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Thema: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

  1. #77071
    Mitglied Benutzerbild von Neugier72
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    Standard AW: Bevölkerungssturm auf Europa – Was steckt dahinter?

    Zitat Zitat von Bodenplatte Beitrag anzeigen
    Gibt es verlässliche Zahlen für Ab bzw. Rückflüsse der 15er?
    Gesamtübersicht gibt es wohl nicht, Anhaltspunkte liefern lediglich die regionalen,länderbetreffenden Jubelartikel. Dort sind immer Zahlen von unter 200 Rückgeführten die Rede.
    Also quasi ist es beinah nicht der Rede wert.

  2. #77072

    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Man hört und liest ja öfter von enttäuschten Siedlern. Die freiwilligen Abflüsse wären interessant.
    "Die weißen Herrenvölker sind von ihrem einstigen Rang herabgestiegen. Sie verhandeln heute, wo sie gestern befahlen, und werden morgen schmeicheln müssen, um verhandeln zu dürfen."

    Oswald Spengler

  3. #77073
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Ungarisch-serbische Grenze: Europas neues Elendslager
    Zitate

    Hier, nur wenige hundert Meter entfernt vom ungarisch-serbischen Grenzübergang Röszke/Horgos, entsteht gerade Europas neues Elendslager für Flüchtlinge - [Links nur für registrierte Nutzer]. Rund 300 Menschen kampieren derzeit vor der Transitzone Röszke in Zelten und Unterständen aus Stöcken und Decken, weitgehend sich selbst überlassen.


    Und täglich kommen mehr - denn die Balkanroute ist keineswegs geschlossen: Seit einigen Wochen steigt die Zahl der Flüchtlinge, die sich illegal von der Türkei nach Mitteleuropa durchschlagen, wieder deutlich an. Ungarn registrierte seit Jahresanfang rund 15.000 Flüchtlinge, der weitaus größte Teil kam seit Mitte März. Die meisten Flüchtlinge, rund 13.000, wurden beim illegalen Grenzübertritt nach Ungarn aufgegriffen, die anderen strandeten vor der Transitzone Röszke.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    200.000 Flüchtlinge in diesem Jahr registriert



    Die Flüchtlingskrise entspannt sich. Im Vergleich zum Höhepunkt im Oktober registrierten die Behörden zuletzt deutlich weniger Asylbewerber. Auch die Zahl der Schleuser sinkt.



    Zitat


    Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) hat nach Informationen des Redaktionsnetzwerks Deutschlands in diesem Jahr bisher [Links nur für registrierte Nutzer] registriert. Das ist ein deutlicher Rückgang im Vergleich zum Höhepunkt der [Links nur für registrierte Nutzer], als allein im Oktober vergangenen Jahres 181.000 Migranten nach Deutschland gekommen waren.


    Im Vergleich zu den Vorjahreszeiträumen sind die Zahlen weiterhin höher. Für das erste Halbjahr 2015 hatte das Bamf rund 179.000 Asylanträge verzeichnet, für das gesamte Jahr 2014 etwa 203.000 Asylanträge.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

  4. #77074
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Zitat Zitat von Bodenplatte Beitrag anzeigen
    Man hört und liest ja öfter von enttäuschten Siedlern. Die freiwilligen Abflüsse wären interessant.
    Richtig. Wie man abgelehnte Asylbewerber zur freiwilligen Rückkehr bewegen kann, wäre eine wertvolle Erkenntnis.

  5. #77075
    Mitglied
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Zitat Zitat von Xenes Beitrag anzeigen
    Es ist ja alles noch viel schlimmer! Auch die derzeitige Wohnungskatastrophe werden die Gutmenschen bald am eigenen Leib zu spüren bekommen.
    Die Vermieter, die sich entschließen an Illegale zu vermieten, erhalten die Miete "pro Asybewerber". Für eine 2-Zimmer-Wohnung, in die mehrere Illegale gepackt werden, kommen die Vermieter nicht selten auf mehrere tausend Euro pro schlichter Mietwohnung, bezahlt aus unseren Steuergeldern. Solche Vermieter haben natürlich finanziell ausgesorgt.

    In meiner Stadt, wo noch im letzten Jahr ein sehr gutes Wohnungsangebot und ein moderates Mietpreisniveau herrschte, gibt es so gut wie keine freien Mietwohnungen mehr.

    Auf jede freie Wohnung kommen nun mehrere hundert deutsche Bewerber, sodass die Vermieter die Mietpreise beliebig in die Höhe schrauben können.

