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Thema: US-Präsidentschaftswahlen 2016

  1. #451
    Aluhut Akbar Benutzerbild von Liberalist
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von Chelsea Beitrag anzeigen
    Sie wären beide eine Katastrophe. Der eine, weil er ein selbstverliebter, größenwahnsinniger Spinner ist, der andere weil er ein radikaler, ultrareligiöser Hardliner ist, der ernst meint, was er von sich gibt. Beide sind ein No-Go.
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    Es ist einfach, auffallend mitfühlend zu sein, wenn andere dafür gezwungen sind, dafür die Kosten zu tragen. (Murray Rothbard) Man kann entweder einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen haben, beides zusammen geht nicht. (Milton Friedman) Das Optimum an sozialer Gerechtigkeit ist erreicht, wenn wir alle als Penner durch die Städte irren. (Roland Baader)

  2. #452
    Aluhut Akbar Benutzerbild von Liberalist
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
    Jimmy Carter findet jedenfalls Trump besser als Cruz.
    Der findet bestimmt jede Erdnuss besser der alte Trilaterale.
    Es ist einfach, auffallend mitfühlend zu sein, wenn andere dafür gezwungen sind, dafür die Kosten zu tragen. (Murray Rothbard) Man kann entweder einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen haben, beides zusammen geht nicht. (Milton Friedman) Das Optimum an sozialer Gerechtigkeit ist erreicht, wenn wir alle als Penner durch die Städte irren. (Roland Baader)

  3. #453
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von MorganLeFay Beitrag anzeigen
    Die Argumentation finde ich seltsam. Cruz ist in Texas nicht mit 100% gewaehlt worden, und er wuerde nicht mit 100% Praesident werden.

    In beiden Faellen gibt/ gaebe es genuegend Leute, die ihn nicht moegen, aber mit ihm leben muessen. Wieso ist das fuer Texas OK, aber fuer die gesamte USA waere es das nicht?
    Weil ein Senator bei weitem nicht die Macht hat, die ein amerikanischer Präsident hat. Weltpolitisch spielt Ted Cruz als Senator in Texas keine Rolle und auch sonst ist sein Einfluss - außerhalb seines Bundesstaates sehr limitiert. Kann man vom Präsidenten eher nicht behaupten.
    Heißt: die Texaner, die Cruz übel finden, werden drauf hoffen, dass bald ein besserer Senator kommt, sie werden aber mit ihm leben können, da er für die ganz großen Dinge im Land (und somit auch in Texas) und in der Welt nicht zuständig ist.
    Als Präsident kann er weit mehr Unheil anrichten.

  4. #454
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
    Jimmy Carter findet jedenfalls Trump besser als Cruz.
    Das darf er ja tun. Jedem steht ja eine Meinung zu. Auch uralten Ex-Präsidenten

  5. #455
    a.D. Benutzerbild von Gärtner
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Vera Lengsfeld ist gerade in New Hampshire und hat die Auftritte der drei GOP-Kandidaten besucht. Hier ihr lesenswerter Bericht:

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    "Die beiden Gelehrten Gabundus und Terentius diskutierten 14 Tage und 14 Nächte lang
    über den Vokativ von Ego. Am Ende griffen sie zu den Waffen."

    Umberto Eco

  6. #456
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von Chelsea Beitrag anzeigen
    Weil ein Senator bei weitem nicht die Macht hat, die ein amerikanischer Präsident hat. Weltpolitisch spielt Ted Cruz als Senator in Texas keine Rolle und auch sonst ist sein Einfluss - außerhalb seines Bundesstaates sehr limitiert. Kann man vom Präsidenten eher nicht behaupten.
    Heißt: die Texaner, die Cruz übel finden, werden drauf hoffen, dass bald ein besserer Senator kommt, sie werden aber mit ihm leben können, da er für die ganz großen Dinge im Land (und somit auch in Texas) und in der Welt nicht zuständig ist.
    Als Präsident kann er weit mehr Unheil anrichten.
    Das heisst, es ist schon ok, wenn er "nur" in Texas Unheil anrichtet? Wirtschaftlich koennen Staaten sehr ciel selbst machen, auch international. Nur als Beispiel.

    Wie gesagt, deine Meinung ist deine. Ich finde sie seltsam.

  7. #457
    GESPERRT
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von MorganLeFay Beitrag anzeigen
    Das heisst, es ist schon ok, wenn er "nur" in Texas Unheil anrichtet? Wirtschaftlich koennen Staaten sehr ciel selbst machen, auch international. Nur als Beispiel.
    Es ist nicht okay (für mich) aber nun mal ein himmelweiter Unterschied zu dem Amt eines Präsidenten.

    Wie gesagt, deine Meinung ist deine. Ich finde sie seltsam.
    Darfst Du gerne. Kein Problem. Das geht mir mit einem Großteil der Meinungen im Forum so.

  8. #458
    GESPERRT
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von Chelsea Beitrag anzeigen
    Es ist nicht okay (für mich) aber nun mal ein himmelweiter Unterschied zu dem Amt eines Präsidenten.

    Darfst Du gerne. Kein Problem. Das geht mir mit einem Großteil der Meinungen im Forum so.
    Da bin ich aber erleichtert.

  9. #459
    GESPERRT
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von MorganLeFay Beitrag anzeigen
    Da bin ich aber erleichtert.
    Freut mich ungemein

  10. #460
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von Gärtner Beitrag anzeigen
    Vera Lengsfeld ist gerade in New Hampshire und hat die Auftritte der drei GOP-Kandidaten besucht. Hier ihr lesenswerter Bericht:

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Ein eher schlechter, weil vorurteilsbehafteter Bericht.
    Das Publikum Trumps pauschal als „aus Verlierern des amerikanischen Traums bestehend“ hinzustellen, ist genauso unseriös, wie alle Pegidaanhänger als Nazis zu bezeichnen. Auch woran sie bei der Ted Cruz-Veranstaltung rein äußerlich einen kleinen Angestellten von einem Intellektuellen unterscheiden kann, wird wohl immer ihr Geheimnis bleiben.
    Eigentlich bin ich von der Lengsfeld objektivere Artikel gewohnt.
    My car is fast, my teeth is shiny
    I tell all the girls they can kiss my heinie

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