JA MEIN GOTT - DAS STAND SO IM REISEPROSPEKT drinne - wie kann es sein dass Versprechen von Merkel - dessen Sie gelockt worden sind nicht eingehalten werden ? Viele unserer neuen Fachkräfte haben ihre letzte Ziege verkauft um in das gelobte Land von Merkel zu kommen.Umfrage: Deutsche mehrheitlich positiv gegenüber Muslimen eingestellt
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6. April 2016
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Die Deutschen sind einer Umfrage zufolge mehrheitlich positiv gegenüber Muslimen eingestellt. In einer am Mittwoch veröffentlichten Erhebung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) gaben 64 Prozent der Befragten an, sehr positiv oder eher positiv von Menschen muslimischen Glaubens zu denken. "Islamfeindliche Bewegungen liegen also falsch, wenn sie behaupten, die Mehrheit der Bevölkerung zu vertreten", erklärte die ADS-Leiterin Christine Lüders.
Allerdings schlägt dem Islam in Deutschland deutlich mehr Ablehnung entgegen als anderen Religionsgemeinschaften. So erklärten 25 Prozent der Befragten, eine eher negative Haltung gegenüber Muslimen zu haben. Acht Prozent waren der Umfrage zufolge sogar sehr negativ eingestellt. Über Christen äußerten sich dagegen 92 Prozent eher oder sogar sehr positiv, nur sechs Prozent vertraten eine negative Haltung.
Auch bei den Einstellungen gegenüber Angehörigen anderer Religionsgemeinschaften überwiegt ein positives Bild. Laut der Umfrage verbinden 84 Prozent der Befragten vorwiegend Positives mit Menschen jüdischen Glaubens. Über Buddhisten äußerten sich 81 Prozent wohlmeinend, über Hindus 73 Prozent. Aufgeschlossen zeigt sich die Bevölkerung auch gegenüber Menschen ohne Religionszugehörigkeit: Die breite Mehrheit der Befragten (88 Prozent) denkt demnach positiv über Konfessionslose.
Die größere Skepsis gegenüber dem Islam spiegelt sich auch in den Umfrageergebnissen zu den Flüchtlingen wider, die überwiegend aus muslimisch geprägten Ländern kommen. Während 33 Prozent der Befragten die wachsende religiöse Vielfalt in Deutschland eher als Bereicherung für die Gesellschaft sieht, überwiegt bei 50 Prozent die Sorge vor Konflikten. Sowohl einen gesellschaftlichen Zugewinn als auch Probleme erwarten 15 Prozent der Befragten.
Lüders warnte davor, das Diskriminierungsverbot wegen der Religion und Weltanschauung in Frage zu stellen. "Zutrittsverbote für Muslime in Diskotheken oder Kopftuchverbote für Bewerberinnen verstoßen gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz ? und behindern letztlich Integration", sagte sie. Für die repräsentative Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle rund 1500 Menschen ab 14 Jahren in Deutschland befragt.
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Aktion sorgt für Kopfschütteln
06.04.2016
Streik: Flüchtlinge fordern eigenes Haus
Mit einem Sitzstreik im Arbeitsverkehr wollen Flüchtlinge ihre Forderung durchdrücken.
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Ein Fall aus Deutschland sorgt derzeit landesweit für Kopfschütteln. Eine Flüchtlingsfamile aus dem Irak machte mit einer irrwitzigen Forderung nun auf sich aufmerksam: Sie wollen ein Haus geschenkt bekommen. Um diese Forderungen durchzubringen, blockierten die Iraker mitten im Berufsverkehr eine der Hauptstraßen in der Stadt Karben.
Autofahrer schockiert
Die Autofahrer waren anfangs schockiert über die Konsequenz, mit der auch die Kinder der Familie auf die Straße geschickt und zum Streiken animiert wurden.
„Das Kind hatte richtig Angst“ berichtet eine entsetzte Autofahrerin der „Frankfurter Neuen Presse“. Erst zwei Polizisten in zivil konnten die heikle Situation auflösen. Ein Polizei-Sprecher wiegelte die Situation dagegen ab, schließlich wäre der Verkehr lediglich 20 Sekunden behindert gewesen.
Iraker beharren auf Haus-Wunsch
Doch die Iraker lassen sich von ihrer Forderung nicht abbringen. Sie bestehen weiterhin darauf, ein eigenes Haus zu bekommen, "weil ihnen das im Irak versprochen worden sei", sagt der Bürgermeister der Stadt Guido Rahn von der CDU gegenüber der Zeitung. Vor allem über den Umstand, dass die Eltern ihre beiden Kinder unnötig in Lebensgefahr brachten, zeigt der Politiker keinerlei Verständnis: „Das geht auf gar keinen Fall". Der Bürgermeister ist jedoch froh, dass es sich hier offenbar um einen Einzelfall handeln würde: "Alle anderen sind dankbar und haben Verständnis für die Situation“. Lediglich diese Irakische Familie sei demnach so „beratungsresistent“.
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"Die Welt zu Gast bei Freunden"......dieser Slogan hätte 2006 mir Warnung sein müssen...



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Bei niedrig geschätzten 50 Milliarden pro Jahr kosten die "Flüchtlinge" den Staat pro Minute ca. 95.000 Euro.
Arbeitsplatzbeschaffung, auf Flüchtlinge aufpassen damit sie nicht ertrinken....
oder die sollen sich selber retten ..


