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Thema: Afrikaner ruinieren Afrika !

  1. #351
    Mitglied Benutzerbild von Schwabenpower
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren afrika !

    Zitat Zitat von ErhardWittek Beitrag anzeigen
    Das wäre das Vernünftigste. Aber auf die Rohstoffe will man keinesfalls verzichten.

    Einen Primärkrieg gegen die Eingeborenen kann man heute aber nicht mehr führen, denn das widerspräche den treuherzig propagierten "Menschenrechten", mit denen man uns dauernd auf den Wecker geht. Statt dessen sollen wir Deutschen halt die Neger alle aufnehmen, damit man auf ganz "humane" Weise und völlig ungestört den Kontinent ausplündern kann.
    Die Chinesen machen vor, wie es geht. Ist zwar negerverachtend, aber sowohl den Chinesen als auch den Negern egal

  2. #352
    Wir sind das Volk! Benutzerbild von ErhardWittek
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren Afrika !

    Zitat Zitat von Goldlocke Beitrag anzeigen
    Mal von der genetischen Komponente und Sozialisation abgesehen...


    Wie's aussieht, macht sich auch hierzulande da und dort eine gewisse Ernüchterung breit, was die seit Jahrzehnten propagierte Gleichheit aller Menschen anbelangt. Sogar auf dem Arbeitsamt und bei der Industrie kann man sich der Erkenntnis nicht mehr ganz verschließen, daß Neger und Orientalen in einer hochentwickelten Gesellschaft nicht uneingeschränkt einsatzfähig sind.

  3. #353
    Wir sind das Volk! Benutzerbild von ErhardWittek
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren afrika !

    Zitat Zitat von Schwabenpower Beitrag anzeigen
    Die Chinesen machen vor, wie es geht. Ist zwar negerverachtend, aber sowohl den Chinesen als auch den Negern egal
    Die Chinesen bauen im Gegenzug immerhin eine solide Infrastruktur auf, wenn sie Rohstoffe entnehmen. Wenn die Neger nicht imstande sind, diese zu nutzen oder zu erhalten, ist das nicht das Problem der Chinesen. Immerhin hauen sie nicht nur alles in Klump und bringen Menschen um, um ungestört auf Raubzug gehen zu können, so wie es die USA oder die Westeuropäer machen.

  4. #354
    Mitglied Benutzerbild von Schwabenpower
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren afrika !

    Zitat Zitat von ErhardWittek Beitrag anzeigen
    Die Chinesen bauen im Gegenzug immerhin eine solide Infrastruktur auf, wenn sie Rohstoffe entnehmen. Wenn die Neger nicht imstande sind, diese zu nutzen oder zu erhalten, ist das nicht das Problem der Chinesen. Immerhin hauen sie nicht nur alles in Klump und bringen Menschen um, um ungestört auf Raubzug gehen zu können, so wie es die USA oder die Westeuropäer machen.
    Genau. Allerdings sind sie mit Negern als Arbeitskräften auch gescheitert und mußten eigene Leute einfliegen.

    Naja, Neger in China kann man an einer Hand abzählen. Im Fausthandschuh

  5. #355
    Wir sind das Volk! Benutzerbild von ErhardWittek
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren afrika !

    Zitat Zitat von Schwabenpower Beitrag anzeigen
    Genau. Allerdings sind sie mit Negern als Arbeitskräften auch gescheitert und mußten eigene Leute einfliegen.

    Naja, Neger in China kann man an einer Hand abzählen. Im Fausthandschuh
    Es mag ja sein, daß die Chinesen anfänglich auch geglaubt haben, die Neger wären für moderne Zeiten gerüstet, wenn man sie nur liebevoll anleitet. Aber deren Evolution ist anders verlaufen, als die der Europäer und der Fernostasiaten.

    In Afrika bestand von Anfang an keine Notwendigkeit, Vorratshaltung zu betreiben oder lebenserleichternde Erfindungen zu machen, wie das in den klimatisch viel unwirtlicheren nördlichen Regionen der Fall war. Wo ganzjährig Früchte wachsen und ein großer Wildreichtum besteht, kann man mit zwei bis drei Arbeitsstunden pro Tag prima klarkommen und eine Riesenmenge an Nachkommen mühelos hochbringen. Warum also schuften wie ein Sklave, wenn es sich auch mit geringem Aufwand angenehm leben läßt?

