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Umfrageergebnis anzeigen: Was waren die nürnberger Prozesse ?

Teilnehmer
185. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Rechtstaatlich einwandfreie Gerichtsurteile.

    11 5,95%
  • Sie waren nicht rechtstaatlich, aber gerecht.

    30 16,22%
  • Reine Schauprozesse und Verbrechen gegen bestehende Kriegs- und Völkerrechte.

    134 72,43%
  • Ich weiß es nicht.

    10 5,41%
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Thema: Die Nürnberger Prozesse - Schauprozess oder Rechtstaatlichkeit ?

  1. #3111
    Mitglied Benutzerbild von Kurti
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    Standard AW: Die nürnberger Prozesse - Schauprozess oder Rechtstaatlichkeit ?

    Zitat Zitat von Dr.Zuckerbrot Beitrag anzeigen
    Harlan F. Stones Beurteilung des IMT ist ja nun sehr pointiert. Es wäre interessant nachzuforschen, ob dieses Thema zu der zu erwartenden Leserbriefschlacht in der einschlägigen US-Fachpresse geführt hat.
    Lese vor allem mal den von mir gefetteten, letzten Satz meines Wikipedia-Zitats!

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Die Anwendung dieses [Links nur für registrierte Nutzer] (Normenkatalogs) wurde bereits während der Nürnberger Prozesse von der Verteidigung, aber auch von ehemaligen nationalsozialistischen [Links nur für registrierte Nutzer] kritisiert, weil die [Links nur für registrierte Nutzer] Heranziehung dieser Normen für die Verurteilung der Verbrechen der Wehrmacht dem in vielen Ländern gültigen Rechtsgrundsatz [Links nur für registrierte Nutzer] widerspräche, da diese erst nach den Tathandlungen formuliert und festgelegt wurden.[Links nur für registrierte Nutzer] Diese Argumentation wurde von den Richtern unter Hinweis auf die Rechtspraxis bei der Anwendung der [Links nur für registrierte Nutzer] zurückgewiesen. Bei ihrer Anwendung war es gebräuchlich, nicht auf der Basis von Gesetzestexten oder vereinbarter Strafkataloge zu urteilen, sondern auf der Basis von [Links nur für registrierte Nutzer]. Ebenso wurde die [Links nur für registrierte Nutzer]-Argumentation der Verteidiger der Angeklagten als Versuch der [Links nur für registrierte Nutzer] zurückgewiesen. Diese versuchten, unter Hinweis auf die angebliche Notwendigkeit, auch Kriegsverbrechen der Alliierten zu untersuchen, die Prozesse hinauszuzögern.
    Dennoch spielte diese Charta für die juristische Aufarbeitung eine eher untergeordnete Rolle, da die meisten Verbrechen auch schon vorher Straftaten darstellten und es dieses Grundtatbestands für eine erfolgreiche Anklage gar nicht bedurfte.
    Whatever you do, do no harm!

  2. #3112
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    Standard AW: Die nürnberger Prozesse - Schauprozess oder Rechtstaatlichkeit ?

    Zitat Zitat von Kurti Beitrag anzeigen
    Lese vor allem mal den von mir gefetteten, letzten Satz meines Wikipedia-Zitats!

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Na, dann nenne doch endlich die Paragraphen. Wenn es in Wiki steht, muß es ja wahr sein.

  3. #3113
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    Standard AW: Die nürnberger Prozesse - Schauprozess oder Rechtstaatlichkeit ?

    Zitat Zitat von Kurti Beitrag anzeigen
    Zu deiner gefälligen Information:

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    das heißt aber noch lange nicht, dass da was angekommen ist du solltest mal das von mir verlinkte Buch lesen: Verschwiegene Schuld, gibt sicher bei den Amazonen

    von den Rheinwiesenlagern ist bekannt, dass man dort jegliche Zufuhr von Nahrungsmitteln von aussen mit Brachialgewalt verhindert hat

  4. #3114
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    Standard AW: Die nürnberger Prozesse - Schauprozess oder Rechtstaatlichkeit ?

