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Grüße Kunigunde
Im Chaos steckt eine gewisse Ordnung.(Aus dem Film Chaos (2005)
Ei freilich! In den Augen derer, die sich der Neger bedienen, um ihren Gleichheitswahn gegen alle Vernunft zu propagieren oder derer, die die Neger als Lohndrücker einsetzen wollen und auch derer, die sie als Migrationswaffe gegen uns in Stellung bringen, bin ich ganz bestimmt ein schlimmer Rassist.
Denn denen paßt es natürlich ganz und gar nicht, wenn man mit den ganz offensichtlichen evolutionsbiologischen Unterschieden argumentiert, die sich aufgrund stark voneinander abweichenden Lebensräumen zwangsläufig ergeben. Wer nur kurze Vegetationszeiten kennt, der wird, um überleben zu können, um eine effektive Vorratshaltung nicht herumkommen, was eine gewisse Logistik und einen harten Arbeitseinsatz unumgänglich macht.
Wer aber ganzjährig von den Früchten leben kann, die ihm eine üppige Natur "kostenlos" bereitstellt, der erntet heute und denkt nicht an morgen. Denn morgen ist ja immer noch genug da. So jemand weiß überhaupt nicht, was Arbeit ist. Wenn man also Menschen, die Arbeit in unserem Sinn gar nicht kennen, aus ihrer Umgebung in unsere umsiedelt, dann werden diese Menschen natürlich erwarten, daß ihnen auch hier alles anstrengungsfrei in den Schoß fällt, so wie sie es bisher gewohnt sind. Und genau diese Illusion stellen die Willkommensspinner auch her: Man beschenkt die Neger und füttert sie, man macht ihnen die Betten, wäscht ihre Wäsche, räumt ihren Dreck weg und akzeptiert überdies klaglos ihre sonstigen spezifischen Eigenheiten, selbst wenn diese mit unseren Gebräuchen und Umgangsformen völlig inkompatibel sind.
Das kann doch aber nur bedeuten, daß die herbeigerufenen Neger hier eine sehr dubiose Funktion zu erfüllen haben, denn kein vernünftiger Mensch kann im Ernst annehmen, daß die sich jemals reibungslos in unsere hektische, technisch hochgezüchtete Welt einfügen und die gleichen Arbeiten verrichten wie wir. Oder sich an unsere Gesetze halten, die sie nicht einmal im Ansatz kapieren.
Die Neger werden nur gebraucht, um unsere Sozialsysteme und unsere Kultur irreparabel zu zerstören. Danach interessiert sich keine Sau mehr für sie. Die Neger sind somit nur Mittel zum Zweck und nach erfolgter Verrichtung will keiner mehr wissen, wie es um ihre Befindlichkeiten bestellt ist.
Und da müssen sich die Umvolker selbst fragen lassen, wer nun der einzig wahre Rassist ist.
Diese weit verbreitete Unfähigkeit, das Naheliegende zu erkennen, macht mir schwer zu schaffen. Sollte mir tatsächlich entgangen sein, wie weit die Gehirnwäsche schon fortgeschritten ist? Das uninformierte, leider auch desinteressierte Volk lasse ich mal beiseite, denn das war schon zu allen Zeiten leicht zu manipulierende Masse. Aber von Unternehmern und sogar Managern habe ich mir noch eine halbwegs intakte Abstraktionsfähigkeit versprochen. Ich bin auch nach wie vor davon überzeugt, daß es noch viele kluge und weitblickende Männer darunter gibt, aber leider kann auf man einen nicht unerheblichen Teil nicht mehr zählen.
Denn wie kann man nur auf die Idee kommen, daß sich Autochtone, die die gleiche Sprache, dieselben Sitten und Gebräuche und eine immerhin noch halbwegs intakte Schulausbildung gemeinsam haben, problemlos durch Menschen aus den rückständigsten Entwicklungsländern ersetzen ließen? Wie blöd muß einer sein, das allen Ernstes zu glauben?
Ich habe Dich - infolge zu oberflächlichen Lesens - etwas voreilig begrünt.
Nein, Schulbildung alleine langt nicht. Was fehlt, ist die biologische Auslese, die bei anderen Völkern aufgrund schwierigster Lebensbedingungen über Jahrzehntausende erfolgt ist. Es ist nicht unmöglich, daß auch bei Negern ein gewisses Potential gegeben ist, aber das kann nur auf genetischem Wege herausgearbeitet werden.
Grün kann man mit Rot korrigieren. ...
Der genetische Weg, das müsstest du belegen. Der Mensch ist Jäger und Sammler, hier im Westen haben ein paartausend Leute die Hälfte sämtlicher Güter gesammelt. Allerdings gibts hier den Begriff "Eigentum", in sozialistischen Ländern eher weniger. Wenns also einen Anreiz gibt, Eigentum zu sammeln, so besinnt sich der Mensch auf seine Fähigkeiten.
In Deutschland, wo Eigentum de fakto abgeschafft wurde (z.B. durch die Erbschaftssteuer, ...) gibts nur noch wenig Anreiz, Güter zu sammeln. Das macht man dort, wo Eigentum nicht abgeschafft wurde.
In Afrika ist in vielen Ländern der Begriff von Eigentum völlig anders. Grundbesitz zum Beispiel, das ist Allgemeingut. Wird vom Häuptling traditionell alle paar Jahre neu verteilt. Und, so lange es keine Anreize gibt, den Sammlertrieb "auszuleben", wird das nichts mit Anstrengungen, diesen Trieb auszuleben.
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