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Thema: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

  1. #79801
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Wir verlieren unsere Heimat in großen Schritten.
    Ist ja auch kein Wunder! Der Scheiss ist eben auch, dass die "Flüchtlinge" kulturell bedingt 50% des Tages auf der Straße oder sonst wo in der Öffentlichkeit rumrennen bzw. rumflacken. Zentraleuropäer machen das nicht. Deswegen ist das Bild, das sich in der Öffentlichkeit vielerorts bietet, auch absolut zum Brechen.

  2. #79802
    sunbeam
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Zitat Zitat von gurkenschorsch Beitrag anzeigen
    Ist ja auch kein Wunder! Der Scheiss ist eben auch, dass die "Flüchtlinge" kulturell bedingt 50% des Tages auf der Straße oder sonst wo in der Öffentlichkeit rumrennen bzw. rumflacken. Zentraleuropäer machen das nicht. Deswegen ist das Bild, das sich in der Öffentlichkeit vielerorts bietet, auch absolut zum Brechen.
    Vielleicht würde ich ja auch gerne 50% des Tages im Straßencafé hocken, flanieren oder im Biergarten verbringen. Da ich aber 12h arbeiten muss, 2h An- und Abreise zum/vom Arbeitsplatz habe und auch noch Schlaf benötige, haut das alles nicht ganz hin.

  3. #79803
    GESPERRT
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Zitat Zitat von Nanu Beitrag anzeigen
    HH-Harburg lässt grüßen.
    Du meinst sicher Harzburg!

    Mir haben sie in Köln Kalk die Kamera aus der Hand geschlagen, dabei war ich doch nur Tourist und wollte Katarrh leif erleben. Und die Polizei hat schnell weggesehen, weil es keine Rechten waren.

  4. #79804
    GESPERRT
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Vielleicht würde ich ja auch gerne 50% des Tages im Straßencafé hocken, flanieren oder im Biergarten verbringen. Da ich aber 12h arbeiten muss, 2h An- und Abreise zum/vom Arbeitsplatz habe und auch noch Schlaf benötige, haut das alles nicht ganz hin.
    Und jetzt weißte auch, was das Problem ist. Die Politik ist ja schon bemüht (bzw. tut öffentlichkeitswirksam so), die von der Straße wegzubekommen.
    Meine "Nachbarn" haben mir im Gespräch auch schon mehrmals mitgeteilt, dass sie nicht raffen, warum man tagsüber oder auch abends so wenig Deutsche auf der Straße sieht. Ich habe denen das gleiche gesagt wie du, bei mir sieht das meist so aus: 6.30 Frühstück etc., 7.00 Anfahrt zur Arbeit (je nach Arbeitsort auch alles eher, ich fahre teilweise 60 Min. einfach), 7.30 Arbeitsbeginn, 16.00 (wenn ich sehr viel Glück habe) bis 17.30 Arbeitsende (wenn ich Pech habe auch erst 18.00), 30 Min. Heimfahrt, dann Einkaufen, Essen, Kochen, pipapo, schwupps ist es 20.00 Uhr und ich will einfach nur meine Ruhe. Vier mal die Woche Fitness-Studio (wochentags), dann brauchste sowieso nichts mehr machen. Am Wochenende wird dann auch irgendwas gemacht, wo man nicht zwingend die Zeit hat, sich einen faulen Lenz zu machen und dann geht's ja am Montag schon wieder los.

    Die kennen das aber auch aus der Heimat nicht. Weil ihre "Arbeit" zu Hause nicht mal ansatzweise anstrengend war. Die schnallen nicht, wie wir hier arbeiten und dass das der Grund ist, wieso es uns (noch) relativ gut geht und warum es bei uns technischen Fortschritt gibt (wohl in naher Zukunft dann eher "gab").

    Die haben mir da schon mehrmals gesagt, dass sie gar nicht verstehen, warum ich bis zu 90 km einfach in die Arbeit fahre. Würden sie nicht machen. Arbeit nur 5-10 Gehminuten vom Wohnort entfernt. Maximal 15 Min. mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder so sind akzeptabel.

    Wenn man ihnen dann sagt, dass hierzulande 8 Stunden Arbeit auch wirklich 8 Stunden Arbeit sind und nicht 2 Stunden ein bisschen rumgewerkel und 6 Stunden Plaudern und Kaffee- bzw. Tee-Schlürfen, schauen sie einen an wie den ersten Menschen.

    Daher kommt auch das ewige Rumgeflacke von dieser "Klientel" in der Öffentlichkeit, meist dann noch an Plätzen, wo gutes Wetter herrscht oder man viele Menschen sieht. Die verstehen nicht, dass man nach einem normalen Arbeitstag einfach mal seine Ruhe will. Weil man im Arsch ist. Weil man nach Hause kommt und weiß, dass man in maximal 12 Stunden schon wieder in der Arbeit sitzt oder steht. Das kennen die nicht.