    Zitat Zitat von Schwabenpower Beitrag anzeigen
    Na, dann nenne doch endlich die Paragraphen. Wenn es in Wiki steht, muß es ja wahr sein.
    Bedarf es beim Anblick dieses Fotos der Nennung eines spezifischen Paragrafen?
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Whatever you do, do no harm!

  5. #3115
    Mitglied Benutzerbild von Schwabenpower
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    Standard AW: Die nürnberger Prozesse - Schauprozess oder Rechtstaatlichkeit ?

    Zitat Zitat von Kurti Beitrag anzeigen
    Bedarf es beim Anblick dieses Fotos der Nennung eines spezifischen Paragrafen?
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Ja.

  6. #3116
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    Standard AW: Die nürnberger Prozesse - Schauprozess oder Rechtstaatlichkeit ?

    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    Das ist doch - mit Verlaub - Kuhdung. Den Hauptankläger als Leumundszeugen für die Legitimität dieser Posse anzuführen, das entbehrt nicht einer gewissen Chuzpe, aber schlagend ist es nicht. In jedem Krieg kommt es zu Kriegsverbrechen, man kann sich eben nicht den Pelz waschen, ohne dabei nass zu werden. Das mag schrecklich sein, ist aber einfach Fakt. Auf Anklagebänken landen aber immer nur die Vertreter der besiegten Seite. Daraus könnte man jetzt abzuleiten versuchen, dass der Sieg eben der moralisch überlegenen Seite gehört, aber wir beide wissen, dass das Unsinn wäre. Der Sieg gehört dem Stärkeren, und zu allem Überfluss ist danach auch noch das "Recht" auf dessen Seite.

    Die Sieger von 1945 waren schlicht zu feige, die Vertreter ihrer besiegten Gegner "einfach so" hinrichten zu lassen, der faktische Sieg - der höchste Preis in einem Krieg - genügte ihnen nicht, sie wollten auch noch der "moralische Sieger" sein. Sie scheuten das Urteil der Geschichte, deswegen wurde das IMT inszeniert. Das ist für mich charakterlos und feige, dumm war es außerdem. Den Maßstäben, die mit dem IMT scheinbar gesetzt waren, genügten auch die Sieger schon damals nicht, und das ist bis heute so geblieben.
    Nein, so ist es nicht ganz. Es wird immer berechtigte Kritik sein, die Alliierten Verbrechen nicht thematisiert zu haben, allerdings kann man nicht von einer Siegerjustiz sprechen, die fingierte Anklagen aufgetischt hat. Im Gegenteil, die "Beweise" für "Seife aus Judenfett" bekamen eine Nummer, tauchten jedoch noch nicht mal in der Anklageschrift auf, weil es den Nachweis gab, dass es die Versuche in deutschen Universitäten gab, jedoch die Toten die Hingerichteten aus nahegelegenen Zuchthäusern waren und nachweislich keine Juden. Es gab auch keine unfaire Prozessführung. Es ging auch nicht um eine Kollektivschuld Deutschlands. Angeklagt waren Einzelpersonen und in den Prozessen ging es um individuelle Schuld. So gesehen waren die Prozesse der Auftakt zur Verarbeitung der Nazizeit und der üblen Verbrechen, die ihresgleichen in der Geschichte suchen.


    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Wie dumm muss man sein um so etwas zu glauben.Den Siegermächten ist es noch nicht mal im Ansatz gelungen einen zivilen Prozess mit allgemein anerkannten zivilisierten Jurist.Normen abzuhalten.
    Das war ja auch kein Zivilprozess, Sicko. Halt dich mal an Dieter Nuhr.

