1990
Kapitel Vl. Siegt Mohamed auch in Europa?
»Die Vorstellung, daß das christliche Abendland innerhalb relativ kurzer Zeit im 21. Jahrhundert islamisch werden könnte, dürfte von unseren Kirchenmännern als absurd zurückgewiesen werden. Dennoch ist sie keineswegs unrealistisch, wenn die Masseneinwanderung islamischer Gläubiger nach Europa in der bisherigen Weise weitergeht. Aus den ehemaligen englischen und französischen Kolonien strömten Millionen Moslems nach dem Zweiten Weltkrieg nach Europa. Nordafrikaner kamen vor allem nach Frankreich und Pakistaner nach England. Nach Deutschland wanderten türkische Moslems als Gastarbeiter. Diese Einwanderer stellen praktisch den »Brückenkopf« für eine weitere unbegrenzte Einwanderung ihrer Glaubensbrüder aus ihren unter enormem Geburtenüberschuß leidenden Heimatländern dar. Die Gefahr, die vom zunehmend militanter auftretenden Islam der christlich-abendländischen Kultur und den europäischen Christen droht, scheint von jenen naiven Kirchenmännern, die sich bei allen möglichen und unmöglichen Gelegenheiten für eine Einwanderung aus den Entwicklungsländern stark machen, weitgehend ignoriert zu werden. Glauben sie etwa allen Ernstes, diese Einwanderer zum Christentum bekehren zu können? Viel wahrscheinlicher ist es, daß sich die Christen zum Islam bekehren lassen! In Afrika, wo zunehmend die einst von europäischen Missionaren zum Christentum bekehrten schwarzen Afrikaner zum Islam übertreten, wird uns heute bereits vorgeführt, wie die Entwicklung verlaufen könnte.
Die Moslems sind weitaus stärker mit ihrem Glauben verbunden als die aufgeklärten Europäer. Nachdem sich auch viele christliche Theologen von den transzendenten Inhalten der Religion immer mehr abwenden und das Wesen des Christentums nur noch in einer Mischung aus Humanität und Sozialismus sehen, laufen ihnen die Gläubigen zunehmend davon. In Großstädten, wie z. B. in Frankfurt/M , werden bereits Kirchen überflüssig, die zu profanen Zwecken verkauft oder verpachtet werden. In den Niederlanden wurden Kirchen an Moslems verkauft, die sie in Moscheen umwandeln. In Deutschland, wo immer mehr Moscheen benötigt werden, böte sich diese Lösung ebenfalls an.
Als im Jahre 1453 Konstantinopel von den Türken erobert wurde und die Hagia Sophia als Symbol für den Untergang des oströmischen Christentums in eine Moschee umgewandelt wurde, stöhnte das europäische Christentum unter dieser Schmach.
Wenn in Europa innerhalb der nächsten Jahrzehnte immer mehr ehrwürdige christliche Kirchen ein ähnliches Schicksal erleiden, wird sich kaum jemand daran stören. Unsere Kirchenmänner werden wohl erst erwachen, wenn der Islam Staatsreligion geworden ist.
Aufgrund unseres durch eine ungerechte und unsoziale Familienpolitik verursachten Geburtenrückgangs nimmt die deutsche Bevölkerung immer mehr ab.
So wird für die Bundesrepublik bis zum Jahre 2035 eine Schrumpfung der Bevölkerung auf nahezu die Hälfte (von ca. 60 auf 35 Millionen) vorhergesagt.
Wenn man die islamische Türkei als Vollmitglied in die Europäische Gemeinschaft aufnehmen würde, was die volle Freizügigkeit der Türken zur Folge hätte, müßte mit einer stetigen Einwanderung aus diesem Gebiet nach Deutschland und Westeuropa gerechnet werden. In der Türkei beträgt der derzeitige (1990) gesetzliche Mindestlohn 120,- DM. Da man in Deutschland zumindest das 10 bis 20fache verdienen kann, würden unzählige Türken versuchen, bei uns einzuwandern. Dies gilt um so mehr, als in Deutschland bereits eine sehr starke »türkische Kolonie« vorhanden ist, deren Mitglieder den Neuankömmlingen mit Rat und Tat helfen können. Schätzungen gehen derzeit von mindestens 10 Millionen einwanderungswilligen Türken aus. Dazu kommt noch ein jährliches Bevölkerungswachstum in der Türkei von über einer Million im Jahr. Dieses Wachstum würde für einen ständigen Einwanderungsfluß nach Deutschland sorgen. Wenn man noch die hohe Geburtenzahl bei den türkischen Gastarbeitern in Deutschland berücksichtigt (in vielen Schulklassen der Grund- und Hauptschulen deutscher Großstädte sind bereits die Türken in der Mehrheit), wäre eine türkisch-moslemische Bevölkerungsmehrheit in Deutschland innerhalb der nächsten fünfzig Jahre durchaus möglich. Diese würde auch den jüngeren Teil der Gesamtbevölkerung stellen. Wenn dann noch radikale Mullahs die Führung übernehmen, kann man sich leicht ausrechnen, welche Art von »Koexistenz« der christlichen Minderheit drohen könnte. Die Zeit, in der im Kölner Dom das Kreuz durch den Halbmond ersetzt wird, dürfte jedenfalls bei Fortsetzung unserer bisherigen Politik nicht mehr in unerreichbarer Ferne liegen. Auch die Türken sind realistisch genug, um die einmalige Chance zu erkennen, die ihnen die Weltgeschichte hier bietet. Warum sollten sie bei diesen Expansionsmöglichkeiten ihre Geburtenzahlen begrenzen?
