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Thema: Afrikaner ruinieren Afrika !

  1. #211
    Mitglied Benutzerbild von Neu
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren Afrika !

    Zitat Zitat von TullaMore Beitrag anzeigen
    Ja, da haben wohl Europäer gute Arbeit geleistet.
    Eben in letzter Zeit wenig getan, um das Land zu ruinieren! Die haben genug eigene Probleme:
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    Die Kolonialisierung durch die Engländer ist ja noch nicht lange vorbei. Man kann sagen, dass das Land erst seit 1998 eine eigene funktionierende Regierung hat. Das Vakuum nach dem Ende der englischen Kolonialisierung konnte eine Militärregierung geschickt überbrücken. Wenn sich die Weißen dort raushalten, und nicht reinbomben, wie in Libyen, werden von dort wohl keine Flüchtlinge nach Deutschland kommen. Die Amis suchen einen Vorwand, um dort richtig Fuß zu fassen:
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    Edit:
    Um das Thema "Probleme in Nigeria" zu vertiefen: Es sind mal wieder die Islamisten, die ihren Gottesstaat errichten wollen. Nennen sich dort "Boko Haram". Da etwa 60% der Bevölkerung dem Islam angehören, ist dort niemals mit Frieden zu rechnen. Es werden Christenerschiessungen gemacht, die dann zu Islamistenerschießungen führen. Die Islamisten haben sich aufs Land zurückgezogen, es kommt immer wieder zu Kämpfen des Militärs mit den Extremisten, wobei die Zivilisten die Leidtragenden sind. Man geht nicht zimperlich mit den anderen um; Schlagzeilen hat die Entführung von 150 christlichen Mädchen gemacht, die die Boko Haram gegen inhaftierte Jihad - Kämpfer austauschen wollte.
    Geändert von Neu (02.01.2016 um 11:54 Uhr)

  2. #212
    Mud dispenser Benutzerbild von Suedwester
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren Afrika !

    Kolonialisierung und Sklaverei werden besonders in (Schwarz-)Afrika gern als Gruende fuer
    die heutigen Zustaende dort genannt. Natuerlich koennen solche Eingriffe in Gesellschaften
    erhebliche Auswirkungen auf betroffene Voelker und Gesellschaften haben, allerdings
    gab es besonders die Sklaverei lange bevor die Europaeer (Schwarz-)Afrika betraten.
    Clans, Staemme,Voelker in Afrika nahmen und handelten Sklaven seit langer Zeit.
    Zunaechst untereinander, spaeter mit arabischen/ nordafrikanischen Staemmen/ Voelkern.
    Dann erst kamen die Europaeer und kauften Sklaven von Arabern, von schwarzen Haendlern
    oder fingen Sklaven selbst ein. Da war keiner der Beteiligten besser oder schlechter als
    die anderen.
    Feststellen kann man heute, dass ein "Minderwertigkeitskomplex" und haeufig ein
    rassistischer Hass auf Fremde (Weisse, Asiaten etc....) quer durch afrikanische
    Gesellschaften herrscht, mal mehr, mal weniger. Abgesehen von der Masse der ungebildeten,
    ignoranten Bevoelkerung trifft man aber auch genuegend Menschen, die sich zwar nicht
    nach der Zeit unter den alten Kolonialherren, wohl aber nach den Jahren vor der
    vielbejubelten "Independence" (Unabhaengigkeit) zuruecksehnen. Vor allem,
    weil damals der Monatslohn zur freien Verfuegung stand und Steuern, Schulgeld,
    medizinische Versorgung,Miete, Strom, Wasser ....und aehnlich laestige Ausgaben
    (beispielsweise in einigen Laendern des suedlichen Afrika) von der Regierung bezahlt
    wurden, bzw. erst garnicht anfielen. Nach der "Unabhaengigkeit" musste man
    die schmerzliche Erfahrung machen, dass die schwarze Regierungen ausser grossen
    Spruechen praktisch das alltaegliche Leben des Wahlvolkes keineswegs verbessern
    konnte/wollte.....abgesehen fuer einige Eliten, die teils ueber unglaubliche Vermoegen
    verfuegen und in perversem Saus und Braus leben.
    Paradox ist, dass das gemeine Volk einerseits neidisch und missguenstig den Nachbarn
    beaeugt, der sich mehr leisten kann als man selbst---andererseits werden Personen
    aus Politik, Wirtschaft etc. oft noch vor Gericht vom zuschauenden Mob bejubelt, weil
    sie es geschafft haben (aufgrund ihrer Position) Millionen zu unterschlagen und verschwinden
    zu lassen. Sogar dann, wenn es sich um das gerade langsam wachsende Sozialsystem
    (Rente, Gesundheit....) handelt, in welches der Grossteil der Jubelnden selbst einzahlt.

