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Thema: Afrikaner ruinieren Afrika !

  1. #321
    spontan Benutzerbild von Herr B.
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren Afrika !

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Wir hier in Europa haben gut lachen. Die Römer haben uns die Kultur gebracht! Genau die Strukturen, die man braucht, um einen Staat zu verwalten, haben sie mitgebracht. Haben damals schon Wasserleitungen aus Zement über hunderte Kilometer bis nach Köln gebaut. Und die Europäer sind nach USA, Kanada, ... ausgewandert und haben funktionierende Verwaltungsstrukturen mitgebracht. Allerdings hat Deutschland viel davon verlernt; und nach Schwarzafrika sind die Römer eben nicht gekommen. Und die Kolonialisten haben die Verwaltungsstrukturen benutzt, um sich selbst zu bereichern.
    Um eine gut funktionierende sich selbsttragende Verwaltungsstruktur zu etablieren braucht man viele hundert Jahre. Und die hatten die wenigsten afrikanischen Staaten, bez.w. wenn sie sie hatten, wie z.B. Libyen, so wurden sie für viele hundert Jahre zerstört. Man will keine funktionellen Strukturen dort.
    Man sollte für die Afrikanern nicht dauernd Ausreden liefern damit sie genehm die Opferrolle einnehmen können.
    Letztendlich geht das Fehlen von kulturellen Strukturen auf die Mentalität eines Volkes zurück. Die frühen Europäer waren intelligent
    genug um die Vorzüge römischer Kultur zu erkennen und für sich zu nutzen. Was viel wichtiger dabei war ist das gemeinschaftliche
    Grundbedürfniss für Ordnung, welches bei Afrikanern grundsätzlich fehlt. Staatliche Ordnung ist in Afrika zwar gegenwärtig, doch wird
    diese in den allermeisten Fällen einzig durch eine harte, bewaffnete Staatsmacht garantiert. Dieser Faktor ist auch in demokratischen
    Vorzeigestaaten wie Kenia und Südafrika Regel.
    Die Römer hatten auch niemals China erreicht, obwohl die Caesaren angesichts der chinesischen kultur-staatlichen Strukturen vor Neid
    erblassen hätten müssen! Gegenüber den dortigen ordentlichen Mega-Cities käme dem antiken Rom das Niveau einer primitiven
    Negerhütte gleich.
    Es gab auch einen guten Grund dafür dass China niemals mit dem kolonisieren anfing. Es war weise von ihnen nicht den selben Fehler
    zu machen den jedes grosse Reich bis jetzt unternahm, und den der gesamte gegenwärtige Westen fortsetzt: man päppelt sich seine
    zukünftigen Zerstörer nicht hoch.



  2. #322
    Mud dispenser Benutzerbild von Suedwester
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren afrika !

    [QUOTE=Neu;8379809]Ich google mal das BIP - Wachstum von Simbabwe:
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Etwa 3,5%, recht ordentlich. Wenn man den Westen rauslässt, dann klappt das schon.



    Ach ja, Simbabwe......?! Simbabwe war bis vor etwa 15 Jahren die "Kornkammer" Afrikas.
    Als die schlimmen "Weissen" noch die riesigen, ueberaus produktiven Farmen bewirtschafteten
    und bis zu 800 native Farmarbeiter und deren Familien (auf den allergroessten Farmen)
    beschaeftigten, bezahlten, wohnen liessen und meist sogar Schulen fuer deren Nachwuchs
    hatten. Als dann Robert Mugabe damit begann, die ihm verhassten Weissen gewaltsam durch
    seine Schlaegertrupps der Zanu-Partei zu enteignen, zu toeten, zu verhaften und zu vertreiben,
    und seinen oppositionellen Herausforderer Morgan Tswangirai und dessen Anhaenger
    permanent verhaftete, zusammmenschlagen liess, deren Haeuser mit Planierraupen dem
    Erdboden gleichmachen liess.....da war der Tiefpunkt von Simbabwe erreicht.
    Die gewaltsam enteigneten Farmen wurden natuerlich -nicht- der armen, landlosen Bevoelkerung
    uebergeben, nein, nicht einmal die Farmarbeiter und deren Familen durften dort bleiben.
    Zumindest theoretisch haetten diese ja, als eingearbeite Kraefte, die Farmen einfach
    weiter bewirtschaften koennen....Statt dessen gingen die Farmen sofort in den Besitz
    von Mugabes Clan, an hohe Militaers, Polizeifuehrer, Minister etc. ueber, welche die
    Macht Mugabes gewaltsam stuetzten und weiterhin ermoeglichten.
    Die Inflation nahm astronomische Werte von mehr als 2000 % (zweitausend Prozent !!) an.
    Es gab praktisch nichts mehr. Um ein halbes Brot zu ergattern, musste man mit einem
    Einkaufswagen voller --bereits mehrfach ueberdruckter Geldscheine-- stundenlang oder
    tagelang anstehen, falls denn gerade ueberhaupt etwas im Regal lag. Sein Auto konnte
    man getrost in der langen Reihe von Fahrzeugen vor der Tankstelle abstellen, um evtl.
    an einem der naechsten Tage (vielleicht) 10-20 Liter Sprit zu bekommen.
    Simbabwe war am Boden, komplett. Irgendwann verschwand die eigene Waehrung, der
    US$ kam.
    In dieser Lage war eine Verschlechterung des BIP ueberhaupt nicht mehr moeglich!!
    Sobald die erste Tankstellle ihre Tanks aufgefuellt hatte und der erste Baecker
    wieder mehr als 100 Brote im Regal hatte, war das von dir, als positive Entwicklung
    (+3,5 % BIP) genannte Wachstum, bereits erreicht.
    Vergleiche lieber mal die Wirtschaftleistung von Simbabwe aus den 1990er Jahren,
    bevor Robert Mugabe anfing, in -seinem- Land zu wueten....und dafuer von
    seinen Bimbo-Kollegen der AU (African Union) auch noch tosenden Applaus bekam....

