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" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
Nutztiere gehören zu den Haustieren. Macht aber nix, da du als Türke solche sprachlichen Hintergründe nicht kennen kannst.
Aber bei Wiki hätteste wenigstens nachschauen können, bevor du die Klappe aufreisst:
Ja, es tut wirklich weh, immer wieder deine faden, abgestandenen Sprüche lesen zu müssen.Haustiere sind Tiere, die wegen ihres Nutzens oder des Vergnügens halber vom Menschen gezüchtet werden. Die Haustiere sind durch Domestikation aus Wildtierarten hervorgegangen.
Und nein, die Sodomie hat in Deutschland lange nicht den Stellenwert wie in der Türkei und anderen muslimischen Ländern. Darüber ist hier schon hinreichend berichtet worden, so dass ich mir weitere Einzelheiten ersparen kann.
Aha, dann liegt also Izmir im Südosten der Türkei. Interessant.
Dann waren also die Türkinnen, die in den Sechzigern in unseren Betrieb kamen und aus der Gegend von Izmir stammten, Anatolierinnen.
Wenn das der Atatürk wüsste....![]()
Also mit dem guten Abas ist das eine auch eine eher schwierige Sache, gehts um Versklavung und solche Sachen. Kannst Du als Neuling ja auch nicht wissen. Poste ihm zwischendurch doch einfach mal zur Aufehiterung ein Foto von einer strengen Domina und ihrem Sklaven und dann die Reaktion abwarten...
Der sieht Totalitarismus und Unterdrückung eher leidenschaftlich sich hingebend verzückt. Selbstbestimmung mit eigener Verantwortung und sowas reizt ihn dagegen eher weniger, das verachtet er sogar...
Wenn Du das liest, lieber Abas, nicht für ungut. Bei Gelegenheit poste ich Dir aus Wickerman die Szene wo Cage von Feministinnen verbrannt wird, weil er ein Mann ist...![]()
Heizerist in Ben Ephraims Gemeinde.
Was hast Du gegen " rote Sowjetrussen " ?
Mir sind die Genossen lieber als transatlantische Systemlinge
die den kapitalistischen Finanz- und Wirtschaftsfaschismus
anbeten, des Naechstens in Stars- and Stripes Bettwaesche
schlafen und sich auf Fotos des ehemaligen US Praesidenten
Ronald Reagan einen " abscheuern "!
Dabei gehoeren die transatlantischen Systemlinge nicht mal
zu den Kapitalisten sondern sind sklavische Paypigs, die sich
von Finanz- und Wirtschaftsfaschisten in den Arsch " ficken "
lassen und dabei noch wohlgefaellig grunzen wie Schweine!
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Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
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„Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich.“
Konrad Adenauer




Ja, die Linke ist auch starr auf "der Feind meines Feindes ist mein Freund" programmiert. Das kriegt man nicht mehr raus aus den Leuten, im destruktiven Haß gegen die anderen sind sie völlig blind gegenüber den Gefahren, die diese Strategie möglichst viele Feinde der eigenen Feinde ins Land zu holen mit sich bringt. Und die Gefahren können noch so offensichtlich sein.
Ihre ausländischen Hilfsstruppen hegen unabhängig ihrer Religion ganz und gar nicht linke, sondern durch und durch reaktionäre, archaische Welt- und Menschenbilder und werden außerdem noch von der Wirtschaftslobby zum Abbau des Sozialstaates (mittel verheerender Überlastung) und zum höchst erfolgreichen Lohndumping instrumentalisiert. Also alles Sachverhalte, die den ursprünglichen linken Zielen schaden. Geht es um ihre eigentlichen linken Ideale, so können sie im Zuge der Kolonisierung nur verlieren.
Aber der pathologische Haß gegen alles etablierte ist so fest in sie eingebrannt, daß sie diese Agenda durchziehen bis zum Ende.
Wir Linke gehen auch mit unter? Linke Ideale bleiben in der kolonisierten Gesellschaft auf der Strecke? Diejenigen, für die wir uns vorgeblich einsetzen, also die Schwachen der Gesellschaft leiden unmittelbar als erste und am intensivsten unter der Kolonisierung und werden weiter ins soziale Abseit gedrängt? Alles scheissegal, hauptsache das etablierte Bürgertum wird dabei zerstört.
Es geht nur noch um die Entmachtung und Zerstörung der breiten bürgerlichen Volksschichten, die man als Feind wahrnimmt. Hauptsache der blinde Haß wird befriedigt.
Es mag nicht auf alle Linken zutreffen aber doch auf nahezu alle wirklich politisch Aktiven und nicht nur die extreme Linke.