    Und klar, werden viele Vermieter trotzdem lieber den dreifachen oder vierfachen Mietpreis aus sicherer Staatsknete für die Illegalen einsacken, sodass die meist bevorzugt werden.
    In der Bahn hatten wir eine Anzeige gelesen, daß man einen Menschen bei sich aufnehmen könnte, wenn die Wohnung groß genug ist. Aber oft geht das gar nicht und selbst, wenn man dafür von der Stadt Geld erhält - es ist einfach ein Einschnitt in das persönliche Leben.

    Meine Wohnung hat zwar Schlafzimmer und Kinderzimmer separat - aber wer in die Küche will, muß durch`s Wohnzimmer. Und wenn jemand im Schlafzimmer nächtelang herum trampelt, ob den Leuten, die unter dem Schlafzimmer in ihrem Schlafzimmer schlafen, das alles gefällt, wage ich zu bezweifeln. Und im Kinderzimmer das gleiche - die "Gäste" wollen feiern, die Kinder unter und über mir wollen schlafen.

    Ärger wäre vorprogammiert.

    Und dann, wenn man mal verreist - wie viele Gäste - Landsleute laden sie ein - und feiern ihre Feten - es gäbe nur Ärger - nicht nur mit den Mietern, sondern auch mit dem Vermieter.

    Nein, es ist nicht möglich, jemanden aufzunehmen.

    Selbst wenn manche Leute das Geld reizt....

  6. #77076
    Mitglied
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Zitat Zitat von Dornröschen Beitrag anzeigen
    In unserer Stadt sind ca. 7400 Plätze in 26 Einrichtungen verteilt. Dabei sind ca. 2500 mittem Bau. Man rechnet mit der nächsten Welle.

    Nach welchen Kriterien wurden die Standorte für die Übergangseinrichtungen ausgesucht?

    Für die Unterbringung von Flüchtlingen kommen nur Grundstücke und Gebäude in Betracht, die kurzfristig zur Verfügung stehen und entsprechend genutzt/umgenutzt werden können. Um dies zu ermöglichen gibt es zwei zwingende Vorgaben:


    Im Weiteren werden bei der Standortauswahl folgende städtebaulichen Kriterien berücksichtigt:

    • Lage in der Stadt
      Es wird eine möglichst gleichmäßige Verteilung von Einrichtungen und Unterbringungsmöglichkeiten im Stadtgebiet angestrebt.
    • "Siedlungstrukturelle Einbindung"
      Flüchtlingsunterkünfte sind in der Regel als soziale Einrichtungen mit Wohncharakter zu betrachten. Geeignet sind städtebaulich integrierte Lagen unter Beachtung nachbarschaftlicher Belange.
    • "Erreichbarkeit Nahversorung"
      Da sich die Flüchtlinge in der Regel um ihre Versorgung selbst kümmern müssen, ist eine fußläufige Erreichbarkeit von Nahversorgungseinrichtungen notwendig. Eine gute Erreichbarkeit ist gegeben wenn die Entfernung bis zum nächsten Lebensmittelmarkt ca. 500 m beträgt. Größere Entfernungen von über 1.000 m sind ungünstig.
    • "Anbindung ÖPNV"
      Auch hier gilt die fußläufige Entfernung als Bewertungsmaßstab. Ergänzend wird jedoch die Anbindungsqualität der nächstgelegenen Haltestelle (Taktfrequenz, Verkehrsmittel) mit berücksichtigt.
    • "Erreichbarkeit soziale Infrastruktur"
      Für Flüchtlingsfamilien mit Kindern ist die Nähe zu Kindertageseinrichtungen und Schulen von Bedeutung. Dies fließt ebenfalls in die städtebauliche Bewertung mit ein.
    • Einschränkungen/Herrichtungsaufwand
      Standorteinschränkungen führen oftmals zu einem erhöhten Zeit- oder Finanzaufwand und sollten möglichst gering sein. Beachtet werden Aspekte wie Altlasten, Lärmbelastungen, Bodendenkmäler, Kampfmittelbelastungen oder Umweltbelange. Ebenso wird der Herrichtungsaufwand betrachtet. Hierbei geht es um die Erschließung mit Ver- und Entsorgungsleitungen, Fragen des Baugrundes und der verkehrlichen Grundstücksanbindung.



    Rund 170.000 Dortmunder haben einen Migrationshintergrund (29,4%).



    Dieses große Plus wird stark von der Zuwanderung aus Südosteuropa beeinflusst. Die Zahl der Personen mit rumänischem Pass ist um 1639 auf 4109 gestiegen, die Zahl der Personen mit bulgarischem Pass um 471 auf 2471. Beim Zustrom von Bürgerkriegsflüchtlingen aus Syrien ist ein Plus von 830 zu verzeichnen.

