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Thema: Ab 2030 droht fast jedem Zweiten eine Armutsrente!

  1. #291
    verteilt Lollis Benutzerbild von Reilinger
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    Standard AW: Ab 2030 droht fast jedem Zweiten eine Armutsrente!

    Zitat Zitat von Hay Beitrag anzeigen
    Gestern im Fernsehen wurde berichtet, in den ARD- oder ZDF-Nachrichten, die Koalition sitze zusammen und es werde über die Rente beraten, um Altersarmut künftig zu verhindern. Das sei aber nicht so einfach, hieß es. Man muss es sich einfach mal auf der Zunge zergehen lassen: Bei Merkels alternativloser Flüchtlingspolitik spielt Geld keine Rolle; es ist genug da. Die gleichen Leute, für die Geld keine Rolle spielt, sitzen dann zusammen und sehen sich außerstande, die Versicherungsleistung Rente so zu verändern, dass sie für heutige und künftige Rentnergenerationen ausreichend ist. Da kommen einem doch die Tränen!
    Tränen? Darüber bin ich längst hinaus. Ich empfinde mittlerweile nur noch eiskalte Wut.
    Ich fordere regelmäßige Drogentests und psychologische Begutachtungen regierender Politiker. Die fliegen die größeren Flugzeuge!

  2. #292
    Mitglied Benutzerbild von Schopenhauer
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    Standard AW: Ab 2030 droht fast jedem Zweiten eine Armutsrente!

    Zitat Zitat von Reilinger Beitrag anzeigen
    Tränen? Darüber bin ich längst hinaus. Ich empfinde mittlerweile nur noch eiskalte Wut.
    Das kenne ich. Wenn ich wütend werde, werde ich ganz ruhig. Das ist eiskalt. Ja. Und es ist dann auch äußerst angemessen und vor allem nüchtern.
    Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit.

    "Ich glaube, ich bin jetzt in einem Alter, in dem ich Leute von Anfang an doof finden darf. Ich habe ja nicht ewig Zeit."

  3. #293
    Mitglied Benutzerbild von mick31
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    Standard AW: Ab 2030 droht fast jedem Zweiten eine Armutsrente!

    Wer heute keine bezahlte Immobilie hat wird eine arme Sau sein, da hilft kein Riester oder sonstwas.

    Wo ist Merkels Stasiakte?

  4. #294
    GESPERRT
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    Standard AW: Ab 2030 droht fast jedem Zweiten eine Armutsrente!

    Zitat Zitat von Tantalit Beitrag anzeigen
    Es geht um folgendes, wenn heute ein Mann/Frau 7 Mitarbeiter von 1990 in der Produktion mit Hilfe von Maschien ersetzt, bekommt er nur ein Gehalt, die Firmen haben aber für 6 Mitarbeiter

    entsprechend weniger Personalkosten und damit fehlen auch die Sozialabgaben von 6 Mitarbeiten in den Sozialkassen.

    Von daher ist die Zahl der Kinder erstmal irrelevant, wenn man die Produktivität immer weiter nach oben und die Kosten der Sozialkassen nicht anderweitig deckt entsteht natürlich eine Lücke.

    Dann muß man halt für die 6 Mitarbeiter neue Arbeistplätze schaffen oder die Firmen entsprechend besteuern z.B. eine Maschinensteuer einführen geht ja in anderen Ländern auch.

    Das heißt eigentlich müßte man Produktivitätsteigerungen immer entsprechend besteuern und ausgleichen bis sich das eingependelt hat.

    Wenn in der Zukunft nur noch Maschinen alle Arbeit erledigen was machen wir dann alle umbringen die nicht mehr gebraucht werden oder stellen wir wieder alles auf Handarbeit um?

    Der Fortschritt soll doch allen dienen oder soll er nur dazu dienen die Verhältnisse Arm und Reich zu zementieren?