  3. #213
    Qouwat-e-Akhouwat-e-Awam Benutzerbild von Rumpelstilz
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren Afrika !

    Zitat Zitat von Suedwester Beitrag anzeigen
    Kolonialisierung und Sklaverei werden besonders in (Schwarz-)Afrika gern als Gruende fuer
    die heutigen Zustaende dort genannt. Natuerlich koennen solche Eingriffe in Gesellschaften
    erhebliche Auswirkungen auf betroffene Voelker und Gesellschaften haben, allerdings
    gab es besonders die Sklaverei lange bevor die Europaeer (Schwarz-)Afrika betraten.
    Clans, Staemme,Voelker in Afrika nahmen und handelten Sklaven seit langer Zeit.
    Zunaechst untereinander, spaeter mit arabischen/ nordafrikanischen Staemmen/ Voelkern.
    Dann erst kamen die Europaeer und kauften Sklaven von Arabern, von schwarzen Haendlern
    oder fingen Sklaven selbst ein. Da war keiner der Beteiligten besser oder schlechter als
    die anderen.
    Feststellen kann man heute, dass ein "Minderwertigkeitskomplex" und haeufig ein
    rassistischer Hass auf Fremde (Weisse, Asiaten etc....) quer durch afrikanische
    Gesellschaften herrscht, mal mehr, mal weniger. Abgesehen von der Masse der ungebildeten,
    ignoranten Bevoelkerung trifft man aber auch genuegend Menschen, die sich zwar nicht
    nach der Zeit unter den alten Kolonialherren, wohl aber nach den Jahren vor der
    vielbejubelten "Independence" (Unabhaengigkeit) zuruecksehnen. Vor allem,
    weil damals der Monatslohn zur freien Verfuegung stand und Steuern, Schulgeld,
    medizinische Versorgung,Miete, Strom, Wasser ....und aehnlich laestige Ausgaben
    (beispielsweise in einigen Laendern des suedlichen Afrika) von der Regierung bezahlt
    wurden, bzw. erst garnicht anfielen. Nach der "Unabhaengigkeit" musste man
    die schmerzliche Erfahrung machen, dass die schwarze Regierungen ausser grossen
    Spruechen praktisch das alltaegliche Leben des Wahlvolkes keineswegs verbessern
    konnte/wollte.....abgesehen fuer einige Eliten, die teils ueber unglaubliche Vermoegen
    verfuegen und in perversem Saus und Braus leben.
    Paradox ist, dass das gemeine Volk einerseits neidisch und missguenstig den Nachbarn
    beaeugt, der sich mehr leisten kann als man selbst---andererseits werden Personen
    aus Politik, Wirtschaft etc. oft noch vor Gericht vom zuschauenden Mob bejubelt, weil
    sie es geschafft haben (aufgrund ihrer Position) Millionen zu unterschlagen und verschwinden
    zu lassen. Sogar dann, wenn es sich um das gerade langsam wachsende Sozialsystem
    (Rente, Gesundheit....) handelt, in welches der Grossteil der Jubelnden selbst einzahlt.
    Afrika war eben von einigen Beispielen wie das Ägypten der Pharaonen einmal abgesehen, immer eine Region, wo militärisch überlegenere Völker eingefallen sind. Als Unterlegener, als Abhängiger kann man sich eben schlecht entfalten.

    Irgendwie gab es auf dieser grossen Insel eben keine Bildung von überregionalen Imperien. Normalerweise führen die Entwicklung von Technologie in der Landwirtschaft zusammen mit einer politischen Einigung von Stämmen zu einem Imperium, das sich ausbreitet, kolonisiert und somit wächst und damit an Stärke gewinnt. Siehe Sumer, Assyrien, Persien, Griechenland, Rom, China usw.

    Niemand aus Schwarzafrika bildete Kolonien ausserhalb Afrikas. Irgendwann waren dann Araber und Europäer soweit entwickelt, dass diese stattdessen Kolonien in Schwarzafrika bildeten.
    "Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
    (aus dem Film 'Heimkehr', 1941)



  4. #214
    Mitglied Benutzerbild von Kurti
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren Afrika !