  3. #323
    cornjung
    Gast

    Standard AW: Afrikaner ruinieren afrika !

    Zitat Zitat von Suedwester Beitrag anzeigen
    Ach ja, Simbabwe......?! Simbabwe war bis vor etwa 15 Jahren die "Kornkammer" Afrikas.Als die schlimmen "Weissen" noch die riesigen, ueberaus produktiven Farmen bewirtschafteten und bis zu 800 native Farmarbeiter und deren Familien (auf den allergroessten Farmen) beschaeftigten, bezahlten, wohnen liessen und meist sogar Schulen fuer deren Nachwuchs hatten. Als dann Robert Mugabe damit begann, die ihm verhassten Weissen gewaltsam durch seine Schlaegertrupps der Zanu-Partei zu enteignen, zu toeten, zu verhaften und zu vertreiben,.....da war der Tiefpunkt von Simbabwe erreicht.Die gewaltsam enteigneten Farmen wurden natuerlich -nicht- der armen, landlosen Bevoelkerunguebergeben, nein, nicht einmal die Farmarbeiter und deren Familen durften dort bleiben.Simbabwe war am Boden, komplett.
    So ist es, und das weiss auch jeder, der die Verhältnisse kennt, das gerade Simbabwe unter dem schwarzen Diktator und übelsten Rassisten Mugabe und seiner Frau, der shopping und verschwendungssüchtigen " shopping-Grace " Mugabe ( Grace Mugabe gibt in London an einem einzigen Tag 100-000-sende Euros für ihre goldene Luxus- Uhren, Designer- Klamotten und massgefertigte Schuhe aus !!!! [Links nur für registrierte Nutzer] bei Leibe nicht das Einzige, aber eines der Paradebeispiele ist, das es unter den Weissen VIEL besser war. Und das die Schwarzen die vorhandenen Strukturen der Weissen aus Dummheit und Rassismus selber vernichtet haben.

    Und jetzt als refugees nach Europa strömen, und den Weissen einreden wollen, sie seien schuld. Und manche depperten Gutmenschen, die Afrika nur aus Miserior kennen, sich diesen Unsinn auch noch einreden lassen. Dabei sind allein die Schwarzen für das Desaster und den Ruin verantwortlich sind, weil sie es verursacht haben. Deswegen gehen @ Neu und @ Kurti auch darauf prinzipiell nie ein, sondern lenken ab, und weichen aus, in dem sie von " Bundewehr und Syrien " anfangen , oder " ich spreche arabisch und Suaheli ". Wehe wenn die Sklaven zu Herren werden...

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Geändert von cornjung (30.01.2016 um 11:45 Uhr)

  4. #324
    Mitglied Benutzerbild von romeo1
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren Afrika !

    Habe hierzuforums vor Wochen mal ein Video gesehen, das eine Szenerie aus Italien zeigte. Da hatte eine Horde Neger eine Frau in ihrer wohnung überfallen. Sie und ihre Kinder wurden verprügelt und hatten Angst um ihr Leben. Die Wohnung wurde verwüstet, das Auto abgefackelt. Zusätzlich grölte der Negermob, daß das jetzt Afrika sei und man alle Weißen totschlagen muß.

  5. #325
    Mud dispenser Benutzerbild von Suedwester
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren afrika !