    Der Fortschritt ist nur für das Kapital da. Ein Beispiel: Ein Hotel zahlt für die Reinigung 7.- Euro die Stunde und in der Zeit muß ein Zimmer gründlich gereinigt werden.
    Im nächsten Jahr muß er 7.50 zahlen, dafür muß die Putzfrau in der Zeit 2 Zimmer reinigen. Irgendwann ist sie bei 8.50 die Stunde muß aber in der gleichen Zeit inzwischen 4 Zimmer reinigen. Das Hotel spart Arbeitskräfte ein und Sozialabgaben

    Dann wird es global und er stellt eine Polin ein, die putzt die 4 Zimmer für 7.- Euro in der Stunde. So ähnlich funktioniert das System. Die Löhne sind gering gestiegen, aber das Pensum dafür umso mehr. Nicht umsonst leiden viele unter Bournout.

    Der Unternehmer macht immer größere Gewinne, die er fast nicht versteuern braucht und wir müssen um die wernigen schlecht bezahlten Jobs noch kämpfen.

    Je größer die Firma je schlimmer. Manager die Millionen Bonus bekommen dafür, daß sie die Mitarbeiter ausnutzen bis na die Grenze und auch noch mit den Produkten bescheißen.

    Die Umwelt ist völlig Nebensache, es geht nur um Wachstum, Wachstum.

    Es gibt kein Wachstum mehr. Immer mehr Firmen gehen Pleite. Es ist alles bis zum Äußersten ausgenutzt worden, mehr ist nicht mehr drin.

    Immer weniger Arbeit, zu viele Menschen für die keine Beschäftigung mehr da ist. Die Raffgier der Reichen ist aber geblieben.
    Die Menschheit muß dezimiert werden, daß kann man am besten durch Kriege. Neue Wirtschaftzweige müssen erfunden werden. Also Invasoren her. Durch die Konflikte und den Aufbau einer Diktatur, versucht man die Menschen unter Kontrolle zu halten, weil die Armut immer größer wird und die Menschen rebellieren.

    Oben die können frei walten und schalten und unten die werden ihrer Freiheit beraubt.

  5. #295
    Haßkrimineller Benutzerbild von wtf
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    Standard AW: Ab 2030 droht fast jedem Zweiten eine Armutsrente!

    Zitat Zitat von mick31 Beitrag anzeigen
    Wer heute keine bezahlte Immobilie hat wird eine arme Sau sein, da hilft kein Riester oder sonstwas.
    Wer heute in Deutschland eine bezahlte Immobilie hat, wird gerngesehenes Zahlvieh werden. Stichwort Zwangshypothek, hübsch dekoriert mit Solidaritätslametta. Das ist das Problem mit Immobilien: Sie sind immobil.

    Wir nähern uns dem Endstadium, und da wird alles und jeder herangezogen, um den Karren bis zur letzten Patrone über Wasser zu halten. Also macht Euch mal auf Einkommen-, Kraftstoff- und Mehrwertsteuererhöhungen gefaßt zzgl. allerlei kommunale Abgaben.

    Die Lösung kann nur sein, eigenes Vermögen zu verschleiern und in handliche Sachwerte zu überführen.
    "When the people fear the government, that´s tyranny. When the government fears the people, that´s freedom." Thomas Jefferson

  6. #296
    Mitglied Benutzerbild von mick31
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    Standard AW: Ab 2030 droht fast jedem Zweiten eine Armutsrente!

    Zitat Zitat von wtf Beitrag anzeigen
    Wer heute in Deutschland eine bezahlte Immobilie hat, wird gerngesehenes Zahlvieh werden. Stichwort Zwangshypothek, hübsch dekoriert mit Solidaritätslametta. Das ist das Problem mit Immobilien: Sie sind immobil.

    Wir nähern uns dem Endstadium, und da wird alles und jeder herangezogen, um den Karren bis zur letzten Patrone über Wasser zu halten. Also macht Euch mal auf Einkommen-, Kraftstoff- und Mehrwertsteuererhöhungen gefaßt zzgl. allerlei kommunale Abgaben.

    Die Lösung kann nur sein, eigenes Vermögen zu verschleiern und in handliche Sachwerte zu überführen.
    Naja, noch sind Immobilien was wert, und zwar dank Krise richtig viel, normalerweise wenn es nahe ans Rentenalter geht alles verkaufen und ab.