    Zitat Zitat von Suedwester Beitrag anzeigen
    Kolonialisierung und Sklaverei werden besonders in (Schwarz-)Afrika gern als Gruende fuer
    die heutigen Zustaende dort genannt. Natuerlich koennen solche Eingriffe in Gesellschaften
    erhebliche Auswirkungen auf betroffene Voelker und Gesellschaften haben, allerdings
    gab es besonders die Sklaverei lange bevor die Europaeer (Schwarz-)Afrika betraten.
    Clans, Staemme,Voelker in Afrika nahmen und handelten Sklaven seit langer Zeit.
    Zunaechst untereinander, spaeter mit arabischen/ nordafrikanischen Staemmen/ Voelkern.
    Dann erst kamen die Europaeer und kauften Sklaven von Arabern, von schwarzen Haendlern
    oder fingen Sklaven selbst ein. Da war keiner der Beteiligten besser oder schlechter als
    die anderen. (...)
    Du hast dich offenbar nicht ausführlich mit der afrikanischen Geschichte beschäftigt. Die Europäer fingen zu keiner Zeit afrikanische Sklaven ein, zum Einen brauchten sie das nicht, weil die in den afrikanischen Hafenstädten wohlfeil angeboten wurden und zum Andern verliefen Reisen in das Innere Afrikas, wegen der fehlenden Resistenz gegen die dort vorherrschenden Tropenkrankheiten, fast immer tödlich.

    Darüber hinaus bezogen die arabischen Händler überwiegend Sklaven aus dem Osten Afrikas und die Europäer bevorzugt aus dem Westen incl. Mozambique.

    Fettung durch mich
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  5. #215
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren Afrika !

    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
    (...)
    Niemand aus Schwarzafrika bildete Kolonien ausserhalb Afrikas. Irgendwann waren dann Araber und Europäer soweit entwickelt, dass diese stattdessen Kolonien in Schwarzafrika bildeten.
    Deine Behauptung hält einer genaueren Prüfung nicht stand. Im Huckepack-Verfahren mit Portugal verfügten afrikanische Häuptlinge und Sklavenhändler über enorme Besitzungen in Brasilien. Ohne die afrikanische "Manpower" hätte das winzig kleine Portugal niemals solch ein riesenhaftes Kolonialreich beherrschen können.
    Whatever you do, do no harm!

  6. #216
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren Afrika !

    Zitat Zitat von wtf Beitrag anzeigen
    Ich stelle mir vor, Biodeutsche würden beispielsweise Deutsch-Südwest rekolonialisieren. Innerhalb von zehn Jahren wäre das die Boomregion Afrikas schlechthin und für Ureinwohner ein Glücksfall sondergleichen. Tourismus, Hochleistungslandwirtschaft und Hightechfirmen würden ein Paradies aus dem fälschlicherweise Namibia genannten Land machen.
    Deutsch-Ostafrika war vor kurz vor 1914 davor ein blühendes Ackerland zu werden und Probleme hatte Lettow-Vorbeck mit seinen Askari auch nicht. Liegt vielleicht daran das sie ein etwas "strengeres" Ordnungssystem hatten. Ich weiß nicht wie es in DSW war kann mir aber vorstellen das es gleich war.

  7. #217
    Mud dispenser Benutzerbild von Suedwester
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren Afrika !

    Ziemlich haeufig kann man feststellen, dass Leute die vor einigen Jahrzehnten bei Deutschen/
    deutschstaemmigen Farmern oder Handwerkern gelernt/gearbeitet hatten, gute, zuverlaessige
    Arbeiter sind. Das kann man von der jungen Generation (der "Unabhaengigen") nicht mehr
    sagen. Diese haben eine komplett andere Einstellung. Ihnen wurde in den Schulen beigebracht,
    das alles was europaeisch/ weiss ist, schlecht ist und nicht (mehr) gebraucht wird, da Afrika
    jetzt alles selbst kann.
    Das hat zu einer brisanten Mischung aus Minderwertigkeitskomplex und Arroganz, besonders
    bei denen gefuehrt, die Positionen/ Posten in Politik, Verwaltung, bei Gericht, bei der Polizei,
    beim Zoll etc. innehaben. Dort bekommt man dann gerne die "neue Einstellung" zu spueren...
    als Weisser. Gleichzeitig ist taeglich zu sehen, dass da, wo der Weisse durch Native ersetzt
    wird, durchweg ein schneller Verfall oder das Scheitern vormals gut laufender Unternehmungen,
    Firmen, Projekte.....zu beobachten ist. Dann kommt (fast) immer das "Afrikanische Syndrom"
    zum Vorschein: Eigennuetzig, kurzsichtig, kriminell, korrupt.....schnell "abgreifen", solange
    es moeglich ist.
    Ein paar von mir gehoerte Sprueche, die einen kleinen Einblick vermitteln:

    Ein "Geschaeftsmann": "Ich mache mehr als 1 Million im Jahr, aber Steuern bezahle ich nicht.
    das machen nur die Weissen (hier im Land)"

    Ein Angestellter ueber jemanden, der 30 Millionen aus der mageren Sozialkasse unterschlagen
    hatte:
    " Das hat er richtig gemacht, das musste er machen, solange er die
    Chance dazu hatte."

    oder : "Ob ich eine Ziege schlachte, oder einen Menschen...das ist kein Unterschied."

    oder auch: "Freunde...wie Freunde !?......wir (Afrikaner untereinander) sind Feinde."

