Wirtschaftsfachleute meinen, daß sie keine Schubkarrenlenker benötigen, sondern Fachleute - aber von letzterem sind nur 10 % da - die restlichen 90 % sind erst mal nicht gebrauchen und keine Konkurrenz für deutsche Arbeitnehmer. Die Ausbildung dauert so ca 5 Jahre und somit wären das alles die Fachkräfte von übermorgen.
Siehe Welt.de
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Im Niedriglohnsektor hat die Republik aber genügend Arbeitskräfte - also - kann man resultieren, daß man eigentlich nur mit der Kinderzahl rechnet, die man ausbilden will - bei dem heutigen Bildungssystem - da zweifelt man - es fehlen Lehrer und es gibt Probleme mit den religiös Geprägten, wenn sie ihr Wissen von ihrem "Schöpfer" abzweigen, der ja alles weiß. Deshalb werden die Elterngenerationen finanziell über Jahrzehnte alimentiert, dabei kann es aber darauf hinlaufen, daß sie mehrere Parallelgesellschaften bilden, die vielleicht von Bildung im Säkularen nichts wissen wollen und dem Staat noch viele Schwierigkeiten machen könnten. Was zur Folge hat, daß, wenn keine Fachkräfte für die Zukunft mehr zur Verfügung stehen, die Konzerne und Unternehmen ganz einfach abwandern, was weiterhin dazu führt, daß für Soziales als Hilfe nicht mehr viel zu holen ist, was weiterhin für die kommenden Jahrzehnte zu einer weiteren Völkerwanderung führt, nämlich dahin, wo Leute Arbeit finden und dann leert sich Deutschland.
Könnte man so die Zukunft Deutschlands oder Europas sehen ?



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