Nein und ich kann auch erklären, warum. Eine Freundin von mir sagte, daß, wenn es darauf ankommt und um ihr Leben zu erhalten, sie sich auch fügen würde, wenn der Islam Deutschland überrennt. Und sie ist nicht die Einzige, die ja und amen sagen würde. Der Widerstand und das Heimatgefühl ist Gleichgültigkeit gewichen. Das war beabsichtigt von beiden Staaten - in der Bundesrepublik noch mehr als in der ex-DDR. Da heißt es bei vielen: ich bin kein Deutscher, ich bin Europäer (nur welchen Landes - egal - und ich bin Weltbürger - nur gibt es noch kein geeintes Weltbürgertum - keine Weltregierung und was so alles in den Köpfen mancher Leute vor sich geht ) - und deshalb hoffen alle, oder ist der Wunsch damit verbunden, daß es dann keine Kriege mehr geben wird und man nichts verteidigen muß. Aber sind wir mal ehrlich - wenn es um Bodenschätze und andere Güter geht, da gibt es keine Gemeinsamkeiten mehr, denn schon wenn es um die Wasserreserven in Ländern geht und um das eigene Vieh, das zu erhalten zur Lebensexistenz gehört, da hört bei vielen die Freundschaft auf. Denn wenn es darum geht, daß einige sterben müssen, dann sagt Jeder, aber nicht ich. Das ist eine ganz normale Reaktion.
Es steht viel geschrieben - Mythen, Mysterien, Symbolik - die meisten Ideologien nehmen den Menschen als solchen - den unvollkommenen - nicht mit in ihre Überlegungen - der Mensch wird eingefügt als gesichts-und geschlechtsloses Wesen und damit sind Ideologien schon mal unvollständig - mit dem Menschen muß man immer rechnen.tosh: Eine Frau, heisst es, pflegte und ernährte eine Giftschlange.
Die Viper tötete sie schliesslich.....heisst es....
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