    Oder die Geschichte eines (deutschstaemmigen) Freundes, der ein grosse Schreinerei hat:
    Als er einem kurz vor der Rente stehenden Mitarbeiter sagte, dieser solle seinen Sohn mitbringen
    um ihn in seine jetzige Arbeit einzuweisen, damit der Sohn dann spaeter den Job des Vaters
    uebernehmen koenne, meinte der Alte:
    "Wenn ich meinen Sohn mitbringe, wirst du ihm meine Arbeit geben und mich entlassen.
    Ich bringe ihn erst dann hierhin, wenn ich in Rente gehe."

  8. #218
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren Afrika !

    Zitat Zitat von Gratian Beitrag anzeigen
    Deutsch-Ostafrika war vor kurz vor 1914 davor ein blühendes Ackerland zu werden und Probleme hatte Lettow-Vorbeck mit seinen Askari auch nicht. Liegt vielleicht daran das sie ein etwas "strengeres" Ordnungssystem hatten. Ich weiß nicht wie es in DSW war kann mir aber vorstellen das es gleich war.
    Die deutschen Kolonialisten haben dort z.B. ihre Rassentheorie "erfolgreich" eingeführt, was in Ruanda gravierende Auswirkungen hatte. Und dass Kolonialisierung jemals zu einer positiven Entwicklung geführt hätte, wäre noch zu beweisen.

    Wir bekamen damals nach unserer Meisterprüfung internationale Stellenangebote, unter anderem aus Südafrika (damals noch Apartheid). Die Stellenangebote waren so überdurchschnittlich dotiert, dass man in 10 bis 20 Jahren Arbeit reich gewesen wäre, und nie wieder hätte arbeiten müssen. Dieses "Mehr - Geld" ging den schwarzen natürlich ab - irgendwie muss sowas ja bezahlt werden (ich blieb aber in Deutschland und habe mich ohne 2 schwarze Haushälterinnen etc. durchschlagen müssen).

  9. #219
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren Afrika !

    Zitat Zitat von Gratian Beitrag anzeigen
    Deutsch-Ostafrika war vor kurz vor 1914 davor ein blühendes Ackerland zu werden und Probleme hatte Lettow-Vorbeck mit seinen Askari auch nicht. Liegt vielleicht daran das sie ein etwas "strengeres" Ordnungssystem hatten. Ich weiß nicht wie es in DSW war kann mir aber vorstellen das es gleich war.
    In den hierzu geeigneten Regionen war das seinerzeitige Tanganjika auch schon vor der Ankunft der Deutschen blühendes Ackerland - allerdings wurden in diesen nicht die in Europa heißbegehrten Kolonialwaren angebaut. Somit war schon ein "strengeres Ordnungssystem" notwendig, sodass die Kolonialherren Gewinne aus den Kolonien erzielen konnten. Ansonsten waren das ehemalige Deutsch-Südwest- und Ostafrika zu größten Teilen lediglich als Weideland nutzbar und auf diese Weise nutzten es die Afrikaner auch bereits seit Urzeiten - es fand somit nach der Ankunft der deutschen Siedler, speziell im heutigen Namibia, eine Art Verdrängungswettbewerb statt.
    Whatever you do, do no harm!

  10. #220
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren Afrika !

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Die deutschen Kolonialisten haben dort z.B. ihre Rassentheorie "erfolgreich" eingeführt, was in Ruanda gravierende Auswirkungen hatte. Und dass Kolonialisierung jemals zu einer positiven Entwicklung geführt hätte, wäre noch zu beweisen.

    Wir bekamen damals nach unserer Meisterprüfung internationale Stellenangebote, unter anderem aus Südafrika (damals noch Apartheid). Die Stellenangebote waren so überdurchschnittlich dotiert, dass man in 10 bis 20 Jahren Arbeit reich gewesen wäre, und nie wieder hätte arbeiten müssen. Dieses "Mehr - Geld" ging den schwarzen natürlich ab - irgendwie muss sowas ja bezahlt werden (ich blieb aber in Deutschland und habe mich ohne 2 schwarze Haushälterinnen etc. durchschlagen müssen).
    Die Entlohnung der Fachkräfte hängt natürlich immer davon ab, in welchem Verhältnis diesen Hilfskräfte ohne Sozialhilfeanspruch gegenüberstehen. Das hat nichts mit Diskriminierung von Schwarzen zu tun.

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