    Andererseits: Ich persönlich genieße meine Ruhe meist so (und da denke ich, dass ich nicht alleine bin), dass ich mich bspw. in den Garten (bei gutem Wetter) oder auf die Couch (bei schlechtem Wetter) hocke und dann da mal ein Buch lese. Frag die "Flüchtlinge" mal, wie viel die lesen. Das einzige, was die lesen, sind Nachrichten von Messengerdiensten...

    Summa summarum ist es bei denen kulturimmament, dass die viel in Gesellschaft und der Öffentlichkeit sind, weil die keine anstrengenden Arbeitstage kennen. Daher brauchen die auch gar nicht ihre Ruhe oder Zeit zur Erholung.

  5. #79805
    sunbeam
    Gast

    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Zitat Zitat von gurkenschorsch Beitrag anzeigen
    Und jetzt weißte auch, was das Problem ist. Die Politik ist ja schon bemüht (bzw. tut öffentlichkeitswirksam so), die von der Straße wegzubekommen.
    Meine "Nachbarn" haben mir im Gespräch auch schon mehrmals mitgeteilt, dass sie nicht raffen, warum man tagsüber oder auch abends so wenig Deutsche auf der Straße sieht. Ich habe denen das gleiche gesagt wie du, bei mir sieht das meist so aus: 6.30 Frühstück etc., 7.00 Anfahrt zur Arbeit (je nach Arbeitsort auch alles eher, ich fahre teilweise 60 Min. einfach), 7.30 Arbeitsbeginn, 16.00 (wenn ich sehr viel Glück habe) bis 17.30 Arbeitsende (wenn ich Pech habe auch erst 18.00), 30 Min. Heimfahrt, dann Einkaufen, Essen, Kochen, pipapo, schwupps ist es 20.00 Uhr und ich will einfach nur meine Ruhe. Vier mal die Woche Fitness-Studio (wochentags), dann brauchste sowieso nichts mehr machen. Am Wochenende wird dann auch irgendwas gemacht, wo man nicht zwingend die Zeit hat, sich einen faulen Lenz zu machen und dann geht's ja am Montag schon wieder los.

    Die kennen das aber auch aus der Heimat nicht. Weil ihre "Arbeit" zu Hause nicht mal ansatzweise anstrengend war. Die schnallen nicht, wie wir hier arbeiten und dass das der Grund ist, wieso es uns (noch) relativ gut geht und warum es bei uns technischen Fortschritt gibt (wohl in naher Zukunft dann eher "gab").

    Die haben mir da schon mehrmals gesagt, dass sie gar nicht verstehen, warum ich bis zu 90 km einfach in die Arbeit fahre. Würden sie nicht machen. Arbeit nur 5-10 Gehminuten vom Wohnort entfernt. Maximal 15 Min. mit den öffentlichen Verkehrsmittel oder so sind akzeptabel.

    Wenn man ihnen dann sagt, dass hierzulande 8 Stunden Arbeit auch wirklich 8 Stunden Arbeit sind und nicht 2 Stunden ein bisschen rumgewerkel und 6 Stunden Plaudern und Kaffee- bzw. Tee-Schlürfen, schauen sie einen an wie den ersten Menschen.

    Daher kommt auch das ewige Rumgeflacke von dieser "Klientel" in der Öffentlichkeit, meist dann noch an Plätzen, wo gutes Wetter herrscht oder man viele Menschen sieht. Die verstehen nicht, dass man nach einem normalen Arbeitstag einfach mal seine Ruhe will. Weil man im Arsch ist. Weil man nach Hause kommt und weiß, dass man in maximal 12 Stunden schon wieder in der Arbeit sitzt oder steht. Das kennen die nicht.

    Andererseits: Ich persönlich genieße meine Ruhe meist so (und da denke ich, dass ich nicht alleine bin), dass ich mich bspw. in den Garten (bei gutem Wetter) oder auf die Couch (bei schlechtem Wetter) hocke und dann da mal ein Buch lese. Frag die "Flüchtlinge" mal, wie viel die lesen. Das einzige, was die lesen, sind Nachrichten von Messengerdiensten...