Manfred Kleine Hartlage spricht in diesem Vortrag [Links nur für registrierte Nutzer] , daß es grundsätzlich zwei Sorten von Linken gibt:
- die Betrogenen
und
- die Betrüger
Die Betrogenen kann man argumentativ in vier-Augengesprächen teilweise durchaus erreichen, wenn sie im Gespräch merken, daß man teilweise selbst mutmaßlich linke Positionen vertritt, sogar Linker war (waren doch viele von uns, ich eingeschlossen) und ein Umdenken ihrerseits nicht die pauschale Aufgabe aller bisherigen Überzeugungen bedeutet.
Weite Teile der früheren klassischen "linken" Arbeiterschaft sollen eigentlich Konservative gewesen sein, deren sozialer Problem sich die konservativen Parteien aber fatalerweise nicht angenommen haben. Das hat auch Pat Buchanan in einem seiner Bücher festgestellt (glaube es war in Churchill, Hitler und der unnötige Krieg).
Das war der Typ aufstiegsorientierter Arbeiter, der brav und fleißig schuftete und dessen politisches Hauptziel darin bestand daß ordentliche ehrliche harte Arbeit auch zu einer deutlichen Verbesserung der damals ärmlichsten Lebensverhältnisse und einem Mindestmaß an sozialer Sicherheit führen muß. Heute würden die (ohne voherige Mediendoktrination) wohl alle NPD oder Republikaner wählen.
Die Tatsache, daß Sarrazin Umfragen zufolge unter den Linken-Wählern mit seinem damaligen Buch die größte Zustimmung erfuhr, zeigt daß dieser konservative Linke vornehmlich im Osten immer noch existiert und die Linke da praktisch erfolgreich im fremden Revier wildert.
Viele Linke-Wähler sind zu Recht verbitterte Verlierer der Globalisierung, die durch Arbeitslosigkeit oft alles verloren haben. Das ist fatal, daß sie ausgerechnet die Partei wählen, die ihnen entgegen aller gegensätzlichen Wahlkampfrethorik am meisten schadet.
Aber mittlerweile setzt sie sich so offen für die totale Umvolkung ein, daß ich keinerlei Verständnis mehr für Leute habe, die sie wählen.
Es ist komisch, daß es der NPD bislang so wenig gelingt dieses Wählerpotential zu mobilisieren, zumal sie ja betont sozialstaatliche Positionen für Arbeitnehmer, unverschuldete Arbeitslose und Mütter vertritt. Sie sollten mal gut durchdachte Kampagnen starten, die ganz gezielt diese Klientel adressieren. Aufklärung darüber, daß man sich selbst gegen Globalisierung, für Arbeitnehmerrechte und Sozialstaat einsetzt, aber daß man dieses Paket bei der NPD im Gegensatz zur Linken eben ohne Umvolkung und ausländisches Lohndumping erhält.


Es kommen ganz überwiegend Soldaten/Fahnenflüchtige im besten wehrfähigen Alter nach Europa, viele haben Kampferfahrungen und sind massiv brutalisiert! Wer sich die vielen Pressebilder von den Flüchtlingsströmen anschaut und die großen Gruppen von oft aggressiven und fordernden jungen Männern bemerkt (die untereinander wie Soldaten vertraut sind), für den sind die Handyaufnahmen keine Überraschung.
Wie war eigentlich die Reaktion der Christen und Reaktion der Muslime
nachdem " Kreuzritter " Breivik durch seinen " Waffengang " fast Hundert
unschuldigte Menschen umgebracht hat, wovon die meisten Jugendliche
und muslimischen Glaubens waren?
Haben sich die Christen vom " Breivik Event " oeffentlich distanziert?
Haben die Muslime versucht das Christentum unter Generalverdacht
zu stellen bzw. alle glaeubigen Christen kollektiv und stellvertretende
die Schuld fuer das " Breivik Terrorattentat " anzulasten ?
Der fantatische Terrorist und christliche " Kreuzritter " Breivik hat sich
selbst als 100 % Christen bezeichnet und nimmt fuer sich den Status
als " Heiliger Krieger " des Christentums im Anspruch.
FAZ.net / 26.07.2011 / von Reinhard Bingener
Anders Breivik und die Religion
Fanatische Fantasy
Als christlicher Fundamentalist kann Anders Breivik nicht gelten. Das ihm vorschwebende, ideale Christentum hat für ihnen keinen religiösen Zweck, sondern vor allem den, als kulturelle Klammer für ein wehrhaftes Abendland zu dienen.
In einer ersten Stellungnahme am Freitag hatte die norwegische Polizei den Attentäter Anders Breivik etwas unbeholfen als „christlich-fundamentalistisch“ beschrieben. Mit der Bezugnahme des Attentäters nicht nur auf das Christentum, sondern auch auf die Freimaurerei lässt sich diese Aussage nicht in Übereinstimmung bringen. Denn die Freimaurerei beruft sich in deistischer Manier nur sehr vage auf einen „Allmächtigen Baumeister aller Welten“, ist aber strikt auf das Diesseits gerichtet und zudem – gerade in den katholisch geprägten Ländern Europas – in fast allen ihren Facetten feindlich gegen die Kirche eingestellt.