Sie könnten das christliche Abendland beerben!
Was Ende des 17. Jahrhunderts vor Wien an Prinz Eugen scheiterte, nämlich die Eroberung des christlichen Abendlandes durch die Türkei, könnte den Nachkommen der türkischen Eroberer bald wie eine reife Frucht in den Schoß fallen. Es hilft auch nichts, über den als mittelalterlich und barbarisch betrachteten Islam die Nase zu rümpfen, wie dies manche Intellektuelle tun. In der Weltgeschichte zählt allein das Ergebnis. Wenn die islamische Religion hohe Geburtenquoten ihrer Gläubigen begünstigt und wenn die Christen ihre Kinder bereits im Mutterleib umbringen, werden diese Völker mit mathematischer Sicherheit die Christen alsbald zahlenmäßig weit übertreffen.
Der Islam erweist sich damit als die vitalere Religion und hat, wenn die Entwicklung so weitergeht, nach historischen Erfahrungen gute Aussichten, das Christentum aus Europa zu verdrängen.
Es ist hierbei auch kein Trost, daß auf die Sowjetunion (1990) ähnliche Probleme zukommen. Die islamischen Bewohner des sowjetischen Vielvölkerstaates erleben eine Bevölkerungsexplosion, während die christlichen (bzw. vor der kommunistischen Revolution christlichen) Völker der Sowjetunion aufgrund fortschreitender Industrialisierung ähnliche Nachwuchssorgen haben wie einige europäische Länder. Wenn auch noch die Bevölkerungsexplosion der südlich an die Sowjetunion angrenzenden islamischen Länder einen zunehmenden Einwanderungsdruck erzeugt, könnten auch die Russen in absehbarer Zeit erhebliche Schwierigkeiten mit dem Islam bekommen. Fanatische Mullahs werden immer zur Stelle sein, wenn sie »gebraucht« werden. Hier wird deutlich, daß unsere heutigen Probleme mit dem Ost-West-Konflikt in Zukunft durch weltweite Völkerwanderungsprobleme ersetzt werden.
Es wäre daher im Sinne der Vernunft an der Zeit, daß die derzeitigen Großmächte die Gefahren, die durch die Bevölkerungsexplosion in den Entwicklungsländern unvermeidbar auch auf sie zukommen werden, zur Kenntnis nehmen und gemeinsam Gegenstrategien entwickeln. Besonders die großräumigen und an Bodenschätzen reichen Staaten, wie die USA, Kanada, Australien und die UdSSR würden sich wegen ihrer relativ geringen Bevölkerungsdichte sehr gut für eine Masseneinwanderung eignen. Dieses Problem dürfte daher im 21. Jahrhundert nicht nur für Europa, sondern auch für diese Länder ein Überlebensproblem werden.«
2010
Türke Bekir Bozdag
Erdogans Boß der 5. Kolonne:
Der Großtürke Bozdag: »für Menschen aus unserer Rasse«
(Unter Kalif Harun ar Raschid 763-809 mußten Juden im Land noch ein gelbes Abzeichen tragen, um sie erkennen zu können)
Quelle: ZDF Sendung fontal 21 am 27.11.2012 um 21 Uhr, Besuch des stellvertretenden türkischen Ministerpräsidenten
Bekir Bozdag in Deutschland. Bozdag ist auch Cheft des Amtes für Auslandstürken in Ankara und sprach bei der Einweihung des Büros der „Union der europäisch-türkischen Demokraten“ (UETD), welches schon über 300 Mitarbeiter zählt, seine Rassismusworte ab 00:31 min.:
Besonders deutlich und militant waren auch schon die Sätze des großosmanischen „Gotteskrieges” Erdogan:
Und auf einer großtürkischen Tagung im Frühjahr 2010 beschwor Erdogan:
Auch der ehemalige FAZ Redakteur Udo Ulfkotte beschreibt in seinem Buch
„Heiliger Krieg in Europa" auf 303 Seiten anschaulich den
Masterplan der Muslimbrüderschaft, die bis 2020 die Phase 7 des Projekts
“'Europa erobern“ erfolgreich abgeschlossen haben will. Er nennt die Methoden, mit denen die im Geheimen operierende, aber enorm einflussreiche, wie mächtige
Muslimbruderschaft dabei nicht allein auf Gewalt und Terrorismus setzt, sondern die „demokratische“ Gesellschaft auch mit legalen Mitteln islamisieren will.