    Man wird also einem Neger niemals klarmachen können, wofür man 8 Std. am Tag hochdiszipliniert und -motiviert buckeln und ackern soll? Wer immer versucht, den Neger an die "Moderne" anzupassen, wird eine herbe Enttäuschung erleben. Er hat das einfach nicht "in seinen Genen".

  6. #356
    Mitglied Benutzerbild von KuK
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren afrika !

    Zitat Zitat von ErhardWittek Beitrag anzeigen
    Es mag ja sein, daß die Chinesen anfänglich auch geglaubt haben, die Neger wären für moderne Zeiten gerüstet, wenn man sie nur liebevoll anleitet. Aber deren Evolution ist anders verlaufen, als die der Europäer und der Fernostasiaten.

    In Afrika bestand von Anfang an keine Notwendigkeit, Vorratshaltung zu betreiben oder lebenserleichternde Erfindungen zu machen, wie das in den klimatisch viel unwirtlicheren nördlichen Regionen der Fall war. Wo ganzjährig Früchte wachsen und ein großer Wildreichtum besteht, kann man mit zwei bis drei Arbeitsstunden pro Tag prima klarkommen und eine Riesenmenge an Nachkommen mühelos hochbringen. Warum also schuften wie ein Sklave, wenn es sich auch mit geringem Aufwand angenehm leben läßt?

    Man wird also einem Neger niemals klarmachen können, wofür man 8 Std. am Tag hochdiszipliniert und -motiviert buckeln und ackern soll? Wer immer versucht, den Neger an die "Moderne" anzupassen, wird eine herbe Enttäuschung erleben. Er hat das einfach nicht "in seinen Genen".
    (Sarkasmus-Modus an Du bist ja voll ein Rassist, Du Nazi... (Sarkasmusmodus aus)
    "Gotteslob" # 380, Strophe 9 und aktueller denn je:
    Melodie: "Großer Gott, wir loben Dich!"

    Sieh dein Volk in Gnaden an.
    Hilf uns, segne, Herr, dein Erbe;
    leit es auf der rechten Bahn,
    dass der Feind es nicht verderbe.
    Führe es durch diese Zeit,
    nimm es auf in Ewigkeit.

  7. #357
    Mud dispenser Benutzerbild von Suedwester
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren Afrika !

