


Die Altersarmut heute ist leider ein Grund für viele, um nach dem Eintritt ins Rentenalter (weiter) zu arbeiten.
Aber auch eine auskömmliche Rente kann trotzdem eine "weiterführende Tätigkeit" befördern. Wenn man nämlich nicht unbedingt auf die paar Kröten angewiesen ist und sich mit einer (interessierenden) Tätigkeit selbst bestätigt! So hat meine Mutter noch bis zu ihrem 75. Geburtstag als Verkäuferin in einem Textilfachgeschäft gearbeitet; das hat ihr gefallen; sie kannte die Kunden oft persönlich und umgekehrt. Es hatte ihr das Gefühl vermittelt, noch gebraucht zu werden.
Schon zu DDR-Zeiten hieß es, "Arbeit habe ich genug, da bräuchte ich eigentlich gar nicht auf Arbeit zu gehen". Allerdings ist es eben auch ein Ergebnis der heutigen Zeit, dass sich die "materialistische", konsumorientierte Sichtweise verstärkt hat. Andererseits ist eine Arbeitsauffassung, die mehr ideelle Anreize hat (etwas Gutes für die Gesellschaft zu tun) immer weniger Zielvorstellung (auf Grund offensichtlicher "privatkapitalistischer" Ausbeutung), eigentlich schade für die Gesellschaft als Ganzes.
Verallgemeinerungen sind Lügen.
(Gerhard Hauptmann)




Die letzten Tage wieder mehrere Rentner am Hbf beobachtet, welche im Müll nach Pfandflaschen grabbeln. Aber hey, uns geht es doch so gut!![]()
Ich lasse mal dein typisches, sich immer wiederholendes Vokabular weg, was du da immer mit einfliessen lässt. Es ist langweilig, immer nur "dümmliches Gelaber" und ähnliches lesen zu müssen. Hast du keinen normalen Wortschatz?
Die Bürokratiekosten und auch sämtliche Berechnungsformeln sind absolut UNÜBERSCHAUBAR. Es gibt nur Fragmente:
[Links nur für registrierte Nutzer]
""Mit dieser Darstellung wäre für jeden Abgeordneten und Bürger ersichtlich, dass den Steuerzuschüssen von 64,5 Mrd. Euro, versicherungsfremde Leistungen in Höhe von 81,4 Mrd. Euro gegenüber stehen.""
Da wird jongliert und abgezwackt, die Rente einfach "anderen" gegeben. Die Bürokratiekosten werden nirgends transparent aufgelistet, ein Dschungel ist vergleichsweise sehr durchsichtig. Asoziales Gehabe eben.

Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!


Anspruch auf eine volle Grundrente hat in den Niederlanden jeder Bürger, der 50 Jahre in den Niederlanden GELEBT hat. Man muss dafür nicht versichert gewesen sein, deshalb erhalten auch Hausfrauen, die nie erwerbstätig waren und Teilzeitarbeitende diese Grundrente. Abzüge gibt es für Leute, die nicht so lange in den Niederlanden lebten.
Die Grundrente in Holland ist deshalb sehr wichtig, weil in den Niederlanden die Teilzeitarbeit auch bei Männern sehr weit verbreitet ist.
Teilzeitarbeiter müssen deshalb in den Niederlanden keine Angst haben im Alter zu verarmen.
Auf die Grundrente baut sich zusätzlich die Betriebsrente auf.
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)