    Summa summarum ist es bei denen kulturimmament, dass die viel in Gesellschaft und der Öffentlichkeit sind, weil die keine anstrengenden Arbeitstage kennen. Daher brauchen die auch gar nicht ihre Ruhe oder Zeit zur Erholung.
    Wahre Worte. Da Du mir aber bereits vor Wochen die Levithen gelesen hast (berechtigterweise) ob meiner destruktiven Lethargie und meines überbordenden Zynismus, kommt nun seit Tagen eine noch nie dagewesene Abscheu gegen meine Heimat hinzu. Diese ehemals für unsere geistige Erbauung und Erholung wunderschöne Gegend südlich von München ist nunmehr ein täglicher Schauplatz von Vergewaltigungen, Diebstählen, Einbrüchen, Überfällen, vor 2 Wochen wurde Starnberg wegen Bombendrohung rund um den Bahnhof evakuiert, dreimal am Tag hörst Du Sirenen und das Stadtbild sieht mittlerweile aus wie bei einer UN-Vollkonferenz, exotische Weltbürger überall.....

  6. #79806
    GESPERRT
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Wahre Worte. Da Du mir aber bereits vor Wochen die Levithen gelesen hast (berechtigterweise) ob meiner destruktiven Lethargie und meines überbordenden Zynismus, kommt nun seit Tagen eine noch nie dagewesene Abscheu gegen meine Heimat hinzu. Diese ehemals für unsere geistige Erbauung und Erholung wunderschöne Gegend südlich von München ist nunmehr ein täglicher Schauplatz von Vergewaltigungen, Diebstählen, Einbrüchen, Überfällen, vor 2 Wochen wurde Starnberg wegen Bombendrohung rund um den Bahnhof evakuiert, dreimal am Tag hörst Du Sirenen und das Stadtbild sieht mittlerweile aus wie bei einer UN-Vollkonferenz, exotische Weltbürger überall.....
    Du darfst die Heimat nicht verabscheuen, sondern die, die sie verabscheuenswert machen!

    "Wohnen" die "Flüchtlinge" dort fest oder sind die nach wie vor in "Zwischenstationen" untergebracht? Solle es sich um eine "Zwischenstation" handeln, könntest du in nicht mal allzu ferner Zukunft Glück haben.

    Ich wohne ja - auf gut bayrisch - am Arsch der Welt und bei uns war es sowieso relativ harmlos, aber in einer der nächstgelegenen Kleinstädte wurde vor kurzem der "letzte Flüchtling" verabschiedet. Vorher gab es da in einem alten sog. "Milchhof" bis zu 400 "Flüchtlinge", die da untergebracht waren - "Zwischenstation". Die wurden aber alle verlegt oder haben Wohnungen andernorts bezogen. Bei uns ist wirklich ziemlich Ruhe, man kann oder mag es kaum glauben. ***

    Die "Flüchtlinge" wollen alle in die Großstädte (bevorzugt Nordrheinwahabistan) und hauen, sobald sie können, ab.

    Wenn du wirklich Ruhe willst - und natürlich die Zeit dazu hast - fahr in "Arsch der Welt"-Regionen oder, wenn du schon soweit im Süden wohnst, in die Berge.
    Ich war jetzt kürzlich für ein paar Tage im Alpbachtal in Österreich (ist ja gleich hinter der Grenze), ich habe in den 4 Tagen nur VIER Musel gesehen und das waren keine "Flüchtlinge", sondern irgendwelche Ölpumper aus den VAE oder Katar. Dafür touren und wandern da massenhaft Niederländer und Briten rum, aber die stören ja niemand.

    Man muss sich (zumindest aktuell) Regionen zum Entspannen suchen, die aufgrund ihrer Abgelegenheit oder Struktur (mit Bergen können die bspw. nichts anfangen) "flüchtlingsfrei" sind.

    Ich war an Pfingsten auch ein paar Tage zum Wandern in Südtirol (Region Meran), komplett "flüchtlingsfrei", nur hier und da ein paar Schwarze, die offensichtlich "bettelten" (immer am Eingang zu Discountern...!?), die waren aber so wenige, dass das nicht auffiel.


    ***
    Der Witz ist nur, dass der Landrat (CSU) sich jetzt dafür stark macht, dass da wieder "Flüchtlinge" reinkommen, weil das Gebäude eben ein bisschen hergerichtet wurde und man nicht will, dass das Ding dann wieder brach liegt. Der Landkreis ist eh klamm...jetzt will der Heini doch tatsächlich solche "Flüchtlinge" reinstecken, die abgeschoben werden müssten und da "zwischengeparkt" werden sollen (warum auch immer, Sinn ergibt das keinen, außer dass das Gebäude wieder belegt wäre) oder dass da solche reinkommen, deren Identität ungeklärt ist. Als ich das in der Zeitung gelesen habe, hat's mir schon gewaltig die Fragezeichen rausgepfeffert.