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Du schilderst genau die Probleme, die die Kolonialisierung geschaffen hat. Die Kolonialisten sind ganz plötzlich nach Hause gegangen, die Verwaltungsstrukturen waren über Nacht weg. Das Vakuum wird dann "von irgendwem" gefüllt. Bis sich entsprechende Strukturen bilden können, wird wohl noch ein oder zwei Jahrhunderte vergehen, schätze ich. Wenn man diese Strukturen dann nicht so "entfernt", wie in Libyen.
    Trotzdem ist der Weg, eigene Strukturen zu haben, der langfristig einzig erfolgversprechende. Dass die Kolonialisten einfach so ein Chaos hinterlassen konnten, war das eigentliche Verbrechen.

    In vielen Faellen sind die Kolonialisten eher gegangen worden bzw. zum
    Teufel gejagt worden, weil "man" in Afrika endlich unabhaengig werden wollte
    und glaubte, alles besser zu koennen, als die Europaeer.
    Dass man aber alles, was bereits vorhanden war, auch kennen, und instandhalten
    muss...und zwar permanent, dass wurde offenbar uebersehen.
    Es reicht halt nicht, staendig mit Tanz und Brimborium seine "Unabhaengigkeit"
    zu feiern und hochzujubeln, Marmorpalaeste fuer die Helden der Befreiung
    bauen zu lassen und wie Pfauen auf die Buehne der Weltpolitik zu schreiten,
    weil man glaubt, einen funktionierenden Staat so fuehren zu koennen, wie einen
    Kral im Busch.

  6. #326
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren Afrika !

    Zitat Zitat von romeo1 Beitrag anzeigen
    Habe hierzuforums vor Wochen mal ein Video gesehen, das eine Szenerie aus Italien zeigte. Da hatte eine Horde Neger eine Frau in ihrer wohnung überfallen. Sie und ihre Kinder wurden verprügelt und hatten Angst um ihr Leben. Die Wohnung wurde verwüstet, das Auto abgefackelt. Zusätzlich grölte der Negermob, daß das jetzt Afrika sei und man alle Weißen totschlagen muß.


    Das wird in Zukunft haeufiger passieren.

    Vor etwa 10 Jahren sah man in Windhoek/ Namibia bei einer Demonstration
    einen, der in vorderer Reihe mit einem grossen Schild "KILL ALL WHITES"
    marschierte. Die angemeldete Demo (eigentlich aus einem ganz anderen
    Grund angemeldet) wurde von der Polizei begleitet und lief ueber die Haupt-
    strasse (Independence Avenue) ohne dass sich irgendein Teilnehmer,
    Politiker, die Polizei, Passanten.....(abgesehen von den Weissen) daran
    gestoert haetten. Erst als die AZ, die aelteste, deutschsprachige Zeitung ein
    Foto des Demonstranten auf ihrer Titelseite veroeffentlichte, musste man
    taetig werden. Der Demonstrant wurde ermittelt und musste 300N$ (30 EU)
    "Strafe" Zahlen. Zu dieser Zeit hat man mir fuer eine defekte Gluehbirne(Auto)
    750 N$ (75 EU) am Strassenrand abgenommen...just in dem Moment, als
    ein Polizeifahrzeug mit genau demselben Defekt vor dem kassierenden
    Polizisten und mir stehenblieb. Darauf von mir aufmerksam gemacht,
    zuckte der "Kassierer" nur mit den Schultern.----
    Man setzt halt "Prioritaeten" in Afrika. Darum wird das da auch nichts.
    Rassismus erlebt man als Weisser, besonders wenn man dort lebt, haeufig.
    Und meistens nur von denen, die einen nicht (naeher) kennen. Mit
    den Angestellten, Arbeitern und und Leuten aus der Umgebung, die durch
    die "Buschtrommel" regelmaessig informiert wurden, hat man bezueglich
    Rassismus kaum Probleme. Die sind meist freundlich, manchmal sogar
    etwas loyal. Die beluegen, unterschlagen und klauen nur bei jeder
    Gelegenheit. Die meinen es aber nicht so. Sie denken sich nichts dabei.
    Die sehen das einfach als ihr gutes Recht an, weil du weiss bist.
    Untereinander verhalten sie sich allerdings auch nicht sehr anders.

  7. #327
    Mud dispenser Benutzerbild von Suedwester
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren afrika !

    Zitat Zitat von romeo1 Beitrag anzeigen
    Trottel, Haiti z.B. ist seit ca. 200 Jahren selbständig. Die Schwarzen regieren sich seitdem selbst. Und was haben sie in 200 Jahren erreicht?

