Freiheit oder AfD!
"nothing bad in your life is your fault its all those damn dirty minorities and you don't have to work to make things better just hate them enough and that will magically fix everything" - ein kluger Redditor
Was die Altparteien in ihrer momentanen Verfassung angeht - absolute Zustimmung. Möglicherweise könnte ich mir in der Zukunft eine Koalition aus CDU und AfD vorstellen, aber dafür müsste die CDU erst mal wieder vernünftig werden und ihr gesamtes Führungspersonal austauschen. In so einer Koalition könnte die AfD die CDU dann auch vor sich hertreiben. Ich fände es durchaus gut, wenn die NPD in den Bundestag kommt, alleine um dann das Gejammer der Gutmenschen zu hören. Bei den letzten Umfragen lagen die "Sonstigen Parteien" bei 6,9 % oder so ähnlich.
Das mag sein, aber es ist einfach absolut unrealistisch, dass die NPD in absehbarer Zeit soviel Stimmen bekommt, um genügend Einfluss auszuüben. Vielleicht in der Zukunft, wenn die Zustände sich weiter drastisch verschlimmern, wovon ich ausgehe. Im Moment muss man auf die AfD bauen, zumindest im Westen und bei den Bundestagswahlen. Vielleicht schafft die NPD bis dahin noch die 5%, das will ich nicht ausschließen.


Aktuell bleibt auf Bundesebene nur die AfD. Das wollte ich damit auch nicht anzweifeln. Was sie dann bewegt, müßte sich einfach noch zeigen und darüber braucht man auch nicht spekulieren, eben weil nichts anderes bleibt.
Auf Landesebene werde ich natürlich weiterthin NPD wählen und in Sachsen macht das ja auch Sinn. Viel bewegt die AfD hier bisher auch nicht.
Die Zeit zum Handeln jedesmal verpassen nennt ihr die Dinge sich entwickeln lassen.
Was hat sich denn entwickelt, sagt mir an, das man zur rechten Stunde nicht getan?
Emanuel Geibel
Genau so sehe ich das auch! Bisher konnte die AfD als relativ kleine Oppositionspartei natürlich noch nicht viel bewegen, aber allein die Tatsache, dass überhaupt mal eine Opposition in diversen Landtagen existiert, finde ich schon sehr gut. Schaue mir jedenfalls immer mit Genuss die Reden der AfDler in ostdeutschen Landtagen und in Hamburg an.
Die Zeit zum Handeln jedesmal verpassen nennt ihr die Dinge sich entwickeln lassen.
Was hat sich denn entwickelt, sagt mir an, das man zur rechten Stunde nicht getan?
Emanuel Geibel
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