    Zitat Zitat von Tryllhase Beitrag anzeigen
    Und was nützt dieser Präzedenzfall? Wo ist denn, mal gleichgezogen, der nächste Fall von rückwirkender Gesetzgebung, was den Einsatz der Kernwaffe gegen Menschen betrifft, nachdem man sich nach deren Abwurf davon überzeugen konnte, dass sie: "so ausgeklügelt, so böse und von so verwüstender Wirkung war, dass die menschliche Zivilisation es nicht dulden kann, sie unbeachtet zu lassen, sie würde sonst eine Wiederholung solchen Unheils nicht überleben." ?
    Wo ist die nachträgliche Bestrafung der Entwickler, Erprober und Abwerfer, von den befehlenden Politikern und Militärs ganz zu schweigen? Nicht ein einziger Staat hat es in den vergangenen Jahrzehnten fertig gebracht, so etwas auch nur zu fordern! Pfui Deibel!
    Die Kritik ist berechtigt, aber du kannst ja versuchen die USA im Nachhinein zu verklagen. Es winken Mio. Beträge, wenn du recht bekommst. Die amerikanischen Gerichte sind da sehr großzügig.

    Zitat Zitat von Lichtblau Beitrag anzeigen
    Einfach unfassbar. Massenmörder wollen sich über andere Massenmörder moralisch erheben, bloss weil sie weniger Massengemordet haben.

    Das sie mit dieser Nummer durchkommen zeigt den abnormalen Geisteszustand der ganzen Menschheit auf.
    Siehe oben, dann seid ihr schon zwei.

    Zitat Zitat von marion Beitrag anzeigen

    @skydive

    ich warte noch auf eine Antwort: Warum hat FDR den Polen nicht den Inhalt des Geheimprotokolls gesteckt? Komm aber nicht damit, er habe davon nichts gewusst
    Ich beantworte grundsätzlich keine rhetorischen Fragen.

    Zitat Zitat von Textor Beitrag anzeigen
    Siehe in diesem Zusammenhang z.B. das vom IMT Hauptankläger Robert M.W. Kempner im Wilhelmstraßen-Prozeß vorgelegte Beweisstück NG-2586, das seine Mitarbeiter nach Kempners Angaben fanden und im März 1947 bei Gericht einreicht wurde. Es handelt sich hierbei um das bekannte Wannsee-Protokoll, bei dem nicht nur die formellen Kennzeichen fehlen sondern z.B. auch der Verteiler. Das die gestohlenen Amtsutensilien (Schreibmaschinen, Stempel, etc. ) eben häufig nicht über die Unkenntnis deutscher Bürokratie hinweghalfen ist unzweifelhaft. Eben aus diesem Grunde wird ja die Rückgabe der Akten bis heute hintertrieben und verweigert...
    Ach herrje, wieder so ein Schlumpf.

    Nächst seiner Echtheit und Verläßlichkeit gab das Dokument weitere Fragen auf. Dazu gehörten: Warum hatte diese Zusammenkunft überhaupt stattgefunden? Was war ihr Zweck? Denn im eigentlichen Sinne zu beschließen war von den Teilnehmenden nichts mehr. Zum einen wäre diese Runde dafür nicht kompetent gewesen. Zum anderen war das Judenmorden bereits in Gang gesetzt, mußte also eine Entscheidung darüber nicht mehr getroffen werden. Dennoch ist, gleichsam untilgbar, bis heute immer wieder zu lesen und zu hören, am Wannsee sei der »Holocaust« beschlossen worden. Die Legende bezeugt, daß Publizisten bequemerweise von einander abschreiben, statt sich in sach- und fachkundiger Literatur zu beraten. Sie befriedigt offenbar aber auch das weitverbreitete Bedürfnis, Ereignisse von Gewicht wie eben die Entscheidung, die den Übergang von der Judenvertreibung zum Judenmord bezeichnet, an einen Tag, eine Stunde und einen Ort zu binden. Das ist in diesem Falle schwierig und trotz aller forschenden Anstrengungen einer internationalen Historikerschaft nicht gelungen. Unstrittig hingegen war bereits zu Zeiten der Entdeckung des »Wannsee-Protokolls«: Mit dem Überfall auf die UdSSR im Juni 1941, also bereits mehr als ein halbes Jahr vor dieser Konferenz, hatten Einsatzgruppen des Sicherheitsdienstes und des SD, die unter Heydrichs oberstem Kommando standen, begonnen, die Juden im Baltikum, in Belarus und in der Ukraine systematisch zu töten. Allein in Kiew waren im September 1941 an zwei Tagen mehr als 33000 Juden der Stadt umgebracht worden. Und seit Dezember rollten im eroberten Reichsgau Wartheland von der Ortschaft Kulmhof (polnisch: Chelmno) Lastwagen mehrere Kilometer in einen nahe gelegenen Wald. In deren Aufbauten wurden die darin zusammengepferchten Juden während der Fahrt durch die eingeleiteten Motorabgase qualvoll erstickt.
    Auch wenn es das Wannsee-Protokoll niemals gegeben hätte und wenn es auch keinen "Führerbefehl" gab, so gibt es meterweise Bücherregale voll mit Beweisen über die systematische Ermordung der Juden bereits vor der Konferenz. Offensichtlich haben die Offiziere dann eigenmächtig gehandelt, aber dennoch gibt es nicht den geringsten Zweifel an den unglaublichen Verbrechen der Nazis und die Alliierten mussten überhaupt nichts fälschen. Die deutsche Gründlichkeit sorgte sogar dafür, dass alles sauber notiert war.

