
Zitat von
Apostate
Eines ist sicher, solange man nicht auf die Idee kommt, daß auch Demokraten für das Schlechte stehen können, wird sich in diesem Land nichts ändern.
Wenn Leute Nazi, Moslems, Faschisten und Ewiggestrige in einen Barbarentopf werfen, weil sie da eine Schnittmenge erkennen, zeigt dies klar auf, daß die Demokratie als solches nicht mit in Betracht gezogen wird. Nazis, Moslems, Kommunisten und Faschisten können sich ähnlich sein, aber jene, die ihre Moral als Recht verkaufen, und in den meisten Ländern der Erde herrschen, somit für Krieg und Terror verantwortlich sind, bleiben immer wieder unbelastet.
Kommt es dennoch soweit, daß ein Demokrat als Verbrecher oder Verräter identifiziert wird, kommt es bei den meisten, demokratisch Indoktrinierten, zu einem Reflex, der demjenigen abspricht demokratisch zu sein.
So werden dann aus Politikern, die schon zigfach zur Wahl standen, neuerdings Faschisten oder Nazis. Egal wie oft Wahlversprechen gebrochen werden, der Wählerwille ignoriert wird, und ganz offen gegen die eigene Bevölkerung intrigiert wird, die Schuld wird nicht etwa beim herrschenden System gesucht, sondern bei Gesellschaftsmodellen, die in der Praxis seit über 70 Jahren gesellschaftlich geächtet sind.
Irre!
Auf meiner Arbeit, hatte ich kürzlich eine Diskussion mit einem Kollegen, den ich auf den Umstand aufmerksam machte, daß unsere Politiker noch heute bei jeder Gelegenheit mit dem Finger auf Despoten, Monarchisten, Reaktionäre, Faschisten, und Nazis zeigen, die sie aber nachweislich seit über 100 Jahren systematisch, überall in der Welt, aus der Luft mit Bombern erscheinend, ermorden und ausrotten.
In den meisten Fällen, siehe Laos, Kambodscha, Vietnam, Irak, Jugoslawien, Afghanistan, Libyen, Syrien, früher auch ganz massiv in Deutschland, endet es schlicht und ergreifend im Völkermord.
Warum tun sie das, fragte ich. Kurz hatte mein Kollege nachgedacht, dann kam die logische Schlussfolgerung wie aus der Pistole geschossen:
Unzählige Völkermorde und Kriegsverbrechen haben die Demokraten auf dem Gewissen, hunderte Millionen von Menschen auf der Welt abgeschlachtet, angefangen von den Revolutionen in den USA und Frankreich, aber die Bösen und Übeltäter, Verbrecher gegen die Menschheit sind immer nur die anderen.
Würde man mal logisch nachvollziehen, wer den Kommunismus in Asien und Osteuropa förderte und gewähren ließ, könnte man sehr schwer zu der Schlussfolgerung kommen, daß die Demokraten daran unbeteiligt waren.
Wir sprechen hier tatsächlich von:
Gelehrt wird im Westen, es gibt keine Alternative zur Demokratie. Wer die Demokratie in Frage stellt, kann nur ein ewiggestriger Dummkopf sein, denn ein besseres System gibt es ja nicht, und gab es nie.
Das hat das Experiment "Sowjetunion", die zu keiner Zeit unabhängig war, aufgezeigt.
In Libyen sorgte der Diktator Gaddafi dafür, daß jeder Bürger ein Auto, eine Wohnung und freie Gesundheitsversorgung hatte. Erinnert sich zufällig jemand daran, wie hämisch Hillary Clinton lachte, als sie bekannte, daß sie dafür gesorgt hat, daß er gelyncht wird?
Spricht ein Demokrat davon, die "Freiheit zu verteidigen", ist es das gleiche wie bei Mozart. Dort sagt der verkommene und elitäre Hurenbock Don Giovanni auch zu den geladenen Gästen, Viva la liberta, hoch lebe die Freiheit.
Ja, Scheiße nochmal, damit meinen diese Leute ihre eigene Freiheit!!!
Ich weiß nur eines, wer sich heute noch mit den Demokraten gemein macht, muss charakterlich völlig abgestumpft oder verblendet sein.