    MAn hat gute Kontakte zu Wohnungsgesellschaften und Immobilienfirmen. Der günstige Wohnraum wird abgegriffen. Die eigene Bevölkerung kann sehen wo sie bleibt.
    Die Hauptsache die Stadt wird bunter, durch fast 20 andere Nationalitäten.

    Dann kaumt noch das Erstaufnahmelager,, was darin nicht berücksichtigt ist. Noch 1-2 Wellen, dann ist jeder Zweite Ausländer und die Zwangsenteignungen gehen los und 1/3 der Bevölkerung ist dann auf Wohnungssuche ohne Erfolg.

    Einige Großstädte wie Düsseldorf rechnen sich ihre Zahlen schön, damit sie nicht so viele aufnehmen müssen.

    Die Türken nehmen den Großteil der Migranten ein, die eingewandert sind.
    Deutschland ist für die Deutschen verloren - das wissen wir doch längst.
    Und ehrlich: viele Menschen, die ich kenne, sagen, daß sie froh sind, schon alt zu sein - daß sie den Niedergang Deutschlands nicht mehr in der Form erleben müssen, daß es einem das Herz bricht.

    Jeder sollte sich noch ein kleines Stück "Glück" nehmen und damit für sich ein Erlebnis schaffen - alles andere ist ....weg...vorbei....futschikato

  7. #77077
    Mitglied Benutzerbild von Deutscher Michel
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
    Ich habe lange überlegt, warum die Kirche sich so für den Islam engagiert - könnte es sein, daß sie einige Passagen in ihren Grundlagen trägt, die genau dem Islam entsprechen ? Identifiziert sie sich dadurch mit dem Islam oder hofft sie, über und durch die Flüchtlinge wieder stark zu werden ?

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Dafür unterstützt sie sie aber zu wenig und überläßt sie nach der Taufe sich selbst, so daß in den Flüchtlingsheimen die Auseinandersetzungen zunehmen. Jeder neu gewonnene Christ wird doch von den Muslimen verprügelt - ....und wo hilft ihnen da die Kirche ? Wer schafft all die neuen Unterkünfte an, die dann notwendig sind. [...]
    Ich kann es mir nicht erklären, daß die Kirchen es einfach schulterzuckend hinnehmen, wenn man ihre Gotteshäuser abfackelt, wie z.B. in Garbsen, daß sie die Probleme christlicher Menschen in muslimisch dominierten Flüchtlingsheimen nicht thematisieren und sich auch nicht zur dramatischen Situation der Christen äußern, die in den Ländern leben oder gelebt haben, die mit dem sogenannten arabischen Frühling "beglückt" wurden.
    "Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrückt, und das Gesetz, das befreit."

    Jean Baptiste Henri Lacordaire (1802-1861)

  8. #77078
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Zitat Zitat von Antisozialist Beitrag anzeigen
    Richtig. Wie man abgelehnte Asylbewerber zur freiwilligen Rückkehr bewegen kann, wäre eine wertvolle Erkenntnis.
    Caterpillar hat da gute Lösungen

  9. #77079
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Zitat Zitat von Deutscher Michel Beitrag anzeigen
    Ich kann es mir nicht erklären, daß die Kirchen es einfach schulterzuckend hinnehmen, wenn man ihre Gotteshäuser abfackelt, wie z.B. in Garbsen, daß sie die Probleme christlicher Menschen in muslimisch dominierten Flüchtlingsheimen nicht thematisieren und sich auch nicht zur dramatischen Situation der Christen äußern, die in den Ländern leben oder gelebt haben, die mit dem sogenannten arabischen Frühling "beglückt" wurden.
    Ganz einfach: sie verdienen sich an den "Flüchtlingen" dumm und dämlich. Eine Veränderung ist daher nicht zu merken. Dumm und daämlich waren sie schon vorher. Reich auch.

  10. #77080
    Mitglied Benutzerbild von Deutscher Michel
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Zitat Zitat von Schwabenpower Beitrag anzeigen
    Ganz einfach: sie verdienen sich an den "Flüchtlingen" dumm und dämlich. Eine Veränderung ist daher nicht zu merken. Dumm und daämlich waren sie schon vorher. Reich auch.
    Das wäre eine mögliche Erklärung im Bezug auf Deutschland, aber warum sagen sie nichts zur teilweise katastrophalen Situation der Christen in Ägypten, Irak, Libyen, Syrien, Jemen und in der Türkei? Kein Wort der Kritik zu den Schikanen, Vertreibungen und Morden an die Adresse der Peiniger und die ihrer Unterstützer...
    Geändert von Deutscher Michel (27.05.2016 um 01:53 Uhr)
    "Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrückt, und das Gesetz, das befreit."

    Jean Baptiste Henri Lacordaire (1802-1861)

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