    Quelle für das Zitat
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Zitat Zitat von marion Beitrag anzeigen
    1. Im friedlichen Wettbewerb war das DR seit 1871 nicht zu schlagen, deshalb die 2 Kriege und der 3. läuft gerade, mit der Migrationswaffe, um uns endgültig zu vernichten

    2. Das Märchen von den angeblichen Weltherrschaftplänen der Nazis, wurde von Gördeler in 38 nach England gesandt, um deren Kriegswillen zu steigern. Nur durch einen Krieg kann das verhindert werden und wir werden innerhalb 3 Tagen putschen und ihr habt einen billigen Sieg, so die Botschaft und das Kalkül, die Engländer sind darauf voll reingefallen Wäre Chamberlain nicht im September 38 nach D gekommen, hätte das sogar funktionieren können, Halders Putschpläne waren fertig und alles war angerichtet

    man lese mal die Bücher von John Charmley, die Engländer waren nur eine kleine Figur der Amis (City, Wall Street + Juden) auf dem Schachbrett zur Eroberung der Weltherrschaft

  7. #3117
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    Standard AW: Die nürnberger Prozesse - Schauprozess oder Rechtstaatlichkeit ?

    1. und 2. sind die feuchten Träume eines verhinderten Neonazis. Noch nicht mal dafür hat es gereicht. Noch nicht mal ein richtiger Nazi.

  8. #3118
    Mitglied Benutzerbild von Kurti
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    Standard AW: Die nürnberger Prozesse - Schauprozess oder Rechtstaatlichkeit ?

    Zitat Zitat von Schwabenpower Beitrag anzeigen
    Ja.
    Dann besorg dir das Reichsstrafgesetzbuch und such dir die entsprechenden Paragrafen aus!
    Whatever you do, do no harm!

  9. #3119
    Mitglied Benutzerbild von Kurti
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    Standard AW: Die nürnberger Prozesse - Schauprozess oder Rechtstaatlichkeit ?

    Zitat Zitat von marion Beitrag anzeigen
    das heißt aber noch lange nicht, dass da was angekommen ist du solltest mal das von mir verlinkte Buch lesen: Verschwiegene Schuld, gibt sicher bei den Amazonen
    (...)
    Erst vor wenigen Tagen kaufte ich mir ein Buch über die Ankunft der Amerikaner in einer oberhessischen Gemeinde. In diesem wird von Schulspeisungen und Care-Paketen - gestiftet von US-Amerikanern - berichtet.
    (Bei Amazon nicht erhältlich - ich kann dir aber gerne die Anschrift der Verfasserin per PN durchgeben.)
    Whatever you do, do no harm!

  10. #3120
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    Standard AW: Die nürnberger Prozesse - Schauprozess oder Rechtstaatlichkeit ?

    Zitat Zitat von Kurti Beitrag anzeigen
    Dann besorg dir das Reichsstrafgesetzbuch und such dir die entsprechenden Paragrafen aus!
    Habe ich erstens nicht gefunden und zweitens hast Du die Behauptung aufgestellt. Und die 6 mal gestellte Frage immer noch nicht beantwortet, Eiertänzer

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