    Die haben nichtmal den Schutt vom letzten Erdbeben von den
    Strassen geraeumt, obwohl zigtausende arbeitslose "Arbeitswillige"
    tagtaeglich drueberklettern muessen.
    Ach nein, das haben die Helfer aus dem Ausland gemacht, die auch
    fuer Zelte, Essen, medizinische Versorgung, Wiederaufbau........
    gesorgt haben.

  8. #328
    cornjung
    Gast

    Standard AW: Afrikaner ruinieren afrika !

    Zitat Zitat von Suedwester Beitrag anzeigen
    Die haben nichtmal den Schutt vom letzten Erdbeben von den Strassen geraeumt, obwohl zigtausende arbeitslose "Arbeitswillige" tagtaeglich drueberklettern muessen. Ach nein, das haben die Helfer aus dem Ausland gemacht, die auch fuer Zelte, Essen, medizinische Versorgung, Wiederaufbau........gesorgt haben.
    Stimmt. Genau so ist es. Überall mit den Schwarzen, egal ob im Busch, im Kral oder in Haiti.
    Du kennst Realität und Wirklichkeit vor Ort . Gut, das du hier postest.

  9. #329
    Einhorn
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren afrika !

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Du schilderst genau die Probleme, die die Kolonialisierung geschaffen hat. Die Kolonialisten sind ganz plötzlich nach Hause gegangen, die Verwaltungsstrukturen waren über Nacht weg. Das Vakuum wird dann "von irgendwem" gefüllt. Bis sich entsprechende Strukturen bilden können, wird wohl noch ein oder zwei Jahrhunderte vergehen, schätze ich. Wenn man diese Strukturen dann nicht so "entfernt", wie in Libyen.
    Trotzdem ist der Weg, eigene Strukturen zu haben, der langfristig einzig erfolgversprechende. Dass die Kolonialisten einfach so ein Chaos hinterlassen konnten, war das eigentliche Verbrechen.
    Dass die Kolonialherren gemeinsam mit ihren einheimischen Verwaltungskräften schlagartig das Land verließen, lag daran, dass dies so von den Einheimischen gewünscht worden ist. Was aus den ehemaligen Kolonien wurde, lag in der Verantwortung der Einheimischen: Singapur wurde trotz fehlender Rohstoffe und kaum vorhandener Agrarflächen innerhalb von 2 Generationen zum modernen Industrieland, Indien entwickelte eine sehr heterogene Wirtschaftsstruktur und Schwarzafrika wurde arm.

  10. #330
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren Afrika !

    Zitat Zitat von Herr B. Beitrag anzeigen
    Man sollte für die Afrikanern nicht dauernd Ausreden liefern damit sie genehm die Opferrolle einnehmen können.
    Letztendlich geht das Fehlen von kulturellen Strukturen auf die Mentalität eines Volkes zurück. Die frühen Europäer waren intelligent
    genug um die Vorzüge römischer Kultur zu erkennen und für sich zu nutzen. Was viel wichtiger dabei war ist das gemeinschaftliche
    Grundbedürfniss für Ordnung, welches bei Afrikanern grundsätzlich fehlt. Staatliche Ordnung ist in Afrika zwar gegenwärtig, doch wird
    diese in den allermeisten Fällen einzig durch eine harte, bewaffnete Staatsmacht garantiert. Dieser Faktor ist auch in demokratischen
    Vorzeigestaaten wie Kenia und Südafrika Regel.
    Die Römer hatten auch niemals China erreicht, obwohl die Caesaren angesichts der chinesischen kultur-staatlichen Strukturen vor Neid
    erblassen hätten müssen! Gegenüber den dortigen ordentlichen Mega-Cities käme dem antiken Rom das Niveau einer primitiven
    Negerhütte gleich.
    Es gab auch einen guten Grund dafür dass China niemals mit dem kolonisieren anfing. Es war weise von ihnen nicht den selben Fehler
    zu machen den jedes grosse Reich bis jetzt unternahm, und den der gesamte gegenwärtige Westen fortsetzt: man päppelt sich seine
    zukünftigen Zerstörer nicht hoch.
    Völlig richtig. Man sollte Afrika nicht weiter zerstören. Und China hat eine eigene Kultur aufgebaut, sie scheint ebenso gut zu funktionieren. Aber der Westen will Afrika weiter ausbeuten. Und den Ressourcenverbrauch dort einschränken. Anders sind die Anstrengungen der letzen 30 Jahre nicht zu erklären.
    Deine Mentalitätsdefizite erklären sich durch die Gegebenheiten vor Ort. Und die sind meist alles andere als motivierend.

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