  7. #79807
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Die ersten Beamten trauen sich aus ihrer Deckung:
    Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, worauf warten wir in Deutschland, in Europa – auf die nächste Großrazzia, neuerliche Terrorwarnungen, einen weiteren Anschlag eines islamistischen Einzeltäters oder auf den ganz großen Knall???
    Ich kann einfach nicht mehr… Nein, ich kann einfach nicht mehr täglich die Nachrichten hören, sehen oder lesen, die Hände in den Schoß legen und nichts tun. Schließlich bin ich (49 Jahre, gebürtige Hamburgerin, verheiratet) zum einen Mutter von drei Kindern (14, 17, 18 Jahre), zum anderen verbeamtete Lehrerin und Personalrätin an einer Hamburger Stadtteilschule, d.h. ich habe sowohl privat wie auch beruflich ein Interesse daran, was in diesem Land geschieht und wie die Zukunft dieses Landes aussehen wird.
    Vor gut einem Jahr war für mich die Welt in Deutschland vermeintlich noch mehr oder weniger in Ordnung, doch dieser Eindruck hat sich drastisch geändert. Zum einen haben die sexuellen Übergriffe in der Silversternacht und die islamistisch motivierten Terroranschläge in Würzburg und Ansbach sowie in Frankreich und Belgien dazu beigetragen. Andererseits hat sich das Bevölkerungsbild einer Kreisstadt wie Bad Oldesloe, nur 6 km von meinem Wohnort entfernt, mit knappp 25 000 Einwohnern innerhalb kürzester Zeit stark verändert. Beruflich war ich noch nie direkt oder indirekt in so viele Konfliktfälle von Schülern mit Migrationshintergrund involviert wie im vergangenen Schuljahr.
    ..
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  8. #79808
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Nochmal zum Thema nächtliche Einschleusung über Flughäfen:

    Das Urlaubsparadies Antalya ist wie ausgestorben – denn die Touristen bleiben fern. Zu groß ist ihre Angst vor Terror und den Umbrüchen im Land. Viele Türken fühlen sich von den Deutschen im Stich gelassen. Ein Report.

    Wie um alles in der Welt sind dann die zahlreichen Nachtflüge im Köln-Bonner-Flughafen im Juli und August erklärbar?

    Ein Tourist, der nicht in die Türkei geflogen ist, kann ja wohl nicht aus dieser zurückkehren! Und warum sollten ausgerechnet die Türken in Deutschland, die zur Hälfte Erdogan ablehnen, ausgerechnet dieses Jahr kurz nach einem Putsch vermehrt in Urlaub oder zu Verwandten in die Türkei fliegen?

    Jeder würde erwarten, dass die Türken abwarten, bis wieder Ruhe in die Sache "Putsch" eingekehrt ist. Ich würde die Türken für verrückt halten, wenn sie nach dem Motto "jetzt erst recht" in 2016 in ein Putschland hineinfliegen. Das ist einfach unverständlich. Und genau deshalb machen die zahlreichen Rückflüge nur dann Sinn, wenn Türken, Kurden und mitgeschleppte Syrer auf dem Luftweg aus der Türkei fliehen und dabei Deutschland selbstverständlich als ihr neues Domizil wählen. Genau das Land, das seinen hinzu kommenden Flüchtlingen so großartige Versprechungen, Hoffnungen, Glaubensfreiheiten, Zuwendungen und Aufmerksamkeiten bietet.

    Es ist auch bekannt, dass dieses Jahr sehr viele in Europa lebende Türken auf den Heimaturlaub verzichten, da sie von Erdogan verfolgt oder zur Armee eingezogen werden könnten. Daher ist der Flüchtlingsstrom die wahrscheinlichste Erklärung für die vielen Nachtflüge aus der Türkei.WE.
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  9. #79809
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Zitat Zitat von black_swan Beitrag anzeigen
    Gegenfrage; Ich will jetzt den Refugee nicht in Schutz nehmen, aber galt für den Flüchtling ein Mindestlohn ????? Solche Firmen die sich gerne Global und International geben - und sich rühnmen Refugees einzustellen, sollte man vorsichtig geniessen - die vermeiden es eigene Landsleute einzustellen - weil die Lohnkosten für Sie zu teuer ist...auf solche Firmen kann ich verzichten.
    Der sollte eine Lehre machen, was sonst.
    Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!


  10. #79810
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Zitat Zitat von black_swan Beitrag anzeigen
    Gegenfrage; Ich will jetzt den Refugee nicht in Schutz nehmen, aber galt für den Flüchtling ein Mindestlohn ????? Solche Firmen die sich gerne Global und International geben - und sich rühnmen Refugees einzustellen, sollte man vorsichtig geniessen - die vermeiden es eigene Landsleute einzustellen - weil die Lohnkosten für Sie zu teuer ist...auf solche Firmen kann ich verzichten.
    Refugee? Aus dem Senegal?

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