösterreich herbeieilenden Hilfskräfte und Feuerwehren. Sie wurden beim zweiten Angriff, etwa 2,5h später von der Wucht des Bombardements voll erfaßt. DD brannte dann auch ganze 2 Tage und Nächte, ohne das nennenswerte Kräfte dagegenstanden.

    Die Feuerwehr aus dem Bad Schandau, die kompletten Löschzugmanschaften, waren komplett in DD untergegangen. Ganze Keller, die man Monate später öffnete und die voll mit schutzschenden Menschen waren, man fand nur noch Pulver vor. Man schätzt, daß im Zentrum Temperaturen im Erdreich von bis zu 1.200 Grad herrschten. Das Gestein wurde zu Glas. Wer nicht an Erstickung starb, kam einfach aufgrund der Hitze um. Die Menschen wurden lebendig gebacken. Keine Chance. In anderen Kellern, die ausgekalkt wurden, waren statt Menschen nur noch eine Brühe zu finden.

    Und über die Hitzewinde schrieb ein türkischer Student, der sich an einem Laternenpfahl festhielt, wie Menschen, wie in HH, in diesen Feuersturm regelrecht hineingesogen worden sind.

    Wer über die Antifa und dem Feuersturm in DD etwas nachlesen möchte, kann mich gerne anschreiben. Online existiert dazu ein PDF, welches das alles recht detailliert beschreibt. Und wie sich die heutige deutsche Jugend über diesen Leid ihrer Vorväter besonders lustig macht. Also die, die sich "antifaschistisch" nennen und selbst der größte Abschaum der Menschheit sind.
    Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
    von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.

  10. #80
    GESPERRT
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    Standard AW: „Dresden war keine unschuldige Stadt“

    Zitat Zitat von Brain Beitrag anzeigen
    Warum will Dresden eigentlich immer so zwanghaft das Opfer sein? Was dieses Opfer Täter Gelaber überhaupt? Kann mir das einer erklären?

    Gab doch auch genug andere zerstörte Städte und überall genug andere Tote.

    "Dresden hat mir große Freude gemacht und meine Lust, an Kunst zu denken, wieder belebt. Es ist ein unglaublicher Schatz aller Art an diesem schönen Orte."

    Johann Wolfgang von Goethe
    "Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens."

    Gerhard Hauptmann über die Bombardierung Dresdens vom 13. zum 14. Februar 1945
    Denk mal drüber nach!

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