    In einem etwa 3500 Einwohner zaehlenden Ort am "Transkalahari-Highway"
    der von Walvis Bay/ Namibia(Atlantik) bis nach Mozambique(Indischer Ozean)
    verlaeuft, ereigneten sich innerhalb von zwei Jahren mehrere, fast identisch
    verlaufende, Verkehrsunfaelle.
    Jedesmal waren schwere LKW / Sattelzuege aufgrund von uebermuedeteten
    oder alkoholisierten Fahrern bzw. defekten Bremsen an einem
    T- Stueck der Strasse in das Gelaende der Eisenbahn gefahren und dort
    steckengeblieben bzw. umgekippt.
    Beim ersten dieser Unfaelle hatte ein Kuehl-LKW 25 Tonnen gefrorenes Fleisch
    geladen. Sofort nach dem Unfall versammelten sich massenweise Schaulustige
    und begannen, die gesammte Fracht zu pluendern.
    Monate spaeter fuehr ich am Vormittag durch den Ort und wunderte mich, dass
    Hunderte PKW, Pick-Up's... an der Hauptstrasse geparkt waren; und massenhaft
    Leute, einzeln und in Gruppen, zuegig in Richtung Bahngelaende unterwegs waren.
    Ueberall rannten Leute mit grossen Kartons herum, hier und da lagen gefrorene Fische
    auf der Strasse, man sass auf den fahrenden Autos mit 25 KG- Fischkartons beladen,
    und der diesmal verunglueckte LKW wurde wild gepluendert. Die Polizei und ein oertlicher
    Security-Service gaben Warnschuesse ab, um die Pluenderung zu beenden, wurden
    aber von der Menge mit Messern attackiert, mit Steinen beworfen und mussten
    sich zurueckziehen. Innerhalb von einer guten Stunde waren 27 Tonnen Ladung
    verschwunden.
    Beim naechsten Mal war ein Sattelzug, mit 32 Tonnen Rohrzucker (in 32 riesigen
    Saecken a' 1 Tonne) verunfallt. Lediglich 1 Sack war dabei beschaedigt worden
    und lief aus. Innerhalb von ---45 Minuten--- hatte der pluendernde Mob diesmal
    die gesamten 32 Tonnen --losen--Zucker weggeschleppt. Mit Haenden und Schaufeln
    wurde der Zucker auf die Ladeflaechen der Pick-Up's, in Kofferraeume vom PKW,
    in eiligst auf der Strasse entleerte Muelltonnen.....geschaufelt. Wieder waren
    Polizei und Security nicht in der Lage, die Menge zurueckzuhalten.
    Freunde von mir hatten per Handy Fotos und Videos von der Pluenderung
    gemacht, auf denen (u.a.) auch der hochbezahlte, schwarze Buergermeister unseres
    Ortes, beim Schaufeln zu sehen war. Ebenso Polizisten, die nicht im Dienst waren.
    Die Begruendung, welche einige Pluenderer spaeter nannten: "Die Versicherung
    bezahlt doch den Schaden, also konnten wir uns nehmen, was wir tragen konnten."
    Afrikanische Logik. Mit "mein und dein" hat man dort ein sehr, sehr grosses Problem.
    Und nicht nur damit. Uebrigens gab es in keinem der Faelle Ermittlungen... von
    Verurteilungen/ Strafen ganz zu schweigen. Am Tag nach der Pluenderung war
    keine Rede mehr davon.

  8. #358
    Mitglied Benutzerbild von Goldlocke
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren Afrika !

    Zitat Zitat von ErhardWittek Beitrag anzeigen


    Wie's aussieht, macht sich auch hierzulande da und dort eine gewisse Ernüchterung breit, was die seit Jahrzehnten propagierte Gleichheit aller Menschen anbelangt. Sogar auf dem Arbeitsamt und bei der Industrie kann man sich der Erkenntnis nicht mehr ganz verschließen, daß Neger und Orientalen in einer hochentwickelten Gesellschaft nicht uneingeschränkt einsatzfähig sind.
    Teilweise ja, aber im kollektiven Bewusstsein ist dieser Egalitarismus , der tatsächlich alle Fakten ignorieren kann, schwer verankert. "Nicht uneingeschränkt einsatzfähig", haha, das ist der Euphemismus des Jahres 2016.
    "Vivere militare est."

    -Seneca der Jüngere

  9. #359
    stinke sauer Benutzerbild von Kunigunde
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren Afrika !

    Zitat Zitat von Suedwester Beitrag anzeigen
    ...Vollzitat....
    Wenn ich das lese, dann bestätigt das nur was ich selbst in Nam erlebt habe.
    Doch ein wenig erschrocken war ich über den Abschnitt eines Leserbriefes in der [Links nur für registrierte Nutzer]

    Doch wenn ich schon einmal dabei bin und Dinge anprangere, darf das Gebäude der Polizei nicht fehlen. Der Service der Polizei im Ort ist wirklich nicht zu rühmen, nachdem wir früher hier eine sehr gute Polizeieinheit hatten. Aber vielleicht stehen die heutigen Gendarmen unter dem Eindruck, dass sie nicht besser sein dürfen als ihr Gebäude. Ich habe leider öfter dort in der letzten Zeit zu tun gehabt und jedes Mal hoffte ich, dass keine starke Windböe die Mauern in ihre Bestandteile zerlegte. Große Risse zieren die Mauern und in den Räumen selber sieht es auch nicht sehr nach Komfort aus.
    [Links nur für registrierte Nutzer] Betr.: Ein Ort verfällt: Omaruru - wohin gehst du?
    Kurz nach der Unabhängikeit von Nam, habe ich auf einer privaten Silvesterfeier im Omaruru, den damaligen Polizeichef kennengelernt. Dieser hatte eine deutsche Erziehung genossen, da seine Mutter Deutsche war. Er erzählte uns von den Schwierigkeiten die er mit seinen Polizisten hatte und äußerte unter anderem, dass die alle doof wie Bohnenstroh wären.
    Er versuchte zwar den Haufen mit Strenge zu führen, aber sobald er nicht da war, machten die was sie wollten.
    Nach den Zeilen, in diesem Leserbrief zu urteilen, hat er aufgegeben.
    Grüße Kunigunde

