Ja, wenn Flüchtlingsmassen die Grenze überrennen!
Ja, aber nur für Warnschüsse!
Nein!
Das ist leider falsch.
Die (oder ihre Schlepper) rufen sofort nach der Landung auf der kleinsten Insel per Handy oder Funk um Hilfe.
Und da sie schon in GR sind beantragen und bekommen sie Hilfe und zumindest eine Registrierung, mit nachfolgendem Anerkennungsverfahren (meist in D).
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Quadrokopter in der Bibel: https://www.politikforen.net/showthread.php?186118
Ich sage nicht, dass man die Flüchtlinge ertrinken lassen soll. Aber man muss nicht noch ein Schiff hinschicken, um sie direkt zu importieren.
Vor allem dann nicht, wenn "Flüchtlinge" sich durch den Anblick eines Schiffes ermutigt fühlen, ihr Schlauchboot zu zerstechen, damit sie auch bloß gerettet werden und ihre Route fortsetzen können.
Geändert von thabadguy (01.02.2016 um 03:26 Uhr)
Die "Bekämpfung der Fluchtursachen" besteht für die meisten nur darin, noch mehr Geldmittel und Entwicklungshilfe in die darbenden Gebiete Afrikas zu schicken. Allerdings versenken wir in diesem Kontinent seit 50 Jahren Hunderte Milliarden, ohne daß es je zu irgendeiner spürbaren Verbesserung gekommen wäre. Im Gegenteil, die Entwicklungshilfe erlaubt es der ganzen Bande von kleptokratischen "Präsidenten" und Diktatoren, ihre desaströsen Regimes weiterzuführen und trägt so zur Verfestigung der erbärmlichen Lage bei.
In der "Neuen Zürcher Zeitung" stand vor einer Woche ein höchst lesenswerter Artikel zu diesem Thema:
Der Fluch der guten Absicht
In Europa werden Rufe laut, die Flüchtlingskrise mittels zusätzlicher Entwicklungshilfe zu bekämpfen. Wer dies fordert, verkennt die Erfahrung von über 50 Jahren internationaler Entwicklungspolitik. Der Vergleich Asiens mit Afrika legt den Verdacht nahe, dass Entwicklungshilfe oft nicht nur fruchtlos, sondern gar schädlich ist. (...)
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"Die beiden Gelehrten Gabundus und Terentius diskutierten 14 Tage und 14 Nächte lang
über den Vokativ von Ego. Am Ende griffen sie zu den Waffen."
Umberto Eco
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Nicht dass wir aneinander vorbei schreiben, aber die Frontex ist in GR im Einsatz.
Sie soll ruhig ihre "Zauberkünste" vorführen, soll zeigen, dass sie es schafft, die zweitlängste EU-Küste und die etwa 6.000 Inseln zu überwachen.
Bekanntlich gibt es Menschen, die alles können.
Und sie werden noch angefeuert, von Merkel, damit sie wach bleiben eine kleine Frontalbrise:
"Kommt alle, kommt alle, kommt alle, wir (Deutschland) schaffen das"
Antwort bei Anstand und nicht Duzen für: amendment, Minimalphilosoph, Zack1, Stanley_Beamish, Larry Plotter, Hitman, XARRION, SingSing, ABAS, Nathan, mabf, Le Bon, Würfelqualle, witcher, Flaschengeist.Ötzi, Götz, GSch, tosh, Empirist, Ruprecht, Pommes, Mäcki
Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (hellenische Mysterien, Dionysos, später als Plagiat im Christentum)
Genau das ist das Problem. Die Entwicklungshilfe kann man nur als komplett gescheitert betrachten. Ich hatte heute schon einmal in einem anderen Strang geschrieben, dass Deutschland jetzt seit 15 Jahren in Afghanistan ist und sich dort trotz Milliardeninvestitionen kaum etwas verändert hat. In Afrika wird die Situation eher noch schlechter (Zimbabwe usw.), die Krise an den Rohstoffmärkten verschärft die Situation zusätzlich. Und jetzt glaubt Merkel, sie könnte die ganzen Probleme Afrikas und der muslimischen Welt lösen, obwohl sie schon an Afghanistan gescheitert ist. Gerade Deutschland hat soviel Geld in der Entwicklungshilfe verschwendet und praktisch keine Ergebnisse vorzuweisen, ganz im Gegenteil. Ich darf hier nochmal aus einem älteren Artikel der FAZ zur Lage der Entwicklungshilfe im Kongo zitieren:
[Links nur für registrierte Nutzer]Die „Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit“ (GTZ) in Kongo hat eine Nachrichtensperre über ein drohendes finanzielles Desaster der deutschen Entwicklungshilfe in Kongo verhängt. Damit reagiert die GTZ auf einen Artikel der F.A.Z., in dem über die Pfändung der GTZ-Konten in Kongo sowie Forderungen in Millionenhöhe berichtet wird.
In einer hausinternen Mitteilung der GTZ in Kinshasa heißt es, dass sich die Mitarbeiter der GTZ jeglicher Äußerung oder Interviews gegenüber Medien enthalten sollten. Vor „gutgemeinten Alleingängen“ wird gewarnt. Nur die Pressestelle der GTZ-Zentrale in Eschborn beantworte Anfragen deutscher und internationaler Medien.
Einer der Gründe für das Chaos ist Tabura Kashali, ein Holzhändler aus der ostkongolesischen Stadt Goma. Kashali hat inzwischen Forderungen von 243.000 Dollar gegen die GTZ erhoben wegen einer Ladung Brennholz, die er 1994 für ein Flüchtlingslager liefern sollte. Von den damals bestellten 3400 Raummeter Brennholz kamen 2820 Raummeter nie an. Der Kongolese behauptete, das Holz sei beim Transport gestohlen worden, und verlangte den vollen Kaufpreis von 47.000 Dollar. Die Transportsicherung war indessen seine Sache. Trotzdem schloss die GTZ 2003 einen Vergleich und zahlte dem Mann 8500 Dollar zur Abgeltung aller Ansprüche.
Vier Monate später erhob Kashali vor einem Gericht in Goma Forderungen in Höhe von 15.000 Dollar, doch der offensichtlich gewinnbeteiligte Richter sprach ihm sogar 150.000 Dollar zu. Die GTZ legte Einspruch ein, Kashali ging abermals zu seinem Richter und dieses Mal forderte er einen Kaufpreis für das Holz von 33.800 Dollar, dazu 80.000 Dollar entgangenen Gewinn sowie 190.000 Dollar Schadensersatz sowie Zinsen, womit der Streitwert innerhalb von zwei Jahren von 15.000 Dollar auf 280.000 Dollar gewachsen war. Wieder bekam er Recht. Die GTZ wurde jetzt zu einer Zahlung von insgesamt 303.804 Dollar verurteilt, womit sie vermutlich das teuerste Brennholz in der Geschichte Afrikas erstanden hatte. Rechtsmittel wurden abgelehnt. Das Urteil wurde im Mai 2006 rechtskräftig
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