    Wo ist Merkels Stasiakte?

  7. #297
    Haßkrimineller Benutzerbild von wtf
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    Standard AW: Ab 2030 droht fast jedem Zweiten eine Armutsrente!

    Zitat Zitat von mick31 Beitrag anzeigen
    Naja, noch sind Immobilien was wert, und zwar dank Krise richtig viel, normalerweise wenn es nahe ans Rentenalter geht alles verkaufen und ab.
    So in etwa habe ich das vor. Plus die andere Sache.
    "When the people fear the government, that´s tyranny. When the government fears the people, that´s freedom." Thomas Jefferson

  8. #298
    Mitglied Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Ab 2030 droht fast jedem Zweiten eine Armutsrente!

    Zitat Zitat von Multiplex Beitrag anzeigen
    Ist nur ein Strohfeuer im Lauf der Weltgeschichte. Ist ungefähr so, wie einen absterbenden Baum mit Drankleistern von Spanplatten am Leben erhalten zu wollen.
    Du hast recht. Aber man versteht deinen Satz falsch. An Verbrauchern fehlt es nie. Minderleister können aber nicht die erforderliche Gegenleistung bringen.
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  9. #299
    Aluhut Akbar Benutzerbild von Liberalist
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    Standard AW: Ab 2030 droht fast jedem Zweiten eine Armutsrente!

    Zitat Zitat von wtf Beitrag anzeigen
    Wer heute in Deutschland eine bezahlte Immobilie hat, wird gerngesehenes Zahlvieh werden. Stichwort Zwangshypothek, hübsch dekoriert mit Solidaritätslametta. Das ist das Problem mit Immobilien: Sie sind immobil.

    Wir nähern uns dem Endstadium, und da wird alles und jeder herangezogen, um den Karren bis zur letzten Patrone über Wasser zu halten. Also macht Euch mal auf Einkommen-, Kraftstoff- und Mehrwertsteuererhöhungen gefaßt zzgl. allerlei kommunale Abgaben.

    Die Lösung kann nur sein, eigenes Vermögen zu verschleiern und in handliche Sachwerte zu überführen.
    Ja, aber die Leute die welches zu sagen haben, haben selbst Immobilien und werden sich nicht selbst damit belasten.
    Zwar werden Immobilieneigentümer belastet, aber noch moderat gegenüber denjenigen, welche ihr Geld in Anleihen usw. investieren.
    Es ist einfach, auffallend mitfühlend zu sein, wenn andere dafür gezwungen sind, dafür die Kosten zu tragen. (Murray Rothbard) Man kann entweder einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen haben, beides zusammen geht nicht. (Milton Friedman) Das Optimum an sozialer Gerechtigkeit ist erreicht, wenn wir alle als Penner durch die Städte irren. (Roland Baader)

  10. #300
    Mitglied Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: Ab 2030 droht fast jedem Zweiten eine Armutsrente!

    Zitat Zitat von wtf Beitrag anzeigen
    Wer heute in Deutschland eine bezahlte Immobilie hat, wird gerngesehenes Zahlvieh werden. Stichwort Zwangshypothek, hübsch dekoriert mit Solidaritätslametta. Das ist das Problem mit Immobilien: Sie sind immobil.

    Wir nähern uns dem Endstadium, und da wird alles und jeder herangezogen, um den Karren bis zur letzten Patrone über Wasser zu halten. Also macht Euch mal auf Einkommen-, Kraftstoff- und Mehrwertsteuererhöhungen gefaßt zzgl. allerlei kommunale Abgaben.

    Die Lösung kann nur sein, eigenes Vermögen zu verschleiern und in handliche Sachwerte zu überführen.
    Oder Kampf gegen das korrupte System. Individualisierung und Auswanderung ist eine Sache.
    Zusammenschluss zum politischen Kampf gegen das System eine andere Sache. Wenn es richtig hart wird, dann wird sich entscheiden, ob man bereit ist, für die Zukunft seiner Kinder, seines Landes, seiner Kultur und seiner Rasse zu kämpfen; oder sich feige zu verpissen.

    ---
    „Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41

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