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Man hört und liest ja öfter von enttäuschten Siedlern. Die freiwilligen Abflüsse wären interessant.
"Die weißen Herrenvölker sind von ihrem einstigen Rang herabgestiegen. Sie verhandeln heute, wo sie gestern befahlen, und werden morgen schmeicheln müssen, um verhandeln zu dürfen."
Oswald Spengler
Ungarisch-serbische Grenze: Europas neues Elendslager
Zitate
Hier, nur wenige hundert Meter entfernt vom ungarisch-serbischen Grenzübergang Röszke/Horgos, entsteht gerade Europas neues Elendslager für Flüchtlinge - [Links nur für registrierte Nutzer]. Rund 300 Menschen kampieren derzeit vor der Transitzone Röszke in Zelten und Unterständen aus Stöcken und Decken, weitgehend sich selbst überlassen.
Und täglich kommen mehr - denn die Balkanroute ist keineswegs geschlossen: Seit einigen Wochen steigt die Zahl der Flüchtlinge, die sich illegal von der Türkei nach Mitteleuropa durchschlagen, wieder deutlich an. Ungarn registrierte seit Jahresanfang rund 15.000 Flüchtlinge, der weitaus größte Teil kam seit Mitte März. Die meisten Flüchtlinge, rund 13.000, wurden beim illegalen Grenzübertritt nach Ungarn aufgegriffen, die anderen strandeten vor der Transitzone Röszke.
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200.000 Flüchtlinge in diesem Jahr registriert
Die Flüchtlingskrise entspannt sich. Im Vergleich zum Höhepunkt im Oktober registrierten die Behörden zuletzt deutlich weniger Asylbewerber. Auch die Zahl der Schleuser sinkt.
Zitat
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) hat nach Informationen des Redaktionsnetzwerks Deutschlands in diesem Jahr bisher [Links nur für registrierte Nutzer] registriert. Das ist ein deutlicher Rückgang im Vergleich zum Höhepunkt der [Links nur für registrierte Nutzer], als allein im Oktober vergangenen Jahres 181.000 Migranten nach Deutschland gekommen waren.
Im Vergleich zu den Vorjahreszeiträumen sind die Zahlen weiterhin höher. Für das erste Halbjahr 2015 hatte das Bamf rund 179.000 Asylanträge verzeichnet, für das gesamte Jahr 2014 etwa 203.000 Asylanträge.
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In der Bahn hatten wir eine Anzeige gelesen, daß man einen Menschen bei sich aufnehmen könnte, wenn die Wohnung groß genug ist. Aber oft geht das gar nicht und selbst, wenn man dafür von der Stadt Geld erhält - es ist einfach ein Einschnitt in das persönliche Leben.
Meine Wohnung hat zwar Schlafzimmer und Kinderzimmer separat - aber wer in die Küche will, muß durch`s Wohnzimmer. Und wenn jemand im Schlafzimmer nächtelang herum trampelt, ob den Leuten, die unter dem Schlafzimmer in ihrem Schlafzimmer schlafen, das alles gefällt, wage ich zu bezweifeln. Und im Kinderzimmer das gleiche - die "Gäste" wollen feiern, die Kinder unter und über mir wollen schlafen.
Ärger wäre vorprogammiert.
Und dann, wenn man mal verreist - wie viele Gäste - Landsleute laden sie ein - und feiern ihre Feten - es gäbe nur Ärger - nicht nur mit den Mietern, sondern auch mit dem Vermieter.
Nein, es ist nicht möglich, jemanden aufzunehmen.
Selbst wenn manche Leute das Geld reizt....
Deutschland ist für die Deutschen verloren - das wissen wir doch längst.
Und ehrlich: viele Menschen, die ich kenne, sagen, daß sie froh sind, schon alt zu sein - daß sie den Niedergang Deutschlands nicht mehr in der Form erleben müssen, daß es einem das Herz bricht.
Jeder sollte sich noch ein kleines Stück "Glück" nehmen und damit für sich ein Erlebnis schaffen - alles andere ist ....weg...vorbei....futschikato
Ich kann es mir nicht erklären, daß die Kirchen es einfach schulterzuckend hinnehmen, wenn man ihre Gotteshäuser abfackelt, wie z.B. in Garbsen, daß sie die Probleme christlicher Menschen in muslimisch dominierten Flüchtlingsheimen nicht thematisieren und sich auch nicht zur dramatischen Situation der Christen äußern, die in den Ländern leben oder gelebt haben, die mit dem sogenannten arabischen Frühling "beglückt" wurden.![]()
"Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrückt, und das Gesetz, das befreit."
Jean Baptiste Henri Lacordaire (1802-1861)
Das wäre eine mögliche Erklärung im Bezug auf Deutschland, aber warum sagen sie nichts zur teilweise katastrophalen Situation der Christen in Ägypten, Irak, Libyen, Syrien, Jemen und in der Türkei? Kein Wort der Kritik zu den Schikanen, Vertreibungen und Morden an die Adresse der Peiniger und die ihrer Unterstützer...
Geändert von Deutscher Michel (27.05.2016 um 01:53 Uhr)
"Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrückt, und das Gesetz, das befreit."
Jean Baptiste Henri Lacordaire (1802-1861)
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