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Thema: US-Präsidentschaftswahlen 2016

  1. #441
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von Chelsea Beitrag anzeigen
    In Texas sollte "Tee" Cruz auch bleiben. Er ist definitiv kein Kandidat für eine Präsidentschaft. Wenn die Texaner halt auf erzkonservativ, rechts und bigott stehen, dann sollen sie mit ihm glücklich werden. Die USA sind aber nun mal mehr als Texas, Religionsfanatiker, Rechte und Hillbillies.


    Ich würde es lieber nicht drauf ankommen lassen.
    Er ist auch nicht mein Wunschkandidat, aber bisher sind er und Trump die Favoriten, und in dem Fall wäre Cruz deutlich weniger gefährlich.

  2. #442
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von Greener Beitrag anzeigen
    Sanders wäre wirtschaftlich nicht gerade gut für Amerika. Seine Forderungen erinnern an Die Linke in Deutschland.
    Vor allen Dingen die Immigrationsfrage beantwortet Sanders völlig falsch.
    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

    Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation

  3. #443
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von Chelsea Beitrag anzeigen
    Er will ein sozialeres Amerika. Wie weit man als Präsident mit dem Wunsch kommt, musste Obama schon feststellen. Man sollte nicht besorgt sein, dass Sanders die USA in den Sozialismus führt. Wird in diesem Land nie passieren. So einige seiner Ideen und Ansichten finde ich recht vernünftig.
    Aber ich räume ihm eben auch keine wirklich große Chance im Rennen mit Clinton ein. Und wäre er am Ende der Präsidentschaftskandidat der Demokraten, hätte er es bei einer Wahl deutlich schwerer. Clinton ist in so einigen ihrer Ansichten auch für manche Republikaner bzw. für unentschiedene Wähler, nicht automatisch unwählbar. Bei Bernie Sanders sähe das wohl schon etwas anders aus.
    Will man also einen republikanischen Präsidenten vermeiden, wäre wohl Clinton die bessere Wahl als Gegenkandidatin.
    Er bezeichnet sich schon mal als "demokratischen Sozialisten", er hat auf jeden Fall sozialistische Ansichten. Stand Bill Clinton nicht ziemlich weit links? Ich meinte, das sowas auch schon über Hillary Clinton gesagt worden war.

  4. #444
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
    Glaub ich nicht.
    Cruz hat Neocon-Berater, siehe
    The Men Behind Ted Cruz: Neocons and a CIA Propagandist
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Trump ist politisch ein unbeschriebenes Blatt, aber seine Unabhängigkeit gegenüber den üblichen Verdächtigen wäre sehr hilfreich.
    Seine Unabhängigkeit wäre natürlich eine gute Sache. Wenn er sich aber so verhält wie bisher, dann bringt das auch nichts.

  5. #445
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von Greener Beitrag anzeigen
    Er bezeichnet sich schon mal als "demokratischen Sozialisten", er hat auf jeden Fall sozialistische Ansichten. Stand Bill Clinton nicht ziemlich weit links? Ich meinte, das sowas auch schon über Hillary Clinton gesagt worden war.
    Was bei Amis "weit links" ist, ist bei uns alles andere als links und hat mit Vorstellungen der "Linken" herzlich wenig zu tun.
    Bill Clinton einen Sozialisten zu nennen, wäre schon extrem weit hergeholt.
    Für einen Trump und Cruz stellt sich das natürlich anders dar

  6. #446
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von Chelsea Beitrag anzeigen
    Was bei Amis "weit links" ist, ist bei uns alles andere als links und hat mit Vorstellungen der "Linken" herzlich wenig zu tun.
    Bill Clinton einen Sozialisten zu nennen, wäre schon extrem weit hergeholt.
    Für einen Trump und Cruz stellt sich das natürlich anders dar
    Einen Sozialisten würde ich ihn auch nicht nennen, aber für amerikanische Verhältnisse ist er schon ziemlich weit links.

  7. #447
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von Greener Beitrag anzeigen
    Einen Sozialisten würde ich ihn auch nicht nennen, aber für amerikanische Verhältnisse ist er schon ziemlich weit links.
    Das ist korrekt.
    Für die sind auch unsere SPD und CDU linke Parteien. Aber okay, dass sehen ja bekanntlich so einige Experten hier ähnlich. Alles was nicht NPD und AfD ist, ist links bis linksextrem.
    So gehen halt Ansichten auseinander.
    Für US-Verhältnisse ist Sanders weit links.

  8. #448
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von Chelsea Beitrag anzeigen
    In Texas sollte "Tee" Cruz auch bleiben. Er ist definitiv kein Kandidat für eine Präsidentschaft. Wenn die Texaner halt auf erzkonservativ, rechts und bigott stehen, dann sollen sie mit ihm glücklich werden. Die USA sind aber nun mal mehr als Texas, Religionsfanatiker, Rechte und Hillbillies.


    Ich würde es lieber nicht drauf ankommen lassen.
    Die Argumentation finde ich seltsam. Cruz ist in Texas nicht mit 100% gewaehlt worden, und er wuerde nicht mit 100% Praesident werden.

    In beiden Faellen gibt/ gaebe es genuegend Leute, die ihn nicht moegen, aber mit ihm leben muessen. Wieso ist das fuer Texas OK, aber fuer die gesamte USA waere es das nicht?

  9. #449
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von Chelsea Beitrag anzeigen
    Das ist korrekt.
    Für die sind auch unsere SPD und CDU linke Parteien. Aber okay, dass sehen ja bekanntlich so einige Experten hier ähnlich. Alles was nicht NPD und AfD ist, ist links bis linksextrem.
    So gehen halt Ansichten auseinander.
    Für US-Verhältnisse ist Sanders weit links.
    Ja, es ist auch nicht weiterbringend, wenn man alles gleich als etwas extremes definiert.

  10. #450
    Sudbury-Schul-Befürworter Benutzerbild von DonauDude
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    Zitat Zitat von Greener Beitrag anzeigen
    Seine Unabhängigkeit wäre natürlich eine gute Sache. Wenn er sich aber so verhält wie bisher, dann bringt das auch nichts.
    Jimmy Carter findet jedenfalls Trump besser als Cruz.
    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

    Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation

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