    Im Chaos steckt eine gewisse Ordnung.
    (Aus dem Film Chaos (2005)

  10. #360
    Mud dispenser Benutzerbild von Suedwester
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren Afrika !

    Zitat Zitat von Kunigunde Beitrag anzeigen
    Wenn ich das lese, dann bestätigt das nur was ich selbst in Nam erlebt habe.
    Doch ein wenig erschrocken war ich über den Abschnitt eines Leserbriefes in der [Links nur für registrierte Nutzer]


    Kurz nach der Unabhängikeit von Nam, habe ich auf einer privaten Silvesterfeier im Omaruru, den damaligen Polizeichef kennengelernt. Dieser hatte eine deutsche Erziehung genossen, da seine Mutter Deutsche war. Er erzählte uns von den Schwierigkeiten die er mit seinen Polizisten hatte und äußerte unter anderem, dass die alle doof wie Bohnenstroh wären.
    Er versuchte zwar den Haufen mit Strenge zu führen, aber sobald er nicht da war, machten die was sie wollten.
    Nach den Zeilen, in diesem Leserbrief zu urteilen, hat er aufgegeben.

    Ich hatte in OM (bis 2011) alle paar Wochen mit der Polizei zu tun. Eine weibliche
    Polizistin, die fuer Waffenlizenzen zustaendig war, machte recht zuegig und
    gruendlich ihre Arbeit. Der Rest ....naja....
    Wenn man in die dortigen Polizeistationen hineinkommt, kann man kein geordnetes
    System erkennen. Oft kann man nicht einmal die Zivilcops von den Festgenommenen/
    Inhaftierten unterscheiden, wenn alle gleichzeitig im Wachraum 'rumlaufen.
    Die Dienstfahrzeuge sehen genauso verlottert aus, wie der Grossteil des Personals
    und die Gebaeude sind ,vor allem innen, meist desolat. ----
    Das Fussvolk der Polizei kann oft nicht (richtig) schreiben, lesen, rechnen, geschweige
    kennen diese die Gesetze. Das sind dann Faehrtenleser, Begleiter fuer Gefangene,
    denen man einen "Job" nach dem "Freiheitskampf" der SWAPO gegeben hat,
    wo sie oder ihre Vaeter als Kaempfer gedient hatten.-----
    Ein grosses Problem, nicht nur der Polizei, ist, dass ein (ranghoeherer) Vorgesetzter
    zwar offiziel das Sagen hat......aber wenn der "Untergebene" Mitglied der SWAPO
    (Regierungspartei) ist, bzw. ein hoeheres Mitglied der Partei ist, die normale
    Rangordnung nicht wirklich gilt bzw. nicht oft akzeptiert wird. Unterschiedliche
    Stammes -Zugehoerigkeiten machen die Sache zusaetzlich kompliziert, obwohl
    die etwa gleichmaessige Verteilung das eigentlich verhindern sollte. Oft
    bilden sich so Gruppen, die in einem Ort "das Sagen" haben.Und der eigentliche
    Leiter der Wache macht entweder das Spiel mit, oder er sieht zu und schweigt,
    oder er laeuft gegen eine Wand. In Namibia wird --alles-- politisiert, das ist ein
    grosses Problem.
    Und insgesamt gehen praktisch alle der ehemals anschaulichen Orte und
    Staedtchen dort mehr oder weniger schnell zugrunde. Viele sind schon
    vollends heruntergekommen. Die ansaessigen Weissen versuchen, mit viel
    Eigeninitiative, zu retten, was zu retten ist.......
    Geändert von Suedwester (31.01.2016 um 16:51 Uhr)

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