Hallo Skorpion968. Auch Du bist mir gut in Erinnerung geblieben, deshalb zunächst einen freundlichen Gruß!
Zum Thema:
Warum sollte ich mit meinem Privatvermögen für Staatsschulden haften? Nachdem ich brav meine Steuern bezahlt habe (da ich Angestellter bin, gelangen die entsprechenden Steuern und Abgaben ja nie in mein Vermögen), ist das was übrigbleibt (nachdem ich meine Ausgaben bestritten habe) eben mein Vermögen - und grundsätzlich keine Verfügungsmasse des Staates. Sollte dieser nicht versuchen, mal seine Ausgaben in den Griff zu bekommen? Ich kann als Privatperson auch nicht ständig im Wolkenkuckusheim wünschenswerter Ausgaben leben, sondern kann dauerhaft nur das ausgeben, was ich verdiene. Daß der Staat nicht mit Geld umgehen kann, sieht man m.E. exemplarisch sehr schön an dem Konzept, das nach Deinem Benutzerbild benannt ist, dem Keynesianismus: Neben dem deficit spending gehört dazu auch, in (konjunkturell) besseren Zeiten finanzielle Polster zu bilden. Aufgrund des Fehlens letzterer Komponente habe ich den Keynesianismus noch kein einziges Mal korrekt angewandt gesehen. Bisher bleiben stets die Schulden...
Die Summe der Privatvermögen zur Deckung der Staatsschulden heranzuziehen, scheint mir subjektiv nicht nur ungerecht zu sein, sondern ganz elementar gegen die Rechtsordnung und die Rechtssicherheit, erstere ein wesentliche Pfeiler des Staates selbst, zu verstoßen: Hatte Onkel Dagobert ("Diebe! Räuber! Politiker") recht? Was unterschiede den Staat von einer Räuberbande, wenn er sich wahllos am Eigentum und Vermögen seiner Bürger schadlos hält? Die Lösung kann langfristig (eine sinnvolle kurzfristige sehe ich überhaupt nicht) meines Erachtens nur sein, die Ausgaben in den Griff zu bekommen und die Schulden peu à peu abzubauen.
Grüße,
John
Also Sozialhilfe, auf die auch die kleinen Spargroschen anzurechnen sind und die die Quadratmeterzahl der bewohnten Wohnung festlegt und ggf. den Grundsicherung beziehenden Rentner auffordert, aus seiner 5 oder 10 qm zu großen oder etwas zu teuren Wohnung auszuziehen, wobei die genehmigungsfähigen Mietpreise sich in einem Rahmen bewegen, zu dem man bei bestem Willen keine Wohnung mehr anmieten kann und sollte sich doch ein Vermieter finden, der zu diesen Dumpingmieten vermietet, dann Ärger mit dem Finanzamt bekommt.
Wo eigentlich bleiben die eingezahlten Beiträge für die Rente?




Das neue Volk ist den Futtertrog-Bonzen mehr wert als wir alten Deutschen, die wir uns kaputtgearbeitet und jahrzehntelang Steuern und Abgaben bezahlt haben. Was erwarten die Bonzen eigentlich von den hereinströmenden kräftigen jungen Kriegern - denken die wirklich, daß die ihnen ihre Diäten und Pensionen weiterzahlen werden? Denken die wirklich, daß das neue Volk genau so pflegeleicht und willig ist wie wir?
Wenn ich böse wäre würde ich sagen: Die werden dumm schauen, wenn die neuen Herren ihnen und ihrer Brut den Schädel einschlagen und ihre eigenen "Eliten" installieren. Egal wie sehr unsere Bonzen sich jetzt auch an das neue Volk heranwanzen und diese Leute uns gegenüber bevorzugen: es wird ihnen nichts nützen. Ein Bevölkerungsaustausch geht immer auch mit einem "Elitenaustausch" einher. Die robusten germanischen Söldner haben die verweichlichte, verschwulte römische Nobilitas auch nicht gehätschelt und weiterversorgt, sondern denen ohne viel Federlesens das Hälschen durchgeschnitten.
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, daß ein glaubensfester Islamist vor schwul-lesbischen GleichstellungsbeauftragtInnen einen Hofknicks macht und alles dafür tut, damit die nur ja recht schön unbeschwert weiterleben und sich ausleben können.
Mein Europa ist nicht eure EUdSSR
Null Loyalität für Buntland
- Mein Land heißt Deutschland -
Mein Feind heißt brd - je suis Naht-Zieh
Die Einzigen, die anständig zu mir waren als es mir schlecht ging waren die Rechten
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