Als christlicher Fundamentalist kann Breivik auch deshalb nicht gelten, weil er sich in seinem 1518 Seiten starken Schriftenkonglomerat so gut wie gar nicht darum bemüht, seine Ansichten aus der Bibel heraus zu begründen, was das wichtigste Kriterium für Fundamentalismus wäre. Für die wesentlichen Themen des christlichen Fundamentalismus – Irrtumslosigkeit der Bibel, leibliche Auferstehung, Sühnetod Christi – zeigt Breivik in seinem Pamphlet keinerlei Interesse.
In seiner Polemik gegen den „Multikulturalismus“, der den Westen im Kampf gegen den Islam schwächt, kommt Breivik allerdings fortwährend auf Gott, Kirche und Christentum zu sprechen.
Für den Attentäter hat das ihm vorschwebende, ideale Christentum aber keinen im engeren Sinne religiösen Zweck, sondern vor allem den, als kulturelle Klammer für ein wehrhaftes Abendland zu dienen.
Breiviks Ausführungen in Fragen der Religion ähneln den ausführlichen Passagen des anonymen anti-islamischen Bloggers „Fjordman“, die der Attentäter in sein Pamphlet eingebaut hat. „Fjordman“ tritt als „nichtreligiöse Person“ für eine Wiederbelebung des Europäischen Christentums ein.
Breivik bezeichnet sich als „100prozentigen Christen“
Breivig selbst schreibt zu diesem Thema: „Ich glaube an eine Kirche, die an Selbstverteidigung glaubt und die bereit ist zum Kampf für ihre Prinzipien und Werte.“ Sich selbst bezeichnet Breivik in einer Selbstauskunft, die Teil des Pamphlets ist, als „100prozentigen Christen“, der zunächst mäßig religiös gewesen sei, später Agnostiker und nun wieder mäßig religiös.
Für die lutherische Kirche Norwegens, in die er im Alter von 15 Jahren durch die Taufe aufgenommen wurde, hat Breivik nur Spott und Verachtung übrig. Die „Mehrheit der Protestanten, mich eingeschlossen, haben allen Respekt vor der evangelischen Kirche verloren“, schreibt er. Die „Politische Korrektheit“ halte in vielen Kirchen, so auch der norwegischen, die höhere Geistlichkeit fest in ihrem Griff. Breivik meint, dass unter einer künftigen „kulturkonservativen Hegemonie in Europa“ auch die gegenwärtige Führungsschicht der Kirche ausgewechselt werden wird.
Breivik ruft zu einer Zerstörung der evangelischen Kirche auf, deren Mitglieder zum Katholizismus konvertieren und eine europäische Einheitskirche bilden sollten.
Manche Templer verstehen sich als Feinde des Islam
Durchaus in Übereinstimmung mit seinen kruden Ansichten hat Breivik sein Pamphlet mit dem Titel „Eine Europäische Unabhängigkeitserklärung“ mit dem Kreuz des Templerordens und der lateinischen Unterzeile „Arme Ritterschaft Christi und des Salomonischen Tempels“ versehen.
An dem 1312 aufgelösten Templerorden, der Mönchtum und Rittertum zu vereinen suchte, dürfte Breivik dessen militärische Beteiligung an den Kreuzzügen fasziniert haben. An einer Stelle schreibt Breivik, er habe im Jahr 2002 an einem konspirativen Treffen von modernen Templern aus acht Ländern teilgenommen. In der Tat existieren in Europa mehrere neugegründete Gemeinschaften, die vorgeben, die Tradition des Templerordens fortzusetzen.
Wie andere Bewegungen auch, die sich solcher Ideen-Folklore widmen, hat sich auch diese winzige Bewegung rasch in zahllose Grüppchen aufgesplittert – manche von ihnen haben sich gänzlich harmlos dem Austausch der Kulturkreise verschrieben, andere verstehen sich wie Breivik als Feinde des Islam. Zu vermerken ist an dieser Stelle, dass sich die Freimaurer, als deren Mitglied sich Breivik auch bezeichnet, ebenfalls sehr stark auf den Templermythos beziehen, sowohl was den streng hierarchischen Aufbau betrifft als auch die Aura des Geheimnisvollen, die beide Gemeinschaften pflegten.
Anders Breivik kompiliert – wie andere Blogger auch – aus solchen Versatzstücken und einem abstrakten Abendland-Gedanken eine vermeintlich in den Tiefen der Geschichte verankerte Weltanschauung, die er dem aus seiner Sicht in Europa vorherrschenden „Multikulturalismus“ entgegenstellt. Eine Religions-Fantasy mit blutigen Folgen.
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